Vier Pfoten

Spenden und allgemeine Infos:

 

www.vier-pfoten.de

https://www.facebook.com/4PFOTEN?fref=ts

http://www.vier-pfoten.at/projekte/streunertiere/sac-rumaenien/


ZOOTIERE AUS ALEPPO BRAUCHEN JETZT UNSERE HILFE!

Ein VIER PFOTEN Nothilfeteam ist auf dem Weg, um den letzten Zootieren aus einem Vergnügungspark nahe der kriegsgebeutelten, syrischen Stadt Aleppo zu helfen. Im Moment bereiten wir gerade alles für eine der größten Rettungsaktionen von Wildtieren im Nahen Osten vor.

Auf Grund der angespannten Sicherheitslage können wir aktuell keine weiteren Informationen mit euch teilen. Wir halten euch aber über jegliche Geschehnisse hier und auf Instagram (@four_paws_international) auf dem Laufenden.


Gemeinsam mit der vietnamesischen Regierung möchten wir Gallebären helfen und Bärenfarmen endlich beenden. Bitte helft uns dabei: saddestbears.com/vietnam


Uns zerbricht das Herz …
Minus 17 Grad, kein Futter, kein Wasser und nur Schnee, an dem die Tiere schlecken müssen – sie kämpfen ums überleben. Für ganze drei Tage waren diese Lämmer aufgrund der winterlichen Verhältnisse auf Europas Straßen festgesessen. Kein Entkommen bei klirrender Kälte … Sogar ein junges Lämmchen wurde geboren, obwohl es illegal ist, trächtige Tiere kurz vor der Niederkunft zu transportieren. Diese schrecklichen Zustände müssen endlich beendet werden! Helft uns, teilt dieses Video, unterschreibt unsere Petition und stoppt endlich das Leid dieser Tiere! PETITION -> www.vier-pfoten.de/transport


Man hört und sieht es: Winselnde, bellende Hunde, gefangen in Plastikboxen ohne Auslauf und natürliches Licht … Das zeigt unsere erschreckende Recherche in einer der größten Welpenmassenzuchtanlagen in Belgien. Ein VIER PFOTEN Team war mit versteckter Kamera unterwegs, um die Missstände aufzuzeigen. Was dann am Schluss passierte, hätten selbst wir uns nicht erwartet …

Viele dieser Welpen werden online auf diversen Kleinanzeigen-Plattformen verkauft. Wir fordern strengere Richtlinien, um den unseriösen Handel mit Haustieren zu stoppen! Bitte teilt und unterschreibt unsere Petition: http://bit.ly/stop-the-pet-deception


 

Tierfreundliche Ernährung

Über 60 Milliarden Farmtiere sterben weltweit jedes Jahr – der Tatsache zum Trotz, dass es auch anders ginge. Denn längst belegen Studien, dass der Mensch für eine ausgewogene Ernährung kein tierisches Protein benötigt.vier-pfoten.de


Bisher habt ihr echt bärenstark gebrüllt – und bereits über 75.000 Petitionsunterschriften für ein Wildtierverbot in Zirkussen gesammelt. Jetzt heißt es Endspurt, denn wir wollen bis Juli die 85.000 knacken. Los geht’s!

Mitbrüllen.

www.vier-pfoten.de/bruellen


Heute ist internationaler Tag der Streunertiere!
Wir von VIER PFOTEN kümmern uns nicht nur heute, sondern jeden Tag weltweit um Hunde und Katzen, die auf der Straße leben und unsere Hilfe brauchen. ‪#‎StrayAnimalsDay‬

Alles zu unseren Streunerprojekten findet ihr hier: bit.ly/VIERPFOTEN-Streunerhilfe

 


VIER PFOTEN undercover: Jagdmessen in Österreich

Undercover auf einer Jagdmesse in Österreich: Einfach unfassbar, dass auf Jagdmessen noch immer Reisen inklusive Löwenjagd in Südafrika angeboten werden. Es ist erschreckend und einfach grausam das Töten von Löwen als Touristenattraktion zu verkaufen! Wir fordern ein Verbot von Canned Hunting in Südfrika, bitte helft uns dabei und unterschreibt unsere Petition jetzt: www.cannedhunting.com


 

Ein Blick hinter die Kulissen von unseren Dreharbeiten mit Regina Halmich. Wie man merkt liegt auch Regina dieses Thema sehr am Herzen. Es muss endlich Schluss sein mit Stopfmast und Daunen aus Lebendrupf! Vielen Dank, Regina für dein Engagement! Wenn auch ihr uns unterstützen wollt, unterschreibt unsere Petition: www.vier-pfoten.at/daunen



VIER PFOTEN Nothilfeeinsatz in Myanmar

In unserem mehrwöchigen Einsatz in Myanmar konnten wir mehr als 21.600 Tiere mit über 100 Tonnen Futter versorgen. Hunderte der Tiere wurden von unserem VIER PFOTEN Tierarzt medizinisch versorgt. vier-pfoten.at


 

Warum unsere dritte Rettungsmission in Gaza, die heikelste werden könnte und warum heranwachsende Löwen keine Haustiere sind, seht ihr in unserem neuesten Video.

Wenn ihr unsere Rettungsmission unterstützen möchtet:
http://bit.ly/gaza-spenden-DE


 


 

VIER PFOTEN hat ein neues Video hochgeladen.

Bitte anschauen und teilen: Nur gemeinsam können wir den grausamen illegalen Welpenhandel stoppen!
Dieses kurze Video zeigt einmal mehr, dass der illegal Handel mit Hunden sofort beendet werden muss. Den ganzen Film könnt ihr übrigens am kommenden Wochenende auf der PetExpo – die faire Messe für Katze, Hund & Co. in Wien (12.-14.6.) sehen.
Mehr Infos rund um die Pet Expo hier: http://www.petexpo.at/


 

VIER PFOTEN hat ein neues Video hochgeladen.

Es ist Zeit für unseren wöchentlichen Clip von Hannes Jaenicke. In der heutigen Episode erzählt er uns etwas über LIONSROCK. Am 7.7. wird dann endlich seine ZDF-Doku „Im Einsatz für Löwen“ gezeigt. Nicht verpassen!


 

EU-Abgeordnete Marit Paulsen und EU-Kommissar Andriukaitis präsentieren Ergebnis der Übereinkunft von EU Parlament, Rat und Kommission. DE/EN Quelle: Vier Pfoten and Vier Pfoten EN Erfolg für VIER …

mapofhope.de


 

Heute ist ‪#‎Weltmilchtag‬ – für uns kein Grund zur Freude.
Denn wir möchten einen kritischen Blick hinter die Kulissen der Milchproduktion werfen und über die damit verbundenen Problematiken aufklären. Lest den sehr interessanten und ausführlichen Artikel auf unserer Website: http://bit.ly/weltmilchtag


 

Seit Jahren setzt sich VIER PFOTEN für notleidende Bären in der Ukraine ein. Jetzt hat das Parlament ein Verbot der grausamen Bärenkämpfe beschlossen, und VIER PFOTEN wird ein Bärenschutzzentrum im Westen des Landes bauen. Zwei große…
vier-pfoten.de

 
Die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ hat schlagkräftige Unterstützung bekommen. Die ehemalige Boxweltmeisterin Regina Halmich macht sich ab sofort…
ich-lebe-fuer-die-tiere.de


Die Unternehmensgruppen ALDI NORD und ALDI SÜD sind dem „Fur Free Retailer“ Programm (pelzfreie Händler) beigetreten!

Die Pelzfrei-Erklärung gilt für alle 4.820 Filialen der ALDI NORD Unternehmensgruppe in Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Portugal und Spanien, sowie für alle ALDI SÜD-Filialen im deutschsprachigen Raum. Dies beinhaltet neben den mehr als 1.850 ALDI SÜD-Filialen in Deutschland auch die über 450 Hofer-Filialen in Österreich, die mehr als 170 ALDI SUISSE-Filialen in der Schweiz sowie 100 Filialen in Ungarn und 70 Filialen in Slowenien.

 
Zwei der weltweit führenden Lebensmittel-Discounter sind dem „Fur Free Retailer“ Programm (pelzfreie Händler) beigetreten: die Unternehmensgruppen Aldi Nord und Aldi Süd.
vier-pfoten.de

ASPA Bilanz 2015: Billige Show soll illegale Verwendung von Millionen öffentlicher Mittel verdecken DE/RO (SCROLL FOR ROMANIAN) 16/01/2015 Quelle: Vier Pfoten Aufgrund der äußerst schwere Vorwürfe…
mapofhope.wordpress.com

wichtige Petition:http://www.four-paws.org/nokilling

Macht alle mit gemeinsam können wir das Ziel erreichen

Fordere gemeinsam mit VIER PFOTEN Burberry auf, das Töten von unzähligen Tieren für seine Mode zu stoppen und Echtpelz aus dem Sortiment zu verbannen.

Streunerhunde aus VIER PFOTEN Projekt sorgen bei rumänischen Senioren für mehr Lebensfreude

Speziell geschulte Streunerhunde besuchen Patienten in rumänischen Pflegeheim. Das von VIER PFOTEN 2012 ins Leben gerufene Projekt „Dogs for People“ zeigt,…
vier-pfoten.at

Câțcău – die dritte Stadt Rumäniens, in der alle Eignerhunde sterilisiert sind. Gratulation an die Leute vom VIER PFOTEN Animal Care Team!


http://www.krone.at/Tierecke/Video_enthuellt_Zustaende_in_rumaenischen_Tierheimen-Skandal_aufgedeckt-Story-412159

 
Die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ hat am Donnerstag einen schockierenden Bericht und Videoaufnahmen veröffentlicht, die illegale A…
krone.at

Falschmeldung schuld am Tod von 16.000 Streunern?

Die Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ deckt nun auf, was viele Tierfreunde weltweit schon lange vermutet haben: Eine falsche Tatsachenbehauptung führte zu den Massentötungen von Streunerhunden, die seit Dezember 2013 in Rumänien stattfinden. Auslöser war damals der Tod des vierjährigen Buben Ionut Anghel, der von Hunden tödlich verletzt worden war. Jetzt hat sich herausgestellt, dass es sich dabei gar nicht um Streuner handelte.

Unmittelbar nach dem Tod des Jungen berichteten rumänische Medien, dass Streunerhunde den Jungen getötet hätten, und das Parlament verabschiedete auf Drängen von Präsident Basescu ein Gesetz, das die Massentötungen von Streunern erlaubt. Doch ein offizielles Dokument der Staatsanwaltschaft, die dem rumänischen Obersten Gericht, dem Kassationshof und dem Justizministerium angeschlossen ist, zeige, dass das Kind nicht von Streunerhunden getötet wurde, sondern von sieben Wachhunden, die der Firma Tei Rezidential S.R.L. Bucuresti gehörten, so die „Vier Pfoten“  in einer Aussendung.

„Gesellschaft wurde getäuscht und manipuliert“

„Es ist unglaublich, wie die  Gesellschaft durch Emotionen getäuscht und manipuliert wurde“, betont Gabriel Paun, Kampagnendirektor bei „Vier Pfoten“. „Das arme Kind wurde gar nicht von Streunerhunden getötet, aber Zehntausende Streunerhunde mussten mit dem Tod bezahlen, um eine unfähige Regierung, die die Situation nicht im Griff hat, von der Schuld reinzuwaschen.“

Anklage wegen Totschlags gegen Unternehmen

Die Tierschutzorganisation gibt an, im Besitz eines Berichts mit dem Titel „Anklageschrift“ zu sein, der von der dem rumänischen Obersten Gericht, dem Kassationshof und dem Justizministerium angeschlossenen Staatsanwaltschaft stammt. Dieser Bericht enthalte die Ergebnisse der Untersuchungen zum Tod von Ionut Anghel und die Anklageschrift gegen die Verwaltung des öffentlichen Eigentums im Sektor 2 der Stadt Bukarest, die Firma Tei Rezidential S.R.L. Bucureºti und den gesetzlichen Vertreter dieser Firma wegen Todschlags.

Firmengelände war unzureichend gesichert

Die „Vier Pfoten“ zitieren aus dem Dokument: „Die Minderjährigen betraten ungehindert das private Gelände der S.C. Tei Rezidential S.R.L. Bucuresti, das von den sieben der Firma gehörenden Hunden bewacht wurde“ und „die Angeklagte – Tei Rezidential S.R.L. Bucureºti – hat nicht die geeigneten Massnahmen ergriffen, um den Angriff der Hunde auf den minderjährigen Anghel Ionut Cosmin durch Umzäunung des Areals zu verhindern.“

16.000 Streunerhunde getötet

Gemäß den Angaben von Razvan Bancescu, dem Chef der Bukarester Tierschutz-Aufsichtsbehörde ASPA, wurden allein in Bukarest bisher 16.000 Streunerhunde von der Stadt getötet, 2.000 Streunerhunde sind in öffentlichen Tierheimen untergebracht. Bancescu bestätigte laut den „Vier Pfoten“ außerdem, dass die Hälfte dieser 16.000 Streunerhunde nach der Aufhebung der Anwendungsnormen des Tötungsgesetzes und damit illegal getötet wurden.


VIER PFOTEN deckt anhand eines offiziellen Dokuments auf, dass eine falsche Tatsachenbehauptung zu den Massentötungen von Streunerhunden in Rumänien führte.

Im Oktober 2013 trat das rumänische Tötungsgesetz in Kraft, nachdem der vierjährige Junge Ionut Anghel vor genau einem Jahr in Bukarest von Hunden tödlich verletzt worden war. Unmittelbar nach dem Tod des Jungen berichteten die rumänischen Medien, dass Streunerhunde den Jungen getötet hätten, und das Parlament verabschiedete auf Drängen von Präsident Băsescu ein Gesetz, das die Massentötungen von Streunerhunden erlaubt. Doch ein offizielles Dokument der Staatsanwaltschaft zeigt, dass das Kind nicht von Streunerhunden getötet wurde, sondern von sieben Wachhunden, die der Firma S.C. TEI REZIDENŢIAL S.R.L. BUCUREŞTI gehörten.

Täuschung und Manipulation

VIER PFOTEN ist im Besitz eines Berichts mit dem Titel „Anklageschrift” von der dem rumänischen obersten Gericht, dem Kassationshof und dem Justizministerium angeschlossenen Staatsanwaltschaft. Der Bericht enthält die Ergebnisse der Untersuchungen zum Tod von Ionut Anghel als Hintergrund für die offizielle Anklage gegen zwei Parteien und eine Einzelperson: die Verwaltung  des öffentlichen Eigentums im Sektor 2 der Stadt Bukarest, die Firma S.C. TEI REZIDENŢIAL S.R.L. BUCUREŞTI und den gesetzlichen Vertreter dieser Firma. Gemäß der Anklageschrift hat die Staatsanwaltschaft gegen diese drei Anklage wegen Totschlags erhoben.

 

In dem Dokument steht unter anderem:

„… die Minderjährigen betraten ungehindert das private Gelände der S.C. TEI REZIDENŢIAL S.R.L. BUCUREŞTI, das von den sieben der Firma gehörenden Hunden bewacht wurde …“ und „die Angeklagte – S.C. TEI REZIDENŢIAL S.R.L. BUCUREŞTI – (…) hat nicht die geeigneten Massnahmen ergriffen, um den Angriff der Hunde auf den minderjährigen Anghel Ionuţ Cosmin durch Umzäunung des Areals zu verhindern. Mit dieser unterlassenen Maßnahme hätten die Hunde ausschließlich auf dem Grundstück der Firma gehalten werden können, im Einklang mit dem Gesetz für Hundehalter und den Bestimmungen für gefährliche und aggressive Hunde.“

 

Außerdem stellt die Staatsanwaltschaft fest: „Ungeachtet dessen, dass ein Teil der Hunde, die auf dem Grundstück bei der Tuzla-Strasse Nr. 50 eingefangen wurden, seit 2009 im offiziellen Register des Veterinärzentrums der Stadtverwaltung Sektor 2 erfasst sowie kastriert, mit einer Ohrmarke versehen und gechipt waren, waren diese Hunde seit September 2013 keine Streunerhunde. Der Besitzer der Hunde war die Angeklagte S.C. TEI REZIDENŢIAL S.R.L. BUCUREŞTI.“

 

Damit steht fest, dass das arme Kind nicht von Streunerhunden getötet wurde, doch die (mittlerweile sogar illegalen) Tötungen gehen weiter!

 

Laut Răzvan Băncescu, Chef der Bukarester Tierschutz-Aufsichtsbehörde ASPA, wurden allein in Bukarest bisher 16.000 Streunerhunde von der Stadt getötet, und 2.000 Hunde sind in öffentlichen Tierheimen untergebracht. Băncescu bestätigte außerdem, dass die Hälfte dieser 16.000 Streunerhunde nach der Aufhebung der Anwendungsnormen des Tötungsgesetzes und damit illegal getötet wurden.

 

Diese Normen wurden am 20. Juni 2014 durch einen Beschluss des Appellationsgerichts aufgehoben, nachdem VIER PFOTEN rechtliche Schritte dagegen eingeleitet hatte. Seitdem darf das Gesetz nicht angewandt werden, und das Töten von Streunerhunden ist illegal.

 

  Hunde leben teilweise auf engstem Raum in kleinen Käfigen zusammen.
© VIER PFOTEN International

 

Situation in Rumänien ist außer Kontrolle

 

VIER PFOTEN hat Anzeige erstattet gegen mehrere Vertreter des ASPA-Managements wegen Verstoßes gegen den Beschluss des Appellationsgerichts. Zudem haben wir gegen die Regierung gegklagt und beim Appellationsgericht die Annullierung der rechtswidrigen Bestimmungen der Anwendungsnormen beantragt.

Gabriel Paun, Kampagnendirektor bei VIER PFOTEN betont: „Präsident Băsescu hat das Parlament aufgefordert, ein Tötungsgesetz aufzustellen, und sie taten dies innerhalb von einer Woche. Băncescu tötet weiterhin illegal Hunde und gibt dafür öffentliche Gelder aus, während er sogar eine junge Tierfreundin schlug, die ihn stoppen wollte. Der Bürgermeister von Bukarest, Herr Oprescu, unterstützt ihn dabei. Ministerpräsident Ponta schweigt dazu. Da läuft etwas gewaltig schief. Wir werden weitere rechtliche Schritte unternehmen. Wir beginnen mit Băncescu.”

 

Schockierende Zustände in rumänischen Hunde-Tierheimen

 

Im Juli 2014 hatte VIER PFOTEN einen schockierenden Bericht und Videoaufnahmen veröffentlicht, die illegale Aktivitäten in der Mehrzahl der rumänischen staatlichen Tierheime enthüllten. Keines der rumänischen Tierheime agierte konform mit dem Gesetz. In den besuchten Tierheimen wurden bis zu 29 Gesetzesverstöße dokumentiert, wie zum Beispiel tote Hunde, die im Tierheim zwischen noch lebenden Hunden lagen, überfüllte Zwinger, Hündinnen und ihre Welpen, die zusammen mit anderen Hunden gehalten wurden, Futter gemischt mit Müll, Urin und Exkrementen auf dem Boden der Hundezwinger, Abwasser, das durch die Zwinger rann. Außerdem wurden Blutspuren in vielen Käfigen sowie blutende und kranke Hunde in mehreren Tierheimen beobachtet und durch Videoaufnahmen dokumentiert.

Wir haben die zuständige nationale Behörde für Veterinärangelegenheiten ANSVSA über diese Verstöße informiert, aber keine Antwort erhalten. Auch wurden die Tierheime von uns im Juni und August nochmals besucht, aber die Bedingungen haben sich nicht verbessert. VIER PFOTEN fordert Ministerpräsident Ponta auf, auf die 62 Prozent der Rumänen zu hören, die gegen die Tötungen sind sowie auf die 173.000 Europäer, die ihn schriftlich dazu aufgefordert haben, die Tötungen zu stoppen.


 

wichtige Petition:

http://www.four-paws.org/nokilling


Zum 20. Geburtstag von VIER PFOTEN Deutschland wird es ab heute noch lauter. Zusammen mit Daniel Aminati, Andreas Hoppe, Sebastian Deyle und Nina Bott brüllen wir nun auch im TV für Mehr Menschlichkeit für Tiere. Seht euch hier den neuen TV Spot an. Mit der Kampagne setzen wir uns lautstark für ein Wildtierverbot im Zirkus ein. Gib auch du Tieren deine Stimme: Lade dein eigenes Brüllvideo hoch und unterzeichne unsere Petition auf www.vier-pfoten.de/bruellen #brüllen #Zirkusbären


https://www.facebook.com/4PFOTEN/photos/np.30352429.100002860162732/10152291751288507/?type=1&notif_t=notify_me

Bitte helft uns, dass Bilder, wie dieses hier, nicht mehr zur Realität in Rumänien gehören!

VIER PFOTEN errichtet derzeit eine medizinische Rettungsstation im von uns unterstützen Tierheim Speranta in Bukarest. Hier haben skrupellose Hundefänger keinen Zutritt! Sobald unsere Rettungsstation fertig ist, bringen wir verletzte Streuner dorthin, wo sie Schutz vor Hundefängern finden und in Sicherheit genesen können!

Bitte unterstützt uns dabei und werdet Streunerhunde-Pate!

So einfach geht’s: Land auswählen, auf den Link klicken und eine Patenschaft für einen rumänischen Streuner-Hund abschließen!

Für AT: http://bit.ly/1r2mzQv

Für DE: http://bit.ly/1qyfuvb

Für CH: http://bit.ly/1na4Es8

Vielen Dank für Eure Unterstützung!


 

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Tierschutzbehörde ASPA

2014-04-29

VIER PFOTEN fordert Absetzung des ASPA-Chefs

Die Staatsanwaltschaft des 6. Bezirks von Bukarest ermittelt gegen die der Bukarester Stadtverwaltung untergeordnete Tierschutz-Aufsichtsbehörde ASPA wegen Diebstahls, Machtmissbrauchs und Zerstörung. VIER PFOTEN hatte am 21. März 2014 Anzeige gegen die ASPA erstattet: Mehrere ASPA-Hundefänger hatten am selben Tag 18 Hunde misshandelt und entführt, die in der Obhut von VIER PFOTEN waren.

 


© VIER PFOTEN

 

Die Vorgeschichte

© VIER PFOTEN

In Rumänien dürfen Streunerhunde wieder getötet werden, wenn sie nach zwei Wochen im Tierheim keinen neuen Besitzer gefunden haben. VIER PFOTEN protestiert bereits seit Monaten gegen dieses neue Gesetz.

Schließlich kam es zu einem besonders brutalen Übergriff seitens der ASPA: Mehrere ASPA-Hundefänger brachen illegal das Schloss der VIER PFOTEN-Tierklinik auf, fingen die Hunde ein, wobei sie sie grob misshandelten und zerstörten die Außenboxen zur postoperativen Pflege der Tiere. Die ASPA-Hundefänger gingen dabei nicht nur gegen die VIER PFOTEN-Außenboxen vor, sondern auch gegen das Tierheim, auf dem sich die Klinik befindet. Insgesamt 90 Hunde nahmen sie mit und brachten sie in das öffentliche Tierheim von Bragadiru in der Nähe von Bukarest. Neun Hunde starben infolge der extrem grausamen Behandlung, die Gott sei Dank von Zeugen mitgefilmt wurde. Am 24. März 2014 schließlich mussten Verwaltungsangestellte des Tierheims in Folge des massiven medialen Drucks 17 von 18 Hunden an VIER PFOTEN zurückgeben.

Details über brutale Praktiken der ASPA kommen zunehmend ans Tageslicht

© VIER PFOTEN

Nun enthüllten vier ehemalige ASPA-Hundefänger die grausmen Methoden, die sie anwenden mussten, um Streunerhunde einzufangen. Sie beschuldigten die ASPA, sie gezwungen zu haben, so viele Hunde wie möglich einzufangen, ohne Beruhigungsmittel, ohne genaue Einweisungen und unabhängig von der Art der Methode. „Die Geräte zum Einfangen der Hunde waren in keinem guten Zustand. Die Drahtschlingen müssten eigentlich eine Plastikschutzhülle haben sollen, die sie ummanteln. Die hatten sie allerdings nicht”, erklärte einer der Hundefänger. „Den meisten Hunden lief schon nach dem Einfangen Blut aus dem Maul. Einige Hunde starben während des Einfangens oder beim Transport.” Unabhängig vom körperlichen Zustand der Tiere erhielten die drei von der ASPA angeheuerten Firmen 50 Euro pro Tier. Und absolut unfassbar: ASPA Chef Razvan Bacescu erklärte auf Anfrage, dass die Methoden „zwar nicht sehr elegant, aber legal sind“. VIER PFOTEN bat daraufhin die nationale Behörde für Veterinärangelegenheiten ANSVSA, die Gesetzmäßigkeit dieser grausamen Methoden zu prüfen. Denn es ist auch laut rumänischem Gesetz verboten, die Tiere während des Einfangens zu verletzen!


© VIER PFOTEN

 

Warum werden Straßenhunde in Rumänien getötet?

Die Durchführung staatlicher Massentötungen von Streunerhunden startete im Februar 2014. Mindestens fünf Städte, darunter Bukarest, töten offiziell Hunde. Immer mehr Städte kündigen Massentötungen an. Das Tötungsgesetz trat im September 2013 nach einem tragischen Vorfall in Kraft, bei dem ein Kind von Hunden tödlich verletzt worden war. Die neue Gesetzgebung erlaubt es, Streunerhunde in öffentlichen Tierheimen für 14 Tage gefangen zu halten und sie danach zu töten, sofern sie nicht innerhalb der 14-tägigen Frist von ihrem Besitzer abgeholt oder adoptiert werden. Damit ist das Töten auch von jungen, gesunden Hunden erlaubt.

 

Nach eigenen Angaben hat die ASPA allein in Bukarest bereits 18.000 Streunerhunde gefangen, 8.200 wurden adoptiert, 2.700 in Tierheimen untergebracht und 7.100 getötet.

VIER PFOTEN bittet alle Tierfreunde, unseren Online-Protest für die rumänischen Streuner zu unterstützen. Nur mit eurer Hilfe haben wir eine Chance gegen diese unmenschliche Politik. Hier geht’s zum Protest, mit dem ihr den rumänischen Ministerpräsidenten direkt auffordern könnt, das Tötungsgesetz außer Kraft zu setzen: www.vier-pfoten.org/nokilling