03. ACHTUNG Gefahr für ihre Haustiere- Hitze (im Auto)! 1.Hilfe bei Hitzschlag!

 

Der Sommer kommt und mit dem Sommer die warmen Temperaturen!! Bereits ab 20 Grad Außentemperatur kann es in Auto schnell heiß werden.

Deshalb lasst eure Hunde niemals im Auto zurück!!!

Schon fünf Minuten sind zu viel

Leicht geöffnetes Fenster, Wasser, Schattenparkplatz – im schlimmsten Fall hilft dies alles nichts! Jedes Jahr sterben unzählige Hunde in überhitzten Autos, weil ihre Besitzer die Gefahr unterschätzt haben. In wenigen Minuten kann die Temperatur im Inneren des Autos mehr als das Doppelte der Außentemperatur erreichen!
Bitte lasst euren Hund nicht im Auto!

Immer wieder lassen unverantwortliche Halter ihre Hunde im Fahrzeug zurück, doch in nur wenigen Minuten kann sich das Innere des Autos an einem warmen Sommertag auf bis zu 70° Celsius aufheizen! Auch ein Schattenparkplatz oder leicht geöffnete Fenster sind kein ausreichender Schutz für Hunde!

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JETZT Poster und Flyer verteilen, um Hunden das Leben zu retten: www.PETA.de/HotDogs


 23 Tipps wie Sie Tieren im Sommer helfen können

Im Hochsommer klettert das Thermometer gern mal in Bereiche, die nicht nur uns Menschen, sondern auch den Tieren zu schaffen machen. Mit diesen 23 Tipps und Tricks wird der Sommer für Mensch UND Tier zur schönsten Jahreszeit!

animalequality.de


Hund und Recht
3 Jahre Gefängnis für Hundetod im Auto

Ein Beitrag von Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries

Auch in diesem Jahr werden wieder unendlich viele Hunde den qualvollen Tod in überhitzten geparkten Autos erleiden müssen. Auch wenn Sie Ihren Hund unbewusst in diese Gefahr bringen und meinen, „die paar Minuten werden schon nicht so schlimm sein“, gilt auch in diesem Fall der Rechtsgrundsatz: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“! Daher möchte ich Ihnen einen Überblick über die Folgen dieser Gedankenlosigkeit geben: Tierschutzhundeverordnung steht ausdrücklich geschrieben, dass man „für ausreichende Frischluft und angemessene Lufttemperaturen zu sorgen hat, wenn ein Hund ohne Aufsicht in einem Fahrzeug verbleibt“. In diesem Zusammenhang weisen die Bundestierärztekammer und die Tierärzte regelmäßig daraufhin, dass in einem Pkw schnell Temperaturen von bis zu 70 ° C entstehen und ein Schälchen Wasser und ein Fenster, das einen Spalt breit geöffnetes ist, keinesfalls ausreichen um den Hund vor dem Hitzetod zu bewahren.

Gefängnisstrafe wegen Tierquälerei

Die Strafe für die Tötung eines Hundes durch dieses Verhalten findet sich im Tierschutzgesetz: bis zu drei Jahre Gefängnis oder bis zu 25.000,00 € Geldstrafe. Des Weiteren können die Behörden ein lebenslanges Tierhaltungs-verbot aussprechen. Die Gerichte entscheiden, je nach Umständen des Einzelfalles, sehr unterschiedlich. Bemerkenswert ist das Urteil des Amtsgerichts Neustadt aus dem Jahre 2007, das einen nicht vorbestraften (!)Tierhalter zu einer dreijährigen Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt und ihm ein lebenslanges Tierhaltungsverbot auferlegt hat.

In den Fällen, in denen der Hund glücklicherweise überlebt, wird der Besitzer in der Regel zu einer hohen Geldbuße verurteilt. Getreu dem oben genannten Rechtsgrundsatz, lassen die Gerichte die oft vorgebrachte Entschuldigung der Besitzer, sie hätten das nicht gewollt, nicht gelten. Immense Kosten für schuldige Hundebesitzer

Neben einer Geldbuße kommen auch die Kosten für das Gerichts- und/oder das Verwaltungsverfahren auf den Hundebesitzer zu. Haben aufmerksame Passanten die Polizei gerufen, die das Tier aus dem verschlossen Auto retten konnte, muss der Besitzer natürlich auch für diesen Einsatz aufkommen. Die Personal, Sach- und Anfahrtskosten können schnell einige Hundert Euro betragen. Eine Hundehalterin, die diese Kosten partout nicht übernehmen wollte, klagte zwar dagegen, wurde jedoch vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz zur Übernahme der gesamten Kosten verurteilt (Az 12 A 10619/05).

Sollten Sie demnächst in die Situation kommen und einen Hund in einem geschlossenen Auto leiden sehen, notieren Sie sich alle wichtigen Daten (Datum, Ort, Uhrzeit, Pkw-Marke, Farbe, Kennzeichen, evtl. Zeugen) und rufen Sie die Polizei. Erstatten Sie zur Sicherheit auch Strafanzeige wegen Tierquälerei.

Sollte die Situation so eilig sein, dass nicht länger auf das Eintreffen der Polizei
gewartet werden kann, darf man den Hund selbst befreien. Allerdings sollten Sie unbedingt darauf achten, den Schaden am Fahrzeug so gering wie möglich zu halten. Man beschädigt schließlich vorsätzlich fremdes Eigentum!

Das heißt konkret, am besten schlägt man vorsichtig eine der hinteren Seiten-scheiben ein, da Front- und Heckscheibe aus Sicherheitsglas sind und der Ersatz dieser Scheiben erheblich teurer ist. Sollte der Pkw-Fahrer tatsächlich eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstatten und das wird er in vielen Fällen tun – ist man durch die Notlage entschuldigt. Da Sie diese Notlage aber beweisen müssen, sollten auf jeden Fall so viele Zeugen wie möglich dabei sein, zur Not fremde Passanten. Vergessen Sie allerdings nicht, sich deren Namen und Anschrift zu notieren. (af)

3 Jahre Gefängnis für Hundetod im Auto – Rechtsanwältin – Strafe | Stadthunde.com Hunde-Community

www.stadthunde.com|Von Stadthunde.com


Stubentiger und Sommerhitze

Sommer, Sonne, warme Temperaturen. Das ist an sich ganz schön, aber irgendwann macht uns die Hitze doch zu schaffen. Auch unsere Vierbeiner finden Sonne bis zu einem gewissen Grade toll, leiden bei z…


Im Sommer werden Autos für Hunde zur tödlichen Falle! Wir zeigen euch, wie ihr helfen könnt.
peta2.de|Von makeit-online.de

Wie sieht die rechtliche Situation in Deutschland aus? Ein Hund ist bei großer Hitze im Auto gefangen und kämpft um sein Leben – was darf ich tun? Mache ich…tiervision.de

Wer in einer Notstandssituation zur Rettung eines Tieres eine Sache beschädigt und damit das gelindeste Mittel anwendet, bleibt straffrei.

Leider müssen in jedem Sommer zahlreiche Hunde einen qualvollen Tod durch Hitzschlag sterben! Lassen Sie es nicht soweit kommen und helfen…shop.giftkoeder-radar.com

Der Sommer ist zurück und der Asphalt „brennt“ regelrecht. Hier könnt Ihr lesen, wie Ihr mit Euren Vierbeinern sicher durch die Hitze kommt: www.veganblog.de/?p=34670

Aus aktuellem Anlass ein Thema was viele Gemüter erhitzt. Viele lassen bei immer höheren Temperaturen ihren Hund im Auto, um schnell mal eben einer…chillpanda.net

Auf mehreren Parkplätzen im Ortskern stehen seit Anfang Juni Signalständer mit Tierschutzplakaten.

Alle Jahre wieder: HUNDE NIEMALS IM AUTO ZURÜCKLASSEN!!!!

Die Polizei warnte anlässlich der Berichte: Auch bei Temperaturen von nur 22 Grad Celsius kann sich das Innere eines Autos in der Sonne binnen kurzer Zeit auf bis zu 60 Grad aufheizen. Kinder oder Tiere sollte man daher nicht in einem unbelüfteten Fahrzeug zurücklassen. Außerdem ist jeder, der einen derartigen Fall bemerken sollte, dazu angehalten die Scheiben einzuschlagen und den Hund im Notfall auf diesem Weg zu befreien, denn bei Gefahr in Verzug ist diese Maßnahme durchaus erlaubt!

 
Wer in einer Notstandssituation zur Rettung eines Tieres eine Sache beschädigt und damit das gelindeste Mittel anwendet, bleibt straffrei. <Von Peter Filzwieser
kleinezeitung.at

Erste Hilfe bei Hitzschlag

Hunde können einen Hitzschlag erleiden

Sollte es, aus welchen Gründen auch immer, zu einer Überhitzung des Hundes oder gar einem Hitzschlag kommen, ist rasches und geistesgegenwärtiges Handeln gefragt. Denn ein Hitzschlag kann tödlich enden.

Steigt die Körpertemperatur des Hundes von der Normaltemperatur (38-39 Grad) auf 41 Grad, werden die Organe nicht mehr ausreichend durchblutet. Übermäßiges Hecheln mit langgestrecktem Hals, Taumeln, Erschöpfung, eingefallen wirkende Augen sind erste Anzeichen einer Überhitzung. Ein hellrotes Zahnfleisch, Krämpfe, Erbrechen und Bewusstseinsstörungen sind Symptome, bei denen selbstverständlich sofortiger Handlungsbedarf besteht.

Die meisten Hitzschläge erfolgen bei Hunden, die in geparkten Autos gelassen werden. Es ist kaum zu glauben, doch selbst bei einschlägigen Hundeveranstaltungen leiden Hunde auf dem Parkplatz in Hochöfen auf vier Rädern immer wieder höchste Not. Scheut Euch nicht davor, auch einem fremden Hund in solch einer Notlage zu helfen!

Lasst den Halter ausrufen, oder befreit den Hund im Ernstfall aus dem Wagen. Ruft in solch einem Fall aber immer Polizei oder Feuerwehr hinzu, da man mit Ärger rechnen sollten. Doch keine Bange: Laut Rechtslage darf man das!

Erste Hilfe bei Vierbeiner-Hitzschlag

Ein Hund mit Hitzschlag muss so schnell wie möglich an einen schattigen, gut klimatisierten Ort gebracht werden. Mit kühlen Wickeln oder fließend kaltem Wasser kann die Körpertemperatur des Hundes gesenkt werden – vorsichtig und langsam, damit der Hund keinen Schock erleidet. Zudem muss darauf geachtet werden, dass die Temperatur nicht unter die Normaltemperatur fällt – also regelmäßig messen.

Einem Hund, der bei Bewusstsein ist, sollte Wasser angeboten werden. Achtet aber darauf, dass er nicht zu hastig trinkt. Ein bewusstloser Hund gehört an den Tropf, ihm Wasser einzuflößen wäre zu gefährlich. Ist der Hund bewusstlos, ist es wichtig, die Atemwege frei zu halten bzw. frei zu räumen, wenn sie beispielsweise von Erbrochenem blockiert werden.

Gebt dabei Acht, dass die Fremdkörper nicht noch weiter in die Atemwege hinein geschoben statt hinausbefördert werden. Behutsame Massagen können den Kreislauf des Tieres zusätzlich anregen. Selbstverständlich muss das Tier so schnell und stressfrei wie möglich zum nächsten Tierarzt gebracht werden. Für so einen Fall hält man die Telefonnummer des tierärztlichen Notdienstes am Besten immer parat.


Wusstet Ihr, dass das Zurücklassen eines Tieres im sonnenbeschienenen Auto als fahrlässige Tierquälerei gilt wegen Vernachlässigung ( Bundesgerichtsurteil 1992 )?

So befreien Sie einen Hund aus einem verschlossenen Auto und haben rechtlich nichts zu befürchten:

Sind Sie in einem Einkaufszentrum: Lassen Sie sofort die Autonummer ausrufen, um den Besitzer des Hundes und des Autos möglichst schnell zu finden.

Ist der Besitzer unauffindbar: Alarmieren Sie sofort die Polizei und einen Tierarzt.

Schlagen Sie die Autoscheibe ein, wenn die Polizei nicht rechtzeitig kommt und/oder Sie sehen, dass ein dringender Notfall vorliegt.

Ist der Hund befreit: Legen Sie den Hund in den Schatten und befeuchten Sie seinen Körper und seine Beine mit nassen, kühlen Tüchern und benetzen die Maulhöhle mit kaltem Wasser. Überlassen Sie die weitere Behandlung einem Tierarzt.

WICHTIG: Erstellen Sie zu Ihrer eigenen Absicherung ein Protokoll über den Ablauf der Aktion, denn nicht jeder Tierhalter ist für so eine Rettung dankbar und könnte evtl. eine Schadenersatzforderung für die beschädigte Autoscheibe stellen.
Alarmzeichen sind:

Verstärktes Hecheln, Herumspringen im Fahrzeug, lautes Jaulen oder Winseln, aber auch Mattigkeit, Apathie und Bewusstlosigkeit.

Jedes Jahr warnen Tierärzte, Tierschutzorganisationen, Zeitungen usw. davor, den Hund bei sommerlichen Temperaturen im Auto zu lassen. Dennoch wird diese Warnung nicht von allen beachtet oder ernst genommen.

Schon im Frühsommer kann in einem in der Sonne stehenden Auto innert weniger Minuten die Temperatur bis auf 80° C steigen, auch wenn die Außentemperatur „nur“ um die 20 C beträgt. Ein Fensterspalt kann leider keine Abhilfe schaffen.

Der geringe Luftraum im Auto macht dem Tier die Wärmeabgabe durch Hecheln unmöglich. Bei fortschreitender Hitzebelastung erleidet ein Hund den Hitzetod durch einen Kreislaufzusammenbruch.

Vielen Hundehaltern ist diese Gefahr nicht klar. Sie wollen ihrem Tier nichts Schlechtes, denken aber einfach nicht darüber nach und riskieren für einen kurzen Einkauf das Leben ihres Vierbeiners.

Darum ist Aufklärungsarbeit wichtig.

Über http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Hund-im-Backofen kann man sich kostenlos Informationsmaterial, in Form von Flugblättern, Plakaten und Postkarten anfordern.
Davon immer ein paar in der Tasche haben und großzügig verteilen, z.B. auf Supermarktplätzen etc. macht Sinn.
Jedem Hund / Tier, dem durch diese Aktion der Hitzetod erspart bleibt, ist dieses Engagement wert.


Weil er im Sommer einen Hund aus einem glühend-heißen Pkw gerettet hatte, wurde ein Mann aus Winterberg angezeigt. Vor Gericht wurde er freigesprochen und für seine Tat belobigt.
Von DerWesten.de

Bitte nehmt Rücksicht auf die Hunde beim Gassigang.

Der Asphalt heizt sich bei Temperaturen von über 30 Grad auch mal schnell auf 60 Grad auf und wird zur Gefahr für Hundepfoten. Oft sind Brandblasen und schmerzende Pfötchen das Ergebnis.

Wer sich nicht sicher ist wie heiß der Boden ist, sollte seinen Handrücken für ein paar Sekunden fest auf den Asphalt drücken. Ist es für uns unangenehm oder gar schmerzhaft, so ist es dies auch für den Hund.

Gassigänge daher bitte ganz früh oder spät in Angriff nehmen und den Hund möglichst über Gras laufen lassen.

 

Bitte passt auf eure Hunde auf!! Der Asphalt erhitzt sich bei diesen Temperaturen leider viel stärker und schneller als man das so erwartet. Lasst sie am besten in der Mittagszeit und bei starker Sonne nur auf Gras laufen und fühlt im Zweifel selbst wie heiß er ist. Wir tragen Schuhe, unsere Fellnasen nicht!!

Wichtige Tipps zum Thema »Wunde Pfoten« und Erste Hilfe im Rahmen einer Brandverletzung gibt es hier: https://dognet.de/article/wundepfoten


 


Auch Kälte ist eine Gefahr:
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