Deutsches Tierschutzbüro

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Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. ist ein eingetragener und gemeinnütziger Tierschutzverein mit Sitz in Bonn. Gegründet wurde der Verein ursprünglich unter dem Namen „Arbeitskreis humaner Tierschutz“. Der Verein ist bundesweit tätig und unterhält ein Büro in der Hauptstadt Berlin.

Ziele des Deutschen Tierschutzbüros sind:

  • Schaffung und Erhaltung artgerechter und grundlegender Lebensbedingungen für Tiere
  • Hilfe bei der Propagierung, Erläuterung und Durchsetzung der für den Tierschutz erlassenen Rechtsvorschriften
  • Mitarbeit bei der Schaffung rechtlicher Grundlagen im Tierschutz
  • Verhinderung bzw. Beseitigung von Handlungen und Ursachen, die zu Schäden, Schmerzen oder krankhaften Störungen bei Tieren führen bzw. führen können
  • Gestaltung einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere durch Schaffung eines Informationszentrums, Publikationen, Auftreten in den Medien, Halten von Vorträgen sowie weitere Maßnahmen zur wirksamen Aufklärung der Bevölkerung im Sinne des Tierschutzes
  • Nationale und internationale Zusammenarbeit mit allen staatlichen, städtischen und gesellschaftlichen Organen und Organisationen, die sich mit Aufgaben des Tierschutzes befassen
  • Kontrolle von Tierhaltungen durch personell und fachlich befähigte ehrenamtliche Beauftragte des Vereins in Zusammenarbeit mit den zuständigen Organen
  • Durch beharrliche Öffentlichkeitsarbeit sind die Bürger für die Probleme der Tierwelt zu interessieren und für den Tierschutz zu gewinnen. Jede Form von Tierquälerei oder Tiermisshandlung ist zu verhindern bzw. zu unterbinden.

Die Arbeit des Deutschen Tierschutzbüros wird von haupt- sowie ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet, die in verschiedenen Standorten in ganz Deutschland arbeiten. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. verbindet die praktische Tierschutzarbeit mit moderner Öffentlichkeitsarbeit, um so nicht nur dem einzelnen Tier zu helfen, sondern auch an einem gesellschaftlichen Bewusstseinswandel mitzuwirken.

Immer wieder gelingt es dem Deutschen Tierschutzbüro so, systemimmanente Tierhaltungsmissstände, vor allem in der industriellen Nutztierhaltung, aufzudecken und bundesweit publik zu machen.

Das Deutsche Tierschutzbüro setzt dabei auf die Nutzung der modernen Medien, insbesondere von Social Media. Allein über Facebook, Twitter, Google+ und der eigenen Website/Newsletter erreicht der Verein regelmäßig mehr als 200.000 Menschen pro Monat. Zudem betreibt das Deutsche Tierschutzbüro intensive Pressearbeit, um Menschen für die Belange des Tierschutzes zu sensibilisieren, die sich bislang nicht mit dem Thema beschäftigt haben.

Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. vertritt die Überzeugung, dass ein Bewusstseinswandel in der Bevölkerung grundlegend für die Verbesserung des Tierschutzes in Deutschland ist. Denn nur, wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.

Gleichzeitig setzt sich das Deutsche Tierschutzbüro e.V. dafür ein, dass geltendes Tierschutzrecht konsequent angewendet wird. So ist das Tierschutzbüro einer der ersten Vereine, der nach dem neuen „Gesetz über das Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereine“ vom Land NRW anerkannt wurde und damit die Möglichkeit hat, die Interessen des Tierschutzes vor Gericht zu vertreten.

Immer wieder strengt der Verein zudem Gerichtsprozesse an, um Grundsatzurteile zum Beispiel im Hinblick auf die Deklarierung von tierischen Lebensmitteln, den Rechtsstatus von Tierhaltungen oder das Recht auf freie Meinungsäußerung zu erwirken.


Geboren um zu sterben – Undercover- Recherche deckt auf!

Unsere neueste Recherche deckt auf, wie die Agrarindustrie mit Schweinen für die Fleischproduktion umgeht und Ferkel brutal totgeschlagen werden.tierschutzbuero.de


Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Liebe Tierfreunde,

unsere Arbeit scheint endlich Früchte zu tragen und so langsam tut sich etwas in München. Das Modehaus Bogner scheint allmählich durch uns eingeschüchtert zu sein und reagiert nun auf unsere Kampagne „Bogner tötet“. Ende letzter Woche klingelte es bei uns im Büro und eine Gerichtsvollzieherin übergab uns persönlich einen Beschluss vom Landgericht Bonn. Im ersten Moment staunten wir nicht schlecht und waren zugegebenermaßen erst mal überrascht. Bogner hat uns per Einstweiliger Verfügung ab sofort verboten, direkt vor Mode-Filialen zu demonstrieren. Dieses Verbot gilt u.a. für die 10 größten Bogner-Geschäfte in Deutschland (wie z.B. München, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Nürnberg und Hamburg). Es ist ein Skandal! Ein Skandal auf zwei Ebenen.

Zum einen weil Bogner immer noch Echtpelz verkauft und zu keinerlei Einsicht bereit ist – Für Echtpelzprodukte von Bogner werden unschuldige Hunde in China in enge Käfige gesperrt und nach einem kurzen und schmerzhaften Leben auf bestialische Weise getötet. Zum anderen, weil Bogner damit unser Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit angreift und versucht, uns mundtot zu machen.

Um den Hunden in China eine Stimme zu geben und Bogner endlich pelzfrei zu machen, starteten wir vor ein paar Wochen erneut mit unserer Anti-Pelz-Kampagne in Stuttgart. Ziel der Kampagne ist es, das Bogner endlich Echtpelz aus dem Sortiment nimmt. Nachdem unsere Schreiben an das Modehaus in der Vergangenheit weder beantwortet noch beachtet worden sind, haben wir wieder angefangen vor Bogner-Filialen in ganz Deutschland zu demonstrieren. Jede Demo haben wir bei der zuständigen Versammlungsbehörde genehmigen lassen und die regionale Presse informiert.

Unsere Demonstrationen und kreativen Aktionen sind Bogner ganz offensichtlich ein Dorn im Auge. Allen voran, weil wir viele potenzielle Bogner Kunden direkt vor den Filialen über die tierquälerischen Produkte informiert haben und diese daraufhin nichts mehr bei Bogner eingekauft haben. Hinzu kommt, dass fast täglich Medien über unsere Aktionen berichtet haben.

Mit der gleichen Brutalität, wie Bogner Hunde in China töten lässt, geht das Modehaus nun mit ihren Anwälten auch gegen uns vor. So wurde der gerichtliche Streitwert von Bogner bewusst auf 50.000 Euro gesetzt. Sollten wir einer der Bognerfilialen zu nahe kommen, droht uns sogar eine Strafe von bis zu 250.000,00 Euro oder ersatzweise 6 Monate Freiheitsentzug. Unglaublich!!

Damit wir uns nun gegen Bogner und den Gerichtsbeschluss zur Wehr setzen können, brauchen wir dringend Ihre Unterstützung! Unser Widerspruch kann nur Erfolg haben, wenn wir schnell sind. Zudem brauchen wir einen Anwalt, der den Anwälten von Bogner mit schlagfertigen Argumenten auf Augenhöge begegnen kann. Bitte spenden Sie jetzt, damit wir den Tieren weiterhin eine Stimme geben können und weiterkämpfen können, bis Bogner pelzfrei wird!

Hier spenden: www.bogner-toetet.de/#spenden

Danke für eure Unterstützung!

Weitere Informationen: https://www.tierschutzbuero.de/bogner-geht-juristisch-gege…/


Es klingt unglaublich und wie ein Mythos, aber es ist Realität: Das #Schweinehochhaus!

Es steht in #Maasdorf bei Halle in Sachsen-Anhalt und einzigartig in ganz Europa. Auf 6 Etagen werden tausende Schweine gehalten und gequält.
Die Schweine werden in engen Käfigen gehalten (sogenannte Kastenstände), wo sie sich noch nicht einmal umdrehen können. Käfige, die gegen das #Tierschutzgesetz verstoßen, weil sie viel zu klein sind.

Bereits 2015 haben wir die zu kleinen Kastenstände angezeigt, seitdem ist nichts passiert – die Behörden versagen. Jetzt haben wir erneut eine Strafanzeige gestellt.

Seht hier die erschütternden Videoaufnahmen unserer Recherche.

Weitere Informationen auf unserer Kampagnen-Seite: https://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/
Schließe gemeinsam mit uns das Schweinehochhaus: https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/


Deutsches Tierschutzbüro e.V

Besonders im Herbst spielen Tiere im Straßenverkehr eine große Rolle. Allein die große Zahl der überfahrenen Haus- und Wildtiere ist erschreckend. Offizielle Zahlen sind nicht immer eindeutig, die Schätzungen reichen weit auseinander. Doch jeder Autofahrer kennt die Bilder von überfahrenen Eichhörnchen, Katzen, Vögeln oder Igeln auf der Fahrbahn, hat vielleicht auch schon selbst einen Wildunfall erlebt. Wir möchten einen kleinen Beitrag für mehr Aufmerksamkeit und Sicherheit leisten und verteilen unseren Autoaufkleber „Ich bremse auch für Tiere“. Gegen eine kleine Spende, könnt Ihr die Aufkleber gerne in unserem Shop bestellen:
https://www.tierschutzbuero.de/aufkleber-aktion-ich-bremse…/


Wir haben heute unsere Kampagne gegen LIDL gestartet – Deine Stimme gegen Massentierhaltung kannst du hier abgeben:
https://www.tierschutzbuero.de/lidl/

 

Jeder Verbraucher hat es tagtäglich in der Hand Tierleid zu verhindern, denn mit unserem Einkaufsverhalten bestimmen wir maßgeblich, was in den Regalen unserer Supermärkte angeboten wird.

Aus diesem Grund stehen wir nun vor einem der größten Lebensmitteldiscounter und ermuntern die Menschen, sich für ein tierleidfreies Abendessen zu entscheiden. Mehr dazu erfahrt Ihr auf unserer Homepage: www.tierschutzbuero.de/LIDL


 

Wir sind auf der Suche nach Online-Aktivisten_Innen. Wir möchten gemeinsam mit dir erreichen, dass das Schweinehochhaus endlich geschlossen wird. Du hast sicherlich schon von unserer Kampagne gegen Europas einziges Schweinehochhaus mitbekommen. Es steht in Maasdorf bei Halle (Sachsen-Anhalt). Auf sechs Etagen werden dort 500 Sauen gehalten, die jedes Jahr tausende Ferkel zur Welt bringen. Verkauft werden die Jungtiere an Züchter und Mäster in ganz Deutschland. Uns ist gelungen, heimlich in dem Schweinehochhaus, das 6 Etagen hoch ist, zu filmen. Dabei haben wir erschreckende Umstände dokumentiert: Schweine in engen Kastenständen, zusammengepfercht auf Spaltenböden, Auslauf gibt es nicht, dafür Tierleid, so weit das Auge reicht. Auch das zuständige Veterinäramt hat immer wieder bei seinen Kontrollen Missstände vorgefunden, die teilweise so gravierend waren, dass Auflagen erteilt worden sind.

Uns reicht das aber nicht, wir wollen das Schweinehochhaus schließen! Aus diesem Grund haben wir vor ein paar Wochen eine Petition an den zuständigen Landrat, Uwe Schulze, ins Leben gerufen. Bisher haben etwas mehr als 17.000 Menschen die Online-Petition unterschrieben. Das Ziel: 25.000 Unterschriften, dann werden wir erneut eine Aktion beim Schweinehochhaus machen und auch die Unterschriften überreichen.

Damit wir dieses Ziel erreichen können, brauchen wir dich, werde Online-Aktivist/in und trage dazu dabei, dass das Schweinehochhaus geschlossen wird. Und so funktionierts:

Verbreite den Petitionslink im Internet, bei Facebook, in Blogs, auf Websites, überall dort, wo viele Menschen sind. Schicke eine Sammel-E-Mail an alle deine Freunde,
Bekannten, Arbeitskollegen und Verwandten. Schreib Tierschutzvereine und Nerzwerke, kleine Gruppierungen und große Orgas an und fordere sie auf, dass sie den Petitionslink über ihre Facebook-, Newsletter- und Website-Kanäle streuen. Sicherlich hast du auch noch weitere Ideen, wichtig ist, dass möglichst viele Menschen bei der Petition mitmachen! Hier findest du den Link zur Petition (diesen bitte verbreiten) http://www.tierschutzbuero.de/petition-schweinehochhaus-schliessen/)

Und solltest du selbst noch nicht bei der Petition mitgemacht haben, dann natürlich bitte auch noch selbst unterschreiben.

Vielen Dank für deine Hilfe.

Solltest du Rückfragen haben, kannst du dich jederzeit an uns wenden.


 

Vor fünf Jahren hat das Bundesverfassungsgericht die Haltung von Legehennen in Kleingruppenkäfigen als Verstoß gegen das Grundgesetz bezeichnet. Doch seitdem fristen noch immer Millionen Hühner ihr Dasein auf engstem Raum in winzigen Käfigen. Der Grund dafür ist die Uneinigkeit zwischen Bund und Länder über das Ausstiegsdatum. Anfang September finden nun erneut Verhandlung zu einer Neuregelung statt. Bitte unterstützt uns mithilfe der Petition, um dieser Haltungsform endlich ein Ende zu setzen!

https://www.tierschutzbuero.de/petition-kaefighaltung-beenden/


 

Im Katastrophenfall ist schnelle Hilfe überlebenswichtig. Dies gilt auch für Tiere, doch sind die Besitzer nicht zur Stelle, werden insbesondere Haustiere oft übersehen. Ob Erdbeben, Feuer oder Sturmflut-Ersthelfer müssen sich schnell ein Bild der Lage machen können. Damit Haustiere in den knappen Minuten nicht übersehen werden, haben wir eine weitere Aufkleber-Kampagne gestartet. Die Notfall-Sticker zeigen Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften schnell, ob und welche Haustiere noch in der Wohnung oder dem Haus sind und auf Rettung warten. Damit sie schnell ins Auge fallen, sollten sie gut sichtbar an Briefkasten oder Eingangstür angebracht werden. Den Aufkleber geben wir kostenfrei ab, bitten aber um Erstattung der Verpackungs-/Portokosten in Form einer freiwilligen Spende (die Höhe der Spende überlassen wir Ihnen).

http://www.tierschutzbuero.de/aufkleber-kampagne-im-notfal…/


Schöner Pelz?

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Während auf den Pelzfarmen in Deutschland die blutige „Ernte“ gerade begonnen hat, sieht man aufgrund der winterlichen Temperaturen in den Fußgängerzonen der Innenstädte immer mehr Menschen mit Pelzbekleidung.
Daher hat das Deutsche Tierschutzbüro e.V. die Kampagne „Schöner Pelz?“ ins Leben gerufen. Bundesweit verteilen unsere Aktivisten in diesem Winter spezielle Infokarten an Pelzträger, um diese über die Folgen ihres Handelns aufzuklären. Die Visiten-Karten sind extra so gestaltet, dass die Pelzträger diese auf den ersten Blick für Werbematerial eines Pelzbekleidungsanbieters halten und sie daher eher entgegennehmen werden als ein Tierschutzflugblatt. Erst wenn sie die Infokarte mit der Aufschrift „Schöner Pelz“ aufklappen, finden sie im Inneren die eigentliche Botschaft: Informationen über die Pelzgewinnung und Bilder vom Leiden der Tiere auf deutschen Pelztierfarmen.

In den letzten Jahren sind es immer weniger die ganzen Pelzmäntel, die getragen werden, sondern eher kleiner Pelzbesatz am Ärmel oder am Kragen. Viele Verbraucher scheinen zu verdrängen, dass auch für diesen Pelz Tiere leiden und sterben mussten. Jährlich werden über 50 Millionen Tiere ihres Pelzes wegen getötet. Etwa 85 % aller verkauften Pelzprodukte stammen von Tieren, die in Gefangenschaft gehalten wurden. Bis heute gibt es alleine in Deutschland rund neun Nerzfarmen. In winzigen Käfigen werden dort zehntausende Nerze unter tierquälerischen Bedingungen gehalten und nach wenigen Lebensmonaten vergast und gehäutet.

Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbüros dokumentieren seit Jahren das Leiden der Nerze auf deutschen Farmen und machen dieses über die Medien öffentlich. Sehr zum Ärger der Pelzlobbyisten. Mit immer neuen juristischen Manövern versuchen diese seit Jahren vergeblich, uns mundtot zu machen.

Bitte helfen Sie uns, das sinnlose Leiden und Sterben von Millionen Tieren für die Pelzgewinnung zu beenden. Unterstützen Sie unsere Kampagne „Schöner Pelz?“ und verteilen Sie, wie unsere Aktivisten, in diesem Winter Infokarten an Pelzträger, damit diese sich zukünftig keinen echten Pelz mehr kaufen.

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Die Infokarten geben wir kostenfrei ab, bitten aber um Erstattung der Porto- und Verpackungskosten in Form einer freiwilligen Spende (über die Höhe der Spende entscheiden Sie).

 

HINWEIS: Bitte tragen Sie Ihre vollständige Postanschrift ein, in der Vergangenheit wurden z. T. unvollständige Andressdaten eingetragen, wir können Ihnen dann die Karten nicht zuschicken!

Hier kannst Du die Karten bestellen:http://www.tierschutzbuero.de/pelz


 

Jeder kann uns bei unserer Anti-Pelz-Kampagne gegen Bogner unterstützen – Hinterlasst auf seiner Facebook-Seite Eure Meinung: https://www.facebook.com/worldofbogner
Ihr könnt einfach folgenden Satz kopieren und irgendwo auf der Seite hinterlassen:

Für Echtpelz bei Bogner kommen Lebewesen qualvoll ums Leben und ich möchte diese Tierqual nicht unterstützen. Ich bitte Sie im Namen der leidenden Tiere, mit dieser überholten Tradition zu brechen. Zeigen Sie modernes und fortschrittliches Handeln und verzichten Sie bitte zukünftig auf Echtpelz in Ihren Kollektionen!


Deutsches Tierschutzbüro e.V.s Foto.

Morgen werden wir uns vor der Berliner Bogner-Filiale am Kurfürstendamm versammeln und gemeinsam auf die Qualen der Pelzindustrie aufmerksam machen. Um 13 Uhr kann jeder vorbeikommen und erhält die Möglichkeit Bogner eine Postkarte zukommen zu lassen mit dem Motto: „Sie brauchen Pelz? Nehmen Sie meinen!“
Weitere Informationen unter: https://www.facebook.com/events/1624284691167422/


 

Das sogenannte Schweinehochhaus in Maasdorf (Sachsen-Anhalt) wurde 1969 als Prestigeobjekt des DDR-Regimes gebaut. In dem bunkerähnlichen Bau werden auf sechs Etagen hunderte Schweine gehalten, die jedes Jahr tausende Ferkel zur Welt bringen. Wir haben die Zustände im Schweinehochhaus und bei einer brutalen Ferkelverladung dokumentiert und in die Öffentlichkeit gebracht, seitdem geht der Betreiber des Hochhauses immer wieder juristisch gegen uns vor und möchte erreichen, dass wir die Enthüllungsaufnahmen nicht mehr zeigen. Auch über die juristische Auseinandersetzung wird immer wieder in den Medien berichtet. Das von uns bei youtube eingestellte Video aus dem Inneren des Schweinehochhauses wurde schon fast 50.000 mal angeklickt; jeder will die Aufnahmen sehen, die niemand sehen soll. Nun haben wir in einem der Rechtsstreite einen kleinen Erfolg errungen. Nachdem wir dem Betreiber des Schweinehochhauses mit einer Klage gedroht haben, rudert dieser jetzt zurück und nimmt Abstand von der Behauptung, ihm stünden Ansprüche gegen die Verbreitung von Aufnahmen zu, die das Verladen der Ferkel in einen Transporter zeigen. Wir dürfen die Aufnahmen weiterhin öffentlich zeigen. Auch bei den Bildern aus dem Hochhaus zeigt er sich jetzt auf einmal zurückhaltend. Dies hat sicherlich auch damit zu tun, dass massive Tierschutzverstöße auf den Bildern zu sehen sind und wir deswegen Strafanzeige wegen Tierquälerei gestellt haben.

Hier geht es zu den Enthüllungsaufnehmen:

http://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus/


Gefährliche Aufklärungsarbeit

Immer wieder decken wir auf, wie Tiere in der Massentierhaltung gehalten werden. Dabei nennen wir auch die Firmen und Markennamen. Die betroffenen Firmen, die sich durch unsere Enthüllungen ertappt fühlen, wehren sich zunehmend. Oft werden Anwälte eingeschaltet um die Verbreitung unserer Enthüllungsaufnahmen zu verhindern. Es werden aber auch gerne „Nebenkriegsschauplätze“ geschaffen, so etwa, wenn behauptet wird, wir seien für den Tod von Tieren verantwortlich. Es ging sogar schon so weit, dass unser Gründer Jan Peifer wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt worden ist. Natürlich wurde das Verfahren sofort eingestellt, dennoch zeigt es, mit welch perfiden Mitteln die Agrarindustrie immer wieder versucht uns mundtot zu machen. Von einem besonders skurrilen Fall hat jetzt der Hessische Rundfunk berichtet: Jan wurde unterstellt, für den Tod von 1385 Nerzen verantwortlich zu sein. Dabei hatte er nur die katastrophalen Zustände auf einer Nerzfarm dokumentiert und in die Öffentlichkeit gebracht. Der Nerzfarmer wollte über 22.000 Euro für den „Schaden“ haben. Schließlich ließ das Bonner Landgericht die Klage auch zu, über mehrere Tage wurde verhandelt – die Klage dann aber abgewiesen. Über die ganze Geschichte hat der Hessische Rundfunk vor ein paar Tagen berichtet, einen Mitschnitt der TV-Sendung finden Sie hier.

Fernsehen | hr-online.de

Hühner in viel zu kleinen Käfigen, gequälte Tiere in Versuchslaboren, verdreckte Anlagen – all das haben Tierschützer in den vergangene Jahrzehnten aufdecken können.Von hr-online.de


Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Circus Krone zeigt unseren Gründer an

Im September 2014 gastierte Circus Krone mehrere Wochen lang in Berlin. Da die Tierhaltung in dem Zirkus alles andere als tiergerecht ist, hat das Deutsche Tierschutzbüro zur Beteiligung an einer Demonstration vor dem Zirkus aufgerufen. Über 100 Menschen kamen dem Aufruf nach und zeigten Flagge. Besonders pikant: zuvor hatten Aktivisten Undercover-Aufnahmen in der Tierschau gemacht und diese in die Öffentlichkeit gebracht, so veröffentlichte die BILD einen Artikel mit dem Titel „So ein trauriger Zirkus!“.

Vermutlich waren die Mitarbeiter von Krone nicht besonders erfreut über den Artikel und die Demo, die unmittelbar vor dem Zirkuszelt stattfand. An der Aktion beteiligte sich auch unser Gründer Jan Peifer, der die Besucher direkt ansprach und sie über die seiner Ansicht nach tierquälerischen Zustände hinter der heilen Fassade aufklärte. Damals schon wurde unserem Gründer mit einer Anzeige gedroht, der sich davon aber nicht abhalten ließ, weitere potenzielle Zuschauer anzusprechen. Einige von ihnen gingen daraufhin auch nicht in den Zirkus. Das Ganze hat nun ein Nachspiel, denn die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Verleumdung gegen Jan Peifer, was eine Straftat wäre.

Wir lassen uns davon natürlich nicht einschüchtern und werden weiterhin klar formulieren: Circus Krone quält Tiere!

Solche juristischen Auseinandersetzungen sind leider auch immer mit Kosten verbunden, darum bitten wir Sie, uns den Rücken zu stärken und Mitglied beim Deutschen Tierschutzbüro zu werden: http://www.tierschutzbuero.de/mitgliedschaft/


Die letzte Nerzfarm in Brandenburg (in Frankenförde) wird aus unserer Sicht illegal betrieben, wir waren dort und haben die Zustände dokumentiert. Derzeit findet dort die sogenannte „Ernte“ statt, dabei werden die Tiere getötet und ihnen das Fell abgezogen.


Briefmarken-Aufkleber gegen Tierquälerei
Mit unseren Aufklebern im Briefmarkenformat möchten wir auf das Leid von Tieren aufmerksam machen. Ob…
tierschutzbuero.de

Deutsches Tierschutzbüro e.V.s Foto.

Sehr traurig und eigentlich kaum zu glauben.

„Bei einer Zollkontrolle in einem indonesischem Hafen machte die Polizei einen schlimmen Fund. Schmuggler hatten versucht, seltene Kakadus lebendig in Flaschen gepfercht durch den Zoll zu bringen. Der illegale Handel mit Wildvögeln boomt.40% der Tiere überlebten nicht.“ schriebt focus.de.

Leider mussten die Tiere offenbar auch bei einer Pressekonferenz noch „vorgezeigt“ werden, bevor sie befreit wurden. Sehr traurig.

Hier lest Ihr einen Artikel zu dem Fall: http://www.focus.de/…/grausamer-fund-bei-zollkontrolle-schm…