Demo „Yes we care“-Weltweit-16.5.15

 

 


 

IMPRESSIONEN VON DER DEMO DANACH:

 

Heute in der Hessenschau!

https://www.facebook.com/CaroLinGru/videos/10200318351717824/

 

Demozug Frankfurt

https://www.facebook.com/Claudia.Niie/videos/896218340434828/

 

 

Frankfurt! DANKE!!! 500 Demonstrierten gegen Hundemord in Rumänien!!! Yes we care! Maja Maja Prinzessin von Hohenzollern , Daniela Boehm, Stefan Eck, Eva Jacob und Pudel,Barbara Ruetting, Claudiu Dimitriu,Remus und viele unserer Tierfreunde aus Rumänien und Deutschland haben ihre Stimme erhoben und ein Ende des Hundemords gefordert.

 

Rede von Stefan Eck, Petra Zipp, Claudiu Dumitriu, Remus Cernea.!

https://www.facebook.com/video.php?v=477142505785459

 

Rede von Maja von Hohenzollern in Frankfurt!

https://www.facebook.com/corinna.liesch/videos/1090149364345195/

 

Rede von

Politiker Stefan Eck (EU Parlament Brüssel)!

https://www.facebook.com/corinna.liesch/videos/1090181657675299/

 

Rede von Schauspielerin Daniela Boehm!

https://www.facebook.com/corinna.liesch/videos/1090172707676194/

 

Rede von Matthias Schmidt von Tierhilfe Hoffnung!

https://www.facebook.com/corinna.liesch/videos/1090170667676398/

 

Rede von Barbara Ruetting!

https://www.facebook.com/corinna.liesch/videos/1090156927677772/

 

Rede von Corinna Liesch!

https://www.facebook.com/corinna.liesch/videos/1090178787675586/

 

Nürnberg!

 

München!

BITTE TEILEN – PRESSEMITTEILUNG: Blutige Inszenierung am Isartor in München – Tierschützer_innen schockieren mit Protest gegen illegale Hundetötungen in Rumänien!

— „HD“ drücken für bessere Videoqualität —

Mit einem Flashmob und einer blutigen Inszenierung schockierte die Tierrechtsorganisation AnimalsUnited am vergangenen Samstag, den 16.05.15, mitten auf der Verkehrsinsel am Isartor in München die Passantinnen und Passanten und machte auf die anhaltende Massentötung von Streunerhunden in Rumänien aufmerksam. Hunderttausende Hunde sind dort in den vergangenen Monaten brutal eingefangen worden, um dann in Tötungslagern zu enden. In ganz Europa wurden daher am Samstag abermals die Stimmen laut nach einer tierschutzgerechten Lösung der Streuner‘problematik‘.

Ende 2013 wurde nach einem tödlichen Beißvorfall – der bewusst fälschlicherweise Straßenhunden in die Schuhe geschoben worden war – in Rumänien per Eilverfahren ein Gesetz durchgedrückt, dass es erlaubte, Straßenhunde einzufangen und in Tötungsstationen zu liquidieren. Seither wurden Hunderttausende von ihnen grausam getötet. Mafiöse Strukturen haben sich gebildet, mit dem Ableben der Hunde werden Millionen verdient, indem unter anderem Gelder für Futter und Versorgung veruntreut werden, während die Hunde verhungern. Dies nahm sich die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED zum Anlass, in München im Rahmen der europaweiten Proteste der Bürgerinitiative „YES! WE CARE!“ ihre Stimme für die Tiere zu erheben und mit einer blutigen Inszenierung den Blickwinkel der Münchner_innen auf das Thema zu lenken. Aus heiterem Himmel fielen hierzu zahlreiche der etwa vierzig Tierschützer_innen, die sich eingefunden hatten, auf ein geheimes Kommando mitten am Isartor in München auf den Boden, während eine als Hund verkleidete Aktivistin von drei als Hundefängern verkleideten Männern brutal gefangen, in eine Gitterbox gestopft und in einen Transporter verladen wurde, wobei ihre Halterin mit den Hundefängern rangelte, um ihren Hund zu schützen. Alles fand unter den Augen von als EU-Politikern verkleideten Aktivistinnen statt, die „die drei Europäischen Affen“ mimten: „nichts hören, nichts sehen, nichts sagen“. Die gellenden Schreie des „Hundes“, dessen auf den Asphalt tropfendes Blut und Originalaufnahmen von panischen Hundeschreien aus einem Tötungslager in Rumänien rundeten das Horrorszenario ab. Zahlreiche Passantinnen und Passanten sowie Touristinnen und Touristen blieben gebannt stehen, zückten Kameras und Handys und ließen sich anschließend über die Hintergründe aufklären. Die Absicht der Aktivistinnen und Aktivisten: Immer mehr Menschen über die schrecklichen Vorgänge in Rumänien zu informieren und aufzuzeigen, dass Derartiges in einem EU-Land im 21. Jahrhundert passiert und geduldet wird und wie wichtig es daher ist, den Druck auf die Verantwortlichen zu erhöhen, endlich zu intervenieren. „Nur Kastration und Adoption können den Tieren nachhaltig helfen“, betont die Münchner Koordinatorin Julia Huber von ANIMALS UNITED, „Nur so kann gewährleistet werden, dass nach und nach die Tiere gesünder und friedlicher auf der Straße leben, keine weiteren Nachkommen entstehen und die Streuner’problematik‘ langfristig gelöst wird. Die Tötungen hingegen zeigen keine Erfolge, lediglich Herzlosigkeit und Gier.“

Unter dem Vorwand der Sicherheit der Bevölkerung werden Hunde in Rumänien brutal eingefangen und teilweise sogar ihren Besitzern entrissen, um allein für das Einfangen eine Kopfgeldprämie von umgerechnet 50 Euro pro Hund zu kassieren. Die städtischen Hundefänger dringen dabei immer weiter in den privaten Bereich der Bevölkerung vor. Die gefangenen und meist sehr verängstigten Hunde werden in sogenannte „Shelter“ gebracht, wo sie getötet oder unter Futtermangel und katastrophalen hygienischen Bedingungen sich selbst überlassen werden. Tierschützer_innen europaweit fordern ein unverzügliches Ende der grausamen und illegalen Praktik und die Schaffung zwingender Regelungen im Umgang mit Straßentieren auf EU-Ebene. Bereits mehrfach dokumentierten Aktivisten der Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED die illegalen Aktivitäten rumänischer Hundefänger in Bukarest und filmten unter Gefahr für Leib und Leben heimlich in Tötungsstationen. Im vergangenen Juli berichteten internationale Medien über den Angriff städtischer Hundefängern auf zwei der Münchner Aktivisten in Begleitung eines rumänischen Aktivisten in Bukarest, welche unter den Augen vermummter Sondereinsatzkräfte der lokalen Polizei in einen Hinterhalt gelockt und brutal attackiert worden waren, während sie sich ein Bild der dortigen Situation der Straßenhunde machen wollten. Mit eingeschlagener Autoscheibe, blutiger Lippe und weiteren Blessuren hatten sich die Tierschützer mit dem Auto retten können. Im Oktober kehrten sie über eine Woche nach Rumänien zurück, um ihre Solidarität mit den lokalen Tierschützerinnen und Tierschützern zu zeigen, direkt in Bukarest zu protestieren und die illegalen Hundetötungen abermals zu dokumentieren. Mitte Dezember riefen sie zu einem internationalen Großprotest mit vielen anderen vor dem Europäischen Parlament in Brüssel auf, bei dem über 400 Leute teilnahmen. Zuvor hatten die Aktivisten zu einer Pressekonferenz im Parlament geladen und mehrere Politiker_innen getroffen.

„Die Europäische Union darf nicht tatenlos zusehen, wenn Menschenrechte der Tierhalter_innen und -schützer_innen mit Füßen getreten und Tiere derart behandelt werden. Rumänien, aber und vor allem auch die Europäische Union müssen endlich handeln und sich ihrer Verantwortung für das Wohl ihrer Bewohner_innen bewusst werden – der menschlichen wie der nicht-menschlichen“, so Kampagnenleiter Viktor Gebhart. „Es ist allerhöchste Zeit, dass die EU eingreift und die Hundetötungen stoppt. Die Welt muss sehen, was hier passiert. Wer Hunde derart behandelt, wird sich niemals der anderen Tiere annehmen und auch nicht der Menschen!“ Die Forderung der Tierschützer_innen ist klar und deutlich: Die rumänischen Behörden sind dringend gefordert, Kastrationsprojekte ins Leben zu rufen, die Bewohner_innen aufzuklären, das Problem an der Wurzel zu packen und sich unverzüglich von Maßnahmen wie der jetzigen zu verabschieden, die nur zu Gewalt und Profitgier geführt haben. Europa kann und darf sich nicht weiter der Verantwortung entziehen und sich in Sachen Tierschutz hinter seinen Mitgliedsstaaten verstecken. „Der Druck auf die EU und Rumänien muss erhöht werden, jeder einzelne kann ein Zeichen setzen. Für die Hunde in Rumänien und für eine EU, der es um mehr geht als bloß um Wirtschaftsinteressen“, so die Aktiven von ANIMALS UNITED.

AnimalsUnited hat ein neues Video hochgeladen: „Yes! WE CARE! 4 in München am 16.5.15 – Gegen das Rumänische Hundemassaker!“.

Yes! WE CARE! Stoppt das Rumänische Hundemassaker! Samstag, 16.5.15, Isartor, MÜNCHEN! Mit einer spannenden und blutigen Inszenierung werden wir auf die anhaltenden illegalen Hundetötungen in Rumänien aufmerksam machen! 

Zur Youtube-Version des Videos: https://youtu.be/ldPV6yfy27w

 

 
Rede vom Vorsitzenden der MUT Tierschutzpartei Horst Wester zur Hundedemo Yes we care am 16.05.2015 in Berlin

 

Hamburg!

Flashmob in Hamburg bei der Yes We Care Demo!

https://www.facebook.com/Stopp.ASPA/videos/398720850336360/

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https://www.facebook.com/philippniclas.jung/videos/981193365224450/

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https://www.facebook.com/andreasME1967/videos/10203383562463424/

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Die Rede von Bettina Jung, Bundesvorsitzende der Tierschutzpartei!

https://www.facebook.com/jan.zobel/videos/10204236349850586/

 

Hier das Video von der Rede der „Yes! We Care! 4“ am 16. Mai 2015 in Düsseldorf auf dem Burgplatz.

https://www.facebook.com/achim.betticher/videos/10204521324616155/

 

Bukarest!

https://www.facebook.com/743784602335218/videos/891527547560922/

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https://www.facebook.com/743784602335218/videos/891538504226493/

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 https://www.facebook.com/fara.ucigasi/videos/1583113421960707/

 

 

Yes! We Care! 16.05.2015

Tierschutzvereine und Bürgerintiativen vereinigen sich weltweit und kämpfen Gegen Massenmord und Quälerei an Rumänischen Strassenhunden Liste der teilnehmenden Städte (Stand 05.03.20…
 + Weitere Infos zur Demo: www.facebook.com/events/775060902590721

+ Weitere Städte findet ihr hier: https://mapofhope.wordpress.com/ywc1501
+ Weitere Infos zu den Hundetötungen gibt es unter: www.StopptdasHundemassaker.de


 

Tasso e.V. hat 4 neue Fotos zu dem Album „Unterstützt die Straßenhunde in Rumänien und kommt zu einer der „“ hinzugefügt.

Unterstützt die Straßenhunde in Rumänien und kommt zu einer der „YES! WE CARE!“ – Demonstrationen

„Wir werden nicht locker lassen, bis das Töten der Hunde in Rumänien ein Ende hat.“ Das war der Tenor aller Redner bei der vierten „YES! WE CARE!“ – Demonstration am 09.05.2015 in der belebten Würzburger Innenstadt, an der ca. 120 Tierfreunde/innen aus nah und fern teilnahmen.

Die Veranstaltung begann mit einem lautstarken Marsch vom Hauptbahnhof zum Rathaus. Dort fand dann die Abschlusskundgebung statt, auf der Petra Zipp („Rumänienexpertin “von TASSO e.V.), Barbara Rütting (ehemalige bayerische Landtagsabgeordnete, Schauspielerin und Autorin zahlreicher Fachbücher über Vegetarismus und Veganismus), Elisabeth Haasmann (Ehrenvorsitzende des Tierschutzvereins Würzburg), sowie Stefan Bernhard Eck (EU-Abgeordneter) ihre Reden hielten.

Am 16.5.2015 geht es in Frankfurt am Main und 26 weiteren europäischen Städten weiter im Kampf für die rumänischen Hunde. Lasst uns gemeinsam unsere Stimmen erheben gegen Massenmord und Quälerei an rumänischen Straßenhunden!

Näheres über die Veranstaltungsorte findet Ihr auf der Map of Hope: https://mapofhope.wordpress.com/ywc1501/