11.8 MILLIONEN MENSCHEN ERFAHREN WAHRHEIT ÜBER CHINESISCHE PELZFARMEN!

Die Daily Mail berichtete gestern über unsere Recherche in chinesischen Marderhund- und Fuchsfarmen.

Das Recherche-Team von Animal Equality verbrachte drei Wochen verdeckt in China und dokumentierte die erschreckende Behandlung von Marderhunden und Füchsen:

– Die Tiere leben in sehr kleinen, verdreckten Käfigen, sodass sie sich kaum bewegen können.

– Fast alle Marderhunde und Füchse leiden an Verletzungen, psychischen oder körperlichen Krankheiten.

– Die Arbeiter versetzen den Tieren mittels zweier Metallstücke, die mit einer Autobatterie verbunden sind, einen Stromschlag. Ein Metallteil stecken sie dabei in den Mund, das andere in den Anus. Der Stromschlag lähmt die Tiere, tötet sie aber nicht, sodass sie lebendig gehäutet werden.

Der Rechercheleiter von Animal Equality, Jose Valle, äußerte sich folgendermaßen: „Die meisten Tiere werden auf der Farm gehäutet und getötet. Dabei werden oft die toten Tiere an die anderen verfüttert. Der Großteil der Marderhunde wird bereits im Alter von nur ein paar Monaten getötet, einige ältere Tiere dienen der Zucht. Diese fristen ihr Dasein jahrelang in winzigen Käfigen und laufen in endlosen Kreisen, bis sie verrückt werden.“

Diese Grausamkeiten finden im Rahmen der Produktion von Pelzmänteln statt. Die Mäntel aus den Pelzen der Marderhunde und Füchse werden auf dem europäischen und amerikanischen Markt unter Decknamen wie Seefuchs, Enok oder Chinesischer Raccoon verkauft. Die Kunden sollen nicht wissen, dass sie Kleidung kaufen, die aus Mitgliedern der Hundefamilie hergestellt wurde – der Familie, aus der auch die Hunde stammen, die wie hier als Haustiere kennen.

Zum Artikel geht es hier: http://dailym.ai/1FOAAcq

Unsere Arbeit in China geht weiter. Bitte helft mit, damit der grausame Pelzhandel aufgehalten werden kann! Schon eine Spende von 10€ hilft: www.animalequality.de/spenden

Inside the Chinese fur farms which breed ‚raccoon dogs‘Animal rights activists infiltrated two farms and a market near Beijing, each of which had more than 300 ‚raccoon dogs‘, a canine species distantly related to domestic pets.