08. Animals United

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Yes! WE CARE! Stoppt das Rumänische Hundemassaker! Samstag, 16.5.15, Isartor, MÜNCHEN! Mit einer spannenden und blutigen Inszenierung werden wir auf die anhaltenden illegalen Hundetötungen in Rumänien aufmerksam machen!

+ Weitere Infos zur Demo: www.facebook.com/events/775060902590721
+ Weitere Städte findet ihr hier: https://mapofhope.wordpress.com/ywc1501
+ Weitere Infos zu den Hundetötungen gibt es unter: www.StopptdasHundemassaker.de

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PROJECT ROMANIA – DE/EN: Einer unserer Aktivisten aus unserer Aktionsgruppe BUKAREST hat sich auf den Weg nach Baia Mare gemacht, um vor Ort Hilfe zu leisten! / One of our activists from our Taskfoce BUCHAREST hit the road to Baia Mare to provide assistance on site!

DE (for EN scroll): Einer unserer rumänischen Aktivisten hat sich heute auf den Weg nach Baia Mare im Norden Rumäniens gemacht, um sich mit einer kleinen Organisation namens „Rettet die Tiere“ (Salvati Animalele) zu treffen, die die zweite Organisation in Rumänien war, die es schaffte, das Rathaus und den Manager des Public Shelters der Stadt zu überzeugen, im Umgang mit den Straßenhunden zwischen 2011 und 2013 auf Kastrieren und Wiederfreilassen zu setzen. ABER: Die Zeiten haben sich geändert und das Public Shelter ist zu einem Gefängnis des Schmerzes und des Leids geworden, wo die gefangenen Hunde, schutzlos den skrupellosen Arbeitern ausgeliefert, dermaßen gefoltert werden, dass sie gezwungen sind, sich gegenseitig aufzufressen, um zu überleben. Sogar die Daily Mail berichtete bereits im Januar diesen Jahres mit drastischen Bildern: www.dailymail.co.uk/…/Starving-dogs-Romanian-shelter-forced…

Jetzt gibt es eine Chance für einen Wandel und ein annehmbares Leben der Hunde, denn das Rathaus hat zugestimmt, die Leitung des Public Shelter an lokale Tierschutzorganisationen zu übergeben. Eine von ihnen: „Rettet die Tiere“ ( Salvati Animalele) – 4 Freiwillige mit geringen Ressourcen, die sich bereits um über 300 gerettete Hunde kümmern. Sie brauchen dringend Hilfe, um diese leidenden Tiere zu retten, die jeden Tag grausamem Hunger und Terror erleiden. Aus diesem Grund hat unser Aktivist die lange Reise von Bucharest zum Shelter auf sich genommen, um die Situation zu checken und dokumentieren und Hilfe anzubieten! Er hat 2 der 3 Örtlichkeiten besichtigt, wo „Rettet die Tiere“ (Salvati Animalele) sich um die Hunde kümmert, die sie aus dem Public Shelter und von den Straßen Baia Mares gerettet haben.

Für mehr Informationen und falls ihr helfen wollt und könnt, besucht bitte: www.facebook.com/SalvatiAnimaleleBaiaMare. Danke! „heart“-Emoticon

Weitere Infos zu unserer Kampagne: www.StopptdasHundemassaker.de


 

Prominente Unterstützung: Prinzessin Maja v. Hohenzollern setzt sich gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED gegen das illegale…
stopptdashundemassaker.de

 

BITTE TEILEN - Kritische Talkrunde zum Thema Straßenhunde in Rumänien und anderen Ländern, bei der auch Zucht und Welpenschmuggel thematisiert werden!

Unser Manager und Koordinator unserer Kampagne gegen das rumänische Hundemassaker war heute Abend mit zwei weiteren Gästen bei neoterra zur Livesendung geladen, um über die Streuner"problematik" in Europa zu reden. Hierbei wurde kein Blatt vor den Mund genommen, auch die Rolle der EU und ihre Ausflüchte zu thematisieren, sich immer wieder hinter ihren Mitgliedsstaaten in Sachen Tierschutz zu verstecken.

Wir danken dem gesamten Team von neomeo, der Moderatorin Daniela Böhm und den anderen Gästen, den zwei- wie den vierbeinigen, herzlich für die gelungene Sendung - eine Sendung mit Tiefgang und Infodichte, von der sich andere Sender Deutschlands ruhig mal eine Scheibe abschneiden können. Danke!

+++ HIER GEHT'S ZUR SENDUNG: http://neomeo.nc3-cdn.com/project/index.php?s=cms_prj_shoppage&p=1370&a=24 +++
(Bild: Screenshot, adapted)

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Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden!
AnimalsUnited - Für Tierrechte. Denn Mitleid ist zu wenig!

#Rumänien #Hundetötungen #Hundemassaker #Hunde #EU #KlausJohannis #ProjectRomania #Tierrechte #Tierschutz #Streuner #Zucht #Welpenschmuggel

Kritische Talkrunde zum Thema Straßenhunde in Rumänien und anderen Ländern, bei der auch Zucht und Welpenschmuggel thematisiert werden!

Unser Manager und Koordinator unserer Kampagne gegen das rumänische Hundemassaker war heute Abend mit zwei weiteren Gästen bei neoterra zur Livesendung geladen, um über die Streuner“problematik“ in Europa zu reden. Hierbei wurde kein Blatt vor den Mund genommen, auch die Rolle der EU und ihre Ausflüchte zu thematisieren, sich immer wieder hinter ihren Mitgliedsstaaten in Sachen Tierschutz zu verstecken.

Wir danken dem gesamten Team von neomeo, der Moderatorin Daniela Böhm und den anderen Gästen, den zwei- wie den vierbeinigen, herzlich für die gelungene Sendung – eine Sendung mit Tiefgang und Infodichte, von der sich andere Sender Deutschlands ruhig mal eine Scheibe abschneiden können. Danke!

+++ HIER GEHT’S ZUR SENDUNG: http://neomeo.nc3-cdn.com/project/index.php… +++

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Stop killing dogs – Pressekonferenz im EU-Parlament / Press conference in EU Parliament (scroll for English)

DE: Im Oktober waren wir gemeinsam mit der lokalen Tierrechtsgruppe „Grupul-Social-pentru-Apararea-Drepturilor-Animalelor-ADA“ in einer 6-stündigen Live-Show auf OTV (Romania TV), um über die illegalen Hundetötungen zu diskutieren und die Zuschauer_innen zu informieren. Am kommenden Freitag, den 12.12.14, werden wir anlässlich unseres Großprotests vor dem EU-Parlament in Brüssel im Presseraum des Parlaments eine Pressekonferenz abhalten, bei der unter anderem der Initiator dieser, MEP Stefan Eck, sowie weitere MEPs und Vertreter_innen europäischer Organisationen und Länder anwesend sein werden. Wir hoffen, dass Thema dadurch noch mehr in den öffentlichen Fokus zu rücken, um den Druck auf die EU zu erhöhen, endlich zu handeln und seine Gesetze anzupassen!

>>> www.StopptdasHundemassaker.de <<<


 

– PRESSEMITTEILUNG: Musiklegende Peter Maffay setzt sich gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation AnimalsUnited gegen das illegale Hundemassaker in Rumänien ein!

Tausende Hunde wurden im vergangenen Jahr brutal eingefangen, um dann in Tötungslagern zu sterben. Europaweit werden daher seit Monaten die Stimmen immer lauter nach einer tierschutzgerechten Lösung der Streuner“problematik“ in Rumänien. In ihren Chor stimmt nun auch der Musiker rumäniendeutscher Herkunft ein.

Unter dem Vorwand der Sicherheit der Bevölkerung werden Hunde in Rumänien brutal eingefangen und teilweise sogar ihren Besitzern entrissen, um allein für das Einfangen eine Kopfgeldprämie von umgerechnet 50 Euro pro Hund zu kassieren. Die Hundefänger dringen dabei immer weiter in den privaten Bereich der Bevölkerung vor. Die gefangenen und meist sehr verängstigten Hunde werden in sogenannte „Shelter“ gebracht, wo sie getötet oder unter Futtermangel und katastrophalen hygienischen Bedingungen sich selbst überlassen werden. Die rumänischen Hundefänger versuchen, ihre illegalen Einfangaktionen immer wieder mit den „gefährlichen Straßenhunderudeln“ zu rechtfertigen. In Wirklichkeit geht es jedoch um viel Geld. Um die Hundetötungen hat sich eine ganze „Industrie“ entwickelt, die von mafiösen Strukturen gekennzeichnet ist, städtisch gefördert und national wie auf europäischer Ebene geduldet. Es geht um Millionenbeträge. Vom Hundefänger über den Bauherren neuer Shelter zum Betreiber der Verbrennungsanlage verdienen Menschen mit dem Ableben der Hunde. Der „Rohstoff Hund“ ist ein erträgliches Geschäftsmodell. Die Hundefänger versuchen daher auf Biegen und Brechen, irgendwie auch nur einen Hund zu fangen, egal ob dieser wirklich ein Straßenhund ist oder nicht.

Der Mehrheit der Rumänen spricht sich gegen die Tötungen aus. Interessieren tut es diejenigen, die am Ableben der Hunde verdienen, jedoch nicht. Der Zutritt zu den städtischen Sheltern wird zunehmend verweigert, die eigentliche Intention dieser, Hunde zu vermitteln, ist kaum mehr gegeben. Die Voraussetzungen zur Adoption sind derart erschwerend gestaltet, dass kaum Hunde adoptiert werden. Exekution ersetzt Adoption.

Tierschützer europaweit fordern ein unverzügliches Ende der grausamen und illegalen Praktik und die Schaffung zwingender Regelungen im Umgang mit Straßentieren auf EU-Ebene. Unter ihnen die Tierschützer von ANIMALS UNITED, die bereits mehrfach in den Sheltern undercover gefilmt und die Hundefänger bei ihren illegalen Streifzügen verfolgt haben. Gemeinsam mit Peter Maffay wollen sie noch mehr Menschen über die drastischen Zustände in Rumänien informieren, um somit den Druck auf die Europäische Union zu erhöhen, sich in Sachen Tierschutz nicht weiter hinter ihren Mitgliedsstaaten zu verstecken, sondern endlich zu intervenieren. „Die Welt muss sehen, was hier passiert! Wer Hunde derart behandelt, wird sich niemals anderer Tiere und Menschen annehmen. Die europäischen und rumänischen Behörden sind dringend gefordert, der Hundemafia Einhalt zu gebieten, Kastrationsprojekte ins Leben zu rufen, die Bewohner aufzuklären, das Problem an der Wurzel zu packen und sich unverzüglich von Maßnahmen wie der jetzigen zu verabschieden, die nur zu Gewalt und Profitgier geführt haben“, so Viktor Gebhart, Manager bei ANIMALS UNITED. Diese Forderung unterstützt auch der bekannte deutsche Musiker Peter Maffay. Für die Kampagne PROJECT ROMANIA von ANIMALS UNITED gibt er sein Gesicht und ein klares Statement ab: „Stop killing my friends! Für Kastration und Adoption statt Exekution“. Der Hundefreund mit rumänischen Wurzeln engagiert sich seit Jahrzehnten gesellschaftlich und gibt nun auch den Fellnasen aus seiner Heimat seine Stimme. Das Kampagnen-Motiv dürfte nicht nur in der Tierschutzszene einschlagen, sondern auch sonst für Wirbel sorgen und noch mehr Menschen für das Thema gewinnen.

Um den Druck auf das EU-Parlament weiter zu erhöhen, veranstaltet die Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED zusammen mit vielen anderen am kommenden Freitag, den 12. Dezember 2014, eine Großdemonstration vor dem Europaparlament in Brüssel, zu der jeder herzlich eingeladen ist. Diese soll ein Zeichen gegen die Straßenhundetötungen in Rumänien setzen und aufzeigen, dass europäische Tierschützer gemeinsam hinter der Forderung stehen, die Tötungen umgehend einzustellen und durch humanere und nachhaltigere Lösungen, wie die Kastration der Hunde, zu ersetzen. Nur Kastration und Adoption können den Tieren nachhaltig helfen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Tiere nach und nach gesünder und friedlicher auf der Straße leben, keine weiteren Nachkommen entstehen und die Streuner’problematik‘ langfristig gelöst wird.

Das Kampagnenmotiv in hoher Auflösung (.pdf) gibt es hier: www.stopptdashundemassaker.de/?p=1459

Pressekontakt:
info@project-romania.eu

Weitere Informationen unter:
www.stopptdashundemassaker.de

Zur Großdemo in Brüssel:
www.stopptdashundemassaker.de/brussels-mass-demonstration


 

https://www.facebook.com/AnimalsUnited.eV/posts/840068249347964

DEUTSCHLAND GEMEINSAM GEGEN DAS RUMÄNISCHE HUNDEMASSAKER – 6.12.14: Am vergangenen Samstag gingen unsere Aktionsgruppen bundesweit mit vielen anderen auf die Straßen, um gegen die anhaltenden illegalen Hundetötungen in Rumänien zu protestieren. Der in München, Hamburg, Bremen, Frankfurt, Düsseldorf, Chemnitz, Flensburg und Offenburg stattfindende Protest galt als Auftakt für die nächsten Freitag anstehende Großdemo vor dem EU-Parlament in Brüssel!

Unsere Aktivistinnen und Aktivisten nahmen die Fußgängerzonen ihrer Städte ein, um mit Hilfe von kreativen Protestideen, Tatortdarstellungen, Kreuzen, Kerzenherzen, Lichtermeeren, TV-Bildschimen, Banner, Flyern und Schildern auf das Leid der Hunde in Rumänien und die unsäglichen mafiösen Strukturen der Hundefängermafia aufmerksam zu machen. Einige unserer Gruppen backten vegane Leckereien, Hundekekse oder bastelten kleine Geschenke für die Passantinnen und Passanten, von denen auch welche an Obdachlose mit Hunden verteilt wurden. Es ergaben sich viele interessante Gespräche und viele Menschen konnten informiert und aufgeklärt werden. Es fanden sich sogar noch einige, die sich spontan dafür entschieden, zur Brüssel-Demo kommenden Freitag mitzukommen. Alles in allem war der Tag ein voller Erfolg!

Wir danken all unseren Aktionsgruppen, allen, die mitgeholfen und allen, die sich so offen für das Thema gezeigt haben! Besonderer Dank gilt auch allen, die der lokalen Obdachlosen und ihrer Hunde gedacht haben und allen anderen Organisationen und Verbünden, die sich uns angeschlossen haben! Herzlichen Dank, dass ihr alle da wart, um euch für die rumänischen Streuner stark zu machen! Wir freuen uns, einige von euch am kommenden Freitag wieder zu sehen!

Wir fordern ein unverzügliches Ende des grausamen und illegalen Hundemassakers und die Schaffung zwingender Regelungen im Umgang mit Straßentieren auf EU-Ebene. Gemeinsam konnten wir auch dieses Wochenende noch mehr Menschen über die drastischen Zustände in Rumänien informieren, um somit den Druck auf die Europäische Union zu erhöhen, sich in Sachen Tierschutz nicht weiter hinter ihren Mitgliedsstaaten zu verstecken, sondern endlich zu intervenieren. Wir werden dranbleiben! Gemeinsam mit euch! Seid dabei! Wer etwas bewegen will, muss sich bewegen! Zu unseren Aktionsgruppen: www.animalsunited.de/aktionsgruppen.

Zur Großdemo in Brüssel am 12.12.14: www.facebook.com/events/928225703857603

Weitere Infos: www.StopptdasHundemassaker.de


 

BITTE KOMMEN: Gegen das illegale Hundemassaker in Rumänien!

+++ Diesen Samstag (6.12.14) deutschlandweite Proteste: www.facebook.com/events/1517957285157545

+++ Nächsten Freitag Großdemo vor dem EU-Parlament in Brüssel, Belgien: www.facebook.com/events/928225703857603

 http://thndr.it/1vWukwc

AnimalsUnited hat ein neues Video hochgeladen: „Stoppt das rumänische Hundemassaker!“.
Stoppt das rumänische Hundemassaker!

Es ist soweit, nach kleinen technischen Fehlern, die uns einiges an Zeit gestern Abend und die Nacht gekostet haben, starten wir mit Verspätung durch und launchen unsere neue Seite www.project-romania.eu, auch erreichbar über www.StopptdasHundemassaker.de.

Der Zweck: Gegen die ‪#‎Hundetötungen‬ in ‪#‎Rumänien‬ zu kämpfen. Wir werden von nun an auf mehreren Ebenen versuchen, das ‪#‎Hundemassaker‬ zu stoppen: Wir werden unsere bundesweiten Proteste intensivieren und über Deutschland hinaus nach Bukarest und ‪#‎Brüssel‬ tragen. Wir haben Kontakte geknüpft, die wichtige juristische Arbeit leisten, und wollen diese unterstützen. Zudem haben wir eine Aktionsgruppe in ‪#‎Bukarest‬ ins Leben gerufen, die regelmäßig aktiven Protest leistet und die nächtlichen Konvois der ‪#‎Hundefänger‬ der ‪#‎ASPA‬ und der lokalen Polizei so oft wie möglich verfolgt, sie mit allen legalen Mitteln an ihren illegalen Einfangaktionen zu hindern versucht und ihre Verbrechen und Vergehen dokumentiert. Die Aktivisten setzen sich hierbei jedes Mal aufs Neue der Gefahr aus, von der lokalen ‪#‎Polizei‬ mit Pfefferspray attackiert, von den ‪#‎Hundefängern‬ angegriffen, geschlagen und angefahren zu werden. Immer wieder müssen sie mit Verletzungen und massiven Drohungen rechnen.

In Kürze werden wir eine große Werbekampagne mit einem deutsch-rumänischen Star fahren, um das Thema noch mehr in den öffentlichen Fokus zu rücken und den Druck auf die ‪#‎EU‬ weiter zu erhöhen! In den kommenden Tagen werden wir wieder nach Rumänien aufbrechen, um mit unserer Aktionsgruppe vor Ort zu protestieren. Mitte Dezember veranstalten wir eine Großdemo vor dem EU-Parlament in Brüssel, die die größte aller Zeiten werden soll! Es tut sich einiges!

Wir wollen helfen! Seid dabei! Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! PROJECT ROMANIA!

www.StopptdasHundemassaker.de
www.project-romania.eu
Jede Unterstützung hilft: www.betterplace.org/p22173
DANKE!

Demo protest – Brussels 12-12-2014

Videolink:

AnimalsUnited – Project Romania – http://www.stopptdashundemassaker.de/
Event Facebook – https://www.facebook.com/events/928225703857603/


BREAKING NEWS – RUMÄNIEN: Das Rumänische Hundeasyl „DogTown“ in Bukarest verkauft seine Hunde zur Tötung. Hunderte Hunde wurden in den letzten Tagen in die Tötungsstation Bragadiru gebracht, hunderte sollen folgen. Steven Seagals Hunde, für die er letztes Jahr über 20.000 Pfund Hundefutter gespendet hatte, sowie ein Hund Namens „Grivei“, den er im Zuge des „Fernpatenschaftsprogramms“ adoptiert hatte sind höchstwahrscheinlich betroffen!

Im November 2013 besuchte Steven Seagal das Hundeasyl “DogTown” in Bukarest „um die derzeitigen tragischen Umstände in den öffentlichen Fokus zu rücken und sowohl der involvierten Familie (des zuvor von Hunden getöteten Jungen) als auch der Misere der Straßenhunde in Bukarest Unterstützung zu zeigen“, so verkündete seine Homepage. „Er wurde vor Ort durch die überragend moderne Anlage geführt, wo er nicht nur Hundefutter für mehrere Monate spendete, sondern auch einen sieben Monate alten kleinen schwarzen Welpen als Pate übernahm und fernadoptierte. Team Segal führte ein zu seinem Besuch in DogTown ein kurzes aber exkusives Interview mit Steven“: http://youtu.be/BMuX2EjF2sc

Die Absicht hinter DogTown lag laut Bürgermeister Oprescu darin, dass Straßenhundeproblem in Bucharest in den Griff zu bekommen. Mit angedachten 10.000 Plätzen wollte er das Problem innerhalb von vier Jahren unter Kontrolle bringen, verkündete er 2012 stolz. Das Shelter wird von der Stiftung Portico Association betrieben. Über Monate haben Tierschützer dokumentiert, wie DogTown Hunde an die Hundefängermafia (ASPA) verkauft, die mehrere hundert Euro pro Hund zahlen, um diese zu töten, als Rechtfertigung für ihre Behauptungen, dass es bis zu 65.000 Straßenhunde in Bukarest geben soll. Eine jeglicher Wahrheit entbehrende Zahl, die die ASPA immer wieder vorbringt, um ihre illegalen Fangaktionen und die damit verbundenen Millionen von Euro, die sie von der Stadt bekommt, um das Straßenhundeproblem „unter Kontrolle zu bringen“, rechtzufertigen. Der Skandal: DogTown und Portico geben an, dass sie nicht mehr die finanziellen Mittel hätten, um sich um die Masse der Hunde zu kümmern. Dennoch haben sie in den letzten Monaten niemals Hilfe erbeten, obwohl diese angeboten wurde und würde durch Tierfreunde aus aller Welt, der berühmte Hollywood-Schauspieler Steven Seagal eingeschlossen. DogTown ist ein millionenschweres Unternehmen! Wo ist all das Geld geblieben?

KASTRATION & ADOPTION statt TÖTUNGSSATTION! Wir müssen unsere Stimmen erheben! Bitte kommt zu unserer Großdemo gegen die illegalen Hundetötungen, vor dem EU-Parlament in Brüssel am 12.12.14: www.facebook.com/events/928225703857603


RUMÄNIEN HAT GEWÄHLT UND FEIERT!

Rumänien feiert und setzt alle Hoffnung auf den frisch gewählten Präsidenten Klaus Johannis, auch Tierschützer sehen in ihm den dringenden Wandel – doch wird er diesen Erwartungen gerecht werden? Wir werden ihn gemeinsam mit euch am 12/12/14 bei unserer Großdemo in Brüssel vor dem EU-Parlament erinnern! Seid dabei und bringt Familie und Freunde mit: www.facebook.com/events/928225703857603

Bild: Vier junge Welpen auf den Müll geworfen – mitten am Tag der Stichwahl in Rumänien (gestern). ‪#‎Kastration‬ & ‪#‎Adoption‬ müssen gefördert werden und müssen bezahlbar sein. Aufklärung und Bildung in Sachen ‪#‎Tierschutz‬ und -rechte sind dringend nötig! Als ehemaligem Gymnasiallehrer sollte Johannis das besonders am Herzen liegen! Gratuliert ihm und bedient euch gerne dieses Bildes und dieser Forderungen und postet sie in den Kommentaren auf seiner Facebook-Seite: www.facebook.com/klausiohannis

www.project-romania.eu

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Illegale Hundetötungen unter den Augen der EU
AnimalsUnited hat ein neues Video hochgeladen: „Illegale Hundetötungen unter den Augen der EU“.

BITTE TEILEN – RECHERCHE HUNDETÖTUNGEN RUMÄNIEN: Illegale Hundetötungen unter den Augen der EU – Deutsche Tierschüzer kehren aus Rumänien zurück! („HD“ drücken für gute Videoqualität)

Aktivisten der Tierrechtsorganisation AnimalsUnited dokumentieren abermals illegale Aktivitäten rumänischer ‪#‎Hundefänger‬ in Bukarest und filmen unter Gefahr für Leib und Leben undercover in mehreren ‪#‎Tötungsstationen‬. Sie fordern die Europäische Union auf, dringend gegen die mafiösen Hundetötungen vorzugehen und sich in Sachen Tierschutz nicht länger hinter ihren Mitgliedsstaaten zu verstecken.

Im vergangenen Juli berichteten internationale Medien über den Angriff städtischer Hundefängern auf zwei deutsche Staatsbürger und Aktivisten der Tierschutzorganisation ANIMALS UNITED in Bukarest, welche unter den Augen vermummter Sondereinsatzkräfte der lokalen Polizei in einen Hinterhalt gelockt und brutal attackiert worden waren, während sie sich ein Bild der dortigen Situation der Straßenhunde machen wollten. Mit eingeschlagener Autoscheibe, blutiger Lippe und weiteren Blessuren hatten sich die Tierschützer mit dem Auto retten können. Nun kehrten sie gemeinsam mit zwei englischen und einer österreichischen Aktivistin im Rahmen der Kampagne PROJECT ROMANIA über eine Woche nach Rumänien zurück, um ihre Solidarität mit den lokalen Tierschützern zu zeigen, direkt vor Ort zu protestieren und die illegalen Hundetötungen abermals zu dokumentieren. Höhepunkte des Protests vor Ort waren eine kreative Demonstration vor dem Nationaltheater in Bukarest sowie mehrfache Undercover-Aufnahmen in drei der berüchtigsten Shelter Bukarests. Sie trafen sich mit der Präsidentin der Nationalen Vereinigung für Tierschutz Rumänien (FNPA) und waren zu einem sechsstündigen Live-Interview im rumänischen Fernsehen geladen, um über die illegalen ‪#‎Hundetötungen‬ zu diskutieren und informieren.

Die rumänischen Hundefänger versuchen, ihre illegalen Einfangaktionen immer wieder mit den „gefährlichen Straßenhunderudeln“ zu rechtfertigen. In Wirklichkeit geht es jedoch um viel Geld. Um die Hundetötungen hat sich eine ganze „Industrie“ entwickelt, die von mafiösen Strukturen gekennzeichnet ist, städtisch gefördert und national wie auf europäischer Ebene geduldet. Es geht um Millionenbeträge. Vom Hundefänger über den Bauherren neuer Shelter zum Betreiber der Verbrennungsanlage verdienen Menschen mit dem Ableben der Hunde. Der „Rohstoff Hund“ ist ein erträgliches Geschäftsmodell. Die Hundefänger der städtischen Institution ASPA (Autoritatea pentru Supravegherea şi Protecţia Animalelor) versuchen daher auf Biegen und Brechen, irgendwie auch nur einen Hund zu fangen, egal ob dieser wirklich ein Straßenhund ist oder nicht.

Ende 2013 wurde nach einem tödlichen Beißvorfall, der bewusst fälschlicherweise Straßenhunden in die Schuhe geschoben wurde, in Rumänien per Eilverfahren ein Gesetz durchgedrückt, dass es abermals erlaubte, Straßenhunde einzufangen und in Tötungsstationen zu liquidieren. Gerade die Hauptstadt ‪#‎Bukarest‬ hat seither ihren Bestand an Hundefängern massiv aufgestockt. Seit Anfang des Jahres 2014 ist die Jagd eröffnet, selbst kastrierte und markierte Hunde werden getötet. Unter dem Vorwand der Sicherheit der Bevölkerung werden Hunde brutal eingefangen und teilweise sogar ihren Besitzern entrissen, um allein für das Einfangen eine Kopfgeldprämie von umgerechnet 50 Euro pro Hund zu erhalten – bei einem rumänischen Durchschnittsgehalt von rund 400 Euro ein lukratives Geschäft. Mehrere zehntausend ‪#‎Straßenhunde‬ mussten bereits ihr Leben lassen. Auch vor Privatgrundstücken und Tierkliniken wird bei der Jagd nicht Halt gemacht. Es werden vorrangig die lieben und ungefährlichen ‪#‎Streuner‬ gefangen und die „Problemhunde“ bewusst auf der Straße gelassen, um weiterhin Panik zu schüren und eine Rechtfertigung für das eigene Handeln zu haben. Die ‪#‎Hunde‬ dürfen zwar seit Ende Juni 2014 offiziell nicht mehr getötet werden, in vielen Sheltern geschieht dies jedoch weiterhin. In anderen werden die Hunde meist einfach ihrem Schicksal überlassen – unter mangelnder Versorgung und hygienisch katastrophalen Bedingungen vegetieren sie bis zu ihrem Tod in den Zwingern dahin. Das Personal ist meist unterbezahlt, schlecht ausgebildet und äußerst brutal.

Laut aktuellen Umfragen sprechen sich 67 Prozent der Rumänen gegen die Tötungen aus. Interessieren tut es diejenigen, die am Ableben der Hunde verdienen, jedoch nicht. Der Zutritt zu den städtischen Sheltern wird zunehmend verweigert, die eigentliche Intention dieser, Hunde zu vermitteln, ist kaum mehr gegeben. Die Voraussetzungen zur Adoption sind derart erschwerend gestaltet, dass kaum Hunde adoptiert werden. Exekution ersetzt Adoption.

Die Aktivisten von ANIMALS UNITED waren vor Ort, um ihre Aktionsgruppe in Bukarest zu unterstützen und Solidarität mit den Tierschützern vor Ort zu zeigen. Ihr Einsatz sollte ein Zeichen gegen die Straßenhundetötungen setzen und aufzeigen, dass europäische Tierschützer gemeinsam hinter der Forderung stehen, dass diese umgehend gestoppt und durch humanere und nachhaltigere Lösungen, wie Kastrationsprogramme, ersetzt werden müssen. Letzere bieten die einzig humane und nachhaltige Lösung, um auf lange Sicht die Population eindämmen zu können. Tötungsaktionen haben hingegen keinen erkennbaren Rückgang gebracht. Aufklärung und Bildung der Tierhalter vor Ort muss ergänzend stattfinden. So sollten Tierfreunde Tiere aus der Zucht meiden, sich für die Adoption eines Straßenhundes aus Tierheimen entschließen und diesen stets kastrieren lassen. Hierzu muss das derzeitige Adoptionsprozedere vereinfacht werden.

Die Europäische Union darf nicht tatenlos zusehen, wenn Menschenrechte (der Tierhalter und -schützer) mit Füßen getreten und Tiere derart behandelt werden. ‪#‎Rumänien‬, aber auch und vor allem die Europäische Union müssen endlich handeln und sich ihrer Verantwortung für das Wohl ihrer Bewohner bewusst werden – der menschlichen wie der nicht-menschlichen. Gewalt darf und kann nicht toleriert werden! Es ist allerhöchste Zeit, dass die ‪#‎EU‬ eingreift und die Hundetötungen stoppt! Die Welt muss sehen, was hier passiert! Wer Hunde derart behandelt, wird sich niemals der anderen Tiere annehmen und auch nicht der Menschen! Die rumänischen Behörden sind dringend gefordert, Kastrationsprojekte ins Leben zu rufen, die Bewohner aufzuklären, das Problem an der Wurzel zu packen und sich unverzüglich von Maßnahmen wie der jetzigen zu verabschieden, die nur zu Gewalt und Profitgier geführt haben.

Wir müssen den Druck auf die Europäische Union erhöhen! Sie darf sich in Sachen ‪#‎Tierschutz‬ nicht weiter hinter ihren Mitgliedsstaaten verstecken, sondern muss intervenieren! Steht mit uns auf und protestiert mit uns am 12.12. in ‪#‎Brüssel‬! Nur gemeinsam sind wir stark! Denn wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Bitte KOMMEN & überall TEILEN: www.facebook.com/events/928225703857603. DANKE!

Mehr Infos zur Lage, zu unserer Arbeit gegen die illegalen Hundetötungen und wie ihr helfen könnt, findet ihr hier: www.StopptdasHundemassaker.de. Direkt unterstützen könnt ihr diese hier: www.betterplace.org/p22173. Danke


Das Video ist ein Mitschnitt des TV-Beitrags im Sat.1 Frühstücksfernsehen vom Montag, den 10. November 2014. Den Beitrag zu unserem Einsatz im Juli (inklusive brutaler Attacke auf uns) könnt ihr hier sehen: www.facebook.com/video.php?v=782488605105929

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5.11.14

Bukarest, Rumänien: Hundefänger (ASPA) attackierten heute bei Tag zahlreiche Hundehalter_innen auf der Straße und versuchten, ihnen die Hunde von der Leine zu reißen. Eine Aktivistin unserer Aktionsgruppe BUKAREST wurde Zeugin, wie die ASPA im Schutz der lokalen Polizei auf Hundejagd ging. Ein Junge erzählte ihr, dass die Hundefänger handgreiflich gegenüber Leuten geworden sind und seiner Mutter den Hund von der Leine gerissen haben, der anschließend in das Public Shelter Mihailesti, eine Tötungsstation, gebracht wurde. Niemand half der Frau. Die lokale Polizei schützte die Hundefänger. Unsere Aktivistin fuhr sofort nach Mihailesi, wo sie zahlreiche weitere Hundehalter_innen traf, deren Hunde von der ASPA gestohlen worden waren und die versuchten, diese zurückzubekommen. Danke für deinen Einsatz, Andreea!

Trotzt des gesetzlichen Verbotes werden in ‪#‎Rumänien‬ nach wie vor ‪#‎Straßenhunde‬ eingefangen und in Tötungsstationen gebracht, wo sie brutal getötet oder unter Futtermangel sich selbst überlassen werden. Die Europäische Union versteckt sich in Sachen ‪#‎Tierschutz‬ weiter hinter ihren Mitgliedsstaaten und greift nicht ein. Um die illegalen Hundetötungen haben sich mafiöse Strukturen gebildet, die Hunde sind zum „Rohstoff“ geworden, mit dem Millionenbeträge erwirtschaftet werden. Weitere Informationen auch unter: www.StopptdasHundemassaker.de

Europa, wach auf!!! Steht auf mit uns am 12/12/14 vor dem EU-Parlament in Brüssel: www.facebook.com/events/928225703857603.


 

Bericht auf Sat 1

Brutale Attacke rumänischer Hundefänger auf deutsche Tierschützer

RECHERCHE HUNDETÖTUNGEN RUMÄNIEN: Die deutschen Medien berichten endlich!

Aktivisten der Tierrechtsorganisation AnimalsUnited wurden Mitte Juli in Bukarest von städtischen Hundefängern unter den Augen vermummter Sondereinsatzkräfte der lokalen Polizei mit ihrem Auto in einen Hinterhalt gelockt und brutal attackiert. Mit eingeschlagener Autoscheibe, blutiger Lippe und weiteren Blessuren konnten sich die Tierschützer mit dem Auto retten.

Ende 2013 wurde nach einem tödlichen Beißvorfall, der bewusst fälschlicherweise Straßenhunden in die Schuhe geschoben wurde, in Rumänien per Eilverfahren ein Gesetz durchgedrückt, dass es erlaubte, Straßenhunde einzufangen und in Tötungsstationen zu liquidieren. Gerade die Hauptstadt ‪#‎Bukarest‬ hat seitdem ihren Bestand an Hundefängern massiv aufgestockt. Unter dem Vorwand der Sicherheit der Bevölkerung werden ‪#‎Hunde‬ brutal eingefangen und teilweise sogar ihren Besitzern entrissen, um allein für das Einfangen eine Kopfgeldprämie von umgerechnet 50 Euro pro Hund zu erhalten. Es werden vorrangig die lieben und ungefährlichen Streuner gefangen und die „Problem“hunde bewusst auf der Straße gelassen, um weiterhin Panik zu schüren und eine Rechtfertigung für das eigen Handeln zu haben. Die Hunde dürfen zwar seit Ende Juni offiziell nicht mehr getötet werden, in vielen Sheltern geschieht dies jedoch weiterhin. In anderen werden die Hunde meist einfach ihrem Schicksal überlassen – unter mangelnder Versorgung und hygienisch katastrophalen Bedingungen vegetieren sie bis zu ihrem Tod in den Zwingern dahin.