Animal Equality

Spenden und Info/Aktionen :

Wir arbeiten für eine bessere Welt für alle Tiere

 

http://www.animalequality.de

https://www.facebook.com/AnimalEqualityGermany?fref=ts

 

Ob in Mastbetrieben, Schlachthäusern, Pelzfarmen oder Zoos:

Wir decken Tierleid auf und kämpfen mit Engagement und Leidenschaft für die Verteidigung der Rechte aller Tiere.
Hier erfahrt ihr mehr über unsere letzten Recherchen: www.animalequality.de/recherchen

Bitte unterstützt unser Ermittlerteam, indem ihr Fördermitglied werdet: www.ae-mitglied.de

Die Zeit für Tierrechte ist jetzt…

 

Wenige Mutige sind bereit, die Vergessenen zu verteidigen: die Tiere der Nutztierindustrie.

 

„Habt Mut, euch für diejenigen auszusprechen, deren Stimmen in unserer Gesellschaft nicht gehört werden. Die Leben unzähliger Lebewesen hängen davon ab.“

 

10 Jahre Animal Equality – 10 Jahre eine starke Stimme für Tiere.

10 Jahre Animal Equality – 10 Jahre eine starke Stimme für Tiere. Unsere Arbeit ist nur möglich dank der Unterstützung unserer Freiwilligen, Mitglieder und Spender.

 

Animal Equality Germany ist eine gemeinnützige Organisation, die durch Recherchen und Kampagnen Bewusstsein für das Leiden der Tiere in unserer Gesellschaft schafft und sich für eine Welt einsetzt, in der die Bedürfnisse aller Tiere Berücksichtigung erfahren.

Unser Ziel ist es durch Recherchen, Aufklärung, politischen Aktivismus, Tierbefreiungen, Aktionen und Bildungsarbeit Veränderungen in der Gesellschaft zu erreichen und die Rechte der Tiere zu verteidigen. Animal Equality ist in Großbritannien, Italien, Spanien, den USA, Mexiko, Indien, Venezuela und Deutschland aktiv.

 Unsere Mission – Aktivismus für Tierrechte

Tagtäglich arbeiten wir daran, auf die erschreckende Situation der Tiere, mit denen wir uns diesen Planeten teilen, aufmerksam zu machen. Wir zeigen, dass Speziesismus der Grund für ihre Ausbeutung ist und fordern die Abschaffung jeglicher Art der Nutzung von Tieren. Unser Wunsch ist es, die Ungerechtigkeiten, denen sie ausgesetzt sind, zu beenden. Wir zeigen der Öffentlichkeit das Schicksal der Milliarden Tiere auf, die unerhört in den Schlachthöfen, landwirtschaftlichen Betrieben, Tierversuchslaboren, Zirkussen, Zoos und anderen Orten, an denen Tiere ausgebeutet werden, leiden und sterben.

Wir sprechen uns für diejenigen aus, die in unserer Gesellschaft keine Stimme haben. Das Annehmen einer tierfreundlichen Lebensweise sehen wir als essentiell an, um dieses Ziel zu erreichen. Aus diesem Grund werben wir in der Öffentlichkeit für einen veganen Lebensstil.

 Unsere Umsetzung – Recherchen, Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit 

Hauptschwerpunkt unserer Arbeit ist es Recherchen durchzuführen. Ziel dabei ist es, die Wahrheit hinter der Tierausbeutungsindustrie aufzudecken und das aufzuzeigen, was der Öffentlichkeit normalerweise verborgen bleibt. Wir erzählen die Geschichten der Individuen, die in unserer Gesellschaft als Produkte und Waren angesehen werden. Wir zeigen ihre Gesichter und Persönlichkeiten und machen ihr Leid zur öffentlichen Debatte. Aus diesem Grund führen Aktivisten auch offene Befreiungen von Individuen durch, die ausgebeutet und gefangen gehalten werden, und geben den geretteten Tieren ein sicheres, dauerhaftes Zuhause für den Rest ihres Lebens.

Um die Öffentlichkeit über Themen wie Speziesismus und Veganismus aufzuklären, sind wir deutschlandweit mit Informationsständen, Vorträgen, Flugblättern, Veranstaltungen, veganen Essensproben oder Workshops vertreten. Durch Medienauftritte und Verbreitung über das Internet und soziale Netzwerke können wir immer wieder vor einem großen Publikum die Interessen der Tiere vertreten. Es ist uns weiterhin wichtig, Engagement durch friedliche Demonstrationen und gewaltfreie direkte Aktionen zu zeigen, um somit die Aufmerksamkeit auf die Notlage der Tiere zu richten.

Unsere Werte – Abschaffung und Antispeziesismus

Tierausbeutung beruht auf der willkürlichen Diskriminierung, die Speziesismus genannt wird. Speziesismus bedeutet, dass wir Angehörige einer anderen Spezies als uns untergeordnet betrachten und denken, frei über ihren Willen und ihr Leben verfügen zu können. Als Grund dafür wird lediglich angesehen, dass man zu einer „besseren“ Spezies gehört und deswegen über anderen Spezies steht.

Tiere sind genau wie wir fühlende Individuen mit der Fähigkeit Freude, Schmerz, Glück und Angst zu empfinden. Daraus ergibt sich das gleiche Interesse, ein Leben ohne Schmerz und Leid zu führen. Diese gleichen Interessen verdienen gleiche Berücksichtigung. Ein Aberkennen dieser Berücksichtigung ist gleichzusetzen mit der willkürlichen Diskriminierung aufgrund von Spezieszugehörigkeit. Diese Art der Diskriminierung ist heutzutage ethisch nicht mehr vertretbar. Ebenso wie Rassismus oder Sexismus beruht die Diskriminierung aufgrund der Spezieszugehörigkeit auf willkürlichen und unethischen Kriterien. Somit ist die Forderung nach Tierrechten eine logische Konsequenz und Fortsetzung anderer Befreiungsbewegungen, wie die Befreiung der Sklaven oder die Emanzipation der Frauen.

Veganismus ist die Verweigerung an der Ausbeutung von Tieren teilzunehmen und sie aktiv zu unterstützen. In diesem Sinne wählen VeganerInnen eine abwechslungsreiche pflanzenbasierte Ernährung frei von Tierprodukten. Vegane Kosmetik, Haushaltsprodukte, Schuhe und Kleidung zählen hierzu ebenso wie eine Unterhaltungskultur, die auf den Gebrauch von Tieren verzichtet.

 

WUNDERVOLLE NEUIGKEITEN: Animal Equality ist jetzt auch in den USA aktiv!Um noch effektiver für Tierrechte eintreten zu können, haben wir unsere Kräfte mit der US-amerikanischen Organisation Last Chance For Animals (LCA) vereint. LCA ist eine etablierte Tierrechtsorganisation in den USA, die auf einen über 30-jährigen Erfahrungsschatz blicken kann. Sie hat Pionierarbeit in Sachen Tierrechte geleistet und als eine der ersten Organisationen in den USA Tierleid durch Recherchearbeit aufgedeckt und öffentlich gemacht. Mit ihrer Arbeit hat sie gerichtliche Präzedenzfälle geschaffen, in denen Tierquäler zum ersten Mal in der Geschichte der USA zu Haftstrafen verurteilt wurden.Von nun an werden wir gemeinsam, Seite an Seite, auch in den USA für die Rechte der Tiere einstehen und dafür sorgen, dass Tierquälerei und Ungerechtigkeiten nicht länger im Verborgenen bleiben. Wir sind voller Zuversicht, dass unsere Zusammenarbeit die Situation der Tiere weltweit maßgeblich verbessern wird und wir eine noch stärkere Stimme für die Tiere darstellen werden.

Ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit besteht darin, die Öffentlichkeit über die Hintergründe der Tierindustrie aufzuklären und Wege für ein friedliches Miteinander und eine gerechtere Gesellschaft für alle aufzuzeigen.

Dafür sind wir immer wieder mit Infoständen auf Einkaufsstraßen, Veranstaltungen, Demonstrationen und Festivals vertreten und klären dort Besucher mit Infomaterial, Videoprojektionen oder über persönliche Gespräche über die Rolle der Tiere in unserer Gesellschaft auf.

Erfahrt mehr über unsere Arbeit: www.animalequality.de/wer-wir-sind


Bei Animal Equality arbeiten wir stetig daran, unsere Arbeits- und Herangehensweise zu verbessern, um so möglichst viel für Tiere zu erreichen. Damit unsere Mitglieder, Spenderinnen und Spender wissen, was ihre Unterstützung möglich macht, veröffentlichen wir jetzt den Wirkungsbericht 2015:

👉 www.animalequality.de/transparenz

Wir zeigen Wirkung!

Um die Ergebnisse unserer Arbeit möglichst transparent darstellen zu können, erfüllt der im Folgenden vorgestellte Wirkungsbericht die Vorgaben des Social Reporting Standard.animalequality.de


„Ich stoße schon an meine Grenzen“: im Gespräch mit einer Tierschutzermittlerin | Broadly

Ria Rehberg deckt für Animal Equality Skandale in der Nutztierindustrie auf. Ein Job zwischen Verzweiflung und der Hoffnung auf eine bessere Welt.broadly.vice.com


Ria Rehberg: Animal Equality in Deutschland

Ria Rehberg ist Vorsitzende bei Animal Equality in Deutschland. Im Interview mit uns berichtet sie über ihre Arbeit und das Projekt iAnimal.


Traurigkeit und Ohnmacht.

Gefühle, die jeder Ermittler in der Tierindustrie kennt. Traurigkeit und Ohnmacht, weil du das Leid vor deinen Augen nicht aufhalten kannst, weil du nicht allen helfen kannst, die dich um Hilfe bitten. Deine Aufgabe ist es, zu dokumentieren, diese Bilder an die Öffentlichkeit zu tragen und dich dafür einzusetzen, dass es in einer nicht zu fernen Zukunft dieses Leid nicht mehr geben wird.

Doch die Tiere vor deinen Augen, sie werden es nicht mehr erleben. Hennen, die so kahlgerupft sind, dass sie kaum noch als solche zu erkennen sind. Schweine, die offene, blutende Wunden haben. Masthühner, die so überzüchtet sind, dass sie unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen. Kälbchen, die verzweifelt nach ihrer Mutter schreien, von der sie nur wenige Tage nach ihrer Geburt getrennt wurden. All das ist Alltag in der Tierindustrie.

Traurigkeit und Ohnmacht sind Gefühle, die jeder Ermittler von Animal Equality kennt.

Doch wir haben auch Hoffnung. Denn jeden Tag werden wir mehr Menschen, die diesem System den Rücken kehren. Wir werden mehr Menschen, die sich dafür entscheiden, Tierprodukte durch leckere Alternativen zu ersetzen. Und es werden immer mehr Menschen, die gemeinsam mit Animal Equality dafür sorgen, dass diese Bilder der Tierindustrie nicht in Vergessenheit geraten.

Bitte verbreitet Hoffnung, indem ihr die Bilder unserer Recherchen teilt und zeigt, dass es euch nicht egal ist, wie Tiere in der Tierindustrie behandelt werden!

Ihr seid die Hoffnung für uns, für unsere Ermittler und vor allem für all die Tiere, die in den Käfigen der Tierindustrie gefangen gehalten werden. Vergesst niemals, dass eine kleine Gruppe ernsthafter und engagierter Menschen die Welt verändern kann! Ihr könnt die Welt verändern!


 Wusstet ihr schon, dass Animal Equality kürzlich als eine der drei effizientesten Tierrechtsorganisationen der Welt ausgezeichnet wurde?

Die gemeinnützige Organisation Animal Charity Evaluators bewertet Tierrechtsorganisationen in den USA und in Europa nach ihrer Effektivität und Wirksamkeit für die Tiere. Dieses Jahr wählte ACE drei von über 150…

Wer die Welt mit offenen Augen sieht, wird erkennen, dass wir das Leben für unzählige Tiere auf dieser Welt zur Hölle auf Erden gemacht haben.

Jede Einzelne und jeder Einzelne von uns kann sich für diejenigen aussprechen, die in unserer Gesellschaft keine Stimme haben.

Wirst du für sie sprechen?

FACTORY FARM – Eine 360° Dokumentation

+++ Erstmalig in deutscher Sprache +++

FACTORY FARM, eine 360°-Dokumentation von Animal Equality, die dieses Jahr auf dem Sundance Film Festival in den USA Premiere feierte. Mit einem Prolog von Schauspielerin Anne Menden.


Traust auch du dich, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen?

👉 http://hinterdenkulissen.org

Immer wieder führen wir unsere Hinter den Kulissen – Aktionen durch, bei denen wir Passanten einen Einblick in das schreckliche Leid von Tieren hinter den hohen Mauern der Tierindustrie geben. Als Anreiz sich ein etwa 5-minütiges Video mit Aufnahmen aus Mastanlagen und Schlachthäusern anzusehen, bekommen die mutigen Videoschauer von uns einen leckeren veganen „Roh Köstlich“ Riegel der Firma Lubs geschenkt. Außerdem geben wir jedem von ihnen unsere Bewege Etwas Broschüre mit auf den Weg, die zeigt, wie man ganz einfach durch eine pflanzenbasierte Ernährung Tierleid reduzieren kann.

Auch vergangenes Wochenende waren wir wieder unterwegs und haben zahlreichen Menschen dieses Video gezeigt:
👉 http://hinterdenkulissen.org


Gehört ihr auch zu denen, die gerne ihren Fleischkonsum einschränken möchten oder eine Umstellung zur vegetarischen oder veganen Ernährung ausprobieren möchten?

Dann seid ihr hier richtig: www.v-versprechen.de

Gebt das V-Versprechen ab und erhaltet gratis nützliche Tipps per E-Mail, die euch die Umstellung erleichtern werden!

Für Mitgefühl entscheiden! Den Tieren, der Umwelt und euch selbst zuliebe!

Kein Mensch steht Tierqual gleichgültig gegenüber!

Menschen, die einen Blick hinter die Kulissen der Tierindustrie gewagt haben, reagieren oftmals entsetzt, schockiert und traurig.

Sie alle wollen nicht, dass Tiere leiden. Doch nicht immer spiegeln sich unsere innersten Überzeugungen in unserem Handeln wieder.

Es ist an der Zeit, dies zu ändern: www.v-versprechen.de


WICHTIGES NEUES PROJEKT GEGRÜNDET
Wir stellen vor: Das Land der Tiere

Lange Jahre haben die Animal Rights Watch – Vereinsgründer und Vorstandsmitglieder Tanja Günther und Jürgen Foß nach dem richtigen Ort für ihr Projekt „Land der Tiere“ gesucht. In Vellahn-Banzin (Mecklenburg-Vorpommern, Kreis Ludwigslust-Parchim) haben sie ihn nun gefunden.

Hier entsteht unter der Trägerschaft der Stiftung Tiernothilfe ein Lebenshof, der nicht nur vielen „Nutztieren“ ein friedliches und möglichst freies Leben ermöglichen soll, sondern durch einen veganen Seminarbetrieb und Ferienunterkünfte auch die gleichberechtigte Begegnung von Tier und Mensch und damit aktiv den Tierrechtsgedanken fördern will.

Hier bekommt ihr weitere Informationen: www.land-der-tiere.de


Im Herbst diesen Jahres findet erneut eine der bewegendsten Aktionen von Animal Equality statt. Du willst dabei sein? Dann trag dich jetzt ins Freiwilligennetzwerk ein: www.animalequality.de/freiwilligennetzwerk


Aktuelles:

Eine neue Undercover-Recherche von Animal Equality deckt systematische Tierquälerei bei Wiesenhof und Rothkötter auf – vom ersten Tag bis zum Tag der Schlachtung.

Hier gehts zum Video und zur Petition: https://www.animalequality.de/hähnchenmast

Wie unsere Ermittlungen ergeben haben, werden verletzte Küken immer wieder lebendig in Mülleimern entsorgt. Dort drückt sie das Gewicht weiterer toter und verletzter Tiere zu Tode – oder sie ersticken kläglich. Unsere Ermittler dokumentierten diesen tierquälerischen Umgang insgesamt zehn Mal. Es muss davon ausgegangen werden, dass es eine Routinepraxis in der Geflügelindustrie ist, Tiere lebendig zu entsorgen.

Das Ausmaß der Verrohung gegenüber den Tieren wird auch bei der Einstallung und Ausstallung deutlich. Bei der Einstallung im Rothkötter-Zulieferbetrieb konnten wir dokumentieren, wie Küken aus Transportkisten auf ihre Artgenossen geschüttet und geworfen wurden. Nicht selten kommt es bei einem solchen Vorgehen zu Verletzungen. Bei der Ausstallung im Wiesenhof-Zulieferer geht es noch brutaler vor: Die verängstigten Tiere wurden zusammengetrieben, getreten, in die Menge zusammengedrückter Tiere geworfen und dann zu mehreren an Füßen und Flügeln gepackt und in Transportkisten geschleudert.

Bitte besuchen Sie www.animalequality.de/hähnchenmast und fordern Sie gemeinsam mit uns, dass solche tierquälerischen Zustände abgeschafft werden!


Schockierende Tierquälerei in deutschem Hähnchenmastbetrieb aufgedeckt: Küken werden getreten, geschlagen, lebendig entsorgt. Video und Petition auf

www.animalequality.de/issnichtgrausam

Wir haben Anzeige erstattet und fordern jetzt, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Bitte unterzeichnet und verbreitet die Petition!

Küken Finn – Lebendig entsorgt

Neue Recherche zeigt erschreckende Zustände in deutschem Hähnchenmastbetrieb.animalequality.de

Finns tragische Geschichte berührte gestern Millionen Zuschauer im Fernsehen. Der Tod des kleinen Kükens soll nicht umsonst gewesen sein! Wir fordern Gerechtigkeit: www.animalequality.de/issnichtgrausam


Nach unserer erschütternden Recherche in 21 Schlachthöfen in Mexiko, gehen wir jetzt einen historischen Schritt! Mehr dazu auf:
www.animalequality.de/…/animal-equality-bringt-initiative-v…

Historischer Schritt! Animal Equality bringt Initiative vor den Senat in Mexiko, um Tiere vor Gewalt zu schützen


Schauspieler Christoph Maria Herbst präsentiert:
„42 Tage“, die neueste Veröffentlichung aus Animal Equalitys preisgekröntem Virtual-Reality-Projekt iAnimal 👉 www.iAnimal.de

„Stell dir vor, du wärst als Huhn geboren. Dann wäre dies der erste Tag deines Lebens…“ Begleite Schauspieler Christoph Maria Herbst auf eine virtuelle Reise, die du nie wieder vergessen wirst.


Durch die Augen eines Schweins

Weitere Infos: www.iAnimal360.de

Sieh dir das von Thomas D gesprochene 360° Video an und erfahre, was es heißt, als Schwein in diese Welt geboren worden zu sein.

Auch der stern berichtet über unser 360° Video „Durch die Augen eines Schweins“.

„Der Blick, der in diesem Video gewährt wird, ist einzigartig, denn man sieht durch die Augen eines Schweins“ schreibt die Redakteurin und findet, dass jeder Mensch, der heutzutage noch Fleisch isst „sich solcher Bilder aus Schlachthöfen bewusst sein [sollte]“.

 

Schweineleben: So brutal und grausam in einem 360-Grad-Video – Essen | STERN.de

In einem außergewöhnlichen 360-Grad-Video kann man das Leben eines Schweins begleiten. Unter welchen erbärmlichen Zuständen Ferkel…stern.de

 

„[N]ichts, was man im Video sehen kann, ist illegal.“ – n-tv Der Nachrichtensender über unser 360° Video

 

Grausamkeiten auf Augenhöhe: So erbärmlich ist ein Schweineleben

Dieses Video ist nichts für schwache Gemüter. Es bringt den Betrachter auf Augenhöhe mit Schweinen im Zuchtbetrieb. Den Blick kann er drehen,…n-tv.de|Von n-tv Nachrichtenfernsehen

 

Mit der iAnimal, einer 360° Brille, erlebst du hautnah das Geschehen in einem Mastbetrieb – durch die Augen eines Schweins! (www.ianimal360.de) Im Interview mit Patrick Soxhlet – Campaigner bei „Animal Equality Germany„.

 

„Alle sollten sich das ansehen… Ich bin traurig und erschüttert. Ich habe schon lange kein Schweinefleisch mehr gegessen, aber das hier ist immer noch eine lebensverändernde Erfahrung für mich. Ich ernähre mich nicht vegan, nicht einmal perfekt vegetarisch, aber ich bin auf dem Weg dorthin. Und ich könnte niemals, niemals wieder Bacon essen, nachdem ich das gesehen habe.“ – Queen-Gitarrist Brian May über #iAnimal, Animal Equalitys Virtual-Reality-Projekt.

 

Das ist passiert, als sich Peter Egan von Downton Abbey unser 360° Video „Durch die Augen eines Schweins“ angesehen hat:

 

Animal Equality Germany hat ein neues Video hinzugefügt:

Wie Menschen reagieren, die gerade etwas Wichtiges über ihr Es…·

Kannst du dir vorstellen, auf einmal in einem Mastbetrieb inmitten von Tieren zu stehen? www.iAnimal360.de

 

Webvideopreis Deutschland | Kategorie: 360

Virtual Reality goes Webvideo: Wir küren erstmalig auch 360-Grad-Videos!webvideopreis.de

 

Unser Virtual-Reality-Projekt #iAnimal hat es bis nach China geschafft!


Wir können es ändern.

www.ae-mitglied.de


Tausende Menschen haben bereits mitgemacht und vier Wochen lang die vegane Ernährung ausprobiert. Mach auch du mit und erhalte spannende Mails von deiner persönlichen Ansprechpartnerin Eva!
👉 www.LoveVeg.de


JETZT ist unsere Chance Batteriekäfige für Millionen von Kaninchen zu verbieten. Am 14.03. wird das EU-Parlament entscheiden.

Sei ein Teil dieser historischen Entscheidung und bitte die EU-Abgeordneten für Kaninchen zu stimmen: www.animalequality.de/kaninchen


Stell dir vor du lebst jeden Tag in einem Horrorfilm…


Kaum zu glauben, dass jemand diesen Schweinchen Leid zufügen würde.

Oink, oink, oink!animalequality.de


Heute ist Tag der gesunden Ernährung!

Ein guter Tag, um Vorsätze in die Tat umzusetzen und dich bei Love Veg anzumelden.  Deine persönliche Ansprechpartnerin Eva versorgt dich vier Wochen lang mit leckeren Rezepten und spannenden Tipps rund um eine pflanzliche Ernährung. Mach mit! 👉 www.loveveg.de


Unsere neue Bewege Etwas Broschüre ist fertig!  Wir sind hochmotiviert und wollen sie nun an Universitäten in ganz Deutschland an so viele Studierende wie möglich verteilen.

Doch bevor wir damit beginnen, interessiert uns deine Meinung!

Du studierst an einer Universität, lebst weder vegan noch vegetarisch? Dann kannst du uns helfen, indem du auf diesen Link klickst, dir unsere Broschüre anschaust und uns im Anschluss Feedback gibst, indem du ein paar Fragen beantwortest.

Hier geht es zur Umfrage: www.surveymonkey.com/r/NL2569W

Das Beste? Es kostet dich nicht viel Zeit, und du hilfst uns dabei, noch mehr Menschen für die pflanzliche Ernährung zu begeistern und so noch mehr Tiere zu retten.

Vielen Dank für deinen Einsatz! Wir sind schon sehr gespannt auf dein Feedback.

*Natürlich interessiert uns auch die Meinung von Studierenden, die bereits vegan oder vegetarisch leben. Wenn ihr möchtet, macht gerne mit. Teilt diese Umfrage aber bitte unbedingt mit euren nicht-veganen Freunden. Vielen Dank!


 

Wir sind sehr gerührt und erfreut darüber, dass es immer wieder Menschen gibt, die so sehr an unsere Arbeit glauben, dass sie uns unbedingt dabei helfen wollen, das Beste aus unseren Projekten und Kampagnen herauszuholen.

www.animalequality.de/spenden

So zum Beispiel ein großzügiger anonymer Spender, der uns kürzlich kontaktiert hat. Wie er unsere Arbeit fördern möchte? Durch eine ‪#‎Verdoppelungsaktion‬! Jede neue Spende an Animal Equality wird er – Euro für Euro – verdoppeln, bis zu der unglaublichen Summe von 175.000€!

Damit werden wir unsere lebensrettenden Kampagnen und Projekte weiter ausbauen. Wir werden Tierquäler vor Gericht bringen, Unternehmen davon überzeugen sich gegen die grausamsten Praktiken der Tierindustrie auszusprechen, und wir werden für Gesetzesänderungen kämpfen, die die Schwächsten in unserer Gesellschaft schützen.

Wir sagen DANKE und hoffen, dass ihr diese Gelegenheit nutzen werdet, euren Beitrag für die Tiere verdoppeln zu lassen. Wenn ihr jetzt zum Beispiel 50€ spendet, dann legt der Spender noch einmal weitere 50€ oben drauf. So gehen in eurem Namen 100€ an Animal Equality!

www.animalequality.de/spenden


Petition:

El Escobar – Angeklagte wegen Tierquälerei vor Gericht

Dieser Prozess kann zu dem bislang schärfsten Urteil gegen Tierquälerei in der Geschichte…


Neue Recherche von Animal Equality zeigt, wie Hunde für #Pelz getötet werden.

JETZT die Petition unterzeichnen: ►www.lebenstattleiden.org

 

Würdest du zulassen, dass das deinem besten Freund passiert? 💔www.lebenstattleiden.org

Lasst uns 1 Million Unterschriften gegen den grausamen Handel mit Hundepelz erreichen.


Mit Love Veg neue Wege gehen! Meldet euch jetzt an und probiert kostenfrei vier Wochen lang pflanzliche Gerichte – wir helfen euch dabei. ►www.animalequality.de/loveveg

Kurz vor Jahresende haben wir noch einmal spannende Neuigkeiten für euch. Wir starten heute unser Love Veg Projekt, welches Interessierten die Möglichkeit gibt, für einen Monat kostenfrei in die pflanzliche Ernährung reinzuschnuppern.

Meldet euch jetzt auf www.animalequality.de/loveveg an und erhaltet spannende Infos, tolle Tipps und leckere Rezepte von eurem persönlichen Coach!


„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ – Victor Hugo

Heute ist Internationaler Tag der Tierrechte.
Die Zeit für Tierrechte ist jetzt!

Sei Teil des Wandels und verändere mit uns die Welt für Tiere: www.ae-mitglied.de

*Alle diese Tiere wurden von Animal Equality Aktivisten gerettet.


BEWEGE ETWAS FÜR TIERE!

Tatkräftige Unterstützung für die Verteilung unserer Bewege Etwas-Broschüre gesucht! Die Broschüre liegt frisch gedruckt in unserem Büro und wartet darauf, in ganz Deutschland verteilt zu werden. Dafür brauchen wir natürlich deine tatkräftige Unterstützung.

Das Verteilen von Broschüren ist nachweislich eine der effektivsten Methoden im Tierrechtsbereich, um die Menschen zum Nachdenken zu animieren und ihnen neue Wege aufzuzeigen. So hat die amerikanische Organisation Vegan Outreach in einer beeindruckenden Statistik festgehalten, dass sie mit jeder zweiten Broschüre, die sie verteilt hat, umgerechnet 1 Tierleben gerettet hat.

Im ersten Schritt soll die Broschüre vorrangig an Hochschulen und Universitäten verteilt werden. Hast du Lust, die Bewege Etwas-Broschüre zu verteilen? Dann trag dich bitte unbedingt in das Formular ein: https://docs.google.com/…/1LzlMNh3wmBExzyPGNZNasJ2…/viewform

So bekommen wir einen Überblick darüber, an welchen Orten es wie viele Freiwillige gibt und können die nächsten Schritte der Planung (Genehmigungen, Briefings, etc.) in Angriff nehmen. Bei Fragen melde dich bitte bei Patrick unter patricks@animalequality.de.


Über zwei Millionen Menschen werden diese Bilder täglich sehen! #StopTierqual

Animal Equality startet „Stop Tierqual“-Kampagne im U-Bahn-Netz von Caracas

Sechs Monate lang werden rund zwei Millionen Fahrgäste täglich die Wahrheit über die grausame Tierindustrie erfahren.animalequality.de


hier: European Parliament.

„There is no difference between a dog, a rabbit or a cat – they all suffer the same.“

Rede der zweiten Vorsitzenden von Animal Equality Deutschland, Ria Rehberg, am 21.06.2016 in Brüssel auf dem Event „End the cage age for rabbits“ (in englischer Sprache)

Speech from the second chair Animal Equality Germany, Ria Rehberg, on 06/21/2016 in Brussels at the event „End the cage age for rabbits“

Hier die Übersetzung der Rede aus dem Englischen:

“Guten Tag. Zuallererst möchte ich meinen Dank darüber ausdrücken, dass ich heute hier im Europäischen Parlament im Namen der Tiere sprechen darf. Mein Name ist Ria Rehberg und ich bin 2. Vorsitzende von Animal Equality in Deutschland. Animal Equality ist eine internationale Tierrechtsorganisation, die sich für den Schutz der sogenannten Nutztiere einsetzt, indem wir die Gesellschaft, die Politik und Unternehmen dazu anregen, ethische Entscheidungen zu treffen.

In den letzten Jahren haben die Ermittlerteams von Animal Equality systematische Misshandlungen und unvorstellbares Tierleid in europäischen Kaninchenmast- und -zuchtbetrieben aufgedeckt. Mehr als 60 % der europäischen Kaninchenbetriebe befinden sich in Italien und Spanien. In beiden Ländern hat Animal Equality wiederholt grausame Zustände in Käfighaltungen dokumentiert. Allein in Spanien haben wir 70 Zucht- und mastbetriebe und vier Schlachthäuser dokumentiert – in ausnahmslos allen Fällen haben wir Beweise für Misshandlungen sowie schwer verletzte oder leidende Tiere gefunden.

Unsere Ermittler haben Kaninchen mit offenen Wunden und schmerzhaften Augeninfektionen gesehen sowie Kaninchen, deren Ohren von gestressten Artgenossen fast vollständig abgebissen waren.

Ein Kaninchen in einem europäischen Zucht- oder Mastbetrieb zu sein, bedeutet, in einem winzigen Käfig gehalten zu werden, unfähig auch nur die grundlegendsten Wünsche und Bedürfnisse auszuleben.

Ein Kaninchen in einem europäischen Betrieb zu sein, bedeutet, chronisch schmerzende und entzündete Pfoten vom Stehen auf dem harten Drahtboden des Käfigs zu haben.

Ein Kaninchen in einem europäischen Betrieb zu sein, bedeutet, in einem Käfig gefangen zu sein, der gerade mal so groß wie ein DIN-A4-Blatt ist.

Aufgrund dieser fürchterlichen Zustände werden bis zu 30 % der Kaninchen noch vor der eigentlichen Schlachtung getötet oder erliegen ihren Verletzungen und Krankheiten – dieser Prozentsatz ist höher als bei allen anderen sogenannten Nutztieren.

Unsere Recherchen in Kaninchenmast- und -zuchtbetrieben haben gezeigt, dass kranke oder verletzte Tiere oftmals mit einer Metallstange erschlagen oder solange mit dem Kopf gegen den Boden geschleudert werden, bis sie tot sind. Manchmal werden sie noch lebend in Tonnen geworfen, wo sie ohne Wasser und Nahrung qualvoll sterben.

Wann immer wir solche Bilder an die Öffentlichkeit bringen und diese Betriebe anzeigen, sind die Menschen empört. Uns als europäische Gesellschaft liegt das Wohl der Tiere am Herzen und wir wollen sie vor unnötigem Leid schützen. Eine europaweite Umfrage hat ergeben, dass 94 % aller Europäerinnen und Europäer der Ansicht sind, dass das Wohl der sogenannten Nutztiere wichtig ist. Deshalb bitte ich Sie, die Repräsentantinnen und Repräsentanten der europäischen Bürgerinnen und Bürger, setzen Sie einem der grausamsten Missstände in der Nutztierindustrie ein Ende! Bitte unterstützen Sie die Kampagne zur Abschaffung der Käfighaltung bei Kaninchen!

Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Hund, einem Kaninchen oder einer Katze – sie alle leiden auf gleiche Art und Weise.

Jetzt ist die Zeit, eine der grausamsten Praktiken der europäischen Kaninchenzucht zu beenden. Tiere haben in unserer Gesellschaft keine Stimme. Bitte geben Sie ihnen Ihre. Vielen Dank.”


Hallo, ich bin Basilico und ich lebe, dank dir!

Hörst du dir meine Geschichte an?


Animal Equality Jahresrückblick 2015

Das Jahr 2015 war ein wundervolles Jahr für die Tiere…www.animalequality.de


Animal Equality Germany hat 98 neue Fotos zu dem Album„Bewegende Szenen bei Animal Equality Protestaktion“ hinzugefügt


 

Grausame Gewalt in Schlachthöfen in Finnland aufgedeckt!

Die finnische Tierrechtsorganisation Oikeutta eläimille hat eine bahnbrechende Recherche aus vier Schlachthöfen in Finnland veröffentlicht.


Recherche in italienischen Zucht- und Schlachtbetrieben


Jahrelang hat unser Ermittlerteam im chinesischen Hunde- und Katzenfleischhandel recherchiert.

Das sind die schockierenden Ergebnisse unserer Recherche: www.lebenstattleiden.org

Während das Fleisch vor Ort weiterverarbeitet wird, gelangen die Felle der Tiere oft unter falscher Deklaration auch nach Deutschland.


 

[NEUE RECHERCHE] Noch nie zuvor gesehenes Videomaterial von traditionellen Stierkämpfen und Stierrennen in Spanien zeigt die Brutalität dieser grausamen Spektakel ► www.grausame-spektakel.de

Über mehrere Jahre haben unsere Ermittler während Volksfesten in verschiedenen Provinzen ermittelt und wurden Zeugen entsetzlichen Tierleids. Wir dokumentierten:

• Stiere, die bis zur Erschöpfung von Autos, Traktoren und Pferden gehetzt werden
• Tiere, die völlig verängstigt vor den aufgebrachten Menschenmassen zu fliehen versuchen und immer wieder angetrieben werden
• Tiere, die geschlagen, mit Steinen beworfen und mit Lanzen schwer verletzt werden
• Kälber, noch nicht einmal zwei Jahre alt, die einen qualvollen, langsamen Tod sterben
• Knochenbrüche, klaffende Wunden und andere schwere Verletzungen bei den verängstigten Stieren

Die Mehrheit der spanischen Bevölkerung lehnt Stierkämpfe ab — ohne die Subventionen der EU wäre diese Branche längst am Ende. Deutschland ist mit 26 Millionen Euro der größte Geldgeber.

Liebe Tierfreunde, unterzeichnet und verbreitet jetzt die Petition ► www.grausame-spektakel.de

Gebt den Stieren eure Stimmen und fordert mit uns ein Ende der EU-subventionierten Tierqual!

EU als indirekte Unterstützer des Stierkampfs | Das Erste

Bild- und Videomaterial von Animal Equality zeigen die Qualen, die Stiere und Kälber für EU-finanzierte Stier-Spektakel erleiden müssen…mdr.de


 

Kurz bevor sie getötet werden sollte, wurde Vita von Animal Equality Aktivisten aus einem chinesischen Hundeschlachthaus befreit. Dieses Video erzählt ihre Geschichte.

 


Sea Worlds Orca-Shows sind höchst umstritten. Immer mehr Menschen sehen das Leid der Tiere, das sich hinter der schillernden Fassade der Meeresthemenparks verbirgt, und boykottieren Sea World.

Warum auch ein Besuch der deutschen Sea Life Aquarien die grausamen Sea World Orca-Shows unterstützt, erfahrt ihr hier: www.animalequality.de/protest-sea-life


Wer von euch kennt sie nicht? “Esther the Wonder Pig”, die Schweinedame, die auf Facebook schon fast 300.000 Likes hat, einen Twitter-Account und einen eigenen Youtube-Kanal. Esther ist eine kleine Berühmtheit. Der ehemalige…

»Es gibt keinen Grund, jemals in Ihrem Leben Kuhmilch zu trinken. Sie ist für Kälber gedacht, nicht für Menschen.«

– Dr. Frank A. Oski, Kinderarzt und ehemaliger Präsident der amerikanischen Gesellschaft zur Erforschung von Kinderkrankheiten

Weitere Informationen auf: www.animalequality.de/essen/milch und auf www.sagneinzumilch.de

 
Die Medien und die Milchindustrie versorgen uns fortlaufend mit Bildern glücklicher Kühe, die ein glückliches Leben in Zufriedenheit und ohne Ausbeutung führen. Außerdem werden wir der ständigen Propaganda ausgesetzt, dass wir Milch…

Das ist sie… die Geschichte der kleinen Ente, die das Herz unserer Ermittlerin Kathrin berührt hat. Wir sind sicher, dass ihr Schicksal auch dich nicht unberührt lassen wird…

Bitte entscheide dich für Mitgefühl!


Animal Equality veröffentlicht schockierende Bilder aus Betrieben des Edeka Markenfleischprogramms…

 
In der Nähe von Straßburg ist die Erweiterung einer Versuchstierzucht mit Platz für 1600 Primaten für Tierversuche geplant. Unterschreiben Sie jetzt dagegen!

 

Grandios: Die Inhaberin einer Rindermastanlage in Texas wurde vor kurzem vegan und wandelt ihren Betrieb nun in einen Lebenshof um.

Renee Sonnen sagt, dass ihr vor allem der Abtransport der Kälber immer mehr zu schaffen machte: „Die Erfahrung, die Babies wegfahren zu sehen, das wochenlange Schreien ihrer Mütter und die Abwesenheit ihrer Seelen auf der Weide, verfolgten mich.“

Renee beschloss schließlich, nie wieder ein Tier an Schlachthöfe oder Händler zu verkaufen und gründete gemeinsam mit ihrem Ehemann den Rowdy Girl Sanctuary. Dort können Tiere nun in Frieden ihr Leben genießen, ohne von Menschen ausgenutzt zu werden.


 

Dieses wunderschöne Video zeigt, dass Freundschaft über die Grenzen der Spezies hinausreichen kann.

Während wir Hunde gern haben, tragen viele Menschen zu Tode gequälte Füchse als Pelzbesatz an ihrem Mantel. Lasst uns Mitgefühl mit allen Tieren zeigen und uns gegen Echtpelz aussprechen!

Die ganze Geschichte könnt ihr hier nachlesen: www.animalequality.de/neui…/eine-ungewoehnliche-freundschaft


Was haben Burberry, Dior, Armani, Louis Vuitton, Yves Saint Laurent, Marc Jacobs und Diane Von Fürstenberg gemeinsam?

Sie alle beziehen laut Aussagen von Großhändlern ihre Kaninchenpelze von Betrieben, auf denen wir horrende Zustände und brutale Tötungsmethoden dokumentierten.


>> Der Einsatz des Teams war hochgefährlich, denn in China geht man hart gegen diese Form der Spionage vor. „Die Gefahr aufzufliegen, angegriffen oder inhaftiert zu werden, weil wir Fotos und Videoaufnahmen gemacht haben, war allgegenwärtig“, sagt Valle von Animal Equality. <<

Im neuen Artikel auf stern.de erfahrt ihr mehr über die Hintergründe unserer Recherche in China, das Risiko für unsere Ermittler und den Umgang mit der Polizei.

www.stern.de/wirtschaft/news/tierquaelerei-in-chinas-pelzfarmen-insider-packt-aus-2145463.html

Wenn ihr es auch gut und richtig findet, dass wir die erschreckenden Zustände hinter der Pelzindustrie aufdecken, dann unterstützt unser Rechercheteam mit einem frei wählbaren, monatlichen Beitrag: www.ae-mitglied.de


„Hilf mir! Du hast mich gefangen, entführt und eingepfercht. Du hast meinen Freunden und mir die Familie genommen und in unseren Käfigen können wir kaum atmen. Ich spüre, dass mir ein qualvoller Tod bevorsteht, doch strecke ich noch immer Kopf und Hände nach dir aus, in der Hoffnung, dass sich dein Herz meiner endlich erbarmt.“

Auf Pelzfarmen wie dieser in der Nähe der weißrussischen Hauptstadt Minsk werden Nerze und Füchse immer noch für ihr Fell getötet, nachdem sie Momente voller Angst und Schmerz durchleben mussten.

Die Nachfrage nach Pelzbesätzen an Jacken und Mützen ist jedoch nach wie vor sehr hoch, da viele Menschen nicht darüber informiert sind, welches Leid sich hinter diesen Produkten verbirgt.

Kauft und verschenkt kein Tierleid.

Weitere Infos unter www.animalequality.de/kleidung/leder-pelz


Mehr zum Thema Tierversuche könnt ihr auf unserer Webseite nachlesen: www.animalequality.de/tierversuche

 

Hunderte Millionen Tiere werden jedes Jahr als Ressourcen oder Versuchsobjekte in Experimenten an Universitäten und in Laboren auf der ganzen Welt verwendet. Ratten und Mäuse, Hamster, Kaninchen, Hunde, Katzen, Schweine, Kühe, Schafe, Reptilien, Fische, Primaten, eine Vielzahl an Vogelarten und viele andere leiden unter unseren Experimenten für Biologie, Biochemie, Physiologie und Psychologie. Wir impfen ihnen Viren, verändern ihre DNA, schwängern sie und töten dann die schwangeren Mütter, sodass wir ihre Föten untersuchen können, wir lassen sie Hunger oder Elektroschocks erleiden, um ihre Widerstandsfähigkeit zu testen, verbrennen sie lebendig, wenden Reizstoffe an ihren Augen und ihrer Haut an, wir blockieren ihre Drüsen, zwingen sie, giftige Substanzen einzuatmen, rufen Lähmungen hervor, setzen sie Strahlungen und extremen Temperaturen aus und vieles mehr.

Von all diesen Experimenten stehen vor allem die Unnötigsten, zum Beispiel Versuche für Kosmetika, in der Kritik. Zwar sind seit März 2013 der Import und Verkauf von an Tieren getesteten Kosmetika in der EU verboten, ein Schlupfloch für die Industrie bleibt dennoch. Dieses Verbot gilt nämlich nur für Stoffe, die ausschließlich in Kosmetika enthalten sind. Kommen sie jedoch auch in anderen Produkten vor, ist es erlaubt, sie an Tieren zu testen. Von Lippenpflege über Wimperntusche bis Deodorant – durchweg werden immer noch Inhaltsstoffe an Tieren getestet, bevor sie auf den Markt kommen. Namenhafte Unternehmen wie Procter & Gamble (Max Factor, Wella, Gilette uvm.) oder L’Oréal (Maybelline, Vichy, Biotherm uvm.) testen Inhaltsstoffe ihrer Kosmetik nach wie von an Tieren, um nur ein paar wenige Firmen zu nennen.

Die Datenbank „Wer macht was“ gibt Interessierten Auskunft darüber, welche Hersteller und Produkte noch heute mit Tierversuchen in Verbindung stehen und welche guten Gewissenes gekauft werden können.

Immer häufiger werden auch die Notwendigkeit und Unersetzlichkeit von medizinischen Tierversuchen in Frage gestellt. Einer Umfrage der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) zufolge, sprechen sich 84% der Befragten in den sechs teilnehmenden EU-Ländern gegen alle Tierversuche aus, die mit schweren Schmerzen oder Leiden für die Tiere einhergehen.

Nicht zuletzt die Arzneimittelskandale wie beispielsweise das des Rheumamittels „Vioxx“, beweisen, dass Tiere eben doch keine verlässlichen Ergebnisse über mögliche Risiken von Medikamenten liefern können. Dieses Medikament, welches in ausgiebigen Tierversuchen für sicher befunden wurde, musste vom Markt genommen werden. Es stellte sich heraus, dass dessen Einnahme das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko verdoppelt.

Sicher ist, dass die Mehrheit der Gesellschaft gegen Experimente an Menschen gegen deren Willen wäre, selbst wenn diese zu großen Fortschritten bei der Suche nach Impfstoffen und Behandlungen führen würden. Die gleichen Kriterien sollten auch für Tiere gelten, da sie, genau wie wir, empfindungsfähig. Wie wir wollen sie nicht sterben und möchten ein freies Leben genießen. Von einem ethischen Standpunkt aus müssen wir die gleichen Grundsätze, die verhindern, dass Menschen gegen ihren Willen für Experimente verwendet werden, auch auf Tiere übertragen. Denn dass Tiere gegen ihren Willen für Experimente zur Gewinnung von Impfstoffen oder Heilmitteln für Menschen verwendet werden, ist ebenso willkürlich und diskriminierend, wie es die Verwendung einer bestimmten Gruppe von Menschen (z.B. Menschen weißer Hautfarbe) wäre, um Heilmittel für eine andere Gruppe zu finden. Die Farbe unserer Haut oder unserer Augen, unser Geschlecht, unsere Intelligenz, die Spezies, der wir angehören, sind alles irrelevante Eigenschaften, wenn wir das Interesse Anderer, Leid zu vermeiden, berücksichtigen. Alles, was hierbei relevant ist, ist der Besitz solcher Interessen.

 

Forschungsmethoden ohne Tierversuche

Tierversuchsfreie Untersuchungen liefern für uns Menschen verlässlichere Ergebnisse als solche, die an Tieren durchgeführt wurden. Zudem sind sie meist sogar kostengünstiger. Die Mehrheit amerikanischer Universitäten – darunter Harvard, Stanford und Yale – haben Untersuchungen an lebenden Tieren in Physiologie, Pharmakologie und der chirurgischen Ausbildung mit tierversuchsfreien Methoden ersetzt. Aktuelle Untersuchungsmethoden umfassen die direkte Beobachtung von Operationen an Menschen, Patientensimulationen, die Verwendung menschlicher Leichen, die der medizinischen Forschung zur Verfügung gestellt wurden, anspruchsvolle Computer-Programme, Lernmodelle für Spezialisten, Lab-on-a-chip Systeme und vieles mehr. Im Gegensatz zu den langwierigen, kostenaufwändigen und schlecht übertragbaren Testergebnissen von Tierversuchen, ermöglichen die sogenannten „Lab-on-a-chip“ (Labor auf einem Chip) Systeme eine zuverlässige, preisgünstige, schnelle und vor allem tierleidfreie Forschung.

Vergleichende Populationsstudien ermöglichen die Entdeckung gängiger Muster bei Erkrankungen, welche ihre Prävention ermöglichen. Epidemiologische Studien haben zu der Entdeckung des Zusammenhanges zwischen Rauchen und Krebs und der Identifizierung von Risikofaktoren geführt. Populationsstudien haben die Übertragung von HIV und anderen Infektionskrankheiten offenbart und haben uns gezeigt, wie sie vermieden werden können. Studien mit menschlichen freiwilligen Probanden (in vielen Fällen bereits von einer bestimmten Krankheit betroffen und daher auf der Suche nach einer Heilung für alle) ermöglichten WissenschaftlerInnen, die Hirnanomalien von Patienten mit Schizophrenie und anderen psychischen Erkrankungen festzustellen. In-vitro Studien der Zellkultivierung werden auf der Suche nach Substanzen und bei der Erzeugung und Erprobung einer Vielzahl von Pharmazeutika, wie Impfstoffen, Antibiotika und therapeutischen Proteinen verwendet.

 

Das Tierversuchsparadoxon

Die Ungerechtigkeit von Tierversuchen wird verdeutlicht, wenn Forscher, die Tierversuche durchführen, erklären, dass die in ihren Experimenten verwendeten Tiere uns so ähnlich sind, dass die Ergebnisse auf den Menschen angewendet werden können. Doch wenn sie uns so ähnlich sind, verdienen sie auch die gleiche Beachtung und Berücksichtigung ihrer Interessen wie wir. Je mehr sie ein Modell für uns abgeben, dadurch dass sie wie wir sind, desto offensichtlicher wird es, dass sie entsprechenden Schutz verdienen.

Alle Formen von Tierversuchen basieren auf einer ungerechten, ungleichen Wertvorstellung: Tiere werden willkürlich dem Menschen untergeordnet und ihren Interessen und Bedürfnissen wird keinerlei Wert zugeordnet. Sicher ist, dass die Mehrheit der Gesellschaft gegen Experimente an Menschen gegen deren Willen wäre, selbst wenn diese zu großen Fortschritten bei der Suche nach Impfstoffen und Behandlungen führen würden.

Die gleichen Kriterien sollten auch für andere Tiere gelten, da sie, genau wie wir, empfindungsfähig sind und die Gefühle und Empfindungen, die sie spüren, ihnen ebenso viel bedeuten, wie unsere für uns. Wie wir wollen sie nicht sterben und möchten ein freies Leben genießen.

 

Die Frage der wissenschaftlichen Gültigkeit von Tierversuchen

Oft stellen Menschen, die sich gegen Vivisektion (Tierversuche an lebenden Tieren) aussprechen, die wissenschaftliche Wirksamkeit von Tierversuchen infrage. Sie stützen dabei ihre Argumentation auf die genetischen Unterschiede, die zwischen Angehörigen verschiedener Spezies bestehen. Denn bereits ein kleiner Unterschied auf genetischer Ebene wirkt sich negativ auf den Versuch aus, die Ergebnisse von Tests an einer anderen Spezies auf die Spezies Mensch zu beziehen. Dass ein Medikament an Tieren getestet wurde, muss nicht bedeuten, dass dieses Medikament für Menschen ungefährlich ist, wie die Vergangenheit immer wieder gezeigt hat. Allerdings ist das Grundproblem Tiere solchen Experimenten auszusetzen nicht in erster Linie eine wissenschaftliche Frage, die sich um die Genauigkeit der Ergebnisse drehen sollte, sondern eine ethische Frage, die nicht ignoriert werden darf.

Wir können die Durchführung schädlicher Experimente an Mäusen nicht rechtfertigen, wenn wir nicht bereit wären, exakt das Gleiche mit Menschen zu tun. Die bloße Tatsache, dass die Individuen (die Mäuse) nicht unserer eigenen Spezies angehören, legitimiert nicht, ihre Interessen unterzubewerten und sie als Ressourcen zu nutzen. Wenn sich die Kriterien, nach denen wir entscheiden, an wem wir experimentieren, tatsächlich darauf bezögen, wer uns den größten Nutzen und die zuverlässigsten Resultate liefert, würden wir das Experimentieren an anderen Menschen gegen ihren Willen rechtfertigen, und wir müssten zu dem Schluss kommen, dass wir die Pflicht hätten, dies für das Allgemeinwohl zu tun.

Wir können nicht weiter mit zweierlei Maßstäben messen und müssen beginnen unsere ethischen Wertevorstellungen auch auf Tiere zu übertragen.

 

Ohne Tierversuche hätten wir Medikamente wie XY nicht, die viele Menschenleben gerettet haben

Zu sagen, ohne Tierversuche hätten wir nicht Medizin XY entdeckt, ist eine sehr gewagte Aussage, da wir nicht sicher sein können, dass ihre Entwicklung ohne Tiere unmöglich gewesen wäre. Tatsächlich ereignete sich eine Vielzahl von wichtigen medizinischen Fortschritten und Entdeckungen ohne die Nutzung von Tieren wie beispielsweise die Isolation der AIDS-Viren und der Zusammenhang zwischen erhöhten Cholesterinwerten und Herzerkrankungen. Falls die Ressourcen, die derzeit in Vivisektion gehen, in tierversuchsfreie Forschungsmethoden investiert würden, könnten wir sehr viel schneller und effektiver vorankommen. Außerdem zeigt die Geschichte der Medizin durch verschiedene Tierversuche verursachte Verzögerungen (falsche positive sowie falsche negative Resultate). In jedem Fall basiert die Verwendung von Tieren auf einer Ungerechtigkeit: Die Interessen der Menschen werden aus nur einem Grund für wichtiger erachtet, als die Interessen aller anderen Tiere, und zwar weil wir unsere Spezies für besser und wichtiger erachten als andere Spezies. Tiere werden aus dem einfachen Grund für unsere Zwecke benutzt, gefoltert und getötet, weil sie nicht zu unserer Spezies gehören.

 

Für Forschung und wissenschaftlichen Fortschritt – gegen Grausamkeit und Folter

Wir glauben an Forschung und wissenschaftlichen Fortschritt, aber nicht um jeden Preis. Das Streben nach Wissen ist kein Ziel, das es rechtfertigt, alle vorstellbaren Maßnahmen zu ergreifen. Wissenschaft muss sowohl frei von willkürlicher Diskriminierung als auch Gegenstand ethischer Überlegungen sein, die verhindern, dass jene ohne Macht durch diejenigen mit Macht unterdrückt werden. Tierversuche sind nicht mehr zeitgemäß  sie verzögern den wissenschaftlichen Fortschritt und halten uns zurück wenn es darum geht, menschliche Krankheiten zu verstehen.

Die Organisation Animals Liberty hat eine Datenbank erstellt, die Auskunft darüber gibt, welche Hersteller und deren Produkte mit Tierversuchen in Zusammenhang stehen. Sie ist unter www.wermachtwas.info einsehbar.

 

Geheime Aufnahmen aus Tierversuchslaboren – Animal Equality Recherche Pünktlich zum Internationalen Tag gegen Tierversuche am 24.04.2015 zeigt Animal Equality bisher…

Aufnahmen aus Tierversuchslaboren erstmals veröffentlicht Pünktlich zur Internationalen Woche gegen Tierversuche zeigt Animal Equality bisher unveröffentlichte Aufnahmen einer Undercover-Recherche in Tierversuchslaboren….


11.8 MILLIONEN MENSCHEN ERFAHREN WAHRHEIT ÜBER CHINESISCHE PELZFARMEN!

Die Daily Mail berichtete gestern über unsere Recherche in chinesischen Marderhund- und Fuchsfarmen.

Das Recherche-Team von Animal Equality verbrachte drei Wochen verdeckt in China und dokumentierte die erschreckende Behandlung von Marderhunden und Füchsen:

– Die Tiere leben in sehr kleinen, verdreckten Käfigen, sodass sie sich kaum bewegen können.

– Fast alle Marderhunde und Füchse leiden an Verletzungen, psychischen oder körperlichen Krankheiten.

– Die Arbeiter versetzen den Tieren mittels zweier Metallstücke, die mit einer Autobatterie verbunden sind, einen Stromschlag. Ein Metallteil stecken sie dabei in den Mund, das andere in den Anus. Der Stromschlag lähmt die Tiere, tötet sie aber nicht, sodass sie lebendig gehäutet werden.

Der Rechercheleiter von Animal Equality, Jose Valle, äußerte sich folgendermaßen: „Die meisten Tiere werden auf der Farm gehäutet und getötet. Dabei werden oft die toten Tiere an die anderen verfüttert. Der Großteil der Marderhunde wird bereits im Alter von nur ein paar Monaten getötet, einige ältere Tiere dienen der Zucht. Diese fristen ihr Dasein jahrelang in winzigen Käfigen und laufen in endlosen Kreisen, bis sie verrückt werden.“

Diese Grausamkeiten finden im Rahmen der Produktion von Pelzmänteln statt. Die Mäntel aus den Pelzen der Marderhunde und Füchse werden auf dem europäischen und amerikanischen Markt unter Decknamen wie Seefuchs, Enok oder Chinesischer Raccoon verkauft. Die Kunden sollen nicht wissen, dass sie Kleidung kaufen, die aus Mitgliedern der Hundefamilie hergestellt wurde – der Familie, aus der auch die Hunde stammen, die wie hier als Haustiere kennen.

Zum Artikel geht es hier: http://dailym.ai/1FOAAcq

Unsere Arbeit in China geht weiter. Bitte helft mit, damit der grausame Pelzhandel aufgehalten werden kann! Schon eine Spende von 10€ hilft: www.animalequality.de/spenden

 
Animal rights activists infiltrated two farms and a market near Beijing, each of which had more than 300 ‚raccoon dogs‘, a canine species distantly related to domestic pets.

 

Der kleine Inselstaat Palau könnte ein großes Vorbild für andere Länder werden: Vor wenigen Tagen hat der Präsident des Landes einen Entwurf für das totale Fisch-Fangverbot im Parlament eingereicht.

Animal Equality Germanys Foto.

„Ich bin auch eine Mutter!“

Zum Muttertag erinnerten heute Aktive von Animal Equality am Brandenburger Tor in Berlin an das Schicksal ausgebeuteter Tiermütter. Unter dem Motto „Ich bin auch eine Mutter!“ riefen sie ins Gedächtnis, dass Tiermütter – genau wie Menschenmütter – eine sehr enge Bindung zu ihren Kindern aufbauen und schrecklich leiden, wenn sie von ihnen getrennt werden.

Die Trennung von Mutter und Kind ist aber leider trauriger Alltag in der Nutztierindustrie: Kälber werden von ihren Müttern getrennt, damit die für sie bestimmte Milch verkauft werden kann. Schweinemütter können sich aufgrund der engen Kastenstände, in denen sie sich oft nicht einmal umdrehen können, nicht um ihre Ferkel kümmern. Eine Henne,
die aufgrund von Überzüchtung 300 anstatt 30 Eier im Jahr legt, darf kein einziges davon ausbrüten. Währenddessen schreien in anderen
Hallen tausende kleiner Küken nach ihrer Mutter ohne je eine Antwort zu
bekommen.

Millionen Menschen haben sich schon dazu entschieden, dieses Unrecht nicht mehr zu unterstützen und haben Tierprodukte durch leckere tierfreundliche Alternativen ersetzt. Machst Du mit?


Animal Equality Germany hat ein neues Video hochgeladen: „Animal Equality deckt grausamen Hundefleischhandel auf“.

Animal Equality hat erstmals die grausamen Hundeschlachtungen in China dokumentiert. Die Bilder, die von unserem Ermittler aufgenommen wurden, deckten erschreckende Szenen auf.

► Wir starten heute noch eine weltweite Kampagne, um uns gegen den Hundefleischhandel in China einzusetzen. Bitte helft uns, Bewusstsein für das Leiden dieser Tiere zu schaffen, indem ihr das Video teilt und so vielen Menschen wie möglich davon berichtet.

Fotos der Recherche findet ihr hier: http://bit.ly/10FQPDL

 

Animal Equality Germany hat ein neues Video hochgeladen: „Für den Wandel – Eine Erfolgsgeschichte aus China“.

Immer wieder werden wir gefragt, warum wir uns für Tiere in China einsetzen, wenn auch hierzulande so viele Tiere leiden müssen.

Die Antwort findet ihr in diesem Video, welches zeigt, dass wir gemeinsam das Unmögliche erreichen können!

Werdet ein Teil des Wandels: www.ae-mitglied.de


Gehört auch umgehend abgeschafft.

[AKTUELLES] Todesfall bei Großbritanniens bedeutendstem Pferdehindernisrennen

Das „Grand National“ ist das bedeutendste Pferdehindernisrennen in Großbritannien. Bekannt für seine hohen Wetteinsätze und Gewinne und verrufen für seine Gefährlichkeit für die Pferde. Auch dieses Jahr starb ein Tier. Seedling fiel über das vorletzte Hindernis der ersten Runde und brach sich das Genick.

Laut der britischen Organisation „The League Against Cruel Sports“ sterben allein in England jedes Jahr 200 Pferde auf der Rennstrecke. Von den Tieren, die während des Trainings zu Tode kommen, oder nach dem Rennen auf Grund ihrer Verletzungen getötet werden, ganz zu schweigen.

Seedling wurde geboren, getrimmt und gebrochen. Jetzt ist der Wallach tot. Dem tödlichen Alltag des Pferderennsports konnte er nicht davonlaufen.


Geheime Aufnahmen aus Tierversuchslaboren – Animal Equality Recherche!

https://www.youtube.com/watch?v=dvc8vqiqXkA&feature=youtu.be

 

Pünktlich zum Internationalen Tag gegen Tierversuche am 24.04.2015 zeigt Animal Equality bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Tierversuchen. Die schockierenden Aufnahmen enthalten grausame Szenen und unvorstellbares Leid.

Ermittlern von Animal Equality gelang es, Tierversuche an der Medizinischen Fakultät der Universität Complutense in Madrid sowie im Tierversuchslabor des Gregorio Marañón Krankenhauses in Madrid aufzudecken. Weitere Informationen: http://bit.ly/1yVX9wA

In dem Video ist zu sehen, wie Forscher und Forscherinnen Experimente an Mäusen durchführen. Die kleinen Nagetiere sind die am häufigsten verwendeten Tiere in Tierversuchen. Allein in Deutschland wurden im Jahr 2013 rund 2,2 Millionen Mäuse im Namen der Wissenschaft gequält und getötet.

Dabei werden ihnen Kanülen in den Hals geschoben und Organe entnommen. Wenn sie nicht gerade in einem Versuch sind, fristen die Tiere ein trostloses Dasein in winzigen, sterilen Käfigen. „Überschüssige“ Mäuse werden einfach entsorgt – wobei eine der gängigsten Methoden darin besteht, ihnen das Genick zu brechen.

In der Forschungsstätte des Gregorio Marañón Krankenhauses in Madrid können Medizinstudenten an einer Art Einführungskurs teilnehmen, nach dessen erfolgreichen Abschluss sie eine Lizenz erhalten, die sie dazu befugt, Tierversuche für ihre Forschung durchzuführen. Einem unserer Ermittler ist es gelungen, verdeckt in einem solchen Kurs zu recherchieren.

International anerkannte Universitäten wie Harvard, Yale oder Stanford haben Tierversuche bereits durch effektivere, moderne Verfahren ersetzt. Durch In-vitro-Verfahren im Reagenzglas, komplexe Computermodelle, menschliche Zell- und Gewebekulturen sowie künstliche Haut sind Versuche an Tieren für die Grundlagenforschung, Genforschung oder Toxizitätstests heute völlig überflüssig.

Paradoxerweise werden Tierversuche damit gerechtfertigt, dass die Tiere uns körperlich so ähnlich seien, dass die Ergebnisse auf den Menschen übertragbar seien. Gleichzeitig seien die Tiere aber ganz anders als wir, weswegen ihre Bedürfnisse ignoriert werden können.

Dabei ist es in Wahrheit genau anders herum: Mäuse, Schweine und Hunde können wie wir Schmerzen und Glück empfinden, obwohl ihre Körper unseren so wenig ähneln. Die Konsequenz aus dieser Erkenntnis kann nur die Abschaffung der Tierversuche sein.

Jährlich leiden in der EU zwölf Millionen Tiere für Experimente. Deutschland ist dabei mit fast drei Millionen Versuchstieren unter den traurigen Spitzenreitern. Dabei liegt die Dunkelziffer noch viel höher, da viele Tiere bereits sterben, bevor sie für die Forschung genutzt werden können.

Die Leidensfähigkeit von Tieren ist längst wissenschaftlich anerkannt. Trotzdem werden Millionen von Ihnen der Freiheit beraubt und entsetzlichen Experimenten unterzogen. Dabei ist die Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse von Tierversuchen auf den Menschen höchst risikobehaftet. Es ist absolut notwendig, in tierversuchsfreie Forschung zu investieren. Es regen sich immer mehr Stimmen, auch in den Reihen der Wissenschaftler, die alternative Methoden fordern.

Im Video sind außerdem schockierende Aufnahmen einer spanischen Sammelstelle für Versuchsaffen zu sehen, in der Animal Equality Ermittler im Februar 2013 recherchierten. Die spanische Tageszeitung „El Mundo“ betitelte den Betrieb als „Guantanamo für Affen“.

In Barcelona, wo Beagle für Tierversuche gezüchtet werden, gelang es Unterstützern von Animal Equality 36 Hunde zu retten und so davor zu bewahren, dass ihnen im Namen der Forschung die Hinterbeine abgesägt werden, um das Knochenwachstum zu beobachten.

Im Mai findet im Europäischen Parlament eine öffentliche Anhörung der europäischen Initiative „Stop Vivisection“ statt, an der sich auch Animal Equality beteiligt. Diese Anhörung könnte das Ende der Tierversuche in Europa einleiten.

Die Menschen wollen nicht, dass Tiere in unsinnigen Experimenten leiden. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, was hinter verschlossenen Labortüren geschieht, damit sie sich dagegen zur Wehr setzen kann. Die öffentliche Debatte in Deutschland ist längst überfällig.


 

Animal Equality startet die diesjährige „Rette-ein-Lamm“ -Kampagne mit der Veröffentlichung eines schockierenden Videos, dass das Leben eines Lamms in der Nutztierindustrie in 60 Sekunden zeigt.

➤Video: http://youtu.be/5GnIla5IqoQ

Die Bilder dokumentieren das unvorstellbare Leid der Tiere – vom Tag ihrer Geburt bis zum brutalen, jähen Ende ihres Lebens.


 

Das Team von Animal Equality hat Recherchen in Spanien, Großbritannien, Polen, Italien, Mexiko, Marokko, Frankreich, China und Deutschland durchgeführt, die national als auch international in der Presse auf großes Interesse gestoßen sind.

Was hier geschieht, ist so unfassbar grausam, dass man nicht begreifen kann, dass das Menschen sind, die so handeln!

Basilico ist ein Lamm, das im Alter von gerade einmal zwei Tagen von Animal Equality Aktivisten gerettet werden konnte. Das ist seine Geschichte.

Dieses Lamm ist seinem Schicksal entkommen und wurde von Animal Equality AktivistInnen befreit: www.OffeneBefreiung.org/befreiungen

Was Lämmern wie ihr zu Ostern bevorsteht lernt ihr hier: www.animalequality.de/…/recherche-italienische-lammindustrie


Kennt ihr eigentlich schon unser Projekt „Seeds of Compassion“ in Indien?

Durch dieses Bildungsprogramm ermöglichen wir Kindern die Interaktion mit ehemaligen sogenannten „Nutztieren“, die auf einem Gnadenhof leben. Tiere, die normalerweise in unserer Gesellschaft für Nahrung, Kleidung und zu Unterhaltungszwecken ausgebeutet werden.

Ziel ist es, Kindern dabei zu helfen zu erkennen, dass alle Tiere empfindungsfähig sind und das Recht auf ein Leben in Freiheit, ohne Leid und Schmerz, haben sollten.

Wir lehren ein verantwortungsvolles Verhalten im Umgang mit Tieren und bringen den Kindern die vegane Lebensweise näher, für die niemand sterben oder leiden muss.

Unsere Arbeit in Indien unterstützen: www.animalequality.de/spenden


Die wenigsten Menschen wissen, was sich wirklich hinter der modernen Fischerei verbirgt.

Weit verbreitet ist die Annahme, dass nur Menschen Kultur besitzen und kulturelles Verhalten zeigen. Tiere werden mit dem Begriff Kultur normalerweise nicht in Verbindung gebracht. Vergangenen November hat jedoch eine UN-Konferenz zum Artenschutz erstmals anerkannt, dass es neben Menschen viele ande…

Was, wenn es dein Leben wäre?“.

Dieses Video bietet einen dramatischen Einblick in das Schicksal zahlreicher Wildtiere.

Allein in Deutschland wurden in der vergangenen Jagdsaison über 380.000 Füchse, 470.000 Wildschweine und 1,1 Millionen Rehe getötet.


Video von 2013!

Chinesische Tierschützer des Guangzhou Volunteer Center nutzten das Bildmaterial, das sie vom Rechercheteam von Animal Equality erhalten hatten, um bei den ö…

Gute Neuigkeiten aus Ontario: Der kanadische Bundestaat hat soeben ein Gesetz erlassen, das sowohl die Gefangennahme, als auch den Kauf und Verkauf von ‪#‎Orcas zu Unterhaltungszwecken untersagt!

Lest und verbreitet die News: www.animalequality.de/neuigkei…/ontario-verbietet-orca-shows

Weil ‪#‎Meerestiere‬ in ‪#‎Freiheit‬ gehören!


Bahnbrechendes Urteil für Tiere!!!

Ein Gericht in Brescia, Italien, hat soeben drei von vier Angeklagten im sogenannten Green Hill-Prozess für schuldig gesprochen. Green Hill war einer der bekanntesten Zuchtbetriebe und Hauptlieferanten von Beagles für europäische Tierversuchslabore, in Montichiari bei Brescia.

Lest die News: www.animalequality.de/neuigkeiten/green-hill-prozess


Argentinisches Gericht gesteht Orang-Utan Menschenrecht zu

Tierschützer haben vor einem argentinischen Gericht durchgesetzt, dass Orang-Utan-Dame Sandra aus ihrer Gefangenschaft im Zoo von Buenos Aires befreit…

Auch VICE berichtet heute über unsere Recherche auf dem Gadhimai-Fest in Nepal.

„Tausende tote Körper, drängende Menschenmassen und über allem hängt der Geruch nach Blut. Was nach einem Albtraum klingt, ist eine der größten Attraktionen Nepals.“

Weiterlesen auf: www.vice.com/…/das-blut-reicht-bis-zu-den-knoecheln-opferfe…

Protestmail versenden unter: www.animalequality.de/gadhimai

„Das Blut reicht bis zu den Knöcheln“—Nepals Tieropferfest ist ein riesiges, sinnloses Massaker…

Das Gadhimai in Bariyarpur ist ebenso brutal wie populär. Tierrechtler zeigen mit schockierenden Drohnen- und Fotoaufnahmen das blutige Gesicht einer…
vice.com

Das weltweit größte und blutigste Tieropferfest hat, trotz aller internationalen Proteste, begonnen. Animal Equality ist vor Ort, um die grausamen Szenen zu dokumentieren und an die Öffentlichkeit zu bringen.

Lest hier die eindringlichen Worte von Amruta Ubale, Koordinatorin von Animal Equality in Indien: www.animalequality.de/gadhimai

 

[UPDATE – Gadhimai Tieropferfest]

Unsere Koordinatorin in Indien, Amruta Ubale, und das restliche Team von Animal Equality haben sich gestern mit dem obersten Polizei-Inspektor von Bihar getroffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Bihar, das als der ärmste Bundesstaat Indiens gilt, grenzt im Norden an Nepal. Viele der Tiere, die während des ‪#‎Gadhimai‬-Festes geopfert werden, werden hier über die Grenze gebracht.

Unser Team unterstützt die Arbeit der örtlichen Behörden, die bereits damit begonnen haben, Tiere, die widerrechtlich über die Grenze geschmuggelt wurden, zu beschlagnahmen und Strafanzeigen zu stellen.

Alle Hintergrundinfos zum Gadhimai-Opferfest auf: www.massaker-beenden.org

Unser Animal Equality Team in Indien hat die indisch-nepalesische Grenze erreicht. In den kommenden Tagen werden rund 30 Freiwillige gemeinsam mit den Behörden daran arbeiten, den Transport von Tieren zum diesjährigen ‪#‎Gadhimai‬-Opferfest zu verhindern.

Danke für eure Unterstützung!

*Unterzeichnet jetzt unsere Protestmail: www.massaker-beenden.org

 

Ende November dieses Jahres sollen in Nepal hunderttausende Tiere brutal niedergemetzelt werden. Um dieses grausame Massaker zu beenden hat Animal Equality in Indien eine Kampagne gestartet.

 

Im August haben wir bereits einen Teilerfolg verzeichnen können. Unsere Koordinatorin in Indien, Amruta Ubale, überzeugte die indische Regierung, eine Verfügung zu erlassen, die den Transport von Tieren aus Indien über die Grenze nach Nepal für die Dauer des Opferfestes untersagt. 70 Prozent der Besucher des Festes kommen aus Indien, und viele von ihnen bringen selbst Tiere mit über die Grenze. Das Verbot kann also zumindest dazu beitragen, die Anzahl der geopferten Tiere erheblich zu reduzieren.

 

Nun arbeiten wir in Indien und Nepal an der Implementierung des Verbots, während wir parallel den internationalen Druck auf Indien durch Proteste in verschiedenen europäischen Ländern erhöhen.

Doch das ist nicht genug! Unser Ziel bleibt es, die Tieropferungen auf dem Fest zu verhindern.

Wir benötigen finanzielle Mittel, um u.a. die Kosten für Flüge, Ausrüstung und Infomaterial zu decken. Folgende Maßnahmen sind geplant:

• Überwachung der Einhaltung des Verbots von Tiertransporten über die indisch-nepalesische Grenze während des Fests.
• Eine langfristige öffentliche Kampagne, um die Dorfbewohner und Dorfbewohnerinnen zu sensibilisieren, und ihnen Alternativen zu Tieropfern aufzuzeigen.
• Bildung eines Rechercheteams für die Dokumentation von Tieropferungen, falls diese stattfinden.
• Lobbyarbeit, um die nepalesische Regierung davon zu überzeugen, Tieropfer per Gesetz zu verbieten, und die indische Regierung anzuhalten, die Verordnung zum Verbot von Tiertransporten über die Grenze durchzusetzen.

Bitte unterstütze die wichtige Arbeit unseres Teams in Indien und spende heute noch einen Betrag deiner Wahl: www.animalequality.de/spenden.

Jeder Euro hilft, um dieses Massaker zu verhindern!

 

Video:

https://www.youtube.com/watch?v=Z3CqnjGxuaQ&list=UUTKoHOU41tswV4DF9pK7NGg

 
Im November 2014 sollen in Nepal hunderttausende Tiere brutal niedergemetzelt werden. Um dieses grausame Massaker zu beenden hat Animal Equality…

Heute riefen Aktivistinnen und Aktivisten von Animal Equality in Spanien, Italien und Deutschland die indische Regierung dazu auf, sich gegen die Tieropfer beim Gadhimai-Fest zu stellen.

Unsere Gruppe in Indien hatte vor wenigen Wochen erreicht, dass eine Verfügung erlassen wurde, die den Transport von Tieren während des Festes verbietet, was dazu beitragen kann, dass die Anzahl der geopferten Tiere erheblich reduziert wird.

In Berlin versammelten sich ca. 50 Aktive der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt für unsere Mitwelt und Animal Equality Germany vor dem Brandenburger Tor, um gemeinsam Druck auf die indische Regierung auszuüben, damit diese Verfügung in die Tat umgesetzt wird.

Unsere Kampagne in Indien geht weiter! Der nächste Schritt muss sein, das brutale Massaker, das am 28. November beginnen soll, zu verhindern! Doch dafür brauchen wir deine Unterstützung!

Wir benötigen finanzielle Mittel, um u.a. die Kosten für Flüge, Ausrüstung und Infomaterial zu decken. Folgende Maßnahmen sind geplant:
• Überwachung der Einhaltung des Verbots von Tiertransporten über die indisch-nepalesische Grenze während des Fests.
• Eine langfristige öffentliche Kampagne, um die Dorfbewohner und Dorfbewohnerinnen zu sensibilisieren, und ihnen Alternativen zu Tieropfern aufzuzeigen.
• Bildung eines Rechercheteams für die Dokumentation von Tieropferungen, falls diese stattfinden.
• Lobbyarbeit, um die nepalesische Regierung davon zu überzeugen, Tieropfer per Gesetz zu verbieten, und die indische Regierung anzuhalten, die Verordnung zum Verbot von Tiertransporten über die Grenze durchzusetzen.


Jedes Tier in Not – egal wo auf der Welt es sich befindet – verdient unsere Hilfe.

Wirst du dich gegen den grausamen Hunde- und Katzenfleischhandel in China aussprechen?

Petition: www.LebenStattLeiden.org


Beluga-Wal „spielt“ mit Kindern [trauriges Video]“.

Der will nur spielen? Falsch! Dieses Video eines Beluga-Wales, der angeblich spielerisch mit zwei kleinen Kindern interagiert, begeistert zur Zeit viele Menschen im Netz.

Tatsache ist jedoch, dass sein Verhalten keineswegs als „Spaß“ zu verstehen ist. Verhaltensbiologin Dr. Lori Marino weiß: Das Verhalten des Tieres bedeutet „zu hundert Prozent Aggression.“

Das Gehabe des Tieres ist eine typische Drohgebärde bei Walen und „kommt bei in Gefangenschaft lebenden Walen in genau solchen Situationen sehr häufig vor.“


 

ERFOLG IN INDIEN: Oberster Gerichtshof verbietet brutale Ochsenkarren-Rennen

Animal Equality hat in Zusammenarbeit mit verschiedenen AktivistInnen und Rechtsanwälten vor dem Obersten Gerichtshof in Indien ein Verbot von Rennen mit Ochsenkarren durchgesetzt. Das Verbot gilt für ganz Indien und stellt einen historischen Meilenstein für die Rechte von Tieren dar.