Demo für Tierrechte (Stuttgart Pelzfrei)-Stuttgart- Nov.2015

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Bereits acht mal (2006 – 2013) wurde eine der größten Tierrechtsdemonstrationen im süddeutschen Raum, „Stuttgart Pelzfrei!“ ausgetragen – mehr als 300 Teilnehmer_innen zogen jedes Jahr durch die Stuttgarter Innenstadt, um lautstark gegen das Grauen der Pelzindustrie zu demonstrieren. Auch dieses Jahr werden wir entschlossen für die Rechte der Tiere eintreten, eine breite Öffentlichkeit über Missstände in Tierausbeutungsbetrieben informieren und einen Teil jener Konzerne, die sich am blutigen Geschäft beteiligen, konfrontieren.

Dieses mal entschlossen wir uns, einen Schritt weiterzugehen und die Großdemonstration unter einem neuen Namen durchzuführen – sie trägt dieses Jahr den Namen „Demo für Tierrechte (Stuttgart Pelzfrei)“.

WARUM „DEMO FÜR TIERRECHTE“?

Bereits seit fast einem Jahrzehnt gehören „Pelzfrei“-Demonstrationen zum Standard in vielen Großstädten – die konkreten Ausrichtungen zum Thema „Pelzindustrie“ oder „Tierrechte“ sind dabei unterschiedlich ausgeprägt. Häufig sind es strategische Überlegungen in Bezug auf die Außenwirkung im öffentlichen Raum, die bisher zur traditionellen Namensgebung „Pelzfrei“ veranlassten – dies war auch bei uns der Fall.
Nun haben sich die Zeiten gewandelt, Medien berichten häufiger und offener über Zustände beispielsweise in Mastanlagen, Schlachthöfen oder Tierversuchslaboren – sogar über philosophische Aspekte des Begriffs „Tierrecht“. Unsere Erfahrung zeigt, dass mittlerweile eine breite Öffentlichkeit sich der Gesamtzusammenhänge der verschiedenen Ausbeutungsformen annimmt.

Trotz allen Fortschritts der öffentlichen Diskussionen gibt es noch viel zu tun – noch immer werden unsere Mitlebewesen für Ernährung, Bekleidung, Unterhaltung oder Tierversuche unterdrückt, versklavt und mit roher Gewalt umgebracht. Noch immer werden sie als Produktionsfaktor zum größtmöglichen, optimierten Ertrag angesehen. Ihnen wollen wir unsere Stimme geben und jeder, der bei ihrem grausamen Alltag nicht länger zusehen möchte, ist willkommen, mit uns auf die Straße zu gehen.