Animals United

Spenden:

 

http://www.animalsunited.de/

https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV?fref=ts

 

Die Tierrechtsorganisation AnimalsUnited kämpft für die Rechte aller Tiere – von der Katze (tierische Mitbewohner) über den Affen (Wildtiere) hin zur Kuh („Nutz“tiere). So auch in unserem Logo vertreten.

Zudem stehen alle 3 Tiere für die 5 Bereiche, auf die sich unsere Tierrechtsarbeit konzentriert: Die Katze für tierische Mitbewohner, Tierversuche und Bekleidung (Pelz), der Schimpanse für Unterhaltung (Zirkus, Zoo, Freizeitpark & Co.) und Tierversuche und die Kuh für Ernährung und Bekleidung (Leder). Damit deckt unser Logo alle Bereiche ab, in denen wir kämpfen und bringt auch mit seiner Geschlossenheit im Erdball unseren Vereinsnamen ANIMALS UNITED voll auf den Punkt.

Seid dabei! Werdet Teil unseres Teams. Checkt unsere bundesweiten Aktionsgruppen: www.gelabelt.de/aktionsgruppen


Ob im Kaffee, Müsli oder Kakao, ob Joghurt, Käse oder Sahne – zahlreiche Menschen konsumieren Kuhmilch. Doch was steckt eigentlich dahinter? Anlässlich des heutigen Tags der Milch klärt unsere Bloggerin Michaela über das Leid der Kühe und Kälber auf und zeigt auf, warum Kuhmilch lange nicht so gesund ist, wie viele Menschen glauben. Lesen und weitersagen!

#Milch #Weltmilchtag #Ernährung #vegan

Die Milch macht’s? Von verwaisten Kälbchen & Werbelügen | ANIMALS UNITED e.V.

Es ist Samstag Vormittag. Ich sitze mit einer Freundin im Café zum gemütlichen Plausch. Die freundliche Kellnerin kommt an unseren…animalsunited.de


TV-BEITRAG: Immer mehr Echtfell wird als Kunstpelz deklariert – Verbraucher_innen werden getäuscht, Tiere grausam gequält und getötet!

>>> http://www.ardmediathek.de/…/Kunstpelz-…/hr-fernsehen/Video…

Das politisch-kritische Magazin „defacto“ vom hr-fernsehen, das jeden Sonntag Abend zur Prime-Time um 18 Uhr etliche Zuschauer_innen verzeichnen kann, berichtete gestern über die fehlende Echtpelzkennzeichnungspflicht in Deutschland. Unser Geschäftsführer Viktor war dafür vergangenen Donnerstag den ganzen Nachmittag auf Dreh im fernen Wiesbaden, um vorsätzlich als Kunstpelz falsch deklarierte Echtpelze zu entlarven und über das grausame Leid hinter der Pelz“industrie“ aufzuklären. Bereits Anfang des Jahres hatten wir mehrere große TV-Berichte (darunter RTL & br) eben zu diesem Thema bestritten, die großen Anklang fanden und viele Menschen aufklären konnten.

Im Hessischen Rundfunk wird die Sendung am kommenden Mittwoch um 22.45 Uhr wiederholt. Den gestrigen Beitrag (5 min) findet ihr hier: www.ardmediathek.de/…/Kunstpelz-aus-ech…/hr-fernsehen/Video…

Informiert euch & andere: www.gelabelt.de. Denn: Wer Pelz trägt, trägt den Tod! #LabelTod

Hier könnt ihr unsere Anti-Pelz-Aufklärungsarbeit direkt und unkompliziert unterstützen: www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-menschen-ub…


Soeben ist die Entscheidung gefallen: Die Aschheimer und Dornacher Bürger_innen haben beim heutigen Bürgerentscheid mit überwältigender Mehrheit gegen die geplante Neuansiedlung des Megaschlachthofs gestimmt. Selbst mit der Marketingfirma des Skandalunternehmens „Wiesenhof“ und der eigens ins Leben gerufenen „Pro Initiative“ konnten die Baubeteiligten um Projekt-Initiator Oppenheim das Vorhaben nicht geschickt genug vermarkten, jegliche Werbeversuche scheitern heute in letzter Instanz kläglich. Das Gespann aus Schlachthofbefürworter_innen, Bürgermeister Glashauser und großen Teilen des Gemeinderats wurde mit dem heutigen Wahlergebnis abgestraft. Den kompletten Wahlzeitraum von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends harrten Aktivist_innen der Tierrechtsorganisation AnimalsUnited mit Sitz in München vor den zwei Wahllokalen in Aschheim und Dornach aus, um die ankommenden Abstimmungsberechtigten aufzuklären, mit viel Zuspruch, Danke und letztlich Erfolg: Die finale Schlacht um den Schlachthof ist geschlagen und findet ein gutes Ende!

Bereits im Juli hatten die Tierrechtler_innen mit rund 60 Leuten vor dem Rathaus demonstriert, bei der Lobbyveranstaltung der Baubeteiligten Mitte September mit kritischen Fragen die Marketinglügen entlarvt und die vergangene Woche rund 6.000 Flyer in die lokalen Briefkästen verteilt. Auch und gerade am heutigen Sonntag wollten sie daher keinesfalls fehlen. Trotz eisiger Morgentemperaturen fanden sich die Aktivist_innen von AnimalsUnited bereits um kurz vor 8 Uhr morgens sowohl vor dem Kulturellen Gebäude in Aschheim als auch dem Feuerwehrgerätehaus in Dornach ein, um aufzuklären und zu informieren. Dass auch jeder, der gegen den Schlachthof sei, die drei Kreuze an der richtigen Stelle mache. Dafür flyerten sie Handzettel, die an die Postwurfsendung der „Pro Initiative“ von Herrn Oppenheim angelegt sind und Letztere argumentativ widerlegen sollen. Die Resonanz sei durchweg positiv gewesen, viele Bürger_innen hätten ihren Dank ausgesprochen, etliche Autofahrer_innen den Tierschützer_innen Daumen nach oben gezeigt.

„Verkehr, Lärm, Gestank und Dreck für die Region, undurchsichtige Machenschaften eines internationalen Investorengeflechts sowie eine fragwürdige Betreiberstruktur sind Punkte, die Ascheim aufhorchen und stutzen lassen haben. Trotz des intensiven Marketingbemühens der Baubeteiligten haben sich die Aschheimer_innen nicht täuschen lassen und sich gegen die Invasion des Naherholungsgebietes, Umweltbelastungen, Gesundheitsrisiken, den Imageverlust des Gemeindestandorts und somit auf lange Sicht vor Folgekosten für die ganze Gemeinde entschieden“, so Viktor Gebhart von der Tierrechtsorganisation AnimalsUnited, für den, wie für viele weitere, jedoch ein anderer Punkt in der ganzen Diskussion ausschlaggebend war: Das Tierleid. „Millionen Tiere sollten in dem neuen Schlachthof brutalst ihr Ende finden. Die Aschheimer_innen haben am heutigen Sonntag ein Zeichen gesetzt – für ihre Gemeinde, für die Zukunft ihrer Familien, für die Natur und vor allem für die Tiere und gegen profitorientierte Interessen einiger weniger. Ein Präzedenzfall, dem andere Gemeinden folgen müssen und werden“, so der Tierrechtler. Die Widerstandsbewegung vor Ort habe enorme Aufklärungsarbeit geleistet und auch AnimalsUnited habe ihr Bestes gegeben. Grundsätzlich sei der jetzige Zustand aber vielmehr ein „Aufgeschoben“ statt ein „Aufgehoben“. Letztlich gelte es, nachhaltig weiter zu denken, „denn wer Fleisch essen will, der muss auch Schlachthöfe in Kauf nehmen. Hier liegt die Macht der Konsument_innen, dass nicht nur in Aschheim kein Monsterschlachthof gebaut wird, sondern nirgends mehr“, so Gebhart.

Jede_r einzelne Bürger_in trage mit den eigenen tagtäglichen Entscheidungen am Supermarktregal zu dieser Entwicklung bei. Es spiele dabei keine Rolle, ob das Schlachthaus in Aschheim oder woanders gebaut werde, niemand wolle ein solches in der Nachbarschaft haben, aber zeitgleich nicht auf den Schweinebraten verzichten. Für die Tierrechtler_innen ein nicht nachvollziehbarer geistiger Spagat, „emotionales Multitasking“. Denn jedes Jahr würden über 60 Milliarden sogenannter Nutztiere getötet, um sie zu verzehren, die Milliarden an Fischen und anderen Meeresbewohner_innen noch nicht einmal miteingerechnet. Die meisten dieser Tiere fänden einen grausamen Tod nach einer kurzen und qualvollen Existenz. Für die Aktivist_innen von AnimalsUnited steht daher fest: „Jede_r hat die Wahl, nicht nur auf den Zetteln des Bürgerentscheids, sondern jeden Tag am Supermarktregal“.

Danke an alle, die gewählt haben! Unser besonderer Dank gilt den Initiator_innen des lokalen Widerstands in Aschheim!


Am vergangenen Samstag, den 1. Oktober 2016, übernahmen Tierrechtler_innen der bundesweiten Tierrechtsorganisation AnimalsUnited mit Sitz in München die Münchner Innenstadt. Mit einem 9-stündigen Protest-Marathon an den Hotspots der Stadt sorgten sie anlässlich des Welttierschutztages am heutigen Dienstag für ordentlich Aufmerksamkeit. Kaum ein_e Stadtbesucher_in konnte an ihnen vorbei. Vom Marienplatz über den Rindermarkt bis hin zum Odeonsplatz kam es zu Menschenansammlungen, wenn die Aktivist_innen die nächste kreative Aktion angingen. Mit Kunstblut, Reden, aufsehenerregenden Inszenierungen, mitreißender Musik und liebevollen Details zogen die Tierschützer_innen am letzten Wiesenwochenende nicht nur die Blicke der Stadtbummelnden auf sich, sondern auch die etlicher Tourist_innen, die sich von dem Spektakel begeistert zeigten.

Mit dem neuartigen Demo-Konzept eines Multi-Protest-Tags, an welchem nacheinander an vielen Orten in der Stadt aufsehenerregende Aktionen stattfinden, will der Verein AnimalsUnited die Protestkultur nachhaltig verändern. Nicht nur würden durch mehr Aktionen mehr Menschen mit mehr Themen erreicht, sondern letztere auch nachhaltiger angesprochen, wenn sie an einem Tag in der Stadt an verschiedensten Stellen immer wieder auf Protestgruppen treffen, die sie mit dem Thema Tierrechte konfrontieren. Gesagt, getan und so ging es Samstag um 9.30 Uhr los, mit einer sogenannten Fleischschalenaktion, wo sich die Aktiven blutverschmiert in eine überdimensionale Schale legen, die mit Folie überspannt ist und dabei ein Schild halten, dass „Menschenfleisch“ für 5,99 EUR/Kilo anpreist. Die Idee dahinter: Die Menschen zum Überdenken ihres Fleischkonsums anzuregen und für eine rein pflanzliche Ernährung zu werben, da Fleisch und tierische Produkte immer den Tod unschuldiger Lebewesen, Naturverschmutzung und den Welthunger mitbedingen und der Gesundheit nachweislich schaden würden, so die Aktivist_innen. Die Aufmersamkeit war ihnen gewiss, vor allem als sich tausende Menschen zum Glockenspiel vor dem Rathaus einfanden. Etliche Passant_innen suchten das Gespräch, viele machten Bilder und nahmen Flyer mit.

Nach zwei Stunden zogen die Tierrechtler_innen von AnimalsUnited weiter, um am Richard-Strauss-Brunnen die nächste Aktion einzuläuten. Das Thema diesmal: Tierversuche. Denn auch und gerade München baue sich zur Tierversuchshochburg aus. Und das, obwohl Tierversuche nicht nur extrem grausam, sondern unnötig und deren Ergebnisse größtenteils nicht auf den Menschen übertragbar seien. Das Credo der Redebeiträge vor Ort daher: Forschung ja, Tierversuche nein. Die Aktivist_innen inszenierten in einer schauspielerischen Nachstellung, wie Forscher_innen Tiere malträtieren und letztlich auf einem Müllhaufen wie ausgediente Produkte entsorgen. Das Spektakel sorgte immer wieder für Stau unter den Passant_innen in der Neuhauser Straße, die von den spitzen Schreien der Aktiven angezogen wurden. Nach zwei Stunden war auch hier Schluss.

Um 14 Uhr ging es dann bereits am Rindermarkt weiter, wo sich etliche Aktive einfanden, um das Thema „Haustiere“ in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Denn Weihnachten steht bald vor der Tür und gerade Tiere seien da beliebte Geschenke. Die Tierrechtler_innen wollten daher aufklären, dass die Zucht und der Handel mit diesen oft enormes Leid mit sich bringen und die Aufnahme tierischer Mitbewohner_innen wohl überlegt sein muss. Adoption sei das Schlagwort. Als Kaninchen kostümiert verteilten sie Umarmungen an die Vorbeigehenden, die gerade bei Kindern sehr gut ankamen, die die flauschigen Häschen nicht mehr gehen lassen wollten.

Ein Thema, dass die Aktivist_innen von AnimalsUnited im Anschluss bei ihrer vierten Aktion vor der Oper am Max-Josephs-Platz aufgriffen. Denn nicht nur Kaninchen müssten wegen ihres weichen Fells für Pelzkleidung und -accessoires leiden und grausam sterben, so die Tierschützer_innen. Mit einer nachgestellten Pelz-Häutung schockierten sie die Passant_innen, die den grellen Schreien der Aktivistin nicht entkommen konnten, jedes Mal wenn ihr der Pelz vom Leib gezogen wurde.

Nach zwei Stunden dann der fulminante Abschluss eines anstrengenden aber erfolgreichen Protesttags für die Tierrechtsorganisation AnimalsUnited: Eine zweistündige statische Protestformation zum Thema Tiere im Zirkus. Die Aktivist_innen positionierten sich hierzu eindrucksvoll mitten vor der Feldherrnhalle am Odeonsplatz. Die steinernen Löwen gaben die perfekte Kulisse für das Anliegen der Tierrechtler_innen, die mit Tiermasken und Schildern einen tierfreien Zirkus forderten, während ein als Zirkusdirektor verkleideter Aktivist mit Peitsche über einer seiner als Tiger verkleideten und in einem Käfig kauernden Kolleginnen thronte. Eine Inszenierung, die etliche Menschen anlockte, vielen Fotos Model stand und den ganzen Tag ein rundes Ende finden ließ.

„Tierrechte sind heutzutage ein viel diskutiertes Thema. Wir wollten mit unserer kreativen Protestreihe an nur einem Tag einige der großen Punkte ansprechen, wo auch heute noch Tiere unter schlimmsten Bedingungen leiden und sterben müssen, um unser aller ungezügelten Konsum zu befriedigen. Wir klärten daher an fünf prominenten Stellen in München tausende Menschen auf, dass es absolut möglich ist, ohne die Ausbeutung von Tieren auszukommen, völlig gleich ob für Nahrungszwecke, unsere Kleidung, Kosmetik- & Hygieneprodukte oder zur Unterhaltung“, so Viktor Gebhart von der bundesweiten Tierrechtsorganisation AnimalsUnited mit Sitz in München. „Dies war der Pilotversuch unserer Innovation eines Multi-Protest-Tags, den wir künftig auf ganz Deutschland ausweiten wollen. Denn wer etwas bewegen will, muss sich bewegen und Mitleid ist zu wenig“.

Der Multi-Protest-Tag wurde im Rahmen unseres 3 1/2-tägigen Treffens unserer deutschlandweiten Aktionsgruppenleiter_innen durchgeführt und diente als Coaching für diese (learning by doing). An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, die diesen Eventmarathon möglich gemacht haben und daran teilgenommen haben. Es war ein voller Erfolg, wir konnten neue Standards setzen und tausende Menschen erreichen und aufklären. Danke <3

Werdet auch ihr aktiv mit uns für Tiere & ihre Rechte: www.animalsunited.de/was-ihr-tun-koennt


LKWs GEGEN TIERTRANSPORTE: Unser dritter LKW mit eindeutiger Botschaft rollt nun auf Autobahnen im Bundesgebiet! Habt ihr ihn oder einen seiner Kumpels auch schon gesehen?

Seit bald zwei Jahrzehnten unterstützen wir den Verein Animals‘ Angels, der sich seit jeher gegen ein besonders grausames Elend stark macht: Langstreckentransporte von Tieren. Bereits mehrfach gingen aus dieser Kollaboration LKWs mit Tierrechtsbotschaft hervor, so auch dieses Jahr. So haben wir erst kürzlich die dritte LKW-Plane “STOPPT TIERTRANSPORTE” gesponsert und freuen uns sehr, dass wir so dazu beitragen können, dass diese Nachricht europaweit über die Straßen getragen wird. Denn viele Menschen scheinen zu vergessen, dass “Nutz”tiere abgesehen von der eh schon leidvollen Mast auch noch zusätzlich transportiert werden. Der dritte LKW rollt nun über den Asphalt und etliche Menschen haben die beiden anderen bereits gesehen und uns begeistert Nachrichten und Bilder geschickt! Wir freuen uns sehr, bei diesem wichtigen Projekt dabei zu sein und danken Animals‘ Angels für den unermüdlichen Einsatz! Ferner danken wir der Firma EuroLine sowie allen, die zur Realisierung dieser wichtigen Kampagne beigetragen haben! Weitere Infos zu der Zusammenarbeit sowie Tiertransporten findet ihr hier: www.animalsunited.de/tiere-gehoeren-nicht-auf-die-strasse

Tiertransporte verursachen unvorstellbares Leid. Die Tiere werden von einigen Stunden bis zu mehreren Tagen transportiert, oft unter schrecklichen Bedingungen. Bestehende Gesetze sind unzureichend, werden zu lasch oder gar nicht kontrolliert und in vielen Ländern gibt es gar keine Gesetze. Und auch wenn die Tiere das “Glück” haben und auf einem Transporter unterwegs sind, auf dem alles “optimal” und nach gesetzlichen Regelungen abläuft, ist eines doch gewiss: Sie fahren immer in den sicheren Tod – früher oder später.

Es mag nur langsam vorangehen, aber es passiert etwas, nachhaltig. Und wir sind stolz, dass wir ein Teil der Keimzelle dieser Bewegung waren, immer noch sind und weiterhin sein werden! Support, Kooperation und Vernetzung sind seit jeher integrale Bestandteile unserer Arbeit. Inzestiöse Vereinsmeierei erachten wir als kontraproduktiv. Mehr zu unserer Einstellung findet ihr hier: www.animalsunited.de/wer-wir-sind

Macht euch stark mit uns für Tiere und ihre Rechte und unterstützt uns in unserer Arbeit: www.animalsunited.de/was-ihr-tun-koennt

�#�Tiertransporte�


AUFKLÄRUNG DELUXE: Unsere 120 ANTI-PELZ PLAKATE in 100 HAMBURGER BUSSEN, die seit September kreuz und quer durch Hamburg fahren, fahren nun noch bis Juni weiter (3/4 Jahr)! ‪#‎LabelTod‬

Helft mit & unterstützt unsere Anti-Pelz-Kampagne: www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-menschen-ub…

Ganze 100 Busse bestückt mit 120 unserer Kampagnen-Motive gegen Pelz mit Musiklegende Peter Maffay fahren seit Ende September und noch bis Juni – somit dann ÜBER 9 MONATE – kreuz und quer durch Hamburg und ermahnen alle Fahrgäste, Echtpelz keine Chance zu geben! Eure Unterstützung unserer Kampagne macht derartige Projekte erst möglich!

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die dieses tolle Unterfangen verwirklicht haben, um noch mehr Menschen erreichen zu können!
„heart“-Emoticon Besonderer und enormer Dank gilt den Verkehrsbetrieben Hamburg, der Schiffmann VWG Verkehrswerbung und der Verkehrswerbung Llyod, die uns alle so toll unterstützen!

Informiert euch & andere: www.gelabelt.de
Denn: Wer Pelz trägt, trägt den Tod! ‪#‎Pelz‬ ‪#‎Fur‬ ‪#‎Hamburg‬

Unterstützt unsere Anti-Pelz-Kampagne: www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-menschen-ub…


Immer mehr Echtfell wird als Kunstpelz deklariert -Verbraucher_innen werden getäuscht, Tiere grausam gequält und getötet! >>>

Das politisch-kritische Magazin quer vom BR – Bayerischer Rundfunk, das jeden Donnerstag Abend zur Prime-Time um 20.15 Uhr über 1 Millionen Zuschauer_innen verzeichnen kann, berichtete gestern über die fehlende Echtpelzkennzeichnungspflicht in Deutschland. Unser Beiratsmitglied Viktor war dafür vergangenen Montag den ganzen Nachmittag auf Dreh, um vorsätzlich als Kunstpelz falsch deklarierte Echtpelze zu entlarven und über das grausame Leid hinter der Pelz“industrie“ aufzuklären. Erst vergangenen Monat hatte unsere Vorstandsvorsitzende Melanie einen großen RTL-Bericht eben zu diesem Thema bestritten, der großen Anklang fand und viele Menschen aufklären konnte.

Den gestrigen Beitrag (5 min) findet ihr hier: https://youtu.be/KOsS1mnGzZk
(Bild: Screenshots; adapted)

Im Bayerischen Fernsehen wird die Sendung am heutigen Freitag um 10.05 Uhr wiederholt. Weitere Wiederholungen (und überregionale Ausstrahlungen) der Sendung finden Samstag um 13.15 Uhr im deutsch-österreichisch-schweizerischen Gemeinschaftssender 3sat, sowie am Sonntagnachmittag um 16.45 Uhr in ARD-alpha statt.

Informiert euch & andere: www.gelabelt.de. Denn: Wer Pelz trägt, trägt den Tod! ‪#‎LabelTod‬

Hier könnt ihr unsere Anti-Pelz-Aufklärungsarbeit direkt und unkompliziert unterstützen: www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-menschen-ub…


Nachdem bereits zahlreiche Kinos europaweit, darunter das Ciné Orion Troisvierges, das Ciné Scala Diekirch und das Ciné Sura in Luxemburg sowie das KINO SOLLN in München im Rahmen unserer Anti-Pelz Kampagne Das Label „Tod“ mit Musiklegende Peter Maffay mehrmals täglich unseren Anti-Pelz Kinospot zeigen, haben sich in den letzten Wochen weitere Kinos angeschlossen!

So zeigt nun auch das Kino Lahnstein in jeder Abendvorstellung im Vorprogramm unseren Spot und klärt so täglich über die grausamen Hintergründe von Echtpelz auf. Ebenso zeigt das Kino.Kaarst vor zahlreichen Vorstellungen unseren Anti-Pelz-Spot und erinnert so alle Kinobesucher_innen daran: „Wer Pelz trägt, trägt den Tod!“

Wir bedanken uns herzlich bei allen genannten Kinos für ihr Engagement für die Tiere und die hervorragende Zusammenarbeit! Denn jährlich sterben Millionen Tiere qualvoll für Pelzbesätze an Jacken, Mützen, Taschen, Schuhen und Co. Erschlagen, erstickt, vergast, lebendig gehäutet – das sind gängige, billige Methoden der Echtpelzproduzent_innen, denen Millionen von Füchsen, Waschbären, Kaninchen, aber auch Hunden und Katzen zum Opfer fallen. Die meisten Menschen wissen nicht, dass sie echten Pelz (oft auch von Hunden und Katzen aus Asien) tragen, da Pelz mittlerweile sehr günstig ist und die fehlende Kennzeichnungspflicht es erschwert, diesen als echten Pelz zu identifizieren.

Ihr wünscht euch, dass noch mehr Leute auf die grausame Wahrheit hinter Pelz aufmerksam werden? Helft uns und bringt den Anti-Pelz-Spot in euer Kino! Fragt höflich in dem Kino eurer Nähe nach, ob es möglich wäre, unseren Kinospot dort kostenlos zu zeigen. Meist könnt ihr auch online herausfinden, wie ihr die Betreiber_innen direkt telefonisch erreicht. Sollten diese bereit sein, unseren Spot auszustrahlen, wendet euch bitte an info@animalsunited.de. Wir stellen den Kinos den Spot dann im Kinoformat via Downloadlink kostenfrei zu Verfügung. Bei weiteren Fragen könnt ihr euch gerne an uns wenden.

Weitere Infos zu unserer Kampagne findet ihr hier: www.gelabelt.de

Hier könnt ihr unsere Anit-Pelz-Kampagne direkt und unkompliziert unterstützen: https://www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-men…


 

Wie bereits letztes Jahr konnten wir auch diesen Herbst/Winter im Rahmen unserer Anti-Pelz Kampagne „Das Label Tod“ unseren Kinospot mit Musiklegende Peter Maffay wieder ganze vier Monate lang in Münchens größtem Kino ausstrahlen und allen Besucher_innen vermitteln: „Wer Pelz trägt, trägt den Tod!“ So konnten wir schon Millionen von Menschen über die grausame Pelzindustrie aufklären. Gerne würden wir noch mehr Menschen erreichen, denn in vielen weiteren Städten herrscht großer Aufklärungsbedarf. Doch dafür benötigen wir eure Hilfe!

Fragt höflich in dem Kino eurer Nähe nach, ob es möglich wäre, unseren Kinospot dort kostenlos zu zeigen. Meist könnt ihr auch online herausfinden, wie ihr die Betreiber_innen direkt telefonisch erreicht. Sollten diese bereit sein, unseren Spot auszustrahlen, wendet euch bitte an info@animalsunited.de. Wir stellen den Kinos den Spot dann im Kinoformat via Downloadlink kostenfrei zu Verfügung. Bei weiteren Fragen könnt ihr euch gerne an uns wenden.

Weitere Infos zu unserer Kampagne findet ihr hier: gelabelt.de

Hier könnt ihr unsere Aufklärungsarbeit direkt und unkompliziert unterstützen: https://www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-men…


 

Freitag, 19.2.16, Prien: Anti-Pelz Aktion – Live-„Häutung“ schockiert Passant_innen!

Am gestrigen Freitag klärten Aktive unserer Aktionsgruppe CHIEMGAU im Rahmen unserer Anti-Pelz-Kampagne „Das Label ‚Tod’“ in Prien am Chiemsee mit einem Infostand und aufsehenerregender „Häutungsaktion“ über die grausame Pelz“industrie“ auf und erinnerten Passant_innen daran: „Wer Pelz trägt, trägt den Tod“.

Trotz des kalten und nassen Winterwetters kamen einige Aktive, um uns zu unterstützen. Wir schafften es, uns inmitten des Marktplatzes, auf dem gerade der Wochenmarkt in vollem Gange war, vor dem Brunnen zwischen Geflügelwagen, Metzger und einem Stand der Felle verkauft, zu platzieren. Mithilfe von Flyern und unserem Infostand, der mit Plakaten und Anti-Pelz Schirmen dekoriert ein eindeutiges Zeichen gegen Pelz setzte, klärten wir die Passant_innen über die Grausamkeiten der Pelz“industrie“ auf. Unser vierstündiger Aufklärungsdienst wurde sehr gut angenommen, wir konnten einige interessante Gespräche führen, viele Passant_innen zeigten sich interessiert und viele waren sichtlich schockiert, als sie erfuhren, dass Echtpelz oft fälschlicherweise als Kunstpelz deklariert verkauft wird und dieser meist sogar billiger als das Imitat ist. Einer Dame konnten wir sogar aufzeigen, dass sie einen echten Pelzkragen trägt, worauf diese meinte: „Ich ekel mich gerade vor mir selber.“
Besonders unsere „Häutungsaktion“sorgte für Aufsehen. Diese war so authentisch, dass einige Passant_innen unserer mit Morphsuit und gespendetem, gebrauchten Echtpelz bekleideten Aktivistin zur Hilfe eilen wollten. Durch professionelles Auftreten der Aktiven konnten wir diese allerdings schnell davon überzeugen, dass ihr im Gegensatz zu den Tieren, die für Pelz qualvoll getötet werden, kein Haar gekrümmt wird und es sich nur um ein Schauspiel handelt. Laut schreiend lief eine Aktivistin über den Platz, gefolgt von ihrem „Jäger“. Kurz vor unserem Denkmal, das wir mit Plakaten, Grablichtern und gespendetem gebrauchten Echtpelz gestaltet neben unserem Infostand errichtet hatten, fand die „Häutung“ statt. Anschließend blieb die Aktivistin noch einige Minuten reglos auf Müllsäcken liegen, um zu demonstrieren, dass die auch nach der Häutung noch lebendigen Tiere oft Minuten lang unter qualvollen Schmerzen leiden, bevor sie sterben.

Wir danken allen, die so tatkräftig mitgeholfen haben und allen, die sich so offen für dieses Thema gezeigt haben! Denn jährlich sterben Millionen Tiere für Pelzbesätze, Bommel und Kragen. Die meisten Menschen wissen nicht, dass sie echten Pelz (oft auch von Hunden und Katzen aus Asien) tragen, da Pelz mittlerweile sehr günstig ist und die fehlende Kennzeichnungspflicht es erschwert, diesen als echten Pelz zu identifizieren.

Unterstützt unsere Aufklärungsarbeit: www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-menschen-ub…

Informiert euch und andere: www.gelabelt.de

Ihr möchtet auch bei derartigen Aktionen mitmachen und etwas für Tiere und ihre Rechte tun? Dann kommt in unsere bundesweiten Aktionsgruppen: www.animalsunited.de/aktionsgruppen


ERFOLG: 120 ANTI-PELZ PLAKATE in 100 BUSSEN fahren SEIT SEPTEMBER UND NOCH BIS ENDE MÄRZ (1/2 Jahr) kreuz und quer durch Hamburg! ‪#‎LabelTod‬

Helft mit & unterstützt unsere Anti-Pelz-Kampagne: www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-menschen-ub…

Ganze 100 Busse bestückt mit 120 unserer Kampagnen-Motive gegen Pelz mit Musiklegende Peter Maffay fahren seit Ende September und noch bis Ende März – somit dann ÜBER 6 MONATE – kreuz und quer durch Hamburg und ermahnen alle Fahrgäste, Echtpelz keine Chance zu geben! Eure Unterstützung unserer Kampagne macht derartige Projekte erst möglich!

Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die dieses tolle Unterfangen verwirklicht haben, um noch mehr Menschen erreichen zu können! „heart“-Emoticon Besonderer Dank gilt den Verkehrsbetrieben Hamburg, derSchiffmann VWG Verkehrswerbung und der Verkehrswerbung Llyod!

Informiert euch & andere: www.gelabelt.de
Denn: Wer Pelz trägt, trägt den Tod! ‪#‎Pelz‬ ‪#‎Fur‬ ‪#‎Hamburg‬


 

ERFOLG: Kinos europaweit zeigen unseren Anti-Pelz Spot!

Sowohl Kinos in Luxemburg als auch in Deutschland zeigen im Rahmen unserer Anti-Pelz Kampagne Das Label „Tod“ mit Musiklegende Peter Maffay mehrmals täglich unseren Anti-Pelz Kinospot und machen so zigtausenden Zuschauer_innen bewusst: „Wer Pelz trägt, trägt den Tod!“

Das Kino Ciné Sura in Echternach/Luxemburg zeigt unseren Spot bereits seit Jahren kostenfrei vor jeder Vorstellung! Auch das Ciné Scala Diekirch sowie das Ciné Orion Troisvierges in Luxemburg öffnen täglich unzähligen Menschen die Augen, indem sie den Spot vor allen Filmen mit Freigabe ab 16 Jahren ausstrahlen. Ebenso klärt das KINO SOLLN in München mit unserem Spot zahlreiche Kinobesucher_innen über die grausame Pelzindustrie auf.

Wir bedanken uns herzlich bei allen genannten Kinos für ihr Engagement für die Tiere und die hervorragende Zusammenarbeit! Denn jährlich sterben Millionen Tiere qualvoll für Pelzbesätze an Jacken, Mützen, Taschen, Schuhen und Co. Erschlagen, erstickt, vergast, lebendig gehäutet – das sind gängige, billige Methoden der Echtpelzproduzenten, denen Millionen von Füchsen, Waschbären, Kaninchen, aber auch Hunden und Katzen zum Opfer fallen. Die meisten Menschen wissen nicht, dass sie echten Pelz (oft auch von Hunden und Katzen aus Asien) tragen, da Pelz mittlerweile sehr günstig ist und die fehlende Kennzeichnungspflicht es erschwert, diesen als echten Pelz zu identifizieren.

Ihr wünscht euch, dass noch mehr Leute auf die grausame Wahrheit hinter Pelz aufmerksam werden? Helft uns und bringt den Anti-Pelz-Spot in euer Kino! Fragt höflich in dem Kino eurer Nähe nach, ob es möglich wäre, unseren Kinospot dort kostenlos zu zeigen. Meist könnt ihr auch online herausfinden, wie ihr die Betreiber_innen direkt telefonisch erreicht. Sollten diese bereit sein, unseren Spot auszustrahlen, wendet euch bitte an info@animalsunited.de. Wir stellen den Kinos den Spot dann im Kinoformat via Downloadlink kostenfrei zu Verfügung. Bei weiteren Fragen könnt ihr euch gerne an uns wenden.

Weitere Infos zu unserer Kampagne findet ihr hier: www.gelabelt.de

Hier könnt ihr unsere Anit-Pelz-Kampagne direkt und unkompliziert unterstützen: https://www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-men…


 

ERFOLG: Unsere Anti-Pelz Kampagne erreicht dank euch auch dieses Jahr wieder hunderttausende Menschen!

Dank eurer Unterstützung konnten wir auch dieses Jahr wieder zigtausende Menschen mit unserer „LabelTod“ – Kampagne über die grausame Pelz“industrie“ aufklären! Neben unseren neuen Kampagnenmotiven sowie zahlreichen Aktionen unserer deutschlandweiten Aktionsgruppen, die vor allem im Herbst und Winter fast wöchentlich unzählige Menschen informierten, erreichten unsere Anti-Pelz-Plakate in drei deutschen Großstädten täglich weitere tausende Personen: Allein in Gastronomiebetrieben in München und Bremen konnten wir knapp einen Monat lang auf über 800 Flächen unsere Botschaft kundtun. In Hamburg klärten wir mithilfe von 120 Anti-Pelz-Plakaten in 100 Bussen etliche Menschen auf. In den Münchner U-Bahnen hängen seit 3 Monaten und noch bis Januar über 100 Plakate sowie 40 Plakate im Mathäser Filmpalast, der mit 14 Kinosälen mit über 4.000 Plätzen zu den größten Kinos in der Münchner Innenstadt zählt. Insgesamt konnten wir mit eurer Hilfe rund 1200 Werbeflächen buchen sowie auch dieses Jahr wieder unseren Anti-Pelz Kinospot mit Musiklegende Peter Maffay ausstrahlen lassen. Dieser läuft bereits seit Oktober und noch bis Januar in Münchens größtem Kino auf und ab und zeigt so unzähligen Kinobesucher_innen, welch grausames Leid hinter jedem Echtpelz-Mantel, -Bommel, -Kragen und Co. steckt.

Ihr seht: Wir greifen auch diese Saison wieder breit und vielfältig an, um Pelz endlich aus allen Kleiderschränken zu verbannen! Seid dabei, nur gemeinsam sind wir stark! Hier könnt ihr unsere Kampagne unkompliziert und direkt unterstützen: www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-menschen-ub…

Weitere Informationen zu unserer Kampagne sowie unseren Kinospot findet ihr hier: www.gelabelt.de


NEUES ANTI-PELZ-MOTIV mit St. Pauli-Legende Holger „Stani“ Stanislawski gegen das Mord(s)geschäft mit Pelz: „Es geht um IHREN Kragen!“

Der Ex-Fußballprofi, ehemalige Kult-Trainer und derzeitige Fußball-Experte für die ZDF-Sportreportage Holger Stanislawski ist das neue Gesicht der Anti-Pelz-Kampagne der Tierrechtsorganisation AnimalsUnited. Denn das Geschäft mit den Pelzbesätzen boomt und die Pelzindustrie macht nach wie vor einen Milliardenumsatz mit dem blutigen Mord(s)geschäft.

Pelz ist für „Stani“ ein absolutes Foulspiel. „Ich bin schockiert, wie uninformiert die Masse durchs Leben schreitet und blind irgendwelchen Trends folgt. Den Tieren, darunter auch Katzen und Hunde, wird bei vollem Bewusstsein das Fell vom Leib gezogen und ihre blutigen Körper auf einem Haufen zusammengeworfen, wo sie grausam unter qualvollsten Schmerzen verenden. Was soll daran auch nur annähernd ‚cool‘ sein?“. Der Kult-Coach hat kein Verständnis für Menschen, die sich mit Pelz kleiden. Dass dies gerade auch bei Jungs so im Trend liegt, findet er sogar „peinlich“. Für ihn ist klar: „Männer, die einen Pelz wollen, sollen ihn als Bart im Gesicht tragen und nicht als totes Tier um den Hals“. Und Frauen gefielen ihm eh besser ohne – „ohne Bart und ohne Pelz“, so der charismatische gebürtige Hamburger mit einem Augenzwinkern.

Seit seiner Kindheit sei er in Tiere vernarrt und wolle er schon immer etwas für sie tun. Und wenn er etwas angehe, dann nur aus Überzeugung. Er appelliert daher gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation AnimalsUnited an jede_n, Herz zu zeigen und Pelz zu meiden. Sein Kampagnenslogan kommt selbstverständlich betont sportlich: „Zeigt Pelz die rote Karte!“. Für das Katzengesicht hat sich „Stani“ entschieden, um explizit darauf hinzuweisen, dass mensch auch mit Kunstpelz leider oft nicht auf der sicheren Seite ist. Denn jährlich werden Millionen Hunde und Katzen in China für die grausame Pelzindustrie ermordet, deren Felle als „Kunstpelz“ getarnt in den europäischen und somit auch deutschen Handel gelangen. Erst kürzlich schockten Berichte über Souvenirverkäufer_innen, die Mützen aus Hundefellen am Berliner Alexanderplatz anboten.

Gemeinsam mit „Stani“ machen sich die „Sturm der Liebe“-Protagonistin Isabella Hübner, der TV-Star Ingo Kantorek („Köln 50667“, RTL II) sowie das internationale Tattoo-Model Sandy P.Peng stark, die die drei bisherigen neuen Gesichter der Kampagne stellen.

Weitere Infos zur Kampagne sowie das Kampagnenmotiv mit „Stani“ in hoher Auflösung findet ihr hier: www.animalsunited.de/st-pauli-legende-holger-stanislawski-g…

Bitte helft uns, noch mehr Menschen über die grausame Pelzindustrie aufzuklären und somit Tiere vor dem sicheren Tod zu bewahren! Hier könnt ihr unsere Arbeit direkt und unkompliziert unterstützen: www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-menschen-ub…


Unser herzlicher Dank gilt Holger Stanislawski für das sympathische Shooting und seine professionelle Art, Det Kempke für die super Fotos sowie die Gastfreundschaft, Ingrid Rose Maier für das geniale Katzen-Morphing, Karin Verbeek vom MotivBuero für die gute Organisation und Planung, Ruth Kobbe für die Fotoassistenz, Karina Asmus für Hair & Make-Up, Ingrid Mitchell für das Styling, Christoph J. Binöder für das Making-Of, Chris Ermler für das vegane Catering sowie allen, die an dieser Kampagne so enthusiastisch mitgewirkt haben – darunter vor allem dem Team unserer Hamburger Aktionsgruppe um Mareike Beck und Monika Holst.


 

„Ich habe keinen Traum, ich habe einen Willen“ – Rede gegen Tierversuche / Tübingen, 28.11.15

— „HD“ drücken für eine höhere Videoqualität —

Aufgrund der vielen Nachfragen, hier unser Redebeitrag zur Menschenkette gegen Tierversuche in Tübingen am vergangenen Samstag, den 28. November 2015, wo sich über 600 Menschen zur Abenddämmerung einfanden und mit einer hunderte Meter langen Menschenkette mit Kerzen, Bannern, Demoschildern, Tierkostümen und allerlei Kreativem ein Zeichen setzten, das auch medial deutlich Aufmerksamkeit erregte. Die Redebeiträge sorgten für klare Worte, Infos und den richtigen Funken Hoffnung und Motivation. Wir freuen uns, dass euch auch unser Redebeitrag so gut gefallen hat und dass wir damit einige inspirieren konnten. Ihr dürft die Rede gerne teilen und nachreden.

Den gesamten Text der Rede findet hier: www.animalsunited.de/ich-habe-keinen-traum-ich-habe-einen-w…
Hier findet ihr in Kürze die Rede auf Youtube: https://youtu.be/5ilblGO8FRc
Weitere Eindrücke zur Demo gibts hier: www.facebook.com/sokotierschutz.ev/videos/327101380747503

Der Protest war ein voller Erfolg, abermals wurde ein deutliches Signal an die Tierversuchslobby gesendet. Die Menschenkette durch die ganze Altstadt bewies eindrücklich, dass die Affen am MPI nicht vergessen werden und unser aller Protest so lange dauern wird, bis alle Versuche eingestellt sind. Unser besonderer Dank gilt SOKO Tierschutz für die nachhaltige Kampagnenführung, die super Demo und für unsere Einladung, mitwirken zu dürfen. Ferner bedanken wir uns bei allen, die gekommen sind und geholfen haben sowie bei allen, die sich so offen für das Thema gezeigt haben! Denn nur gemeinsam sind wir stark im Kampf für eine tierversuchsfreie Forschung und gegen lobbyistische Strukturen in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft! Für eine tierversuchsfreie Zukunft und Forschung!

Informiert euch & andere: www.animalsunited.de/forschung

Werdet aktiv mit uns in unseren bundesweiten Aktionsgruppen: www.animalsunited.de/aktionsgruppen


Samstag, 14.11.15, Rosenheim: Anti-Pelz Aktion – Live-„Häutung“ schockiert Passant_innen!

Am vergangenen Samstag klärte unsere Aktionsgruppe CHIEMGAU im Rahmen unserer Anti-Pelz-Kampagne „Das Label ‚Tod'“ in der Rosenheimer Innenstadt mit einer aufsehenerregenden „Häutungsaktion“ über die grausame Pelzindustrie auf und erinnerte Passant_innen daran: „Wer Pelz trägt, trägt den Tod“. Unser vierstündiger Aufklärungsdienst in der Münchner Straße wurde sehr gut angenommen, viele Passant_innen zeigten sich interessiert, besonders die Live-„Häutung“ bekam viel positiven Zuspruch. Anhand von gespendetem gebrauchten Echtpelz, den wir am Infostand parat hatten, konnten die Unterschiede zwischen Echt- und Synthetikpelz verdeutlicht werden. Es wurde aufgeklärt, Flyer verteilt und mithilfe von Demoschildern die Fakten zum Thema Pelz verbreitet.

Wir danken allen, die so tatkräftig mitgeholfen haben und allen, die sich so offen für dieses Thema gezeigt haben! Denn jährlich sterben Millionen Tiere für Pelzbesätze, Bommel und Kragen. Die meisten Menschen wissen nicht, dass sie echten Pelz (oft auch von Hunden und Katzen aus Asien) tragen, da Pelz mittlerweile sehr günstig ist und die fehlende Kennzeichnungspflicht es erschwert, diesen als echten Pelz zu identifizieren. Unterstützt unsere Aufklärungsarbeit: www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-menschen-ub…

Informiert euch und andere: www.gelabelt.de
‪#‎LabelTod‬ ‪#‎Pelz‬ ‪#‎Rosenheim‬

Ihr möchtet auch bei derartigen Aktionen mitmachen und etwas für Tiere und ihre Rechte tun? Dann kommt in unsere bundesweiten Aktionsgruppen: www.animalsunited.de/aktionsgruppen


 

NEUES ANTI-PELZ-MOTIV mit „Sturm der Liebe“-Star Isabella Hübner: „Es geht um IHREN Kragen!“

Der TV-Star Isabella Hübner alias „Beatrice Hofer“ der Telenovela Sturm der Liebe auf ARD ist das neue Gesicht der Anti-Pelz-Kampagne der Tierrechtsorganisation AnimalsUnited. Denn das Geschäft mit den Pelzbesätzen boomt und die Pelzindustrie macht nach wie vor einen Milliardenumsatz mit dem blutigen Mord(s)geschäft. Bommel, Krägen, Verzierungen – für nur wenige Euro ist Echtpelz sogar in Ramschläden zu finden, ohne dass Echtpelz auf dem Etikett stehen muss. Unter dem neuen Kampagnen-Slogan „Es geht um IHREN Kragen!“ gilt die Aufmerksamkeit den Tieren, die für jedes kleinste bisschen Pelz ihr Leben lassen müssen. Das Ziel: Die Konsument_innen sollen wachgerüttelt werden und sich fragen, ob sie – vielleicht sogar ohne es zu wissen – selbst echten Pelz tragen.

Die strahlende „Sturm der Liebe“-Protagonistin Isabella Hübner, welche sich bereits zusammen mit dem Tierschutzverein München für ein Verbandsklagerecht im Tierschutz engagiert, setzt nun ein klares Statement gegen Pelz. Bekannt wurde sie als „Dr. Lisa Busch“ in der Fernsehserie Marienhof. Seitdem spielte sie in mehreren Krimi- und Familienserien und Fernsehdramen, darunter auch in der BR-Serie „Dahoam is Dahoam“. Seit Juni 2015 ist sie in der ARD-Telenovela „Sturm der Liebe“ in der Rolle der „Beatrice Hofer“ zu sehen, eine der Hauptrollen der Sendung. „Sturm der Liebe“ ist der deutsche Soap-Exportschlager und wird in etlichen Ländern weltweit mit Untertitel oder synchronisiert ausgestrahlt – darunter nicht nur allerlei europäische Länder sondern sogar Kanada. Die Sendung erzielt Einnahmen im mehrstelligen Millionenbereich und zählt zu den erfolgreichsten Soaps auf dem europäischen Fernsehmarkt. Sie stellt ferner gar die einzige Serie unter den Top 10, die nicht aus den Vereinigten Staaten kommt.

Insbesondere bei den kuschelig-weichen Fellen der Kaninchen blutet Hübner das Herz, wenn sie diese als Modeaccessoire an Krägen oder Mützen findet. Ihre klares Kampagnen-Statement daher: „Kein Blut für Eitelkeiten!“. Und Hübner weiß ihre Aussage zu unterstreichen. So trägt sich nicht nur selbst keinen Pelz, sondern ermahnt auch jeden anderen dazu, weiß ihr Mann, der Regisseur Alexander Wiedl, zu berichten. Mit ihm und ihren beiden Hunden Tyson und Sam lebt Hübner in München. „Nicht mal bei vermeintlichem Kunstpelz ist man auf der sicheren Seite, denn jedes Jahr gelangen Hunde- und Katzenfelle als Kunstpelz deklariert in den Handel, als Besatz an Parkas, Stiefeln oder Mützen. Dem grausamen Treiben der Pelzindustrie können wir nur Einhalt gebieten, wenn jeder von uns seine Macht als Konsument nutzt und keinen Pelz mehr kauft. Denn den Tieren wird bei vollem Bewusstsein das Fell vom Körper gezogen. Und für was? Für unsere Eitelkeiten? Wer das mit sich vereinbaren kann, der muss herzlos sein“, so Hübner. Sie appelliert daher gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED an jede_n, Herz zu zeigen und Pelz zu meiden. Gemeinsam mit ihr machen sich der TV-Star Ingo Kantorek („Köln 50667“, RTL II) sowie das internationale Tattoo-Model Sandy P.Peng stark, die die zwei bisherigen neuen Gesichter der Kampagne stellten.

Weitere Infos zur Kampagne sowie das Kampagnenmotiv mit Isabella in hoher Auflösung findet ihr hier: www.animalsunited.de/sturm-der-liebe-star-isabella-huebner-gegen-pelz

Bitte helft uns, noch mehr Menschen über die grausame Pelzindustrie aufzuklären und somit Tiere vor dem sicheren Tod zu bewahren! Hier könnt ihr unsere Arbeit direkt und unkompliziert unterstützen: www.betterplace.org/de/projects/16284-bitte-helft-uns-die-menschen-uber-die-grausame-pelzindustrie-aufzuklaren


Unsere neuen Anti-Pelz-Kampagnenmotive sorgen für Wirbel! Heute hatten wir in Hamburg ein weiteres Promi-Shooting, das bereits vor dem offiziellen Release für mediales Aufsehen sorgt. So besuchten uns Hamburg1 sowie Sat.1 heute bei unseren Fotoaufnahmen mit FC St. Pauli-Trainerlegende Holger Stanislawski im Studio von Starfotograf Det Kempke, wo „Stani“ klar auf den Punkt brachte, warum Echtpelz ein absolutes „Foul“-Spiel ist: www.hamburg1.de/nachrichten/26675/Gemeinsam_gegen_Felle.html

Bald wird es das neue Motiv mit Stani zu bestaunen geben und auch ein Zweites ist in Planung. Morgen gibt es erstmal ein Weiteres vorab, mit einer Dame, deren Namen wir noch nicht verraten wollen. Seid gespannt!

Unsere bisherigen Motive mit TV-Star Ingo Kantorek und der Aktivistin und dem internationalen Tattoo-Model Sandy P.Peng findet ihr hier: www.animalsunited.de/es-geht-um-ihren-kragen-ingo-kantorek-…


 

+++ Anti-Pelz Kampagne für Hamburg – Bitte helft uns! +++

Wir können unsere Anti-Pelz Kampagne mit Musiklegende Peter Maffay in den Hamburger Bussen schalten lassen. 100 Plakat-Rahmen sind geplant. Ebenso eine Fahrgastfernsehen Haltestellenbelegung für 3 Monate. Natürlich mit den Haltestellen, die am befahrensten sind. Dies alles ist trotz Entgegenkommen der Firma Verkehrswerbung Lloyd Schiffmann mit hohen Kosten verbunden. Deswegen freuen wir uns sehr darüber, falls ihr uns finanziell unterstützen könnt, jeder Euro zählt! Danke schonmal im Voraus und wir halten euch auf dem Laufenden, wann es los geht und wo ihr unsere Kampagne sehen könnt. Herzlichen Dank!
„heart“-Emoticon

Informiert euch & andere: www.gelabelt.de.

Bitte helft uns, die Menschen über die grausame Pelzindustrie aufzuklären!

Helft uns die Menschen über die grausame Pelzindustrie aufzuklären! Wir brauchen Eure Hilfe, um den Menschen zu zeigen, welcher Horror sich hinter…betterplace.org


4 neue Fotos

Stumm und in Ketten für die Stimmlosen – Tierschützer_innen mahnen mit Protest Tierschutzverstöße im Circus Alberti an!

Am gestrigen Samstag verliehen Tierschützer_innen mit einem eindrucksvollen, stummen Protest ihrer Forderung nach einem tierfreien Zirkus Nachdruck. Nach dokumentierten Missständen und Verstößen gegen das Tierschutzgesetz durch Circus Alberti, der derzeit in Haar bei München gastiert, erstattete die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED nun Anzeige beim zuständigen Veterinäramt. Der Zirkus sei auch in Zirkuskreisen für die fragwürdige Haltung seiner Tiere bekannt und umstritten.

Schweigend und in Ketten gelegt mahnten die Tierschützer die vorherrschenden Missstände im Circus Alberti an. Eindrucksvoll gewannen die rund 20 Aktivisten durch die Stille ihres Protests interessierte Blicke der Passant_innen und vorbeifahrender Autofahrer_innen. In schweren Eisenketten, mit Tiermasken, Demoschildern und Bannern bestückt verharrten sie stundenlang in der prallen Sonne, um ihrem Wunsch nach tierfreier Unterhaltung von Menschen für Menschen Ausdruck zu verleihen. Sie hatten sich zum Ziel gesetzt, die Passant_innen und Zirkusbesucher_innen mit ihrer Aktion zum Denken anzuregen – der Plan ging auf. Manche entschlossen sich noch vor Ort, das Tierleid nicht zu unterstützen und kehrten um. Die Besucherzahlen waren derart gering, dass die Vorstellung am Nachmittag aufgrund der geringen Nachfrage abgesagt wurde. Auch zur Abendvorstellung konnten die Besucher_innen an zwei Händen abgezählt werden. Viele Anwohner_innen traten auf die Demonstrant_innen zu, suchten das Gespräch, taten ihre Zustimmung kund und zeigten sich von der Entschlossenheit der Aktivist_innen begeistert, spendierten diesen gar Früchte vom nahegelegen Supermarkt. Darunter Ladenbesitzer_innen der Umgebung, die zu ihrem Missfallen von Besuchen der Zirkusmitarbeiter_innen berichteten, die in den vergangenen Tagen mehrfach auf Betteltour „für die Tiere“ gegangen seien.

Circus Alberti, welcher im Rahmen seiner Tour momentan in Haar gastiert, führt unter anderen einen Bären mit – Bär Ben. Immer wieder wird dieser wie auch die Affen und weitere Tiere anderen Zirkussen wie Ausrüstungsgenstände ausgeliehen. So auch kürzlich zum wiederholten Male Circus Louis Knie. ANIMALS UNITED hatte erst im Juli ein tierärztliches Gutachten über Ben eingeholt, bei welchem erhebliche Mängel in der Haltung sowie das Vorhandensein von deutlichen Stereotypien (zielloses wiederholtes Kreislaufen) festgestellt wurden. Letztere treten vor allem bei in Gefangenschaft lebenden Tieren auf und sind Folge von nicht artgerechter Haltung. Die Tierschützer_innen hatten unter anderem daraufhin bei Gastspielen in Dorfen und Geretsried Anzeige bei den zuständigen Veterinärämtern gestellt. Nach tierärztlicher Begutachtung des in dieser Woche in Haar dokumentierten Bildmaterials stellte die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED nun abermals Anzeige, diesmal gegen Circus Alberti selbst. Vorrangig die Haltung und Vorführung des Braunbären und der Primaten sei im negativen Sinne aufgefallen. So verstoße die Haltung der Affen auf dem Zeltplatz in Haar gegen das Tierschutzgesetz, da deren Gehege deutlich unter den zulässigen Maßen liege, so die tierärztliche Auswertung. Das Veterinäramt habe den Erhalt der Anzeige bestätigt, ein Vorgehen der Behörden sei aber laut der Tierschützer_innen ohne Druck über die Medien selten zu erwarten.

Um Protesten durch Tierfreund_innen in Haar vorzubeugen, hatte Circus Alberti im Vorfeld etliche eigene Protestveranstaltungen vor seinem Zeltplatz angemeldet. Eine vorbeugende Maßnahme, um die Tierschützer_innen in ihrem demokratischen Recht vorsätzlich zu behindern. So hatte er bei den zuständigen Behörden einen Abstand der Tierschutzproteste von seinem Haupteingang von 100m erwirken wollen, womit er jedoch scheiterte. „Das undemokratische Verhalten der Zirkusbetreiber_innen ebenso wie die geringen Besucherzahlen signalisieren wie schlecht es um Tierzirkusse bestellt ist. Statt ihr Unterhaltungsangebot von Menschen für Menschen auszubauen und mit wagemutiger Artistik und knallbunter Clownerie zu überzeugen, setzen sie weiter auf die Ausbeutung von Tieren sowie auf brachiale Versuche, besorgte Tierfreund_innen mundtot zu machen. Ein Verhalten, das für sich selbst spricht“, so Viktor Gebhart von ANIMALS UNITED. „Unverständlich sind uns die wenigen Eltern und Großeltern, die ihren Kindern einen traurigen Bären beim erzwungenen Fahrradfahren vorführen lassen. Wir freuen uns daher umso mehr über den großen Zuspruch der Anwohner_innen in Haar. Viele haben sich deutlich hinter unsere Forderungen gestellt.“

Dass eine „artgerechte Tierhaltung“ im Zirkus niemals möglich ist, zeigen die immer wieder festgestellten massiven Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, sowie die Missstände in Deutschlands Zirkussen, welche Tierschutz- und rechtsorganisationen fortwährend aufdecken. Viele Länder und Städte haben bereits gemäß dem Willen ihrer Bevölkerung reagiert und ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen erwirkt. Die Mehrheit der Deutschen spricht sich in repräsentativen Umfragen gegen die Wildtierhaltung in Zirkussen aus, viele gar gegen jeglichen Einsatz von Tieren. Immer mehr Kommunen haben sich die vergangenen Monate für ein Wildtierverbot entschieden, um nicht weiter auf die diesbezüglich träge Bundesregierung warten zu müssen. Eine Zaghaftigkeit, die immer mehr Menschen zum öffentlichen Protest auf die Straßen treibt. So eben auch am vergangenen Samstag in der Leibstraße Ecke Anneliese-Kupper-Allee in Haar. Für die Tierschützer_innen steht fest: Tiere sind Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen, denen in Zirkussen niemals auch nur annähernd nachgekommen werden kann. Sie sind keine Lachnummern, sondern lassen sich am besten in freier Wildbahn in ihrem natürlichen Verhalten und Lebensraum begutachten. Gitter, Peitsche und Beton verzerren dieses Bild. „Wir fordern alle auf, nur tierfreie Zirkusse zu besuchen. Denn Tiere haben keinen Spaß im Zirkus. Sie führen die von ihnen geforderten und oftmals gesundheitsschädlichen Kunststücke keineswegs freiwillig auf. Peitschen, Ketten und Elefantenhaken sind keine Dekoelemente im Zirkus! Zirkus ja, aber ohne Tiere!“, so die Aktivist_innen von ANIMALS UNITED, die immer wieder für einen tierfreien Zirkus protestieren, so auch Ende Februar mit über 550 Menschen in München.

Circus Alberti gastiert noch bis kommenden Montag in Haar. Die Tierschützer_innen rufen das zuständige Veterinäramt in die Pflicht, den angezeigten Vergehen nachzugehen. Darüber hinaus bitten sie alle Familien, lieber den nächstgelegenen See aufzusuchen statt mit Geld und Applaus Tierquälerei zu unterstützen. Ferner ersuchen sie Firmen und private Eigentümer_innen, ihre Flächen nur für tierfreie Zirkusse zur Verfügung zu stellen. Eine lebenslange Inhaftierung und Leid seien niemals mit Vergnügen, Unterhaltung oder Profit zu rechtfertigen. Das gelte für Menschen wie für alle anderen Tiere auch.

Herzlichen Dank an alle, die gekommen sind und der brennenden Sonne trotzten, an die kooperativen Polizeikräfte und alle, die sich so interssiert für das Thema und unseren Protest gezeigt haben. Vor allem an jene Anwohner_innen, die sich uns anschlossen und jene, die uns mit frischen Früchten versorgten! Wir sind nachhaltig gerührt von dem positiven Beistand in Haar! Ein kleiner aber feiner Protest mit viel Wirkung!

Werdet aktiv mit uns für Tiere und ihre Rechte: www.animalsunited.de/aktionsgruppen

Informiert euch & andere: www.animalsunited.de/unterhaltung


 

 AnimalsUniteds Foto.

LÄCHERLICHER GEHT ES NICHT: Der skandalträchtige Circus Luna/Francordia, dessen Elefantendame „Baby/Benjamin“ am Samstag einen Rentner tötete, versucht nun alle Schuld von sich zu weisen und Tierschützer_innen in die Schuhe zu schieben!

„Schuld sind allein die Tierschützer…Die schrecken vor nichts zurück. Nun ist leider ein Mensch ums Leben gekommen“, so der Juniorchef des Circus, der sich extra in Zirkus „Francordia“ umbenannt hat, um sein schlechtes Image loszuwerden (ebenso der Namenswechsel des Elefanten), gegenüber der BILD. Eine lächerliche Verleumdung, die jeglicher Logik entbehrt, denn Tierschützer_innen würden schon alleine um des Schutzes des Tieres willen dieses niemals auslassen. Schlichtweg ein abstruser Versuch des Zirkus, denn dieser ist bereits mehrfach auffällig geworden. Dreimal griff der Elefant, der auf den Namen „Baby“ hört, Menschen an und verletzte sie, damals unter dem Namen „Benjamin“. 2012 brach die Kuh einem 12-jährigen Jungen den Kiefer, als sie ihm mit dem Rüssel ins Gesicht schlug. Ungeachtet dieser Tatsachen und diverser Warnungen hatten Mitarbeiter_innen des Zirkus die Elefantenkuh in den vergangenen Tagen wie auch sonst immer mehrfach zu Werbezwecken spazieren geführt.

Wir haben in den vergangenen Jahren bereits mehrfach Anzeige erstattet, ohne dass die Behörden auch nur annähernd reagierten. Über die Mängel bei Circus Luna wurde auch Anfang März dieses Jahres im ZDF-Magazin „Frontal 21“ berichtet, in welchem auch unsere Mega-Demo für einen tierfreien Zirkus – die bisher größte jemals in Deutschland – Erwähnung fand. Nicht nur Elefantendame Benjamin sondern auch die Bären gelten als unberechenbar. Aufgrund jahrelanger tierquälerischer Haltung und massiver Ausbeutung zu Unterhaltungszwecken sind die Tiere immer wieder durch ihren Frust und Gewaltakte auffällig geworden. Zirkus ist KEIN Spaß für Tiere! Peitschen, Elefantenhaken und Ketten sind keine Dekoelemente im Zirkus!

Die Elefantekuh ist bereits in einen Safaripark umgesiedelt worden. Wir fordern die unverzügliche Beschlagnahmung der übrigen Tiere des Circus Luna sowie endlich eine konsequente Entscheidung der Bundesregierung Richtung Wildtierverbot in deutschen Zirkussen! Was muss noch passieren, dass wir (die Mehrheit der Deutschen *in repräsentativen Umfragen) endlich gehört werden und unserem Willen nach einem tierfreien Zirkus Genüge getan wird! Wieviele Menschen müssen noch sterben oder verletzt werden, wieviele Tiere noch leiden?

Zirkus JA, aber OHNE Tiere! Bitte besucht keinen Tierzirkus!

Wir möchten hiermit abermals unser Beileid und höchtes Mitgefühl für die Hinterbliebenen des armen Spaziergängers aussprechen! Eine schreckliche Tragödie, die uns sehr rührt! „frown“-Emoticon Wir wünschen der Familie des Spaziergängers viel Kraft und hoffen, dass die Verantwortlichen ihre gerechte Strafe bekommen! Wir erwägen daher derzeit weitere juristische Schritte gegen die Verantwortlichen!


 

„Bei den in ‚Down Under‘ so beliebten Hunderennen ist Tierquälerei an der Tagesordnung. Hunde, die nicht schnell genug laufen und nicht genügend Rennen gewinnen, wurden demnach die Ohren abgeschnitten, andere seien zu Tode geprügelt worden. Die toten Tiere würden häufig in Massengräbern verscharrt…Umfassende Ermittlungen kamen in dem Fall ins Rollen, nachdem…bekannt geworden war, dass die Hunde im Training häufig mit lebendigen Kaninchen, Ferkeln, Kätzchen oder Opossums geködert werden. Die Kleintiere werden an mechanischen Vorrichtungen befestigt, hinter denen die Hunde zu Trainingszwecken herjagen und den lebenden Köder am Ende brutal zerfleischen. Diese illegale Praxis hatte die Behörden auf den Plan gerufen…die Behörden kommen zu dem Ergebnis, dass das Ködern mit lebenden Kleintieren gängige Praxis beim Hundetraining ist…Die Rennen sind bei Australiern sehr beliebt, denn mit Sportwetten auf die Tiere lassen sich hohe Preisgelder erzielen…das hat jetzt Konsequenzen: Die Premierministerin von Queensland…will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Sie verurteilte das Ködern mit lebenden Tieren als „absolut ekelhaft“ und auch die Massengräber der Rennhunde seien „zutiefst verstörend“. Zahlreiche Hundetrainer wurden bereits suspendiert oder wegen Tierquälerei vor Gericht verurteilt…“

Tiere sind keine Entertainer! Sie sind Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen! Bitte besucht keine Veranstaltungen oder Institutionen, bei und in welchen Tiere zur Unterhaltung missbraucht werden, ganz gleich ob Zoo, Zirkus, Delfinarium, Ponykarussell, Hunderennen und dergleichen! Kein Geld und kein Applaus für Tierquälerei!

 

Zum Bericht: www.rtl.de/…/das-grausame-geschaeft-mit-hunderennen-in-aust…


 

AnimalsUniteds Foto.

„Es erstaunt mich immer wieder, mit welcher Selbstverständlichkeit viele Eltern mit ihren Kindern in einen Zoo gehen – damit ihre Kinder dort Tiere kennenlernen. Denn wir bewundern zum Beispiel Leoparden dafür, dass sie so schnell laufen können – aber halt nicht auf den paar Quadratmetern Zoo. Wir bewundern Elefanten dafür, dass sie ein komplexes Sozialverhalten zeigen und sich rührend um ihre Jungen kümmern… Bloß nicht im Zoo!, wo die Herden meist künstlich aus einander fremden Tieren zusammengestellt sind und viele Jungtiere früh zu Tode kommen. An Vögeln wiederum bewundern wir, dass sie etwas können, wonach sich Menschen seit Urzeiten sehnen: fliegen. Also stopfen wir diese fliegenden Wesen in Käfige. Damit auch sie nicht mehr können, wovon wir vergeblich träumen?

…Noch jedenfalls geraten Gerichte ins Stolpern bei dem Versuch, der Tatsache gerecht zu werden, dass Tiere weder Sachen sind noch Menschen. Wie werden ihre Rechte künftig Platz finden in unseren Gesetzen, wird auch ihr Recht auf Freiheit, Unversehrtheit und Leben demnächst festgeschrieben? Vögel haben das Recht zu fliegen, wir Menschen haben das Recht zu träumen.“

Wir kämpfen jeden Tag dafür, dass Tierrechte kein Traum bleiben, kämpft mit uns: www.animalsunited.de/aktionsgruppen

Zum Artikel: www.berliner-zeitung.de/…/meine-tiere-ein-orang-utan-ist-ke…


 

„Egal ob Käfig-, Boden-, Freiland- oder Biohaltung: Keine dieser Formen garantiert eine tiergerechte Haltung. Das zeigt eine Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch. Zwar kaufen Verbraucher trotz höherer Preise vermehrt Eier aus Freiland- oder Biohaltung, der Konsum an Käfigeiern ist dennoch weiterhin hoch.
Denn für bereits verarbeitete Eier wie etwa in Süßwaren, Kuchen, Nudeln oder Fertigprodukten gibt es keine Kennzeichnungspflicht. Etwa die Hälfte aller verzehrten Eier gehen auf das Konto dieses versteckten Konsums…Woher sie stammen, muss in dem Fall nicht ausgewiesen werden. Das gilt gleichwohl für die Haltungsform und den Herkunftsort. So wird auch verschleiert, dass ein Teil der in der Lebensmittelproduktion verwendeten Eier aus dem Ausland kommt…

In modernen durchrationalisierten Ställen ist kein Platz mehr für ein beschauliches Leben, schon gar nicht für Legehennen. So gesehen klingt die Textzeile „ich wollt‘ ich wär ein Huhn und hätt‘ nicht viel zu tun“ inzwischen mehr wie eine Drohung. Ein Dasein als Huhn würde sich heute sicher kein Mensch wünschen…Weit verbreitet in allen Haltungsformen sei Federpicken und Kannibalismus…Usus ist es auch ausnahmslos, männliche Küken zu töten…Bio-Halter und konventionelle Halter kaufen Küken meist bei den gleichen Anbietern ein. Eine große Wahl bleibt ihnen nicht. Nur fünf große Züchter haben den Markt in Deutschland laut Studie unter sich aufgeteilt…Für viele Konsumenten dürften die Ergebnisse der Studie frustrierend sein. Haben sie doch in den vergangenen Jahren ihr Einkaufsverhalten verändert, in dem Glauben, dass sie damit einen Beitrag zum Tierwohl leisten.“

Die Frage, wie mensch Tiere „tiergerecht“ halten kann, stellt sich nicht, denn soetwas gibt es nicht. Artgerecht ist nur die Freiheit. Und diese wird einem Lebewesen mit dem Wort „Haltung“ bereits verwehrt. Die Frage sollte sein, wozu jemand unbedingt Eier benötigt, denn sie sind weder unabdingbar für die meisten Produkte des Alltags noch lebenswichtig und keinesfalls der Gesundheit zuträglich, ganz im Gegenteil. Fakt ist aber: Ihre „Produktion“ durch uns Menschen hat fatale Folgen für Tier und Natur – 5 Minuten potentieller Gaumenschmaus, die nicht aufwiegen mit den negativen Konsequenzen, die deutlich länger währen. Wählt tierleidfreie Produkte ohne Ei! Für die Tiere, die Natur und eure Gesundheit! Probiert es, ihr werdet nichts vermissen!

Zum Artikel: www.sueddeutsche.de/…/foodwatch-studie-stressiges-huehnerle…


 

BITTE TEILEN – PRESSEMITTEILUNG: Tierquälerei auf Osterhofener Rossmarkt – Stadt greift Tierschützer an statt Vorwürfe ernst zu nehmen!

Wie bereits im vergangenen Jahr kritisierte die Tierrechtsorganisation AnimalsUnited auch diesmal den alljährlich am Palmsonntag stattfindenden Rossmarkt in der Osterhofener Innenstadt wegen Tierquälerei. Die ehrenamtlichen Aktivisten waren bei der Dokumentation offensichtlicher Vergehen gegen das Tierschutzgesetz auf dem Markt bedroht und beleidigt worden. Nun wirft ihnen die Bürgermeisterin Liane Sedlmeier vor, die Verstöße nicht direkt vor Ort der Stadt gemeldet zu haben. ANIMALS UNITED zeigt sich über die Reaktion äußert verwundert und entgegnet, dass dies über die Anzeige beim zuständigen Veterinäramt, denn dieses ist schließlich zuständig, nachweislich erfolgt sei und die Tierquäler des Vorjahres trotz Ankündigung der Stadt nie zur Rechenschaft gezogen wurden. Die haltlosen Beschuldigungen der Stadt seien lediglich ein schwacher Versuch, abzulenken statt sich der Vorwürfe und ihrer Beseitigung ernsthaft anzunehmen.

Vor gut vier Wochen fand im Stadtzentrum der Stadt Osterhofen im niederbayerischen Landkreis Deggendorf, wie jedes Jahr, der „traditionelle Rossmarkt“ statt. Bereits im Vorjahr war es zur Misshandlung mehrerer Tiere gekommen. Bürger hatten sich damals bei dem Verein über den Umgang mit den Tieren beschwert und von Tierquälerei berichtet. Auch dieses Jahr machte der Markt, trotz einer als Reaktion auf die Vorwürfe des Vorjahres eigens erstellten Pferdemarktordnung, keine besonders gute Figur. Denn gegen diese wurde laut ANIMALS UNITED in nahezu allen tierschutzrelevanten Punkten verstoßen. So stand nicht allen Tieren ständig Trinkwasser und Futter zur Verfügung. Diverse der auf dem Markt dargebotenen Pferde hatten offene und teils verschorfte Wunden im Bereich von Lippen, Hals und Gliedmaßen. Des Weiteren waren die sensiblen Fluchttiere mehrfach massivem Lärm ausgesetzt – aus dröhnenden Musikboxen, von Blaskapellen auf hinter sich herzuziehenden Wägen und von Glocken direkt am Geschirr neben den eigenen Ohren. Auf der sichtlich zu klein ausgelegten Ponyreitbahn mussten die Tiere stundenlang monoton in einer Richtung laufen, was zu schweren Schäden und Leid bei den Tieren führen kann. „Jeder, der in die gestressten oder apathischen Augen der Pferde und Esel sieht und genau hinschaut, kann erkennen, dass sie keinen Spaß haben“, so die Tierschützer in ihrer ersten Pressemeldung.

Die Stadt Osterhofen reagierte nach erstem Zögern befremdlich. Bürgermeisterin Liane Sedlmeier warf den Tierschützern in einer offiziellen Stellungnahme der Stadt „Stimmungsmache“ vor, da diese die Vergehen angeblich erst jetzt anprangerten. Doch ANIMALS UNITED reagiert prompt: Die Verstöße habe man erst jetzt umfassend vorgebracht, weil das Fotomaterial aufgearbeitet werden musste und man auf eine seriöse und unabhängige tierärztliche Beurteilung gewartet habe, um keine haltlosen Vorwürfe zu streuen. Dabei handelt es sich um einen üblichen Prozess. „Indem die Bürgermeisterin uns mit haltlosen Unterstellungen angreift, anstatt den Vorwürfen nachzugehen, wird jede Diskussionsgrundlage zerstört und die Beseitigung der Missstände verhindert. Wir finden das bedauerlich und unprofessionell. Eine Bürgermeisterin, die sich wirklich um das Wohl der Tiere auf dem Rossmarkt sorgt, versucht nicht einem bundesweit als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannten Verein „Marketinggeilheit“ vorzuwerfen, sondern nimmt die von diesem klar dokumentierten Vergehen gegen das Tierschutzgesetz ernst“, so Viktor Gebhart von ANIMALS UNITED. „Jetzt unsachlich und emotional ohne jede Grundlage gegen uns zu schießen, weil wir uns um Tiere sorgen, dürfte die Stadt nicht einmal bei den eigenen Bürgern gut dastehen lassen, aus deren Reihen ja schließlich der Hilferuf vergangenes Jahr kam.“
Die Aussage, dass „den ganzen Tag über Marktleitung und Veterinäramt vor Ort gewesen“ seien, macht das Ganze für die Aktivisten nicht besser, ganz im Gegenteil, denn umso erschreckender sei es, dass diese offensichtlich wegsahen. Denn die eigens installierte Marktordnung wurde in scheinbar jedem einzelnen tierschutzrelevanten Punkt missachtet, so die Tierschützer, welche ihre Aussagen mit einem ausführlichen tierärztlichen Gutachten untermauern können. Dass man die Stadt nicht direkt vor Ort kontaktiert habe, stimme so nicht. Man habe mit einer Dame der Stadt, die sich allerdings nicht auswies, vor Ort gesprochen. Diese sei aber offenbar nur daran interessiert gewesen, dem Aufschrei der Ponybetreiber nachzukommen, dass nicht fotografiert werden sollte. Dies verdeutliche auch, dass diese sich den Missständen bewusst waren und die Dokumentation gezielt verhindern wollten. „Transparenz sieht anders aus. Es wirkt vielmehr so, als gebe man sich mehr Mühe damit, engagierte Tierschützer einzuschüchtern“, so ANIMALS UNITED. Auch der den Markt betreuende Tierarzt sei vor Ort bezüglich im Hänger ohne Futter und Wasser über Stunden stehender Pferde telefonisch informiert worden, allerdings sei dieser nicht gekommen. Von einer weiteren Interaktion mit Funktionsträgern des Marktes habe man sobald Abstand genommen, da man mehrfach angefeindet und bedroht worden sei, teils auch von deutlich angetrunkenen Personen. Von Ähnlichem berichten auch Zeugen, die sich bei der Tierrechtsorganisation die letzten Tage gemeldet haben. Sie hätten von massiven Feindseligkeiten erzählt, die ihnen bereits seit Jahren entgegenschlugen. Unter ihnen tierfreundliche Anwohner, ansässige Ladenbesitzer und Standbetreiber.

„Auch in Zukunft werde Osterhofen an seinem traditionellen Palmsonntags-Rossmarkt mit Pferdeumzug festhalten“, so die Presseerklärung der Stadt. ANIMALS UNITED findet das engstirnig. „Tradition ist kein Argument, wenn sie auf Kosten der Tiere geht“, so Viktor Gebhart. „Es gibt weitaus unterhaltsamere traditionelle und profitable Veranstaltungen, mit denen sich ein Palmsonntag im Kreise seiner Familie verbringen lässt, ohne dabei Tieren aktiv oder passiv Schaden zuzufügen. Höchste Zeit für ein wirklich fröhliches Fest ohne Tierausbeutung und Tierleid in 2016!“ Gemeinsam mit Osterhofens Tierfreunden wollen die Tierschützer dies verwirklichen und bieten sich der Stadt weiterhin als helfende Hand an.



 

AnimalsUnited hat 17 neue Fotos (25. April) zu dem Album „Blutüberströmter Protest gegen Tierversuche!“ hinzugefügt.

Samstag, 25. April 2015, München: Blutüberströmte Leichen in der Münchner Fußgängerzone – AnimalsUnited schockiert mit Protest gegen Tierversuche!

Mit einem Flashmob und einer blutigen Inszenierung anlässlich des Internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuche schockierte unsere Aktionsgruppe MÜNCHEN am vergangenen Samstag, den 25.04.15, mitten auf der Neuhauser Straße zwischen Stachus und Marienplatz die Passantinnen und Passanten und machte auf die Problematik von Tierversuchen und das unendliche Leid der Tiere aufmerksam. ‪#‎München‬ gilt als eine der Tierversuchshochburgen Deutschlands und investierte in den letzten Jahren weit über 140 Millionen Euro in den Bau neuer Zentren für Tierversuche – mit den Steuergeldern der Bürger_innen.

In Deutschland werden jährlich ca. 3 Millionen Tiere in Versuchslaboren zu Tode gequält, weltweit sind es über 100 Millionen Tiere. Sie werden mit Elektroschocks traktiert, vergiftet und verstrahlt, ertränkt, verbrannt oder verbrüht, chirurgisch verstümmelt, ihre Haut oder ihre Augen verätzt. Alles im Namen der ‪#‎Forschung‬. Viele denken, dass Tierversuche ein nötiges Übel sind und wir ihnen unseren medizinischen Fortschritt verdanken – ein Irrglaube, denn viele der wichtigsten Erkenntnisse und Fortschritte im Gesundheitswesen sind klinischen Studien an menschlichen Patientinnen und Patienten zuzuschreiben. Diese und weitere moderne tierversuchsfreie Forschungsmethoden, zu denen auch Computersimulationen gehören, schützen nicht nur besser vor Nebenwirkungen, sind effizienter und kostengünstiger, sondern retten auch die Leben unzähliger unschuldiger Tiere. ‪#‎Tierversuche‬ sind moralisch nicht vertretbar, halten den medizinischen Fortschritt auf und verschlingen Unsummen an Steuergeldern, die wiederum für die Vorbeugung von Krankheiten fehlen. Menschen experimentieren seit über 150 Jahren mit Tieren und immer noch sind die meisten Krankheiten unheilbar. Allerhöchste Zeit, mit dem Unsinn aufzuhören und neue und vor allem tierleidfreie Wege zu beschreiten, die es ja schon gibt!

Wenn Tiere so sind wie wir, sind Tierversuche moralisch untragbar. Wenn sie nicht so sind wie wir, sind Tierversuche sinnlos!

 


 

 

Wenn die „oben“ sich nicht bewegen, dann regen wir uns „unten“, wir haben lange genug gewartet!

Seit Jahren warten Tierfreundinnen und -freunde deutschlandweit auf einen wegweisenden Entscheid für einen tierfreien Zirkus und zumindest für ein Wildtierverbot in Zirkussen auf Bundesebene, doch die Bundesregierung spielt bewusst auf Zeit und wird dem Willen der Deutschen nicht gerecht. Denn aktuelle Umfragen bestätigen immer wieder, dass die große Mehrheit für ein solches Verbot ist und sich echtes Können von Menschen für Menschen wünscht statt Erzwingen und Ausbeutung von Tieren zu Unterhaltungszwecken! Zirkus JA, aber OHNE Tiere!

Auch der Kreis Groß-Gerau will nicht mehr warten und setzt sich nun für ein Wildtierverbot ein! Und: Die Politiker_innen haben einen Antrag an die hessische Umweltministerin gestellt, dieses Vorhaben zu unterstützen. Das Ziel: Sich beim Deutschen Bundestag, der Bundesregierung und dem Bundesrat für eine bundesweite gesetzliche Regelung zum Verbot von Wildtieren in Zirkussen stark zu machen. Durch weitere, ähnliche Beschlüsse in den Städten und Gemeinden soll letztlich eine stärkere Sensibilisierung auf Bundesebene stattfinden. Von unten nach oben! Geschickt! Kreis Groß-Gerau, GO GO GO! Mögen viele weitere euch folgen! DANKE & VIEL ERFOLG!

Zum Artikel: http://sdp.fnp.de/…/Kreis-will-keine-Wildtiere-mehr-im-Zirk… (Bild: Screenshot) ‪#‎Zirkus‬ ‪#‎Hessen‬ ‪#‎Wildtierverbot‬ ‪#‎Tierschutz‬

Wir freuen uns sehr, dass immer mehr Gemeinden reagieren, nachdem die SPD aufgrund eines ZDF Frontal21 Berichts zum Thema und unserer Großdemo mit über 500 Teilnehmer_innen in München abermals angekündigt hatte, sich endlich verstärkt für ein Wildtierverbot einzusetzen. Zum Video zur Großdemo: www.facebook.com/video.php?v=882148671806588


 

LEBENSLÄNGLICH – Eine Fotoreportage über die Gefangenschaft von Zootieren!

„Lebenslänglich hinter Gittern. Was für Menschen in Deutschland die Höchstrafe für ein Verbrechen bedeutet, ist für Tausende Zootiere von Geburt an unausweichliche Realität. Mit meinem Fotoessay „Lebenslänglich“ wollte ich dem allgemeinen, positiven Bild von Zoos ein anderes gegenüberstellen: Die seelische Härte eines Lebens hinter Glaswänden. Die Erniedrigung, als Zwangs-Modell im Schaukasten herhalten zu müssen. Es gibt kaum eine Tierart, deren Bedürfnissen in einer menschengemachten, eng begrenzten Scheinwelt wirklich genüge getan werden könnte. Das Bild, das wir in Zoos von der Tierwelt erhalten können, ist verzerrt: Natürliches Verhalten von Tieren kann man nicht in einer unnatürlichen Umgebung beobachten. Es ist das Bild von der gezähmten – besser: gebrochenen – Natur. Und auch der Beitrag zum Artenschutz, den die Zoobetreiber so gern vor sich hertragen, ist mehr als umstritten. Der Hauptzweck eines Zoos ist und bleibt die Belustigung der Besucher.“

Zum Artikel: http://kwerfeldein.de/2014/08/02/lebenslaenglich (Bild: Screenshot; adpated) ‪#‎Zoo‬ ‪#‎Tierquälerei‬


 

ERFOLG: Es tut sich was – auch Erlangen entscheidet sich für ein Wildtierverbot in Zirkussen!

„Die Stadt Erlangen will Zirkussen, die Wildtiere in ihrem Programm haben, keine kommunalen Flächen mehr zur Verfügung stellen. Wildtiere – so das Argument – könnten in Zirkussen nicht artgerecht gehalten werden. Das hat der Haupt- und Finanzausschuss in seiner jüngsten Sitzung – nachdem er das Thema im Februar vertagt hatte – so entschieden.“

Für uns ein erster Schritt in die richtige Richtung. Erst Ende Februar hatten wir mit unserer Großdemo „Zirkus JA, aber OHNE Tiere!“ mit über 500 Menschen in München für medialen Wirbel gesorgt, der in einem ZDF-Beitrag in der Sendung Frontal21 gipfelte und die SPD auf den Plan rief, die ankündigte, ein Wildtierverbot in Deutschland nun verstärkt anzugehen. Auch in Erlangen trug das nun erste Früchte, wo die Gegenbemühungen der Konservativen und Liberalen scheiterten.

Wir fordern jedoch mehr: Ein Verbot jeglicher Tierausbeutung im Zirkus. Denn nicht nur Wildtiere leiden an Enge, Langeweile, Stress und beinharter Dressur oft unter Einsatz von physischer und psychischer Gewalt. ALLE Tiere haben KEINEN Spaß im Zirkus und können dort niemals auch nur annähernd „artgerecht“ gehalten werden! Wir fordern daher echte Unterhaltung von Menschen für Menschen! Zirkus JA, aber OHNE Tiere!

Hört nicht auf, Politiker_innen anzuschreiben, auf dass noch viele weitere Städte und Gemeinden folgen! Danke, Erlangen! Auf geht’s, Deutschland!

Wir werden nicht aufhören, zu demonstrieren und für die Tiere und ihre Rechte aufzustehen. Seid dabei: www.animalsunited.de/aktionsgruppen

Zum Artikel: www.nordbayern.de/…/stadt-entscheidet-keine-wildtier-zirkus…


Passend zum vierjährigen Todestag des berühmten Eisbärn Knut, veröffentlicht die Tierrechtsorganisation AnimalsUnited gemeinsam mit der internationalen Tierrechtsaktivistin und dem Tattoo-Model Sandy P.Peng ein neues Kampagnenmotiv gegen die Tierausbeutung in Zoos und Zirkussen!

Heute jährt sich der Todestag von Eisbär Knut zum vierten Mal. Er war 2011 in Gefangenschaft vorzeitig verstorben. Damals ging eine Welle der Betroffenheit durch die deutsche Bevölkerung und auch Kritiker nahmen sich verstärkt des Themas Tierhaltung im Zoo an. Wie Knut schon zu Lebzeiten leiden tausende Tiere in Tiergärten deutschlandweit. Ihre Existenz – denn ein Leben ist es nicht – auf Beton und hinter Gittern, ständig begafft und teils begrabscht, ist eine traurige und jede_r, die_der ihnen schon mal tief in die Augen gesehen oder sie bei ihrem oft stereotypen Verhalten oder in ihrer Lethargie beobachtet hat, weiß das! Bitte boykottiert Zoos aber auch Zirkusse, denn sie sind Tiergefängnisse. Artgerecht ist nur die Freiheit!

Zoos und sogar Zirkusse schützen immer wieder zwei Argumente vor, um ihre Ausbeutung rechtzufertigen: Arterhalt und Bildung. Wir sagen: Echter Arterhalt erhält Arten um ihrer selbst willen in ihrem natürlichen Habitat und nicht um des Profits willen, indem sie zur Schau gestellt werden. Und Bildung sieht anders aus: Das einzige was mensch über Tiere in Gefangeschaft lernen kann, ist, dass sie dort nicht hingehören. Vor allem wilde Tiere bestaunt mensch am besten mit ausreichend Distanz und Respekt in freier Natur in ihrem natürlichen Verhalten. Denn ein Elefant, der im rosa Kleidchen einen Kopfstand machen muss, oder ein künstlich und widernatürlich gezüchteter weißer Tiger, der durch einen Feuerring springen muss, lehren unsere Kinder nichts über diese Tiere, außer dass der Mensch sie sich zum Untertan machen und sie mit derlei peinlichen Dressuren oft unter Einsatz von psychischer und physischer Gewalt zu Belustigungssklaven degradieren darf.

Alle Tiere haben ein Recht auf ein freies und selbstbestimmtes Leben verdient! Lasst es uns ihnen geben! Boykottiert Tiergefängnisse! Boykottiert Tierparks und Tierzirkusse! Die Nachfrage bestimmt das Angebot! Zahlt nicht für Tierleid und Tierquälerei! Danke im Namen aller immer noch als Sklaven gehaltener Tiere!


 

Hallo! Heute hat dich die Sonnenfinsternis beschäftigt, du bist rausgegangen in die Natur, an die frische Frühlingsluft und hast dir das vermeintliche Spektakel angesehen. Ich kenne die Sonne nicht und frische Luft habe ich noch nie schnüffeln dürfen. Ich bin Lora. Ich bin die Realität, ich bin das Lebewesen hinter deinem Schnitzel!

Mein Alltag: Dahinvegetieren in Schmutz, Enge und Dunkelheit, ständig geplagt von Krankheitserregern. Gemeinsam mit tausenden anderen in einem Stall in völliger Dunkelheit, die nur zu bestimmten Zeiten von Dämmerbeleuchtung unterbrochen wird. Für uns ist jeden Tag Sonnenfinsternis.

Mit vielen weiteren liege ich in einer schmutzigen Betonbucht in unserem eigenen Kot und Urin, der wie meine kleinen Klauen ab und an durch die Spalten im Boden rutscht. Wirklich bewegen können wir uns nicht, aber das ist gewollt. Schließlich sollen wir in nur wenigen Monaten unser Mastgewicht von über 100 kg erreichen und zu viel Sport wäre da nicht so gut. Ich fühle mich heute nicht gut, die vielen Medikamente schlagen ordentlich auf das Gemüt und mein Schwanzstummelchen schmerzt und blutet, da die anderen Schweine aus Aggression und Nervosität ständig daran beißen. Meinen schönen Ringelschwanz haben sie mir daher präventiv vor Monaten, als ich gerade paar Tage alt war, ohne Betäubung abgeschnitten. Das war ein schlimmer Moment für uns alle, begleitet vom Abschleifen unserer Zähne. Nur noch meine Brüder traf es schlimmer: Sie wurden ihrer Männlichkeit beraubt, ganz ohne Betäubung. Ich werde ihre spitzen Schreie nie vergessen.

Aber trotz Antibiotika und Hormonen halte ich mich tapfer auf den Beinen, soweit möglich. Meine Gelenke sind durch die Spaltböden ganz verkrüppelt. Und auch die zusätzlich für mehr Kotletts dazugezüchteten Rippen erschweren meinen Alltag. Meine Speckschwarte musste in der Zucht dafür weichen, denn heute ist nur mageres Fleisch gewünscht. Fintness und Gesundheit sind in. Bei uns leider nicht. Das Verhältnis Organe zu Körper stimmt bei mir dadurch nicht mehr. Die Medikamente sollen mich beruhigen. Sie werden das einzige sein, was wir beiden gemeinsam haben, denn du wirst sie später zusammen mit den Hormone über mein Fleisch aufnehmen, was dazu führen kann, das du Resistenzen entwickelst und Medikamente dann nicht mehr bei dir wirken, wenn du mal wirklich krank bist. Ich bin dauerkrank, daher kann ich mich da aber leider schlecht einfühlen, entschuldige.

Ich würde dir gerne noch viel mehr von mir und meiner Existenz – denn ein Leben ist es nicht – erzählen, aber deine Sonnenfinsternis ist vorbei und der Mann, der immer in unseren Stall kommt, ist früher gekommen und ist gestresst. Wahrscheinlich kommt der nächste Laster, der immer wieder welche von uns holt. Wohin die Reise geht, weiß ich nicht, es ist nie wieder jemand zurückgekommen. Ich hoffe, ich darf die Sonne sehen und die Frühlingsluft auf meiner Haut spüren. Mach’s gut! Deine Lora


Allein in Deutschland werden pro Jahr rund 60 Millionen Schweine gemästet und geschlachtet. Ein Drittel von ihnen landet in der Mülltonne und nicht im Magen der Verbraucher_innen. Das sind pro Jahr 20 Millionen Schweine, die für den Müll geschlachtet werden. Stellt euch gegen diesen Massenmord, wählt pflanzliche Optionen! Tiere sind keine Ware und keine Produkte, sondern Lebewesen, die leben wollen! Ihr habt die Wahl – jeden Tag am Supermarktregal!


 

 

NEWS: „Radikaler Wandel in der Tiermast gefordert – Der wissenschaftliche Beirat des Bundeslandwirtschaftsministeriums hält die Haltungsbedingungen in der Tiermast „für größtenteils nicht zukunftsfähig“.“ Sie wollen die Lücke zwischen Verbraucherwunsch und Realität im Stall schließen. Wenn das mal keine Nachrichten sind! Wenn mensch beachtet, dass es sich um das Bundeslandwirtschaftsministerium handelt!

Dennoch ist der Ansatz selbstverständlich ein klassisch reformistischer, sprich: Tiere sollen weniger leiden, ihre Ausbeutung und ihr Tod werden jedoch nicht in Frage gestellt, sondern nur „besser“ gestaltet. Auch mit verbesserten „Haltungsbedingungen“ und „Tötungprozederen“ werden die Tiere nicht in den Tod gesungen und gestreichelt, sondern fast ausschließlich als Jungtiere ihres Lebens beraubt. Die herrschenden Probleme in der Tierzucht und -mast werden als „Tierquälerei“ deklariert, denn das klingt nach einer Abweichung vom System. Völlig unzutreffend, denn: Das System an sich beruht auf Tierquälerei, diese ist Norm. Wer Tieren ein Recht auf Leben zugesteht, die_der kann nicht umhin, jegliche Ausbeutung von Tieren abzulehnen, ganz gleich für welchen vermeintlichen „Nutzen“ für den Menschen diese vermarktet wird.


 

Gestern Abend hieß es auf TV total mal wieder: Schleichwerbung für Tierausbeutung! Die Zoo-Direktorin vom Eifel-Zoo ließ es sich nicht nehmen, einen kleinen Löwen auszustellen!

Medien nutzen gerne die Chance, Einschaltquoten mit niedlichem Wildtiernachwuchs aufzupeppen! Die Kassen der Zoos klingeln im Anschluss kräftig und um viel mehr geht es den Tiergärten auch nicht! Denn die Marketing-Argumente von „Arterhalt“ und „Bildungsauftrag“ haben mit der Realität nichts gemein: Echter Arterhalt erhält Arten um ihrer selbst willen in ihrem natürlichen Habitat und nicht um des Profits willen, indem sie zur Schau gestellt werden. Und Bildung sieht anders aus: Das einzige was mensch über Tiere in Gefangeschaft lernen kann, ist, dass sie dort nicht hingehören. Vor allem wilde Tiere bestaunt mensch am besten mit ausreichend Distanz und Respekt in freier Natur in ihrem natürlichen Verhalten. Denn ein trauriger Eisbär oder lethargische Löwen auf Beton lehren unsere Kinder nichts über diese Tiere, außer dass der Mensch sie sich zum Untertan machen und sie oft unter Einsatz von psychischer und physischer Gewalt zu Belustigungssklaven degradieren darf.

So wurde auch gestern Abend wieder kräftig die Werbetrommel gerührt. Doch wenn die putzigen Kätzchen zu großen Raubkatzen werden, ist der Niedlichkeitsfaktor futsch und sie müssen neuem niedlichen Nachwuchs weichen, denn dieser garantiert Profit! Was wenige wissen: Zoos können dennoch ein weiteres Mal richtig mit ihnen abrechnen. Denn nicht selten verkaufen die Zoos die Publikumsmagnete vergangener Zeiten an dubiose Tierhändler_innen. So wurde bereits mehrfach aufgedeckt, dass auch deutsche Zoos ab und an z.B. ihren überschüssigen Tiger-Nachwuchs über Tierhändler_innen nach Asien verkaufen. Dort landen die Raubkatzen nicht selten in sogenannten „Tigerfarmen“, wo sie getötet und zu Potenzmittel verarbeitet werden. Es ist nicht auszuschließen, dass auch deutsche Zootiere betroffen sind. Darüber hinaus werden viele Tiere geschlachtet, einige an dubiose Privathalter_innen abgegeben und einige landen gar in tierausbeuterischen Zirkusbetrieben. So verschwanden auch im Eifel-Zoo bereits 2008 mehrere Löwenbabies bis heute spurlos!

Zoos züchten fortwährend nach, ohne Rücksicht und mit skrupelloser Absicht! Alles was zählt, ist der Profit, nicht das Lebewesen! Die Politik schaut tatenlos zu, nicht selten weil niedliche Tierbabies auch den eigenen Wahlkampf pushen können!

Zoos sind TIERGEFÄNGNISSE! Kein Applaus für Tierquälerei! Schluss mit Lobbyismus für Tierausbeutung in deutschen Medien! Alle Tiere haben ein Recht auf ein freies und selbstbestimmtes Leben verdient! Lasst es uns ihnen geben! Boykottiert Tiergefängnisse! Boykottiert Tierparks und Tierzirkusse! Die Nachfrage bestimmt das Angebot! Zahlt nicht für Tierleid und Tierquälerei! Sagt eure Meinung! Danke im Namen aller immer noch als Sklaven gehaltener Tiere!


 

ERFOLG: Es tut sich was – auch Erlangen entscheidet sich für ein Wildtierverbot in Zirkussen!

„Die Stadt Erlangen will Zirkussen, die Wildtiere in ihrem Programm haben, keine kommunalen Flächen mehr zur Verfügung stellen. Wildtiere – so das Argument – könnten in Zirkussen nicht artgerecht gehalten werden. Das hat der Haupt- und Finanzausschuss in seiner jüngsten Sitzung – nachdem er das Thema im Februar vertagt hatte – so entschieden.“

Für uns ein erster Schritt in die richtige Richtung. Erst Ende Februar hatten wir mit unserer Großdemo „Zirkus JA, aber OHNE Tiere!“ mit über 500 Menschen in München für medialen Wirbel gesorgt, der in einem ZDF-Beitrag in der Sendung Frontal21 gipfelte und die SPD auf den Plan rief, die ankündigte, ein Wildtierverbot in Deutschland nun verstärkt anzugehen. Auch in Erlangen trug das nun erste Früchte, wo die Gegenbemühungen der Konservativen und Liberalen scheiterten.

Wir fordern jedoch mehr: Ein Verbot jeglicher Tierausbeutung im Zirkus. Denn nicht nur Wildtiere leiden an Enge, Langeweile, Stress und beinharter Dressur oft unter Einsatz von physischer und psychischer Gewalt. ALLE Tiere haben KEINEN Spaß im Zirkus und können dort niemals auch nur annähernd „artgerecht“ gehalten werden! Wir fordern daher echte Unterhaltung von Menschen für Menschen! Zirkus JA, aber OHNE Tiere!

Hört nicht auf, Politiker_innen anzuschreiben, auf dass noch viele weitere Städte und Gemeinden folgen! Danke, Erlangen! Auf geht’s, Deutschland!

Wir werden nicht aufhören, zu demonstrieren und für die Tiere und ihre Rechte aufzustehen. Seid dabei: www.animalsunited.de/aktionsgruppen

Zum Artikel: www.nordbayern.de/…/stadt-entscheidet-keine-wildtier-zirkus… (Bild: Screenshot) ‪#‎Zirkus‬ ‪#‎Wildtierverbot‬ ‪#‎Erlangen‬ ‪#‎Tiere‬


 

BITTE TEILEN – Passend zum vierjährigen Todestag des berühmten Eisbärn Knut, veröffentlicht die Tierrechtsorganisation AnimalsUnited gemeinsam mit der internationalen Tierrechtsaktivistin und dem Tattoo-Model Sandy P.Peng ein neues Kampagnenmotiv gegen die Tierausbeutung in Zoos und Zirkussen!

Heute jährt sich der Todestag von Eisbär Knut zum vierten Mal. Er war 2011 in Gefangenschaft vorzeitig verstorben. Damals ging eine Welle der Betroffenheit durch die deutsche Bevölkerung und auch Kritiker nahmen sich verstärkt des Themas Tierhaltung im Zoo an. Wie Knut schon zu Lebzeiten leiden tausende Tiere in Tiergärten deutschlandweit. Ihre Existenz – denn ein Leben ist es nicht – auf Beton und hinter Gittern, ständig begafft und teils begrabscht, ist eine traurige und jede_r, die_der ihnen schon mal tief in die Augen gesehen oder sie bei ihrem oft stereotypen Verhalten oder in ihrer Lethargie beobachtet hat, weiß das! Bitte boykottiert Zoos aber auch Zirkusse, denn sie sind Tiergefängnisse. Artgerecht ist nur die Freiheit!

Zoos und sogar Zirkusse schützen immer wieder zwei Argumente vor, um ihre Ausbeutung rechtzufertigen: Arterhalt und Bildung. Wir sagen: Echter Arterhalt erhält Arten um ihrer selbst willen in ihrem natürlichen Habitat und nicht um des Profits willen, indem sie zur Schau gestellt werden. Und Bildung sieht anders aus: Das einzige was mensch über Tiere in Gefangeschaft lernen kann, ist, dass sie dort nicht hingehören. Vor allem wilde Tiere bestaunt mensch am besten mit ausreichend Distanz und Respekt in freier Natur in ihrem natürlichen Verhalten. Denn ein Elefant, der im rosa Kleidchen einen Kopfstand machen muss, oder ein künstlich und widernatürlich gezüchteter weißer Tiger, der durch einen Feuerring springen muss, lehren unsere Kinder nichts über diese Tiere, außer dass der Mensch sie sich zum Untertan machen und sie mit derlei peinlichen Dressuren oft unter Einsatz von psychischer und physischer Gewalt zu Belustigungssklaven degradieren darf.

Alle Tiere haben ein Recht auf ein freies und selbstbestimmtes Leben verdient! Lasst es uns ihnen geben! Boykottiert Tiergefängnisse! Boykottiert Tierparks und Tierzirkusse! Die Nachfrage bestimmt das Angebot! Zahlt nicht für Tierleid und Tierquälerei! Danke im Namen aller immer noch als Sklaven gehaltener Tiere!


 

SKANDALÖS: Dachau ignoriert den Willen seiner Bewohner_innen – Tierquälerei zu Unterhaltungszwecken wird mit „Tradition“ gerechtfertigt und fortgesetzt! Protestiert mit uns!

„Etwa 15 Pferdchen drehen alljährlich zehn Tage lang im August beim Dachauer Volksfest ihre Runden in einem bunt bemalten Rondell. Auf ihren Rücken sitzen die Kinder und amüsieren sich.“ Die Ponys hingegen haben keinen Spaß an dem Lärm und dabei stupide stundenlang im Kreis zu laufen. Fast 3000 Menschen aus dem Dachauer Land sprachen sich daher in einer Petition gegen diese Form der Tierquälerei aus. „Der Protest war so laut, dass der Hauptausschuss der Stadt die Problematik vergangene Woche auf die Agenda hievte – allerdings nicht öffentlich. In der Sitzung, in der das Veterinäramt Stellung bezog, wurde kontrovers diskutiert.“

Das Skandalöse: „Der Hauptausschuss entschied am Ende mehrheitlich, dass die Pferdchen auch in diesem Jahr ihre Runden drehen können. Ponyreiten auf dem Volksfest sei eine Tradition…“. Dennoch gibt es auch einige Stadträtinnen und Stadträte, die das völlig anders sehen: „Es ist keine Tradition, auf Ponys im Kreis zu reiten.“ Da stimmen wir absolut zu! Und: Tradition rechtfertigt keine Tierquälerei und -ausbeutung zu Unterhalungszwecken!

Wir werden mit anderen im August, wenn das Ponykarussell wieder in Dachau gastiert, vor Ort demonstrieren und rufen hiermit schon im Vorhinein zu Protesten auf! BITTE richtet euren Protest an die Verantwortlichen und fordert sie auf, endlich auf tierausbeutende Attraktionen zu verzichten:

+ Facebook:
www.facebook.com/Dachau.Tourismus

+ Organisatoren des Dachauer Volksfestes:
Tel.: 08131 – 75205, Fax: 08131 – 7544167
E-Mail: sozialeeinrichtungen@dachau.de

+ Stadt Dachau:
Tel.:: 08131 – 750, Fax: 08131 – 75299
E-Mail: stadt@dachau.de

+ Oberbürgermeister Florian Hartmann:
E-Mail: oberbuergermeister@dachau.de

+ Ordnungsamt:
Tel.: 08131 – 75139, Fax: 08131 – 7544180
E-Mail: ordnungsamt@dachau.de

Die Ponys leiden physisch wie psychisch aufgrund des stundenlangen verhaltenswidrigen Im-Kreis-Laufens an teils schmerzhaften Haltungs- und Muskelschäden sowie Gelenk- und Wirbelschäden. Auch das oft nicht wirklich passende Zaumzeug sowie die starke Lärmbelastung durch das Volksfestgeschehen tragen zum Leid der Tiere bei. Kinder lernen, dass Tiere nicht mehr sind als Maschinen, die durchgehend fuktionieren müssen. Immer mehr Menschen erkennen das Leid der Tiere und auch immer mehr (Amts-)Tierärztinnen und -ärzte und Expertinnen und Experten sprechen sich gegen die monotonen Ponykarussells aus. Höchste Zeit, dass auch die Stadt Dachau sowie viele andere endlich einschreiten!

Folgt uns!
AnimalsUnited – Für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!

Zum Artikel: www.merkur-online.de/…/ponys-drehen-weiter-ihre-kreise-4796… (Bild: Screenshot)


 

Prominente Unterstützung: Prinzessin Maja v. Hohenzollern setzt sich gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED gegen das illegale…
stopptdashundemassaker.de

 

letzte klägliche Versuche der tierausbeutenden Zirkusse! Zeitungen hofieren Sklavenhalter_innen, ein brandaktuelles Video zeigt jedoch die Wahrheit!

Heute findet eine der kläglichsten Pro-Tiere im Zirkus-Lobby-Nummern der letzten Monate statt: Die Zeitungen „Münchner Merkur“ und „tz“ hofieren Circus Krone abermals, diesmal mit einem Livestream, der zeigen soll, wie sehr der tierausbeutende Zirkus seine geldbringenden Sklaven liebt, wie sehr diese doch ihre Sklavenhalter_innen lieben würden und wie nur mit dem Einsatz der eignenen Stimme und sanfter Methoden die Tieren zu ihrem unnatürlichen Verhalten im Zirkus gebracht werden sollen. Dieser einfältigen Werbemaßnahme wollen wir daher mit etwas Wahrheit begegnen. Dieses heute veröffentlichte Video mit aktuellen Aufnahmen zeigt den Alltag der Tiere im Circus Krone Zoo, den dieser immer als vorbildhaft und transparent inszenieren will und auch am heutigen Sonntag wieder zu inszenieren versucht:

>>> http://youtu.be/8FSLLDpNZwU <<<

Der Skandal: Von höchster Ebene der „tz“ hieß es auf Nachfrage, warum diese nicht über unsere Großdemo für einen tierfreien Zirkus am 21.2. in München berichtet habe, dass sie das aus rein persönlichen Gründen nicht getan hätten, da die entsprechende Person selbst gerne in den ‪#‎CircusKrone‬ gehe. Die eigene persönliche Meinung wird hier instrumentalisiert, um Nachrichten zu zensieren bzw. für die Stadt München Relevantes einfach zu ignorieren, denn unsere Demo war ja auch verkehrstechnisch nennenswert.

Zu allem Überfluss ist dann auch noch der selbsterklärte Wellensittich- und Hamster-Spezialist Prof. Birmelin anwesend, der sich seit Jahren als ‪#‎Lobbyismus‬-Marionette von allerlei tierausbeutenden Zirkussen missbrauchen lässt und dies auch diesmal wieder brav tun wird. Unter anderem will er erörtern, dass die Tiere keinen Stress im Zirkus empfinden. Dabei haben Veterinäre und Spezialisten längst darauf hingewiesen, dass Cortisol-Messungen bei Zirkustieren kaum bis keine Aussagekraft besitzen, da die Tiere schon von grundauf durch das Zirkusleben mit all seinen Schikanen derart gestresst sind, dass kaum mehr Stresshöhepunkte messbar sind. Die Nebennieren der Zirkustiere sind durch diesen Dauerstress derart geschädigt, dass sie kaum bis kein ‪#‎Cortisol‬ (Stress-Hormon) mehr ausschütten können.

Zirkus ist KEIN Spaß für ‪#‎Tiere‬. Sie führen die von Ihnen geforderten und oftmals gesundheitsschädlichen Kunststücke keineswegs freiwillig auf, sondern werden oft mit physischer und psychischer Gewalt zu diesen genötigt und gezwungen. Einen Elefanten im rosa Kleidchen beim Kopfstand wie künstlich gezüchtete und daher krankhaft degenerierte weiße Löwen, die durch Feuerringe springen, konnten in freier Wildbahn noch nie gesehen werden. Die Tiere empfinden bei diesem unnatürlichen Verhalten keinen Spaß, auch wenn das oberflächlich betrachtet vielleicht so wirken mag. Sie sind auch keine willkommene Abwechslung/Beschäftigung für sie, sondern oftmals eine Tortur. Rein mit der „Stimme“ oder sanften Methoden werden gerade der König der Tiere aber auch Giganten wie Elfanten sich vielleicht einmalig voreinstudiert vor Presse und Publikum bewegen, aber niemals von grundauf und immer. Elefantenhaken, Peitschen und Ketten sind keine Dekoelmente im Zirkus.

Wir fordern echte Unterhaltung von Menschen für Menschen! ‪#‎Zirkus‬ JA, aber OHNE Tiere! Und einen Boykott jener, die sich derart unverblümt instrumentalisieren lassen und ihre Pflichten als Pressevertreter_innen missbrauchen, indem sie ihre persönlichen Geschmäcker und Meinungen über ihre Informationspflicht stellen. Die Zeitungen „Münchner Merkur“ und „tz“ freuen sich bestimmt über freundliche und aufklärende Worte eurerseits:

Münchner Merkur:
www.facebook.com/muenchner.merkur
Tel.: +49 (0)89 / 5306 – 0
Fax: +49 (0)89 / 5306 – 640
Email: info@merkur-online.de

TZ:
www.facebook.com/tzmuenchen
Tel.: +49 (0)89 / 5306 – 0
Fax: +49 (0)89 / 5306 – 8418
E-Mail: info@tz-online.de

Zirkus JA, aber OHNE Tiere! Artgerecht ist NUR die Freiheit!
>>> http://youtu.be/8FSLLDpNZwU <<<


Gemeinsam mit Deutschlands populärem Sänger Peter Maffay, bekannt für sein soziales Engagement, startete die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED e.V. Anfang 2012 eine Kinowerbung gegen das Tragen von Pelz.

Der Grund: Pelz‬ hat leider wieder an Akzeptanz in der Gesellschaft gewonnen.

Dieser Trend muss unbedingt aufgehalten werden!

Die Bedingungen der Tierhaltung in der Pelzindustrie zählen zu den grausamsten überhaupt.

Durch die fehlende Kennzeichnungspflicht für Echtpelzprodukte werden Verbraucher gezielt getäuscht, die auch deshalb immer häufiger zu echtem Pelz greifen, nicht selten sogar zu welchem aus Katzen- und Hundefell aus dem fernen Osten.

Egal was einem die Industrie vorzeigt, Fakt ist: Für jeden Pelz sterben Tiere‬!

Wer Pelz trägt, trägt den Tod! Bei der Wahl der Tötungsmethode geht es in erster Linie darum, die Qualität des Fells nicht zu beeinträchtigen. Übliche Tötungsmethoden auf Empfehlung des Europarates sind: Vergasung durch Kohlenmonoxid, Elektroschock, Genickbruch oder Giftinjektion. Bei der Elektroschockmethode wird den Tieren jeweils ein Stromstab, geladen mit 240 Volt, in den Anus und in das Maul eingeführt, sodass die Tiere innerlich verbrennen und das Fell unbeschädigt bleibt. Keine dieser genannten Tötungsarten gewährleistet, dass die Tiere schmerzfrei sterben.

Informiere dich und andere: www.gelabelt.de

Nicole Dronia hat es in die Hand genommen: Sie hat eine Plakatwand in ihrem Heimatort Delmenhorst am Stadtwall gemietet und von uns die Datei vom Das Label „Tod Motiv mit Peter Maffay angefordert. Ganze 1 1/2 Wochen hing das Plakat gut sichtbar an einer viel befahrenen Straße an der auch einige Busrouten vorbei laufen. Viele Wochenmarktbesucher haben das Plakat ebenso gesehen! AnimalsUnited sagt: Vielen Dank im Namen der Tiere!!

Du möchtest auch, dass mehr Leute mit dem Thema konfrontiert werden? Sponsere auch du eine Plakatwand in deiner Stadt!
Auch über https://www.betterplace.org/…/16284-bitte-helft-uns-die-men… kannst du uns helfen noch mehr Plakatwände zu finanzieren!

Du möchtest selber aktiv sein und die Leute gegen Pelz aufklären?
Hier findest du unsere Flyer zum runterladen und ausdrucken!

http://www.gelabelt.de/aktionsmaterial.php

Bitte denkt beim Verteilen daran, dass ihr mit Freundlichkeit viel mehr erreichen könnt, als mit Beschimpfungen oder anderen negativen Verhaltensweisen. Die Leute sind viel mehr gewillt, sich die Argumente eines freundlichen Gegenüber an zu hören, als wenn sie angefeindet werden.

* Tipps zum Ansprechen von Pelzträgern *

Liebe Aktiven, Tierschützer_innen und Pelzgegner_innen,
wir möchten euch hier ein paar Tipps geben, wie man Pelzträger auf der Straße anspricht. Wenn ihr noch mehr Tipps habt, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren posten.

1. Freundlichkeit:
Die oberste Regel ist Freundlichkeit. Auch wenn das Thema sehr sensibel ist und ihr wisst, wie schlimm die Pelzproduktion ist, bleibt immer freundlich, mit eurer Gestik sowie mit der Wortwahl. Einer freundlichen Person hört man lieber zu als einer unfreundlichen. Zudem wollen wir ja nicht als „böse Tierschützer“ wahrgenommen werden.

2. Von vorne ansprechen:
Sprecht die Leute immer von vorne direkt an. Nicht von hinten oder der Seite, das erzeugt ein negatives Gefühl.

3. Zuckerbrot und Peitsche:
Am besten beginnt ihr ein Gespräch mit etwas freundlichem. „Sie haben aber einen schönen Hund…“. Somit habt ihr gleich die Aufmerksamkeit und die Person hört weiter zu, was ihr sonst noch zu sagen habt.

4. Persönlichen Bezug herstellen:
Versuche einen persönlichen Bezug herzustellen „Vor ein paar Jahren habe ich mir auch noch keine Gedanken über meine Kleidung gemacht, dann aber eine Doku über die Pelzherstellung gesehen und …..“. Somit schafft ihr eine indirekt Verbundenheit und zeigt, dass ihr auch nur ein Mensch seid, der genauso war, sich aber weiterentwickelt hat.

5. Argumente:
Legt euch ein paar wenige gute Argumente zu Recht, warum Pelz schlecht ist. Nicht zu viele, sonst überfordert ihr die Leute. Infos findet ihr unter: www.gelabelt.de

6. Flyer:
Habt Flyer bereit, falls sich die Leute weiter informieren möchten. Flyer könnt ihr hier herunter laden (http://www.gelabelt.de/aktionsmaterial.php)

7. Nicht aufgeben.
Es wird wahrscheinlich nie ein Pelzträger direkt vor euch zugeben, dass er einen Fehler gemacht hat. Es geht darum den Leuten, einen Denkanstoß zu geben, der sich dann in ihrem Kopf von alleine weiter entwickelt. Also nicht aufgeben, wenn ihr keine direkte positive Rückmeldung bekommt!


 

Tierfreundinnen und -freunde kämpfen seit Jahren vergeblich für ein bundesweites Verbot von (Wild)Tieren im Zirkus. Enge Käfige und Gehege, angekettete Tiere, ständiges Reisen und harte Dressuren sind für Tiger, Elefanten oder Giraffen eine Qual und führen oft zu Verhaltensstörungen und Krankheiten. Doch während in vielen anderen europäischen Ländern ein Wildtierverbot besteht, sind Auftritte in Deutschlands Manegen immer noch erlaubt. Initiativen des Bundesrates für ein grundsätzliches Verbot von Wildtieren im Zirkus ignoriert die Bundesregierung bis heute. Frontal21 zeigt das Leiden der Tiere im Zirkus und geht der Frage nach, ob ‪#‎Wildtiere‬ in der Manege noch zeitgemäß sind. Hier geht es zur Vorschau: www.zdf.de/…/die-themen-der-sendung-vom-3.-maerz-2015-37387…

Das ZDF war für diese Reportage auch auf unserer Mega-Demo „ZIRKUS JA, ABER OHNE TIERE!“ am 21.2. in München und hat gefilmt. Das Video zur Demo gibt es hier: www.facebook.com/video.php?v=882148671806588

Wir sprechen uns ganz klar gegen den Einsatz jeglicher ‪#‎Tiere‬ im ‪#‎Zirkus‬ aus, beruht er doch auf einer unnötigen Ausbeutung von Lebewesen zu Unterhaltungszwecken. Wir fordern daher: Echte Unterhaltung von Menschen für Menschen statt Unterdrückung und Ausbeutung von Tieren zu Unterhaltungszwecken! Zirkus JA, aber OHNE Tiere!


 

+++ INTERVIEW & BILDER zur Mega-Demo für einen tierfreien Zirkus am vergangenen Samstag in München +++

— Drückt „HD“ für bessere Videoqualität —

ANHÖREN & TEILEN! Gestern waren wir abermals beim sehr sympathischen Radiostream Veggie Radio zu hören, wo wir unsere Großdemo „Zirkus JA, aber OHNE Tiere!“ resümiert haben. Hört doch mal rein! Im Video gibt es das ganze Live-Interview zu hören sowie viele Eindrücke von der Demo!

Und nur eine kleine aber sehr wichtige Anmerkung: Die Demo war keine „Demo gegen den Circus Krone“ sondern eine Demo gegen die Tierhaltung dort und in allen Zirkussen bzw. FÜR einen tierfreien Zirkus. Zirkus JA, aber OHNE Tiere!

 

– Pressemitteilung: „Zirkus JA, aber OHNE Tiere“ – Großdemonstration in München ein voller Erfolg: Über 500 Tierfreundinnen und -freunde für einen zeitgemäßen Zirkus!

Am Samstag, den 21. Februar 2015 veranstaltete die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED gemeinsam mit vielen weiteren Vereinen, Initiativen und Organisationen eine Großdemonstration gegen den Einsatz von Tieren im Zirkus. Unterstützt wurden sie dabei von allerlei bekannten Gesichtern wie Ingrid van Bergen, Daniela Böhm (der Tochter von Karlheinz Böhm), dem internationalen Tattoo-Model Sandy P.Peng, dem ehemalig stärksten Mann Deutschlands, Patrik Baboumian, und vielen weiteren. Wider der Erwartungen des Veranstalters sammelten sich statt der angemeldeten 150 Demonstrantinnen und Demonstranten ganze 550 Tierfreundinnen und -freunde zur Demonstration gegen das Tierleid in Zirkussen und forderten einen tierfreien Zirkus.

Als die Veranstaltung um 12 Uhr am Stachus in München startete, hatten sich bereits viele Menschen für die Laufdemonstration über den Hauptbahnhof und den Stiglmaierplatz in Richtung Circus Krone eingefunden. Die Forderungen klangen deutlich durch die Megaphone: „Artgerecht ist nur die Freiheit“, „Manege frei von Tierquälerei“ und „Zirkus JA, aber OHNE Tiere“. Die Demo endete vor dem Winterquartier des Circus Krone, wo die 550 Demonstrantinnen und Demonstranten ihr Anliegen eines zeitgemäßen Unterhaltungsangebots ohne Tierqual deutlich machten.

Im Vorfeld war von Circus Krone und Sympathisantinnen und Sympathisanten in der ganzen Stadt illegal wild plakatiert worden, um die Tierschützer zu diskreditieren. Die Polizei erstattet Anzeige, der Veranstalter ANIMALS UNITED wird das verfolgen. Außerdem hatte der Circus Krone in Internetportalen zu einer Gegendemonstration aufgerufen, die allerdings nur 10 Personen auf den Plan rief. Die somit große Überzahl der Tierschützer spiegelt das Interesse der Bürger_innen wider, endlich politisch die Stimme für die Tiere zu erheben: Ja zum Zirkus, nein zum Einsatz von Tieren. Die Großdemonstration verlief friedlich und die Teilnehmer_innen ließen sich nicht durch einzelne Beleidigungen der „Gegendemonstranten“ provozieren. Dass eine „artgerechte Tierhaltung“ im Zirkus niemals möglich ist, zeigen die immer wieder festgestellten massiven Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, sowie die Missstände in Deutschlands Zirkussen, welche Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen fortwährend aufdecken. Viele Länder und Städte haben bereits gemäß dem Willen ihrer Bevölkerung reagiert und ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen erwirkt. Die Mehrheit der Deutschen spricht sich in repräsentativen Umfragen gegen die Wildtierhaltung in Zirkussen aus, Deutschland scheint jedoch den Anschluss in dieser Hinsicht verschlafen zu haben und zeigt sich rückständig, was immer mehr Menschen zum öffentlichen Protest auf die Straßen treibt. So auch am vergangenen Samstag.

Europas größter Zirkus, Circus Krone, führt die Riege der Tierzirkusse an. Derzeit ist er in seinem Winterquartier in München, mit im Programm: Hunderte Tiere – darunter Elefanten, Löwen, Pferde, Zebras, Ponys, Ziegen, Lamas, Kamele und ein Nashorn – Tiere, die keine Clowns zu unserer Belustigung sind, sondern Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen, die im Zirkus niemals auch nur annähernd erfüllt werden können. Sie führen die von ihnen geforderten und oftmals gesundheitsschädlichen Kunststücke keineswegs freiwillig auf. Dahinter steckt eine beinharte Dressur unter Einsatz von Peitschen, Elefantenhaken und Ketten. Circus Krone ist in Sachen Tierquälerei lange kein Unbekannter, bereits 2010 stellte die Staatsanwaltschaft München I „deutliche Haltungsmängel“ und ein „erhebliches Leiden“ der Tiere fest.

Die Politik muss endlich handeln, die Bundesregierung muss die Weisungen des Bundesrats, der bereits in den Jahren 2003 und 2011 ein Verbot von Wildtieren im Zirkus beschlossen hat, endlich umsetzen. Diese Botschaft der Tierfreundinnen und -freunde und der dringende Handlungsbedarf kamen während der Veranstaltung deutlich zum Ausdruck: „Deutschland muss endlich aktiv werden! Schluss mit Lobbyismus für Tierzirkusse, höchste Zeit für Unterhaltung von Menschen für Menschen, echtes Können statt Erzwingen! Zirkus JA, aber OHNE Tiere!“

 

Aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz haben wir Unterstützung bekommen und die Münchner Innenstadt und den ganzen Weg zum und vorm Circus Krone ordentlich für Aufmerksamkeit gesorgt. Für die unzähligen armen Tiere, die zu Belustigungsobjekten und Sklaven der Manege degradiert werden! Ein herzliches Danke an alle, die gekommen sind, an alle Supporter, die dabei waren, an alle, die so tolle Reden gehalten haben und an alle, die die letzten Tage und Woche so hart gearbeitet haben, um diese tolle und sehr erfolgreiche Demo erst möglich zu machen! Wir haben ein Zeichen gesetzt und wir werden nicht müde werden, es immer wieder zu unterstreichen! Für die Geknechteten, für die Ausgebeuteten, für die Stimmlosen – für die Tiere im Zirkus!


 

TV-Formate wie SPIEGEL.TV brauchen keinen Shitstorm, wenn sie sich vorsätzlich unwissend in Sachen veganer Ernährung und den Gründen dafür geben, um zu provozieren. Auch wenn sie da auch mal gerne Esoteriker_innen, Vegetarier_innen und Veganer_innen in einen Topf werfen, das ganze Gericht mit einer ordentlichen Prise Nazi-Vergleich würzen, mit Verhamlosungen unserer Welt gefährdenden Wirtschaftsabkommen wie TTIP ablöschen und glauben mit ein paar zusätzlichen Fertigprodukten aus dem Fleischersatzsortiment die vegane Küche ergründet zu haben. Denn wenn jemand derart unbeholfen den Kochlöffel schwingt, schreit das schlicht und ergreifend nach: Einem Kochkurs! „smile“-Emoticon Wir laden daher hiermit das ganze beteiligte SPIEGEL TV-Team herzlich zu einem Grundkurs in Sachen ‪#‎Veganismus‬ ein, mit anschließendem selbsgezauberten, leckeren und garantiert gesunden veganen Abendessen!

Lieber Herr Neubacher & Team, melden Sie sich doch einfach hier unter der Nachrichtenfunktion, dann vereinbaren wir einen Termin, wir freuen uns schon auf ihren Besuch! Denn ein Schwerpunkt unserer Arbeit als Tierrechtsorganisation liegt in der Aufklärung und Bildung und da helfen wir immer gern, vor allem wenn jemand so schwer in Not ist!

 


 

Kritische Talkrunde zum Thema Straßenhunde in Rumänien und anderen Ländern, bei der auch Zucht und Welpenschmuggel thematisiert werden!

Unser Manager und Koordinator unserer Kampagne gegen das rumänische Hundemassaker war heute Abend mit zwei weiteren Gästen bei neoterra zur Livesendung geladen, um über die Streuner“problematik“ in Europa zu reden. Hierbei wurde kein Blatt vor den Mund genommen, auch die Rolle der EU und ihre Ausflüchte zu thematisieren, sich immer wieder hinter ihren Mitgliedsstaaten in Sachen Tierschutz zu verstecken.

Wir danken dem gesamten Team von neomeo, der Moderatorin Daniela Böhm und den anderen Gästen, den zwei- wie den vierbeinigen, herzlich für die gelungene Sendung – eine Sendung mit Tiefgang und Infodichte, von der sich andere Sender Deutschlands ruhig mal eine Scheibe abschneiden können. Danke!

+++ HIER GEHT’S ZUR SENDUNG: http://neomeo.nc3-cdn.com/project/index.php… +++


 

Das Peter Maffay Konzert in ‪#‎Stuttgart‬ hat eben angefangen! Unsere Aktionsgruppe OFFENBURG ist vor Ort und informiert über unsere Anti-Pelz-Kampagne und unsere Kampagne gegen das rumänische ‪#‎Hundemassaker‬, die Peter beide unterstützt. Die letzten Tage waren wir immer wieder auf seiner Tour durch Deutschland mit Infoständen vertreten, mehr Bilder und Infos dazu bald! Herzlichen Dank, an alle die uns bisher besucht und sich für unsere Themen offen gezeigt haben, ein riesiges Dankeschön an all unsere Aktiven, die immer wieder super Arbeit leisten und natürlich ganz herzlichen Dank an Peter, den einige unserer Aktiven immer wieder sogar Backstage persönlich treffen durften! 


‪#‎Basketball‬-Legende und Sportler des Jahres (2011) Dirk Nowitzki erklärt, warum er bewusst auf Kuhmilch-Produkte verzichtet, zu gesünderen Alternativen wie Mandelmilch greift und seit Jahren davon profitiert! Zum Video: http://youtu.be/GVdgqKoq7zI (Bild: Screeshot, adapted)

Er tut damit nicht nur sich etwas gutes, denn neben den von ihm beschriebenen gesundheitlichen Auswirkungen, kommen immer mehr Experten zu dem Schluss, dass ‪#‎Milch‬ krank macht. Kuhmilch ist für den menschlichen Organismus nicht geeignet – der Konsum von Milch fördert Studien zufolge u.a. Prostata- und ‪#‎Brustkrebs‬, begünstigt ‪#‎Diabetes‬, zählt zu den Auslösern von ‪#‎Osteoporose‬ und ‪#‎Akne‬, uvm. Einer der Gründe: Bei der ‪#‎Kuh‬ ist es so, dass das Kalb sehr schnell wachsen muss und deshalb ein guter Protein- und Hormon-Cocktail in der Milch enthalten ist. Menschen sind nicht für diesen Hormon-Cocktail und diesen hohen Protein-Gehalt geschaffen. Die Auswirkungen können drastisch ausfallen.

Neben der eigenen Gesundheit gibt es aber natürlich auch noch Umweltfaktoren, schließlich zählen die Kühe in der industriellen Ausbeutung zu den Haupterzeugern von Methan, das als einer der schwerwiegendsten Verursacher des ‪#‎Klimawandels‬ und der Erderwärmung gilt. Am wichtigsten jedoch sind die Tiere selbst: Kühe geben nicht einfach Milch, sondern nur, wenn sie schwanger sind, wozu sie regelmäßig gegen ihren Willen künstlich befruchtet werden. Gleich nach der Geburt werden sie von ihren Kindern getrennt und beide leiden sehr darunter, manche schreien Wochen lang nach ihrem Nachwuchs. Die mänllichen Kälber werden zu Kalbfleisch verarbeitet, wohingegen die weiblichen ein schreckliches Dasein, wie schon ihre Mütter, meist auf engstem Raum (kein Platz zum Umdrehen) und/oder in Anbindehaltung fristen müssen, bis sie nach etwa 5 Jahren (eigentlich können Kühe rund 20 Jahre werden!) brutal geschlachtet werden und somit ihren Söhnen (meist als Burger füür FastFood-Ketten) auf die Teller der Menschen folgen.

Das Gute? Das alles muss nicht sein! Kuhmilch ist kein überlebenswichtiger Bestandteil unserer ‪#‎Ernährung‬ und es gibt viele tolle pflanzliche Alternativen, wie Mandel-, Reis-, Hafer-, Soja-, Dinkelmilch und einige mehr, die im Gegensatz zu Kuhmilch kein Cholesterin und keine Hormon- und Antibiotikarückstände aufweisen. Mittlerweile bieten auch immer mehr Discounter und Supermärkte ‪#‎vegane‬ Milchprodukte an. Nicht immer schmeckt vielleicht alles auf Anhieb, ausprobieren lohnt sich daher, denn es gibt richtig leckere! Also traut euch – für eure ‪#‎Gesundheit‬, für die ‪#‎Umwelt‬ und v.a. für die ‪#‎Tiere‬! „heart“-Emoticon

Wir hoffen inständig, dass Dirk sich künftig ebenso Gedanken über die mittlerweile allseits bekannten negativen Auswirkungen von ‪#‎Fleisch‬ auf seine Gesundheit macht und sich nicht mehr wie vor einiger Zeit für peinliche Fernsehwerbung in einer Metzgerei hergibt!


 

 Augen auf beim Geschenkekauf!

Wusstet ihr, dass Millionen Katzen jährlich in China für die grausame Pelzindustrie sterben und ihre Felle trotz des EU-Importverbots von 2009 immer noch (bewusst falsch etikettiert) nach Europa gelangen und z.B. als Kunstpelz verkauft werden? Dies wird aus Kostengründen so praktiziert, da selbst ein echtes Katzenfell aus ‪#‎China‬ billiger in der Produktion ist als ein gut gemachter Webpelz.

So kann es also passieren, dass ihr einen Parka mit Fellkragen kauft, in dessen Label „100 Prozent Polyester“ steht, es sich aber um einen echten Fellkragen handelt. Obwohl am 1.1.2009 ein EU-weites Importverbot für Haustierfelle in Kraft getreten ist, gelangen die als Kunstpelz getarnten ‪#‎Katzen‬– und Hundefelle auf den deutschen Markt: Als Fellkragen, Bommel an Mützen, an Winterstiefeln oder in Dekofiguren verarbeitet. Es fehlt eine Kennzeichnungspflicht, nach der Echtpelzprodukte mit Tierart und Herkunft deklariert werden müssen, wie es zum Beispiel in der Schweiz seit März 2013 der Fall ist. Bisher fehlen Angaben teils komplett, teils werden sie mit Fantasienamen umgangen: Loup d’Asie, Gaewolf, Bio-Wolf, Corsac Fox stehen zum Beispiel für Hundefelle/-leder. Lipi, Maopee und Goyangi werden Katzenfelle bzw –leder genannt.

Die Hunde und Katzen werden unter schlimmsten Bedingungen gehalten, bis sie erdrosselt, vergast, erschlagen oder abgestochen werden. Um das ‪#‎Fell‬ nicht zu beschädigen, wird zB ein Stich in die Leiste gesetzt und man lässt das Tier ausbluten. Manchmal ist es noch nicht tot, wenn die Häutung beginnt.

Bitte kauft keinen ‪#‎Echtpelz‬ und prüft, ob euer ‪#‎Kunstpelz‬ auch wirklich nicht echt ist: www.gelabelt.de/echtpelz

Informiert euch und andere: www.gelabelt.de, www.kunstpelz-ist-echt.de
Teilt diesen Post, damit alle Bescheid wissen! Damit eines Tages alle Katzen den ‪#‎Weltkatzentag‬ ohne Angst, Qual und Leid verbringen können!


 

+++ KEHRE PELZ DEN RÜCKEN ZU! +++

Wir erweitern unsere Anti-Pelz-Kampagne um ein weiteres Motiv mit Sandy P.Peng. Seid dabei und kehrt Pelz den Rücken zu! Weg mit peinlicher Steinzeitmode!

Für Pelze wie diesen werden jedes Jahr 50 Millionen unschuldiger Tiere auf grausame Art bei vollem Bewusstsein getötet! Darunter Millionen Katzen und Hunde aus Asien! Informiert euch und andere! Denn: Wer Pelz tägt, trägt den Tod: www.gelabelt.de


Eben: Circus Krone Lobbyismus bei TV total. Stefan Raab lässt sich für Pro-Zirkus-Werbung instrumentalisieren und macht sich lächerlich. Hat der denn den Shitstorm bei Gregor Gysi verpasst? Ja? Seine facebook-Seite und die der Sendung freuen sich bestimmt über eure höflichen und aufklärenden Kommentare! Ihr dürft gerne dieses Bild dazuposten! Denn Zirkus ist kein Spaß für Tiere!

‪#‎CircusKrone‬ ist in Sachen ‪#‎Tierquälerei‬ kein Unbekannter. Fortlaufend werden hier amtlich festgestellte Tierschutzvergehen begangen, längst ist der Zirkusbetrieb wegen Tierquälerei aktenkundig. Deutschlandweit haben Veterinärbehörden und Staatsanwaltschaften gravierende Missstände bei der Tierhaltung festgestellt, und das zum wiederholten Male. Von Haltungsmängeln bis Verhaltensstörungen, die Liste wächst kontinuierlich. Circus Krone reagiert kosmetisch und präsentiert sich in Sachen Tierschutz gerne als Vorzeigeunternehmen. Für UNS nicht mehr als Imageverbesserung.

‪#‎Tiere‬ sind keine Gegenstände, die zu unserer Belustigung dienen, sondern Lebewesen mit Gefühlen und Bedürfnissen, denen in einem Zirkusbetrieb niemals auch nur annähernd nachgekommen werden kann. Die Tiere führen die von ihnen geforderten und oftmals gesundheitsschädlichen Kunststücke keineswegs freiwillig auf und empfinden dabei auch keinen Spaß, selbst wenn das oberflächlich betrachtet so wirken mag. Dahinter steckt eine beinharte Dressur unter konsequentem Einsatz von Peitschen, Elefantenhaken und Ketten. ‪#‎Zirkus‬ JA, aber OHNE Tiere!


 

 https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/photos/a.212592052095590.56426.163319610356168/796362430385213/?type=1

Absolut unser Tenor, was Herr Goldner da zu Zoos und deren angeblichen Pro-Argumenten sagt: „Es ist immer wieder zu hören, die in Zoos gefangengehaltenen Tiere dienten als „Botschafter ihrer Art“ dazu, die Menschen aufzurütteln und zu einem anderen Umgang mit der Natur anzuregen. Das funktioniert aber erwiesenermaßen nicht. Der Riesenhype um den Eisbären Knut im Berliner ‪#‎Zoo‬ etwa hat allenfalls die Zookasse zum Klingeln gebracht und vielleicht noch die Plüschtierindustrie angekurbelt. Mit Blick auf den Schutz der Arktis und ihrer Bewohner hat er nicht das Geringste bewirkt. Ebensowenig wurde die fortschreitende Vernichtung der afrikanischen oder indonesischen Regenwälder dadurch aufgehalten, dass seit über hundert Jahren Gorillas und Orang Utans in Zoos zu besichtigen sind.“

Darüberhinaus wird auch oft der Bildungswert von Zoos vorgetragen, den wir immer wieder auf’s Neue wiederlegen. So auch Herr ‪#‎Goldner‬: „Studien zeigen, dass die Besucher kaum mehr über Tiere wissen als Menschen, die sich überhaupt nicht für Tiere interessieren und noch nie in einem Zoo waren. Die durchschnittliche Verweildauer der Besucher vor den einzelnen Gehegen liegt, unabhängig von der Art und Anzahl darin gehaltener ‪#‎Tiere‬, bei unter einer Minute pro Käfig. Sie liegt lediglich während der Fütterungszeiten etwas höher, oder wenn ein Jungtier zu sehen ist. Viele Besucher werfen nur im Vorübergehen einen Blick auf die Tiere; allenfalls bleiben sie kurz stehen, um ein Handyphoto zu machen. Wenn man genau hinschaut, wird also klar: Zoos bringen den Menschen die Tiere nicht näher. Im Gegenteil. Zoobesuche mit Kindern sind ja fast ein gesellschaftliches Muss: Sobald der Nachwuchs da ist, wird in den Zoo gegangen, mit den Eltern, den Großeltern, dem Kindergarten, der Schulklasse. Und was lernen die ‪#‎Kinder‬ im Zoo? Dass es okay ist, Tiere einzusperren. Respekt vor Tieren lernen sie nicht. Entsprechend verhalten sie sich auch. Da wird gegen Scheiben geklopft, gerufen, gepfiffen, in die Hände geklatscht. Nicht selten werden die Tiere mit Kieselsteinen, Ästen oder sonstigen Gegenständen beworfen. In den Affenhäusern sieht man immer wieder Besucher – nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene -, die Grimassen ziehen oder sich mit Huhu-Geschrei unter den Armen kratzen. Wie wenig es darum geht, Achtung und Respekt vor den Tieren zu erlernen, belegen auch die Speisekarten der Zoorestaurants. Vereinzelt stehen sogar exotische Wildtiere auf der Karte, wie man sie im Gehege ums Eck gerade noch besichtigt hat. Auf die Idee, die Zoobesucher dazu anzuregen, einen ganz persönlich erlebbaren Beitrag zu Tier-, Natur- und Umweltschutz zu leisten und wenigstens am Tag des Zoobesuches auf Bratwurst oder Wienerschnitzel zu verzichten, kommt kein einziger der deutschen Zoos.“

Wir stimmen absolut zu: „Machen wir uns nichts vor: Zoos sind Gefängnisse, in denen die Tiere lebenslang eingesperrt sind. Die Haltung von exotischen Wildtieren sollte auslaufen. Keine Nachzuchten, keine Importe mehr. Jeder Dokumentarfilm, wie es sie heute zu jeder in Zoos gehaltenen Tierart in herausragender Qualität gibt, vermittelt mehr Kenntnis und Wissen und weckt mehr Empathie als ein Zoobesuch dies je vermag. Im Übrigen ist jeder Schmetterling am Wegesrand mehr Natur als alle Zoos der Welt zusammengenommen.“ Danke, Herr Goldner!