Tierschutztiere – Warum?

TIERSCHUTZHUND

Es gibt einen besonderen Traum, den alle Tierheim-Hunde träumen…

Auf Betonböden, in Hütten, in dunklen Verschlägen, eingepfercht in Gitterboxen… träumen sie Nacht für Nacht den gleichen Traum. Egal, in welcher Sprache und wo auf dieser Welt… Es ist der schönste Traum, den diese Hunde haben… der Traum von einem Zuhause. Der Traum von einer Familie. Dieser Traum verbreitet sich seit Hundegedenken von Heim zu Heim, von Hund zu Hund, sogar draußen auf der Straße wird er weitergegeben. Er wird den Neuankömmlingen erzählt, die in der Nacht noch weinen. Und mit jedem Hund, der ihn weitererzählt wird er schöner und bunter. Jeder träumt noch etwas hinzu. Alles ist warm und weich in diesem Traum. Und es gibt immer genug zu essen. Und die Menschen haben Hände – so zart… „So etwas gibt es doch nicht!?“, sagen die, die noch nie ein Zuhause hatten… „Doch!“ sagen alle einstimmig und etwas zu laut… Die, die schon Schlimmes erlebt haben, schweigen. Sie wollen diesen Traum nicht zerstören… Besonders für die Kleinsten, die mit großen Augen zuhören und die ihn wieder und wieder hören wollen, bevor sie einschlafen. Und für die, denen der Tod bevorsteht und für die anderen, die schon so viele Jahre warten und deren Augen müde geworden sind… Gerade für sie ist es so wichtig, aber auch für alle anderen, dass dieser herrliche Traum niemals aus geträumt ist, dass dieser kleine Hoffnungsschimmer für immer bleibt und jede Nacht wieder in ihren Herzen glimmt … dass es irgendwo auf der Welt genau den Menschen gibt, der auf jeden von ihnen wartet.

Jeden Tag werden 8000 Hunde und Katzen eingeschläfert!!
All diese Tiere sollte man den Züchtern vor die Tür setzen. Und wenn sie fragen, was sie mit diesen vielen Tieren tun sollen, dann antworte : “ Das weiß ich auch nicht, aber sie scheinen ja der Meinung zu sein, es gibt noch nicht genug.“

Jeder Züchter ist schuld an diesem Verbrechen. Und jeder Kunde, der sich ein Tier bei einem Züchter, in einer Zoohandlung oder im Internet „kauft“ !
Tiere sind keine Ware, die man produzieren kann, wie man gerade Lust hat.
Man kann Tiere adoptieren, ihnen ein zu Hause geben.
Dieses Leid wird erst dann aufhören, wenn niemand mehr sein Geld zu Züchter trägt.
Im Tierheim rettet man Leben mit deinem Geld, beim Züchter gibt man neues Leid in Auftrag.

Endstation Beton-Zwinger: Wie Tierheime in den USA täglich ungeliebte Haustiere einschläfern

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Gerettete Tiere sind nicht kaputt, sie haben nur mehr erlebt als andere Tiere.
Wenn sie Menschen wären, würde man sie weise nennen.
Sie würden diejenigen sein, die Geschichten erzählen und Erlebnisse aufschreiben könnten.
Sie sind diejenigen, die auf schlechte Behandlung mit Liebe und Zuneigung reagieren.
Sie sollen dir nicht leid tun.
Mach etwas! Helfe zu retten! Adoptiere sie!
Und sei stolz darauf, ihre Großartigkeit an deiner Seite zu haben.

Ja ja, ganz gefährliche Auslandshunde überall.
Wir haben überlebt – ganz knapp 😉

So viele Menschen möchten gar nicht mit uns sprechen, wenn sie hören, dass wir uns um rumänische Hunde kümmern. Es sind so viele Vorurteile, „alle unverträglich, krank, nicht sozialisiert bis hin zu gefährlich“. Ja, das gibt es natürlich auch aber wir Versorgen diese Nasen seit zwei Jahren und kennen von vielen den individuellen Charakter. Sie bekommen gutes Futter, medizinische Versorgung und wann immer Zeit bleibt Kuscheleinheiten. Es unterscheidet sie nichts von unseren Hunden hier in Deutschland sie brauchen nur eine Chance.

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Wow! Olympia-Teilnehmerin, Stürmerin im US-Fußballnationalteam und Weltmeisterin 2015 Christen Press zeigt ihr Herz für Tiere und setzt sich für ‪#‎AdoptierenStattKaufen‬ ein.

Mehr dazu >> www.veganblog.de/…/08/christen-press-adoptieren-statt-kaufen

René Adler & Lilli Hollunder haben Suki von der Straße und Momo aus einer Tötungsstation adoptiert. Die berührenden Geschichten der Vierbeiner erzählen sie im Video. #AdoptierenStattKaufen


Rassenwahn ist falsch, genau wie beim Menschen. Es sollte immer der Charakter des Tieres und nicht das Aussehen entscheiden. Im Tierheim warten zig Fellnasen darauf endlich ein liebevolles Zuhause zu finden. Jeder Kauf beim Züchter nimmt einem dieser Tiere die Chance darauf. Es gibt schon genug Fellnasen ohne Zuhause, bitte kurbelt das Problem nicht weiter an! Was ihr vor der Adoption eines Tieres beachten solltet: www.peta2.de/Adoptieren



 

Schauspieler Armin Rohde erzählt, wie sein tierischer Mitbewohner Ike sein Leben verändert hat: www.PETA.de/Armin-Rohde


 

Jedes Jahr landen über 300.000 Hunde, Katzen, Kaninchen, Reptilien und andere Tiere in deutschen Tierheimen – und sie müssen immer länger auf eine zweite Chance warten. Manche von ihnen finden gar kein neues Zuhause und bleiben ihr Leben lang im Tierheim. Dessen ungeachtet züchten unverantwortliche Menschen weiterhin Tiere – für ihren Profit oder den Rassenwahn.

Daher: Wenn ihr einem Tier ein Zuhause schenken wollt – geht bitte ins Tierheim.

www.peta2.de/Haustiere


Jedes Jahr landen etwa 300.000 Hunde, Katzen, Kaninchen, Reptilien und andere tierische Mitbewohner in deutschen Tierheimen – sie alle warten auf ein neues Zuhause.

Wieso sollte man also weitere Tiere züchten, wenn noch 300.000 „abgegebene“ Tiere ein neues Zuhause suchen? www.PETA.de/Adoption

„(…) Ich warte, während draußen immer mehr von uns gezüchtet werden und mir die Chance auf ein neues Zuhause nehmen. (…)“


Auslandshund

„Ein Auslandshund nimmt einem deutschen Hund nichts weg, im Gegenteil.“Zur ewig wieder aufflackernden Diskussion über „Auslandshunde“ habe ich eine tolle Aussage von Frank Weber, Tierheimleiter Franziskus Tierheim/Hamburg, gefunden… Ausschnitt aus der BMT-Zeitschrift, Dez. 2011:„… an Staffordshire, Rottweiler, Dobermann, Schäferhund und Herdenschutzhunden herrscht meistens kein Mangel. An Interessenten, die mit solchen Hunden umgehen können, aber schon. Was nur noch selten im Tierheim abgegeben wird, sind gesunde, sozialverträgliche und freundliche Hunde. Und eben diese Hunde sind es, die der normale Hundehalter gerne in seine Familie holen würde. Wohin kann man denn eine sympathische Familie mit Kindern schicken, wenn man keinen im Tierschutz geeigneten Hund hat? Soll man ihnen sagen, sie sollen sich mal im Internet umschauen oder gleich beim nächsten Hundehändler – da ist es billiger? – Und gleichzeitig sitzen in Tierheimen und Tötungsstationen im uns umgebenden Europa Tausende von armen Seelen unter erbarmungswürdigen und lebensbedrohlichen Bedingungen. Darunter Hunderte unkomplizierte freundliche Hunde, die in ihren Herkunftsländern ein grausamer und schmerzhafter Tod erwartet. – Da wundert man sich immer wieder über die Argumentation, wegen dieser Hunde würden die deutschen Hunde im Tierschutz kein Zuhause finden. Das ist definitiv ein Trugschluss. In der Realität ist das Gegenteil der Fall. Wenn man nette, gut vermittelbare Tiere aus dem seriös praktizierten Auslandstierschutz hat, kommen mehr Interessenten in die Vermittlung. Wie die Erfahrung zeigt, erhöht das definitiv auch die Chancen der „schwierigen Hunde“, unter diesen tierlieben Menschen ein neues Herrchen zu finden“.
DANKE an Frank Weber


Wir sollten anfangen alle Hunde aus Tötungsstationen in die Haushalte von Züchtern zu bringen ..
Und wenn sie fragen : “ Was soll ich nur mit all den Hunden machen “
können wir antworten :
“ ich habe keine Ahnung , aber offensichtlich denken Sie wir bräuchten mehr …. „

„Mein Name war Pepe“
– mein ganz persönliches Plädoyer für den Tierschutzhund.

Der folgende und erschütternde Perrera-Brief stammt aus der Feder des ehemaligen Leiters einer Spanischen Perrera und wurde mit dem Pseudonym Jazz M. Onster gezeichnet. Der Verfasser fordert ausdrücklich dazu auf, diesen Brief zu verbreiten, um so nachdenklich zu machen und eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen. Die Pfotenkrieger veröffentlichen ihn ungekürzt, kommentarlos und so, wie er uns übermittelt wurde.

Offener Brief

Ich glaube, unsere Gesellschaft braucht ein Weckruf. Als Leiter einer Perrera , werde ich was mit Euch teilen … ein Blick von „innen“, wenn Ihr mir erlaubt.

Zunächst an alle Züchter und Verkäufer von Hunden, Ihr solltet zumindest einen Tag in einer Perrera arbeiten. Wenn Ihr vielleicht den traurigen, verlorenen Blick in den Augen der Hunde seht, würdet Ihr Eure Meinung ändern und nicht an Menschen verkaufen, die ihr gar nicht kennt. Gerade diese Welpen könnten am Ende in meiner Perrera landen, wenn er nicht mehr ein süßes Hundebaby ist. Wie würdet Ihr euch fühlen, wenn Ihr wüsstet, dass es eine 90%ige Chance besteht, dass dieser Hund nie mehr aus dem Zwinger kommt, wenn er erst Mal hier landet? 50% der Hunde, die hier abgegeben werden oder verirrt rumlaufen, sind reinrassige Tiere.

Hier die häufigsten Ausreden die ich höre, sind:

„Wir sind umgezogen und ich kann unseren Hund / unsere Katze nicht mitnehmen.“
Wirklich? Wohin ziehen Sie denn und warum suchen Sie sich nicht eine Wohnung oder ein Haus in dem sie mit ihrem Tier leben können?

„Der Hund wurde größer, als wir dachten.“
Und was dachten Sie denn wie große ein Deutscher Schäferhund wird?

„Ich habe keine Zeit mehr für das Tier“.
Wirklich? Ich arbeite 10 oder 12 Stunden am Tag und ich habe immer noch Zeit für meine 6 Hunde.

„Er zerstört meinen ganzen Garten.“
Also, warum haben Sie ihn nicht im Haus mit der Familie?

Dann sagen sie immer:

„Wir wollen nicht nerven und darauf beharren, dass Sie ihm ein gutes Zuhause suchen, denn wir wissen, dass sie ihn adoptieren werden, er ist nämlich ein guter Hund.“
Das Traurige daran ist, dass Dein Haustier nicht adoptiert wird und weißt Du, wie stressig es in einem Zwinger ist?

Nun, lass es mich Dir mal erklären:

Dein Tier hat 72 Stunden Zeit eine neue Familie zu finden. Manchmal ein wenig länger, wenn die Zwinger nicht so voll sind und er völlig gesund bleibt. Wenn Dein Tier sich erkältet, stirbt es.
Die Katzen sehen ihrem sicheren Tod entgegen.
Dein Haustier wird in einen kleinen Käfig eingesperrt, umgeben vom lauten Bellen und Schreien von 25 anderen Tieren.
Dein Haustier wird weinen und deprimiert sein und auf seine Familie warten, die ihn verlassen hat.
Wenn Dein Tier Glück hat und es genügend Freiwillige gibt, könnte es sein, dass er mal ausgeführt wird. Wenn nicht, wird Dein Haustier keinerlei Aufmerksamkeit erhalten, abgesehen von einem Teller mit Essen, welcher unter die Zwingertür geschoben wird und eine Dusche mit Wasser, um die Exkremente raus zu spülen.
Wenn Dein Hund groß, schwarz oder einer Kampfhundrasse (Pit Bull, Dogge …) angehört, hast Du ihn in den sicheren Tod geführt in dem Augenblick, in dem Du mit ihm durch die Tür gekommen bist. Diese Hunde werden in der Regel nicht angenommen. Egal wie „süß“ oder wie „trainiert“ sie sind.
Wenn Dein Hund nicht in den nächsten 72 Stunden adoptiert wird und die Perrera voll ist, wird er sterben.
Wenn die Perrera nicht voll und Dein Hund attraktiv und süß ist, kann man möglicherweise seine Hinrichtung verzögern, aber nicht für lange.
Die meisten Hunde werden sofort umgebracht, wenn sie sich aggressiv zeigen, aber selbst der ruhigste Hund kann solch ein Verhalten zeigen, wenn er eingesperrt wird und die Veränderungen seines Umfeldes nicht verträgt.
Wenn Dein Hund sich mit Zwingerhusten infiziert (Canine infektiöse Tracheobronchitis) oder einer anderen Infektionen der Atemwege, wird er unverzüglich getötet, einfach weil wir keine Ressourcen haben, um Therapien in Höhe von 150,– € zu bezahlen.
Und nun möchte ich Euch was über die Euthanasie schreiben für all die, die noch nie erlebt haben, wie ein vollkommen gesundes Tier umgebracht wird:

Als erstes werden die Hunde mit einer Leine aus ihrem Zwinger geholt, sie denken, dass sie spazieren gehen werden und wedeln mit dem Schwanz – bis wir in „den Raum“ kommen, dort bremst jeder Hund ab. Ich bin davon überzeugt, dass sie den Tod und alle verlorenen Seelen riechen, die dort sterben mussten. Es ist seltsam, aber es passiert mit jedem von ihnen.

Dein Hund oder deine Katze wird von 1-2 Menschen gehalten, je nachdem, wie nervös oder groß das Tier ist. Dann wird jemand von der Verwaltung oder ein Tierarzt den Sterbeprozess einleiten. Es wird eine Ader in ihrem Vorderbein gesucht und eine Dosis einer „pinken Substanz“ injiziert. Hoffentlich ist Dein Haustier nicht scheu, wenn es von mehreren gehalten wird. Ich habe Hunde gesehen, die sich die Kanüle raus gerissen und in ihrem Blut gebadet haben, begleitet von lauten Weinen und Schreien. Viele schlafen nicht einfach ein, sie krampfen und ringen nach Luft und koten sich ein.

Wenn alles fertig ist, wird Dein Tier wie ein Stück Holz gestapelt auf die anderen Hunde, die schon in der Gefriertruhe liegen, um darauf zu warten wie Abfall abgeholt zu werden. Was passiert als nächstes? Wird es eingeäschert oder begraben? Wird es als Tierfutter verarbeitet? Du wirst es nicht erfahren, aber es war ja nur ein Tier und Du kannst Dir ja jederzeit ein Neues holen, richtig?

Ich hoffe, wenn Du bis hierher gelesen hast, dass sich Deine Augen getrübt haben und Dir die Bilder nicht aus dem Kopf gehen, denn ich sehe sie jeden Tag, wenn ich nach Hause komme von der Arbeit.

Ich hasse meinen Job, ich hasse es, dass es ihn überhaupt gibt und ich hasse es zu wissen, dass es ihn weiterhin geben wird, wenn ihr Euch nicht ändert.

Zwischen 9 und 11 Millionen Tiere sterben weltweit jeden Tag in den Perreras und nur Du kannst das stoppen. Ich mache alles mögliche, um jedes Leben zu retten, aber die Tierheime sind immer voll und jeden Tag gibt es mehr Tiere die rein kommen als die die raus dürfen.

Bitte züchte oder kaufe nicht, solange Hunde in den Perreras sterben.

Hasse mich, wenn Du möchtest. Die Wahrheit tut immer weh und das ist nun mal die Realität. Ich hoffe nur, dass ich mit diesem Brief die Menschen erreichen kann, die züchten, ihre Tiere aussetzen oder wahllos kaufen.

Ich wünschte, jemand würde zu mir auf die Arbeit kommen und sagen: „Ich habe ihren Brief gelesen und möchte ein Tier adoptieren“. Dann hätte sich alles gelohnt.

Bitte, wenn Du möchtest, dass sich das ändert, verteile meinen Brief großzügig.

Jazz M. Onster.


 

Kellan Lutz – Der Twilight-Vampir ist Tierfreund‬ und sagt: „Adoptieren statt kaufen!“

Mädchenschwarm und Twilight-Star Kellan Lutz weiß Bescheid! Er und seine gerettete ‪‎Hündin Kola sind die Stars einer neuen PETA-Anzeige mit der aussagekräftigen Message „Adoptieren statt Kaufen“. Denn Kellan weiß: Jedes Mal, wenn jemand einen Hund oder eine Katze in einem Zooladen, beim Züchter oder auf einem Tiermarkt kauft, nimmt das einem heimatlosen Tier die Chance auf ein neues Leben.

Trauriger Hintergrund des Anzeige: Jahr für Jahr werden in den USA ca. 6 bis 8 Millionen ‪‎Hunde‬ und Katzen in Tierheimen‬ abgegeben – fast die Hälfte von ihnen muss aufgrund fehlender neuer Plätze euthanasiert werden.
Auch in Deutschland werden Tierheime‬ jedes Jahr mit ca. 300.000 Tieren regelrecht überflutet. Kellan erklärt seinen Fans dazu:

„Es ist unser Job, sie unter unsere Fittiche zu nehmen und uns um sie zu kümmern und ihnen einen Platz zum Leben zu geben.“

In den USA werden #Hunde in Massenanlagen, so genannten Puppy Mills, gezüchtet und in Zooläden verkauft. Doch auch hierzulande kommen die „süßen“ Hundebabys oft aus tierschutzwidrigen Verhältnissen: Hündinnen werden als „Gebärmaschinen“ missbraucht, Tiere wie Ware gehandelt, um den besten Profit aus ihnen zu schlagen. Bedenkt man die derzeitige Überpopulation an so genannten Haustieren‬, wird schnell klar, dass es so etwas wie eine „verantwortungsvolle Zucht“ nicht gibt.

„Kola ist meine beste Freundin“, so Kellan. Wenn Ihr wirklich ein Tier bei Euch aufnehmen könnt, besucht bitte ein Tierheim oder wendet Euch an Organisationen, die Tiere aus Tötungsstationen retten!

Seht hier Kellans exklusives Interview für #PETA und erfahrt, wie er seine Hündin Kola zum ersten Mal traf:

Twilight-Vampir Kellan Lutz setzt sich zusammen mit seiner geretteten Hündin Kola für die Tiere ein. In einem brandneuen Anzeigen-Motiv für PETA bittet er …

Hey Leute, bevor wir morgen gegen Juventus spielen und mit aller Kraft versuchen werden eine Runde weiterzukommen, möchte ich etwas mit euch teilen das mir am Herzen liegt. Viele von uns haben Haustiere oder spielen mit dem Gedanken sich eines zuzulegen, natürlich scheint der Weg zum Züchter der einfachste, aber bitte vergesst nicht, dass in den Tierheimen viele Tiere auf ein liebevolles Zuhause warten. Nehmt euch die Zeit, besucht ein Tierheim bei euch in der Nähe und hoffentlich findet ihr dort euer neues Familienmitglied.

 

Borussia Dortmund-Verteidiger Marcel Schmelzer posierte für unsere neue Kampagne mit Hündin Mimi, die er mit seiner Frau in einer italienischen Auffangstation entdeckt hat. – Es war Liebe auf den ersten Blick. 

Der Tierfreund setzt sich mit Leib und Seele für heimatlose Hunde ein und appelliert an Euch, NICHT beim Züchter zu kaufen, sondern Straßenhunden oder Hunden aus dem Tierheim ein richtiges Zuhause zu bieten: www.PETA.de/Marcel-Schmelzer-adoptieren-nicht-kaufen


TIERSCHUTZHUND

Ich bin ein Hund und möchte euch von meinem leben erzählen…

Ich wurde in einem Karton geboren irgendwo in einer Seitengasse, oft hatte ich Hunger und Durst und konnte nichts finden um mein verlangen zu stillen…

Die Menschen sind eine grausame Rasse oft liefen sie vorbei und wenn ich sie nach etwas zu essen fragte, traten und schlugen sie mich weil ich nichts wert bin glaube ich…

Meine Mutter haben sie tot getreten, meine Schwester vergiftet und meinen Bruder lebendig verbrannt, ich hab noch seine schreie gehört, höre sie jede Nacht wenn ich mich schlafen lege, konnte ihm nicht helfen denn ich bin um mein leben gerannt…

Eines Tages schaffte es einer mich zu fangen, und wieder musste ich um mein leben bangen…

Sie brachten mich in einen kleinen käfig aus dem es keinen Ausweg gibt, so ist es als hund es gibt niemanden der Hunde liebt…

Plötzlich kam ein Mensch er sagte er käme um uns Hunde zu schützen…uns Hunde schützen? Das muss ein Irrtum sein, ich hab bestimmt was falsch verstanden denn das kann nicht sein…

Der mensch fuhr mit mir im auto Stunden lang, und irgendwann kamen wir in einer Menschenwohnung an…

Dort wartete schon ein Mensch mit einem lächeln im Gesicht, warum lächelt er so ich hab angst denn was gutes bedeutet das nicht….

Vor Angst konnte ich´s nicht mehr halten und hab auf seinen Teppich gemacht, was soll ich tun ich hab angst wenn er das sieht werde ich sicher um gebracht…

Doch der mensch kommt sieht es und streichelt mir über den Kopf, sagt so nervös kleiner legt mir eine leine an und geht mit mir hinaus…. Läuft mit mir über wiesen und geht danach wieder mit mir in das Haus…

Danach nimmt er eine schale macht sie voll mit Fleisch und stellt sie mir runter, streichelt mir wieder über meinen Kopf und sagt nun iss erstmal dann wirst du wieder munter…

Ich verstehe nicht was hier passiert aber ich bin so hungrig und ich schlinge alles hinunter, bevor er sich´s anders überlegt und ich fühle mich wirklich wieder munter…

Später ging er nochmal mit mir zu den Wiesen hinaus, und auch diesmal brachte er mich wieder in das Haus….

Es wird bald dunkel ich muss mir doch einen platz zu schlafen suchen, oder kann ich für ein schwanzwedeln ein Plätzchen im Keller buchen?

Es wird spät und der Mensch kommt hinüber zu mir nimmt mich auf den arm und trägt mich die Treppe hinauf, legt mich auf ein großes Bett deckt mich zu und legt sich daneben… soll ich bei ihm schlafen? kann es das geben?

So verging die Zeit und immer war er so lieb zu mir, sind doch nicht alle Menschen schlecht zu einem Tier?

Nach einiger zeit ging es mir mal sehr schlecht der Mensch guckt so besorgt, ob´s ihm auch nicht gut geht, er geht mit mir einen anderen weg als sonst zu einem Arzt jetzt ist es soweit er zeigt sein wahres Gesicht er bringt mich her um mich zu töten ich weiss es, es war auch zu schön um wahr zu sein meint ihr nicht?

Doch der Arzt guckt nur, redet mit dem Menschen gibt ihm was und wir gehen wieder, zurück in das Haus und er versteckt was im Futter gibt’s mir, und mein zustand verbessert sich wieder…

So gingen Jahre ins Land immer blieb der Mensch bei mir streichelte fütterte mich schlief bei mir und schenkte mir Liebe, die wie ich dachte Hunden auf ewig verwehrt bliebe…

Nun bin ich alt und hab schmerzen meine zeit ist bald gekommen, da hat mich mein Freund mit auf die wiese genommen…

Er hat dort lange mit mir gesessen irgendwas ist anders heute, doch ich vertraue ihm, mein Mensch ist keiner von den bösen, er wird mich nun auch noch von meinen schmerzen erlösen….

Wir gehen wieder zu dem Arzt, ich bekomme eine spritze und werde so müde ich kann meine Augen kaum noch offen halten, trotzdem merke ich mein Mensch kann seine Tränen kaum noch halten…

Ich würde ihm so gerne sagen, weine nicht um mich, Du hast mir gezeigt das Leben ist schön und dafür liebe ich dich…

Zwar muss ich nun gehen doch werde ich dich niemals alleine lassen, lebe auf ewig in deinem Herzen und werde nun von oben auf dich aufpassen…

Du hast noch was zu tun und musst hier auf der Erde bleiben, und noch anderen Hoffnungslosen Hunden dieses Leben zeigen….

 


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„Es geht immer nur um die Notfälle…

Das Internet ist voll mit Notfällen und schrecklichen Bildern… Tieren, die dringend gerettet werden müssen, die dringend Hilfe brauchen. Es sind immer die schlimmsten Bilder, die die größte Resonanz bekommen. Das ist auch gut. Doch was ist mit denen, die gerettet wurden? Die jetzt in Sicherheit sind, in einer Auffangstation oder Pflegestelle? Die jetzt keine Notfälle mehr sind? Deren Wunden verheilt sind? Deren Bilder nun keine große Aufmerksamkeit mehr erregen? Die aber auch versorgt werden müssen und die ein Zuhause suchen?

Es geht immer nur um die Notfälle… Ein Aufschrei geht durchs Netz und dann? Fragt keiner mehr nach… Die wenigsten! „Wie geht es eigentlich? Was macht eigentlich?“… höre ich selten. Es gibt ja wieder neue Notfälle, neue Schreckensmeldungen. Jeder will immer nur dem schlimmsten Fall helfen, den ärmsten Hund retten… Und die anderen? Die Geretteten? Auch sie brauchen Pflege, Futter, Medikamente, Aufmerksamkeit… und eine Chance auf ein Zuhause. Und die Menschen, die sie gerettet haben, brauchen hierfür Unterstützung! Um die Tiere zu versorgen, die sie gerettet und gesund gepflegt haben. Doch bei diesen wunderbaren Bildern denkt sich jeder… Der ist ja jetzt in Sicherheit! Es bedenkt niemand, dass jeder ehemalige Notfall… der vermittelt wird, Platz macht für einen neuen Notfall, für einen anderen Hund, für eine neue Chance auf ein Leben!

Einen Hund vielleicht direkt aus einer Tötungsstation heraus zu retten, ist wunderbar, kann aber große Überraschungen bergen, weil man über ihn NICHTS weiß! Die Pflegestellen und Auffangstationen, die die Tiere retten und gesund pflegen, um dann für sie ein neues Zuhause zu suchen, kennen ihre Tiere sehr gut, sie können sagen, wie sich der Hund z.B. zu anderen Tieren, Menschen, Kindern verhält und viele andere Dinge, über Krankheiten, Charakter, Verhalten und Ängste. Das ist sehr sehr wichtig, um die Tiere gut vermitteln zu können und genau den passenden Menschen für den jeweiligen Hund zu finden!!! Also bitte, schaut nicht ausschließlich auf die Notfälle, sondern auch auf die Geretteten, die teils seit Jahren auf ein schönes Zuhause warten UND… helft und unterstützt die Retter, damit sie weiterhin helfen können!“


 

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