Sea Sheperd Deutschland

 

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Das primäre Mandat der Sea Shepherd Conservation Society ist das Durchsetzen von Gesetzen,
die in der Weltcharta für die Natur der Vereinten Nationen beschrieben sind.

Diese Charta wurde am 9. November 1982 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet.

Die Sea Shepherd Conservation Society beruft sich bei ihren Aktionen auf die UN Weltcharta für die Natur und zitiert Abschnitt 21 als Handlungsrichtlinie, der sich die Umweltorganisation im Sinne internationaler Umweltschutzgesetze verpflichtet.


 

Sea Shepherd ist eine Bewegung!
Bei seiner Gründung im Jahr 1977 bestand Sea Shepherd aus einer kleinen engagierten Gruppe, angeführt von ihrem Begründer Captain Paul Watson. Jetzt hat sich diese kleine Organisation zu einer weltweiten Bewegung entwickelt, mit der Mission, die Artenvielfalt unserer Meere zu schützen, hauptsächlich durch direktes Eingreifen. Sea Shepherds Mandanten sind sowohl Wale als auch das kleinste Plankton. Unsere Mission ist auch für die Menschheit von größter Bedeutung, denn wenn die Ozeane sterben, sterben auch wir.


 

World Charter for Nature: Ausführungen

21. Staaten und, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, andere Behörden, internationale Organisationen,
Individuen, Gruppen und Konzerne verpflichten sich dazu

(a) im Sinne der Bewahrung der Natur kooperativ durch gemeinsame Aktivitäten und andere relevante Aktionen, einschließlich des regelmäßigen Informationsaustauschs und des Erfahrungsaustauschs auf Konferenzen zu handeln

(b) Normen für Produktherstellungsverfahren und andere Herstellungsprozesse aufzusetzen, die sich nachteilig auf die Umwelt auswirken könnten, sowie einheitliche Methoden zur Evaluierung dieser Auswirkungen zu entwickeln

(c) die geltenden internationalen gesetzlichen Bestimmungen zur Bewahrung der Natur und zum Schutze der Umwelt anzuwenden

(d) Sicherzustellen, dass innerhalb ihrer Jurisdiktion oder Kontrolle keine Schäden an den natürlichen Systemen innerhalb ihrer Staaten oder in Gebieten jenseits der Grenzen nationaler Jurisdiktion verübt werden

(e) für den Schutz und die Bewahrung der Natur auch in Gebieten jenseits der eigenen nationalen Zuständigkeit zu sorgen

22. Unter Berücksichtigung der Souveränität der Staaten über ihre eigenen nationalen Ressourcen ist jeder Staat dazu verpflichtet, den gesetzlichen Bestimmungen der vorliegenden Charta durch die jeweils zuständigen Organe und in Zusammenarbeit mit anderen Staaten Rechtsgültigkeit zu verleihen.

23. Jeder Einzelne hat, im Einklang mit der nationalen Gesetzgebung, die Möglichkeit, bei Entscheidungen, die seine Umwelt direkt betreffen, individuell oder gemeinsam mit anderen, mitzubestimmen. Es besteht darüber hinaus ein Anspruch auf Schadenswiedergutmachung, sollte der Umwelt erheblicher Schaden oder anderweitige Beeinträchtigung widerfahren sein.

24. Jedem Einzelnen obliegt die Pflicht, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen der Charta zu agieren – individuell, im Zusammenschluss mit anderen oder durch Teilnahme an politischen Aktivitäten ist jedermann dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass die Ziele und Anforderungen der Charta umgesetzt werden.

1995 stützte sich Kapitän Paul Watson auf diese UN-Charta, als er sie als Rechtfertigungsgrund anführte, spanische und kubanische Schleppnetzdampfer von den Grand Banks vor Neufundland zu vertreiben. Kapitän Watson war daraufhin in diesem Gebiet, außerhalb der kanadischen 200-Meilen-Grenze, festgenommen und wegen schwerer Sachbeschädigung angeklagt worden.

Während des Gerichtsprozesses wurden die Geschworenen vom Richter darauf hingewiesen, dass Kanada Unterzeichnerland der World Charter for Nature sei und somit diese Charta vollständige Berücksichtigung bei der Urteilsfällung finden müsse.

Kapitän Watson wurde aus Gründen des Rechtsbewusstseins („Colour of Right“) freigesprochen und schaffte damit einen kanadischen Präzedenzfall für die Berufung auf die Charta zur Rechtfertigung von Interventionen gegen illegale Fischerei.

Anmerkung: „Colour of Right“ ist ein juristisches Verteidigungskonzept vor Gericht. Es ist definiert als „ein ehrlich gemeinter Glaube an den eigenen Besitzanspruch“ (Quelle: Jurist Canada).


Wenn die Meere sterben, dann sterben wir alle!

Sea Shepherd ist eine internationale Meeresschutzorganisation. Unser Ziel ist die Erhaltung des marinen Lebensraumes.


Sea Shepherd leitet erfolgreich hunderte Delfine und Grindwale weg von den Tötungsstränden der…

Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) ist eine internationale Meeresschutzorganisation. Unser Ziel ist die Erhaltung des marinen…sea-shepherd.de


 

Sea Shepherd kehrt zurück nach Taiji, Japan

Sea Shepherd Conservation Society (SSCS) ist eine internationale Meeresschutzorganisation. Unser Ziel ist die Erhaltung des marinen Lebensraumes.sea-shepherd.de


renommierten australischer schauspieler stirbt in unsere aktuelle kampagne. Weitergeben, um ihre unterstützung zu zeigen!!


 

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Tom von Sea Shepherd mag am liebsten die Vantastic Foods VEGGIE KÄSEKRAINER!
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Jetzt muss der Weltverband der Zoos und Aquarien nur noch von den Zoos und Aquarien wegkommen..

 
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News of Dolphin Slaughter from Sky News

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**Achtung, dieses Video ist für Kinder nicht geeignet**

Im 21 Jahrhundert ist kein Platz für eine solche „Tradition“ !
Echte Männer töten keine Wale!
Operation Grindstop 2014


Sieg vor Gericht auf den Färöern

Das dänische Gericht auf den Färöern hat entschieden, dass die Beschlagnahmung des Sea Shepherd-Bootes „Spitfire“ durch die dänische Marine illegal war. Die „Spitfire“ fährt unter britischer Flagge.

Es wurde angeordnet, dass die „Spitfire“ an Sea Shepherd UK zurückgegeben werden muss.

Der Staatsanwalt hat gegen das Urteil Berufung eingelegt, und das Gericht wird in Kürze entscheiden, ob dem Antrag stattgegeben oder ob er zurückgewiesen wird.

Die färöische Polizei hält zur Zeit vier Boote von Sea Shepherd fest: 1. Spitfire, 2. Loki, 3. B.S. Sheen, 4. Mike Galesi. Sea Shepherd geht davon aus, dass alle Boote wieder freigegeben werden, da die Anschuldigungen geringfügig sind, durch relativ kleine Strafen geahndet werden und die Boote erheblich mehr wert sind als die Geldstrafen.

Sea Shepherd wird den Sachverhalt der Ausweisung von Europäern von den Färöern beim Europäischen Parlament einbringen. Sea Shepherd wird das Europäische Parlament außerdem auffordern, dass es von den Färöern verlangt, sich an die europäischen Vorschriften zum Schutz der Meeressäuger zu halten. Das muss eine Bedingung sein, damit die Färöer weiterhin Subventionen von der Europäischen Union erhalten.


 

Vorgestern wurde in Taiji die fünfte Schule der Saison 2014/2015 gefangen.

Die Treibjagdboote verließen am Freitag um 5:30 Uhr den Hafen von Taiji. Gegen 7 Uhr konnte man erkennen, wie sich die Boote etwa 20 Meilen nördlich der Blutbucht in Treibformation befanden. Es dauerte dann drei Stunden, bis eine Schule mit ungefähr 25 Kurzflossen-Grindwalen in die Bucht getrieben und dort mit Netzen eingeschlossen wurde.

Nach einer Essens- und Zigarettenpause entschlossen sich die Killer, zwei Mitglieder der Schule ihrer Familien zu entreißen. Die Tiere wurden zu einem der Wassergehege gebracht, wo sie gezwungen werden Tricks zu lernen und sich so ihr Futter zu erarbeiten. Irgendwann wird man sie zum Verkauf präsentieren, wo gewissenlose Käufer dann um sie feilschen können.

Der Rest der Schule wurde ohne Futter über Nacht festgehalten.

Der Wind und die Strömung waren am nächsten Tag allerdings zu stark, die Killer blieben daher an Land. Die Schule musste somit eine weitere Nacht in der Bucht ertragen.

Nachdem die Schule über 43 Stunden schutzlos und ohne jegliches Futter in der Bucht verbracht hat, begannen die Killer heute Morgen gegen 5:40 Uhr ihre Vorbereitungen. Die Schule drängte sich zu dem Zeitpunkt immer noch eng bei den äußeren Netzen der Bucht zusammen. Möglichst weit weg vom Ufer.

Kurz nach 6 Uhr wurde ein Teil der Schule unter die Sichtschutzplanen getrieben und das Abschlachten begann. Im äußeren Teil der Bucht befanden sich noch einige Mitglieder der Schule. Während sie miterleben mussten, wie ihre Familienmitglieder brutal abgeschlachtet und ihre toten Körper an ihnen vorbei zum Schlachthaus geschleppt wurden, fuhren Trainer dort mit Booten herum, um Tiere für die Gefangenschaft auszusuchen.

Gegen 7:30 Uhr wurde im Schlachthaus bereits mit der Verarbeitung des Fleisches begonnen. Zeitgleich wurden immer noch tote Tiere mit Booten zum Schlachthaus geschleppt. Gegen Mittag begann dann die Fleischversteigerung beim Schlachthaus, wo Käufer bereits warteten.

Kurz nach Mittag kehrten die Boote in die Bucht zurück, um den Rest der Schule wieder aufs Meer hinauszutreiben. Sie haben das Massaker zwar überlebt, sind nun allerdings sich selbst überlassen. Das Hinaustreiben ist genauso brutal wie die Treibjagd an sich. Die Killer verwenden die gleichen Schlagstangen, um die Tiere aus der Bucht zu treiben, die zu dem Zeitpunkt schon äußerst traumatisiert, geschwächt und möglicherweise auch verletzt sind. Viele überleben diesen Prozess nicht. Die Cove Guardians haben schon oft beobachtet, wie anschließend tote Jungtiere angeschwemmt wurden. Das anstrengende Treiben, ohne jegliches Futter festgehalten zu werden und das Trauma die Familie zu verlieren, ist einfach zu viel und nicht zu ertragen.

Delfine und Kleinwale, die sich in Netzen verheddern und sterben oder die tot angeschwemmt werden, werden nicht zu Tötungsquote hinzugezählt. Sie wurden nicht bewusst abgeschlachtet, somit ist ihr Tod für die Quote nicht relevant.

Die erschöpften Tiere mussten gegen extrem starke Strömungen kämpfen, während die Killer versuchten, sie aufs offene Meer zu treiben. Nach knapp einer Stunde – die Boote befanden sich noch nicht einmal eine Meile entfernt – hatten sie den Rest der Schule in den starken Strömungen verloren. Die Killer suchten noch nach den Tieren und fuhren mit Booten die Netze ab, wo sich die Tiere leicht verheddern können. Kurz nach 15 Uhr brachen sie die Suche dann erfolglos ab und kehrten zurück in den Hafen.

15 Kurzflossen-Grindwale wurden heute abgeschlachtet. Zwei wurden am Freitag für ein Leben in Gefangenschaft aussortiert. Die restlichen 8-10 Tiere haben die Killer in den extrem starken Strömungen verloren. Ihre Überlebenschancen sind äußerst gering, ihr weiteres Schicksal ist nicht bekannt.

Die archivierten Livestreams findest du unter:
http://www.seashepherd.org/cove-guardians/livestream.html

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