ACHTUNG Gefahr für ihre Haustiere- Giftköder+Gülle!

Erste Hilfe beim Hund
www.erste-hilfe-beim-hund.de|Von Super User

Das solltet Ihr tun, wenn Euer Hund einen lebensgefährlichen ‪#‎Giftköder‬ aufgenommen hat: www.PETA.de/Giftkoeder

Hier werden die Orte von Giftköderfunden aufgelistet, es kann keine Garantie über die Echtheit dieser gegeben werden oder ob es sich um Fehlmeldungen handelt. Die Karte soll lediglich zur Vorsicht aufrufen. Sollten Sie Giftköder finden,…google.com

Derzeit erhält die Polizei deutschlandweit Anzeigen über Giftköder, die in Parks und Wiesen gefunden werden. In vielen Städten tauchen diese…schock.news

Endlich wurde ein erstes zentrales Melderegister für Giftköder eingerichtet – wunderbar! Berlin geht mit gutem Beispiel voran.veganblog.de

#Giftköder: Welche Symptome treten auf? Was kann ich tun, wenn mein Hund Gift gegessen hat? Welche Erste-Hilfe-Maßnahmen gibt es? Ein Tierarzt klärt auf.

Weitere Infos: www.PETA.de/Giftkoeder

 

lz.de|Von Kirsten Fuhrmann

Weiterer Fall von Hundevergiftung in Lütjensee, 5000 Euro Belohnung für Fall in Reinbek. Hundehalter reagieren mit Schutzmaßnahmen.m.abendblatt.de|Von Sebastian Knorr

Tierärzte warnen vor Gift Tropfen in Wasserpfützen. Das ist anscheinend der neuste negative Trend an Giftködern. Zwei Hunde waren bereits betroffen und starben. Also ja nicht aus den Pfützen trinken lassen. Vorfälle wurden aus dem Münchner Osten gemeldet laut einer Tieraztpraxis in Krailling.

Sie stecken Haken in Fleisch, sie spicken Wurst mit Nägeln: Immer mehr Tierquäler haben es auf Hunde abgesehen. Jetzt gibt es eine App, die zeigt, wo es gefährlich…
n24.de
 Fast täglich müssen unschuldige Hunde grausam verenden, weil brutale Tierquäler vergiftete- oder mit Rasierklingen gespickte „Leckerli“ ausgelegt haben.

GiftköderRadar, das GPS-Warnsystem für Hundebesitzer, informiert dich über entdeckte Giftköder und mutmaßliche Gefahrenzonen in deiner Umgebung. explain-it.tv erklärt euch in diesem Video wie GiftköderRadar funktioniert und welche Vorteile es gegenüber anderen Systemen bietet.


Auch Kinder gefährdet: Giftköder töten immer mehr Haustiere – n-tv.de

Ob mit Nägeln, Glasscherben oder Gift: Immer wieder tauchen in öffentlichen Parks und an Straßenrändern präparierte Köder auf, die unbemerkt von Hund…n-tv.de|Von n-tv Nachrichtenfernsehen



Fast täglich müssen unschuldige Hunde grausam verenden, weil brutale Tierquäler vergiftete- oder mit Rasierklingen gespickte „Leckerli“ ausgelegt haben. Gift…

» Was ist GiftköderRadar?

Hier auf GiftköderRadar informieren wir Hundehalter über vorsätzlich ausgelegte Giftköder und mutmaßliche Gefahrenzonen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der GiftköderRadar funktioniert unterwegs entweder in Kombination mit Apps für iPhone und Android Smartphone’s oder ganz bequem über deinen Browser am heimischen PC. Um vorsätzlichen Missbrauch vorzubeugen, verifizieren wir die gemeldeten Fundorte vor einer Veröffentlichung. Dafür werden beispielsweise bei Veterinärämtern, Tierärzten oder Polizeidienststellen sachdienliche Informationen eingeholt.

 

» Wie kann ich einen Giftköder bei euch melden?

Wenn du andere Hundehalter vor einem Giftköder oder vor einer anderen Gefahr warnen möchtest, dann benutze dazu bitte einfach unser Formular oder schreibe uns ganz unkompliziert eine E-Mail an sos@giftkoeder-radar.com. Wir benötigen von dir folgende Informationen:

  • Wo wurde der Giftköder genau gefunden?
  • Was wurde gefunden (z.B. Hackfleisch mit Rasierklingen) ?
  • Wer hat den Giftköder gefunden?
  • Wie hast du von dem Giftköder erfahren?

 

» Wie kann ich meinen Hund vor Giftködern schützen?

Dein Hund sollte vom ersten Tag an lernen, dass er kein Futter ohne deine Zustimmung vom Boden aufnehmen darf. Sollte das nicht möglich sein oder sollte dein Hund trotzdem einmal einen Giftköder fressen, dass beachte bitte unbedingt unsere Tipps für den Notfall. Um deinen Hund optimal zu schützen, sollte darüber hinaus auch ein spezielles Giftunfall-Erste-Hilfe-Set in deinem (Hunde-)haushalt nicht fehlen, denn dieses Set kann im Notfall Leben retten!

 

Weitere Informationen und zur Meldung von Giftködern siehe Internetseite von Giftköderradar:

http://www.giftkoeder-radar.com/

Video:

 

Giftköder-Prävention:

Immer wieder werden Hunde vergiftet und leider kann oft auch kein Tierarzt mehr helfen. Dabei hat der Hund vielleicht unbemerkt den gefährlichen Giftköder aufgenommen und der Hundebesitzer die fatalen Symptome viel zu spät bemerkt. Die Täter handeln kriminell und risikieren auch das Leben von Wildtieren – manchmal sogar das von Kindern zu gefährden. Einer der besten Wege den Hund zu schützen ist ihn von vornherein so zu konditionieren, dass er unterwegs nichts und daheim nichts von Fremden aufnimmt. Das zu Erreichen ist alles andere als einfach – denn aus tierpsychologischer Sicht handelt es sich bei dem Futterfund um einen sich selbst belohnenden Vorgang.

 

Unter dem angegeben Link, finden Sie nützliches um ihren Hund zu helfen und somit sein Leben zu retten.

http://www.erste-hilfe-beim-hund.de/cgi-php/rel00a.prod/joomla/Joomla_1.6/index.php/giftkoeder-praevention

WIR EMPFEHLEN GENERELL ihren HUND IMMER an der LEINE zuführen um später nicht das NACHSEHEN zu haben.

Giftköderfundstelle merken, fotografieren, melden, GiftKöderWarnSchild ausdrucken und anbringen !

 


Der Tod kommt im Frühjahr… Botulismus bei Hunden

Frühlingszeit. Wir merken es nicht nur daran, dass die Vögel wieder singen, die Sonne scheint und die Bäume ihre Blätter entfalten.
Auf dem Land merken wir den Frühling auch daran, dass die Bauern wieder Gülle fahren und unsere menschlichen Nasen nicht nur ein unangenehmer Geruch durchdringt, sondern wir auf unsere Hunde achten müssen. Die Pfoten nach einem Lauf über ein frisch gegülltes Feld zu reinigen, das ist eine fiese Arbeit.
Das auf den gegüllten Feldern der Tod auf unsere Hunde warten kann, weiß kaum jemand.

In medizinischen Insiderkreisen liegt schon lange der Verdacht nahe, dass mancher Hund, der vermeintlich an einem Giftköder starb, eher dem Botulismus zum Opfer fiel.
Für mich ist das ein wesentlicher Grund, mal über dieses Thema zu schreiben und die Hundehalter mit entsprechenden Informationen zu versorgen.

B O T U L I S M U S – Wortherkunft

Etwas irreführend kommt der Begriff vom lateinischen “botulis”, was so viel wie Wurst/Darm bedeutet.
Tatsächlich kennzeichnete der Botulismus ursprünglich eine Form der Fleischvergiftung beim Menschen. Eine Vergiftungs-Erkrankung also.

W a s i s t B o t u l i s m u s ?

Julius (Justinus) Kerner (18.09.1786-21.02.1862), ein Mediziner und “medizinischer Schriftsteller” der seine Ausbildung an der Eberhard Karls Universität in Tübingen absolvierte, erwähnte die Erkrankung im Jahr 1820 erstmals. Allerdings war die Krankheit zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich länger bekannt, jedoch unerforscht. Zu dieser Zeit kannte man die Vergiftungs-Erkrankung ausschließlich beim Menschen. Ein Zusammenhang zu der Erkrankung von Tieren wurde noch lange nicht hergestellt.

Botulismus wird durch das Toxin (Gift) des Bakterium botulinum verursacht. Das Botlinumtoxin (BTX) ist dabei das stärkste Nervengift, das wir überhaupt kennen!
In der Humanmedizin kennen wir das Toxin unter dem Sammelbegriff „Botox“. Es wird beim Menschen zur Hautstraffung gespritzt und führt dabei zu gewünschten und provozierten Nervenlähmungen mit Mimikstraffung.

Bei Hunden führt Botulismus zu einer Verkettung von Symptomen, die –nicht korrekt erkannt- mehr oder weniger schleichend zum Tode führen können.
Noch ist Botulismus jedoch in unseren Behörden als Krankheit (ähnlich wie Borreliose oder der Bornavirus) schlicht… nicht vorhanden.
Das Bundesamt für Risikobewertung BfR beschäftigt sich seit dem Jahr 2014 endlich intensiver mit diesem Thema.

W i e e r f o l g t d i e I n f e k t i o n ?

Es gibt die Möglich einer Infektion über verdorbenes Fleisch und als Futtervergiftung insgesamt. Diese Variante ist jedoch äußerst selten. Zudem sind Hunde im Vergleich zum Menschen viel weniger anfällig für eine Infektion mit Botulismus. Im Hundedarm wird Eiweiß in einem weit höheren Maß abgebaut (proteolytische Aktivität), als beim Menschen. Dieser Abbau sorgt für eine Zerstörung des bakteriellen Toxins. Außerdem erbrechen Hunde verhältnismäßig schnell, wenn Nahrung verdorben ist und damit sorgt ein schneller „Abtransport“ des Toxins dafür, dass es keine Schäden im Hundekörper anrichten kann.

Aber: Warum vergiften sich die Hunde über eine Botulismus-Infektion?

Es ist die Gülle auf unseren Feldern, die vermutlich weitaus mehr Fälle von Vergiftungen verursacht, als wir momentan annehmen.

Das Bakterium Clostridium botulinum entwickelt sich „anaerob“, als unter Luftausschluss bei hoher Luftfeuchtigkeit, einem pH-Wert größer als 4,5 und in einem eiweißhaltigen Substrat. Bei für die Vermehrung ungünstigen Bedingungen, geht das Bakterium in Sporenform über.
Viele Wildtiere, Vögel und Haustiere sind Träger des Bakteriums, jedoch ohne jemals davon beeinträchtig zu werden. Allerdings agieren diese Tiere als „Übermittler“ des Bakteriums.

Das Bakterium ist „ubiquitär“. Es kommt also überall und weltweit vor und die Sporen sind überaus widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse, Eine Zerstörung erfolgt erst bei Erhitzung und Kochen bei einer Temperatur von 120° C und einer Dauer von 30 Minuten mindestens. In anaerober Umgebung (unter Luftausschluss) und Temperaturen zwischen 25 ° und 40° C entsteht das Toxin „A-G“, welches als stärkstes und bekanntestes Nervengift bekannt ist.

Ein idealer Nährboden um dieses Toxin zu schaffen, sind Kadaver…

W a r u m i s t G ü l l e s o g e f ä h r l i c h ?

Gülle wird auf Bauernhöfen “gesammelt”. In der Regel werden dazu unterirdische Gruben genutzt, um Fäkalien aus den Stallungen zu sammeln, einzufeuchten und dann im Frühjahr auf den Feldern auszubringen. Die dabei im Sammelprozess entstandenen Gase und Bakterien gelten als ausgezeichnetes Düngemittel.
Bedenken wir, dass in den Güllegruben (die im Regelfall wegen der Gasentwicklung nie zu 100% geschlossen sind) Mäuse und Ratten ertrinken, bzw. sich aus der Masse nicht mehr befreien können und sterben, so haben wir einen ersten Nährboden für das Bakterium Clostridium botulinum.
Eine zweite Quelle ist Gülle aus der Haltung von Geflügelhöfen, die sogenannte „Geflügeleinstreu“ auf den Feldern. Diese besteht in der Regel aus Sägemehl, Geflügelkot und… den Kadavern von Eintagsküken.

Wir finden hier also zwei nahezu perfekte Gegebenheiten für das Vorkommen von Sporen und Bakterien des Bakteriums bolulinum und dessen toxischer Nachfolge.

W i e i n f i z i e r e n s i c h H u n d e ?

Es gibt verschiedene Ursachen und man muss dazu sagen, dass es bereits reicht, wenn ein Hund aus einem Wasserloch trinkt, in dem ein verendetes Tier schwimmt.
Es reicht auch schon aus, wenn unsere Hunde an einem gefundenen Kadaver lecken, oder gar davon fressen.
Jedoch ist die Infektion auf einem gegüllten Feld keinesfalls zu unterschätzen! Hunde wälzen sich dort gern. Sie nehmen Gras auf, welches toxisch durch die Gülle verseucht ist und eventuell jagen und fressen sie Mäuse, die auf dem so gedüngten Feld laufen.
Es reicht jedoch bereits eine Hautverletzung z.B. der Pfoten, um sich äußerst wirkungsvoll zu infizieren!

W a s p a s s i e r t i m H u n d e k ö r p e r n a c h I n f e k t i o n ?

Nach oraler Aufnahme wird das Toxin im Darm des Hundes resorbiert und gelangt in die Blutbahn des Tieres. Da die Blut-Hirn-Schranke nicht passiert wird, können wir am Tier keine das Bewusstsein einschränkenden Wirkungen feststellen – es verhält sich „normal“. Allerdings reichert sich das Toxin in den peripheren Nervenenden an und hat von dort aus schwere Auswirkungen auf die motorischen Endplatten.

Die Wirkung?
Der Hund beginnt „von hinten her“ zu lahmen.
Erste Auffälligkeiten können bereits wenige Stunden nach Aufnahme des Toxins auftreten. Es können jedoch auch Tage vergehen und viele Hundehalter bringen das Krankheitsbild des Tieres dann nicht mehr mit dem Aufenthalt auf einem gegüllten Feld in Einklang. Die schlaffe Lähmung der quergestreiften Muskulatur setzt sich schleichend fort.
Lähmungserscheinungen setzen sich langsam über den gesamten Körper fort und gipfeln letztlich in starkem Speicheln und Schluckbeschwerden. Mit den Schluckbeschwerden geht eine Zungenlähmung einher, die dem Tier die Aufnahme von Wasser und/oder Futter unmöglich macht.
In letzter Instanz erstickt das Tier durch eine fortschreitende Atemlähmung.

Dennoch muss man sagen: Es gibt tatsächlich Tiere, die sich selbst von einer schweren Tetraplegie, also einer Lähmung aller Extremitäten wieder vollständig erholten!

Die Erkrankung ist nach wie vor nur unzureichend erforscht. Der Nachweis von Botulismus ist äußerst schwierig und komplex. Die bisher beim Hund bekannte Erscheinungsform ist fast ausschließlich auf das Botulinum-Toxin Typ „C“ zurück zu führen. Ein Immunoassay (eine Reihe von Methoden in der Bioanalytik) ist durchführbar, ein Nachweis der Clostridrien im veränderten Gewebe ist inzwischen ebenfalls machbar.
Global kann man aber sagen, dass die Schwere einer Erkrankung in Abhängigkeit zur Aufnahmemenge der toxischen Substanz steht.

B e h a n d l u n g

Antibiotikum kann die Vermehrung der Bakterien minimieren, bzw. stoppen. Infusionen mit reinem Vitamin B und leberstärkende Medikamente zählen zur Therapiemöglichkeit. Bei Schluckstöhrungen und/oder Zungenlähmung kann –je nach Schweregrad- das Legen einer Sonde hilfreich sein.

Inzwischen gibt es eine Meldepflicht für die Erkrankung Botulismus. Paragraph 6 IfSG und Paragraphen 8-11 IfSG greifen in diesem Fall.

Als beste Referenz für Kenntnis und Studien am Botulismus ist an dieser Stelle die Universität Göttingen zu nennen.

Es gilt festzuhalten, dass neben den Ursachen durch gegüllte Felder grundsätzlich j e d e s Futtermittel Clostidium Botulinumbakterien enthalten kann!
Ich bitte auch zu vermerken, dass man diese Tatsache auch beim Barfen nicht ganz außer Betracht lassen darf!

S c h u t z u n d V o r s o r g e

Panik? Halte ich für unangemessen, Vorsicht jedoch absolut für angebracht!
Die Einhaltung von einigen wenigen Grundregeln kann die Erkrankung des Hundes und damit vermutlich seinen Tod verhindert:

Kein Trinken aus kleinen Wasserstellen im Freien, in denen ein Tierkadaver liegt – und sei es nur ein toter Vogel.

Kein Betreten frisch gegüllter Felder und deren Ränder.

Tierkadaver in Wald und Flur tunlichst meiden und darauf achten, dass der Hund möglichst nicht mal daran schnuppert.

Barfen? Auf ungewohnte Probleme wie Lahmheit, Ataxie etc. achten und gegebenenfalls den Tierarzt darüber informieren, dass man rohes Fleisch füttert.

Nach Kontakt mit gegülltem Boden die Pfoten des Tieres reinigen und im Zweifel desinfizieren.

Es ist sinnlos, Panik zu schüren. Mir sind bereits vor 10 Jahren Fälle bekannt geworden, bei denen Hunde diese Symptomatik zeigten und teils leider auch verstarben. Damals wusste kein Tierarzt, w o r a n die Tiere tatsächlich verstorben sind.
Auch heute kann man es von einem ganz normalen Haus-Tierarzt nicht verlangen, dass er genau über Botulismus in Kenntnis ist, obwohl er die Erkrankung in der Praxis bei Pferden z.B. gehäuft erlebt. Verlassen wir uns also nicht immer auch die uneingeschränkte Kenntnis unseres Veterinärs, denn auch er ist nur ein Mensch und damit nicht allwissend!

Die permanente Angst vor Giftködern und die tatsächlichen Opfer? Fakt ist, dass viele der Hunde nicht an Giftködern starben, sondern an Botulismus – unerkannt vom Tierarzt! Leider ist in medizinischen Kreisen diese Erkenntnis inzwischen recht präsent.

Fakt ist: Mit den Errungenschaften unseres Lebens kommen auch mehr und mehr Gefahren auf uns und unsere Vierbeiner zu. Ich halte es mit der Regel: Erkenne den Feind, dann kannst du ihn bekämpfen!

Wir müssen als Hundehalter alle lernen. Immer, ständig und jeden Tag neue Dinge. Wir lernen, damit unsere Hunde ein sorgenfreies und unbeschwertes Tierleben haben dürfen!
Passen Sie also ein wenig auf…

Herzlichst
Ihre
Dr. rer. biol. vet. Daniela Koppenhöfer


Bericht dazu:
Anschläge auf Hunde – Fernsehen :: SWR Fernsehen :: Zur Sache Baden-Württemberg! :: Startseite
www.swr.de

 
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bz-berlin.de

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