Ein Tier adoptieren oder Pflegestelle werden

 Es gibt einen besonderen Traum, den alle Tierheim-Hunde träumen…

Auf Betonböden, in Hütten, in dunklen Verschlägen, eingepfercht in Gitterboxen… träumen sie Nacht für Nacht den gleichen Traum. Egal, in welcher Sprache und wo auf dieser Welt… Es ist der schönste Traum, den diese Hunde haben… der Traum von einem Zuhause. Der Traum von einer Familie. Dieser Traum verbreitet sich seit Hundegedenken von Heim zu Heim, von Hund zu Hund, sogar draußen auf der Straße wird er weitergegeben. Er wird den Neuankömmlingen erzählt, die in der Nacht noch weinen. Und mit jedem Hund, der ihn weitererzählt wird er schöner und bunter. Jeder träumt noch etwas hinzu. Alles ist warm und weich in diesem Traum. Und es gibt immer genug zu essen. Und die Menschen haben Hände – so zart… „So etwas gibt es doch nicht!?“, sagen die, die noch nie ein Zuhause hatten… „Doch!“ sagen alle einstimmig und etwas zu laut… Die, die schon Schlimmes erlebt haben, schweigen. Sie wollen diesen Traum nicht zerstören… Besonders für die Kleinsten, die mit großen Augen zuhören und die ihn wieder und wieder hören wollen, bevor sie einschlafen. Und für die, denen der Tod bevorsteht und für die anderen, die schon so viele Jahre warten und deren Augen müde geworden sind… Gerade für sie ist es so wichtig, aber auch für alle anderen, dass dieser herrliche Traum niemals aus geträumt ist, dass dieser kleine Hoffnungsschimmer für immer bleibt und jede Nacht wieder in ihren Herzen glimmt … dass es irgendwo auf der Welt genau den Menschen gibt, der auf jeden von ihnen wartet.

ADOPT don`t shop !

Jeden Tag werden 8000 Hunde und Katzen eingeschläfert!!
All diese Tiere sollte man den Züchtern vor die Tür setzen. Und wenn sie fragen, was sie mit diesen vielen Tieren tun sollen, dann antworte : “ Das weiß ich auch nicht, aber sie scheinen ja der Meinung zu sein, es gibt noch nicht genug.“

Jeder Züchter ist schuld an diesem Verbrechen. Und jeder Kunde, der sich ein Tier bei einem Züchter, in einer Zoohandlung oder im Internet „kauft“ !
Tiere sind keine Ware, die man produzieren kann, wie man gerade Lust hat.
Man kann Tiere adoptieren, ihnen ein zu Hause geben.
Dieses Leid wird erst dann aufhören, wenn niemand mehr sein Geld zu Züchter trägt.
Im Tierheim rettet man Leben mit deinem Geld, beim Züchter gibt man neues Leid in Auftrag.

Endstation Beton-Zwinger: Wie Tierheime in den USA täglich ungeliebte Haustiere einschläfern

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„Jedes Lebewesen soll die Chance auf ein schönes Leben bekommen. Für meine Frau und mich war deshalb klar, dass wir einen Hund adoptieren möchten“

Wir danken Sven Ulreich, der aktuell für den FC Bayern München im Tor steht, und seiner Frau für das Mitgefühl. Jedes Jahr landen etwa 300.000 Tiere in deutschen Tierheimen. – Nehmt auch Ihr Euch ein ❤️!

Adoptieren statt kaufen: Marcel Schmelzer und Mimi.

Für uns setzte er sich in der Vergangenheit für alle Hunde ein, die in Tierheimen auf ein richtiges Zuhause warten.

René Adler & Lilli Hollunder haben Suki von der Straße und Momo aus einer Tötungsstation adoptiert. Die berührenden Geschichten der Vierbeiner erzählen sie im Video. #AdoptierenStattKaufen

 

Wow! Olympia-Teilnehmerin, Stürmerin im US-Fußballnationalteam und Weltmeisterin 2015 Christen Press zeigt ihr Herz für Tiere und setzt sich für ‪#‎AdoptierenStattKaufen‬ ein.

Mehr dazu >> www.veganblog.de/…/08/christen-press-adoptieren-statt-kaufen

Was der 76-jährige Patrick Stewart mit einem Pitbull macht, der in Hundekämpfen sterben soll, ist absolut wundervoll!

Rassenwahn ist falsch, genau wie beim Menschen. Es sollte immer der Charakter des Tieres und nicht das Aussehen entscheiden. Im Tierheim warten zig Fellnasen darauf endlich ein liebevolles Zuhause zu finden. Jeder Kauf beim Züchter nimmt einem dieser Tiere die Chance darauf. Es gibt schon genug Fellnasen ohne Zuhause, bitte kurbelt das Problem nicht weiter an! Was ihr vor der Adoption eines Tieres beachten solltet: www.peta2.de/Adoptieren

Ja ja, ganz gefährliche Auslandshunde überall.
Wir haben überlebt – ganz knapp 😉

So viele Menschen möchten gar nicht mit uns sprechen, wenn sie hören, dass wir uns um rumänische Hunde kümmern. Es sind so viele Vorurteile, „alle unverträglich, krank, nicht sozialisiert bis hin zu gefährlich“. Ja, das gibt es natürlich auch aber wir Versorgen diese Nasen seit zwei Jahren und kennen von vielen den individuellen Charakter. Sie bekommen gutes Futter, medizinische Versorgung und wann immer Zeit bleibt Kuscheleinheiten. Es unterscheidet sie nichts von unseren Hunden hier in Deutschland sie brauchen nur eine Chance.

 

Sie möchten ein Tier adoptieren oder Pflegestelle werden dann können Sie:

  • schauen Sie bei den örtlichen Tierheimen vorbei.
  • schauen sie auf WDR die Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ , http://www.tieresucheneinzuhause.de/
  • auf folgende Seite schauen, wenn Sie ein Tier adoptieren möchten, dass bereits auf einer Pflegestelle ist:

Seite bei Facebook:

         Tiere auf Pflegestellen suchen ein Zuhause:

https://www.facebook.com/pages/Tiere-auf-Pflegestellen-suchen-ein-Zuhause/212915568739355?fref=ts

+

Gruppen in Facebook:

Pflegestellen/Endstellen für Tiere aus dem Ausland

https://www.facebook.com/groups/pflegeundendstelle/?multi_permalinks=806874366133785%2C806873186133903%2C806871896134032%2C806386066182615%2C805949296226292&notif_t=group_activity&notif_id=1497646026052453

PFLEGESTELLEN-ANGEBOTE und GESUCHE

https://www.facebook.com/groups/258292200941595/?fref=ts

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Pflegestellenregister ( Wer kann Pflegestellen bieten? )

https://www.facebook.com/groups/415298508522902/?fref=ts

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Pflegestellen gesucht für Hunde und Katzen – WET

https://www.facebook.com/groups/415298508522902/?fref=ts

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PFLEGESTELLEN Angebote & Gesuche !!!

https://www.facebook.com/groups/1464947850498162/?fref=ts

 

  • oder hier bei Tasso Online Shelter:

shelta – Ihr Online-Tierheim für seriöse Tiervermittlung:

http://shelta.tasso.net/Prospect/Default.aspx?Reset=true

Kein Tier sollte unnötig lange auf ein Zuhause warten müssen

Unser Ziel ist, Mensch und Tier zueinander finden zu lassen. Ein Tier braucht Liebe und Geborgenheit und sollte sein Leben nicht im Tierheim verbringen müssen. Wir wünschen uns, dass über das Online-Tierheim shelta von TASSO möglichst viele Tiere ein neues Zuhause finden.

Die TASSO-Kampagne „Wühltischwelpen – nein Danke!“ hat gezeigt, wie wichtig es ist, Tierhalter vor unseriösen Tierhändlern zu schützen und auf diesem Wege auch den unseriösen Händlern die Grundlage für ihr Treiben zu entziehen. Das Online-Tierheim shelta gibt Tiersuchenden deshalb die größtmögliche Sicherheit, ein Tier aus seriöser Vermittlung zu finden.

shelta wurde im Jahr 2011 von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. gegründet und umfasst Vermittlungstiere von tierschützerischen Initiativen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hier werden Hunde, Katzen, Frettchen, Hasenartige, Nager und Vögel zur Vermittlung vorgestellt. Durch die schnelle Vermittlung entlastet shelta Tierheime und Tierschutzorganisationen.

Die Nutzung von shelta ist für alle Beteiligten kostenlos. Kosten für die Interessenten entstehen ausschließlich  im Rahmen der tierheimeigenen Schutzgebühr.

TASSO betreibt Europas größtes Haustierzentralregister und hat somit Zugang zu Tierheimen, Tierschutzvereinen, nahezu allen deutschen Tierärzten und den meisten registrierten Tierhaltern. Aus dieser engmaschigen Vernetzung innerhalb des Tierschutzes schöpft shelta seine besondere Stärke.


SAD NEWS: Berlin – Alle 87 Minuten landete 2015 ein Tier im Heim!

Über 6000 Tiere wurden 2015 allein im Berliner Tierheim abgegeben. „6016 Tiere kamen zwischen Januar und Dezember in die Einrichtung. Im Vorjahr waren es noch 5392 Hunde, Katzen und Co. gewesen…Dramatisch: Bei fast allen Tierarten wurden mehr Exemplare aufgenommen als vermittelt. Von den 2625 Katzen fanden nur 2454 ein neues Zuhause. Von 941 Hunden konnten nur 712 neu vermittelt werden. ‚Die Gehege füllen sich immer mehr‘, so Tierheimsprecherin Beate Kaminski. ‚Wir stoßen bereits seit Jahren an unsere Kapazitätsgrenzen.'“

Zum Artikel: www.bz-berlin.de/…/alle-87-minuten-landete-2015-ein-tier-im… (Bild: Screenshot) ‪#‎Tierheim‬ ‪#‎Adoption‬ ‪#‎Berlin‬

Leider ist die Bilanz aus dem Berliner Tierheim kein Einzelfall: Über 300.000 Tiere landen jährlich in deutschen Tierheimen und warten auf ein neues Zuhause. Aus Rassenwahn und Profitgier werden dennoch weiterhin Tiere nachgezüchtet. Viele der Tierheimtiere warten für immer, die Heime platzen aus den Nähten und rutschen in finanzielle Notlage. Jedes Tier aus Zucht und Zoohandel verschärft die Problematik. Kauft daher keine Tiere aus Zoohandlungen, von Züchter_innen und Co.! Adoptiert überlegt Tiere aus dem Tierheim! Informiert euch gut, bevor ihr euch ein Tier zulegt und macht euch bewusst, wie viel Aufwand, Arbeit und Verantwortung damit verbunden sind! Denn Tiere sind Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen wie wir, keine Gegenstände, die nach ein paar Wochen wieder abgeschoben werden können!

Informiert euch und andere: www.animalsunited.de/haustiere


Ihr wollt einem Tier aus dem Tierheim ein richtiges Zuhause schenken?

DANN KOMMEN HIER 7 WICHTIGE TIPPS:
www.PETA.de/vor-der-Adoption

Würdet ihr euren Liebling ins Tierheim abschieben, nur weil er alt ist und nicht mehr „so gut kann“? Leider passiert genau das noch immer. Ein Tier zu adoptieren, bringt eine hohe Verantwortung mit sich. Ihr versprecht dem Tier damit, es für den Rest seines Lebens zu beschützen und euch bis zum letzten Atemzug um es zu kümmern. Dieses Versprechen sollte nicht (noch mal) gebrochen werden. Bitte seid euch dieser Verantwortung bewusst, BEVOR ihr ein Tier adoptiert.
Hier haben wir zusammengetragen, was ihr beachten solltet: www.peta2.de/adoptieren


PETA Kids über alles, was Ihr VOR der Adoption eines Hundes bedenken solltet:

www.petakids.de/5-dinge-an-die-du-denken-solltest-bevor-du-einen-hund-adoptierst


Wer eine Pflegestelle für zu vermittelnde Tiere werden möchte, sollte einige Voraussetzungen erfüllen. Wir haben eine Checkliste mit wichtigen Punkten zusammengestellt.
www1.wdr.de|Von WDR

Viele Tiere, die bei Tiere suchen ein Zuhause vorgestellt werden, leben bis zu ihrer Vermittlung nicht in Tierheimen, sondern auf einer Pflegestelle. Sie leben im Haushalt einer Familie und werden dort liebevoll betreut und gepflegt, bis sie ein richtiges Zuhause auf Lebenszeit gefunden haben. Doch wie wird man zur Pflegestelle und welche Voraussetzungen sollte man dafür mitbringen? Mehr dazu in unserer Checkliste.

Sprungbrett für ein neues Leben

Eine Pflegestelle ist ein Zuhause auf Zeit. Auf Pflegestellen lernen die Hunde oft zum allerersten Mal in ihrem Leben, sich in eine bestehende Gemeinschaft einzufügen. Oftmals haben die Tiere Schlimmes erlebt und brauchen viel Geduld und Zeit, um sich einzuleben. Viele Hunde haben noch nie in einem Haus gelebt und sind oft auch nicht stubenrein. Hundepflegestellen seien wie ein Sprungbrett für ein neues Leben, sagt Antje Firmenich vom Tierschutz Siebengebirge.

Viele Hunde haben Schlimmes erlebt und brauchen deshalb eine Weile, um sich auf ihrer Pflegestelle einzuleben.

Selbst Hundepflegestelle werden?

Tierschützerin Antje Firmenich trifft immer wieder auf Menschen, die selbst gerne zu einer Pflegestelle werden möchten, aber unsicher sind, ob sie die richtigen Voraussetzungen dafür haben. Daher rät die Expertin zu folgender Checkliste, die viele Fragen schon im Vorfeld beantwortet:

1. Hundeerfahrung

Absolut notwendig. Ohne Hundeerfahrung geht es gar nicht. Nicht alle Vermittlungshunde sind einfach und pflegeleicht, ein Anfänger wäre hier schnell überfordert. Pflegestellen sollten das Wesen und das Verhalten eines Hundes richtig einschätzen können.

2. Möglichst viel Tagesfreizeit

Viele Vermittlungshunde sind am Anfang entweder ängstlich oder genau das Gegenteil: rüpelhaft oder sogar aggressiv zu Artgenossen und brauchen daher viel Aufmerksamkeit. Je nach Charakter des Hundes, braucht er eine klare Führung und in den ersten Tagen sollte er – auch zu seiner eigenen Sicherheit – auf keinen Fall längere Zeit alleine sein.

3. Eingezäunter, wenn möglich großer Garten

Gerade bei sehr ängstlichen oder verhaltensauffälligen Hunden ist es gut, einen großen, eingezäunten Garten zu haben, in dem der Hund erst einmal „ankommen“ kann, ohne sofort mit fremden Hunden und den vielen Eindrücken beim Gassi gehen konfrontiert zu werden. Insgesamt sollte das Zuhause sicher und artgerecht sein.

4. Von Vorteil: ein verträglicher Ersthund

Ein Ersthund hilft bei der Eingewöhnung. Er zeigt dem Neuling nebenbei, wie man das alles so macht im neuen „Zwischen-Zuhause“.

5. Die Kosten

Die Übernahme der Kosten ist von Verein zu Verein sehr unterschiedlich geregelt. Manche Vereine tragen fast alle Kosten, andere kaum etwas. Normalerweise werden Futter, Tierarztkosten und Ausstattung vom zugehörigen Tierschutzverein bezahlt. Die Telefon- und Fahrtkosten werden meistens nicht erstattet. Außerdem sollte auch im Vorfeld die Frage nach einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung und den Steuern geklärt werden. In der Regel schließt der jeweilige Tierschutzverein mit den Pflegestellen einen „Pflegevertrag“ ab, in der die Kostenübernahme und der Versicherungsstatus geregelt sind.

6. Was tun, wenn es mit dem Pflegehund überhaupt nicht klappt?

Wenn es wirklich zu ernsthaften Problemen kommt, dann wird eine neue Pflegestelle für den Hund gesucht. Erfahrungsgemäß passiert so etwas aber relativ selten.

7. Wie lange bleibt ein Pflegehund normalerweise in der Familie?

Die Verweildauer eines Pflegehundes variiert sehr stark. Zwischen zwei Wochen und einem halben Jahr kann es dauern, bis ein Hund vermittelt wird.

8. Wer übernimmt die Vermittlung des Pflegehundes?

Normalerweise macht der Tierschutzverein Werbung für die zu vermittelnden Tiere. Allerdings werden die Vermittlungsgespräche von der Pflegestelle geführt, denn die kennt den Hund am besten und kann auch besser einschätzen, in welche Familie der Hund langfristig passt. Die Schutzgebühr für das Tier fließt dann in die Vereinskasse.

Mehrere Pflegehunde sitzen und liegen in einem Zimmer
Die Vermittlungsgespräche führt die Pflegestelle, da sie die zu vermittelnden Tiere am besten kennt.

9. Gibt es gesetzliche Vorschriften für eine Pflegestelle?

Ja. Laut Tierschutzgesetz (Paragraf 11) müssen Organisationen/Vereine oder auch Privatpersonen, die Tiere gegen ein Entgelt (in dem Falle die Schutzgebühr) weitergeben, eine offizielle Erlaubnis vom Veterinäramt vorweisen. Anträge dazu müssen beim zuständigen Veterinäramt gestellt werden. Unter anderem wird in solchen Anträgen nach der Hundeerfahrung, der häuslichen Situation und nach der Anzahl der Hunde auf einer Pflegestelle gefragt. Seit dem 1. August 2014 gelten dazu die neuen Bestimmungen des Paragrafen 11 des Tierschutzgesetzes. Die Anträge variieren jedoch von Veterinäramt zu Veterinäramt.

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