Tierhilfe Hoffnung (Smeura)

 

Vermittlung und Spenden:

 

http://www.tierhilfe-hoffnung.de

https://www.facebook.com/TierhilfeHoffnung?fref=ts

https://www.facebook.com/pages/Tierhilfe-Hoffnung-das-weltgr%C3%B6%C3%9Fte-Tierheim-braucht-dringend-Hilfe/1445656348995308?fref=ts

Bild könnte enthalten: Hund

 

Broschüre online:

http://www.tierhilfe-hoffnung.com/wp-content/uploads/2014/12/RB34.pdf (neue Ausgabe der Zeitschrift „Kleines Licht“) (da bin ich ja sogar ich mit Foto mit drin Seite 21)

 

 Veranstaltung bei Facebook:

https://www.facebook.com/events/1395677780703376/?ref=51&source=1

Hier bestellen und das Futter geht direkt zur Smeura! WICHTIG: als Lieferadresse eure Adresse angeben, der Rest geschieht automatisch! Die Smeura braucht ca 2.2t TÄGLICH und wir möchten ihnen mit dieser Aktion helfen! Keine Extra-Kosten für den verein; Futter wird vor Ort angeliefert! Wöchentlich wird die Menge,die gespendet wurde gemeldet!
http://www.hfs-futterservice.de/Tierschutzvereine/Tierhilfe-Hoffnung-e-V—-Smeura/ WICHTIGER: dies ist eine Privat-Aktion! Von mir persönlich als weitere Hilfsmöglichkeit erstellt. Privat für die Tierhilfe!

 

Jetzt hat sich auch das weltweit größte Tierheim, die Smeura, im NESS Spendenhaus angemeldet.

Die SMEURA – unser Tierheim, laut Guinness-Buch derzeit das größte Tierheim der Welt, befindet sich in einem ausgedehnten Waldgebiet bei Pitesti, einer Stadt mit etwa 200.000 Einwohnern, cirka 120 km von Bukarest entfernt. Sie ist etwa 4,5 Hektar groß und war früher eine Fuchsfarm

Aktuelles: siehe unten! Nach „über uns“!

 

Unterstütze uns kostenlos mit deinem Smartphone!

Mit dieser App kannst Du für Smeura spenden, ohne Geld auszugeben!

www.smoost

 

Die Smeura – das größte Tierheim der Welt. Mehr als 5400 Hunde wurden hierher aus Tötungsstationen und anderen katastrophalen Situationen gerettet. Trotzdem kennen die Tierschützer*innen von Tierhilfe Hoffnung jeden einzelnen ihrer Schützlinge und tun alles, um ihnen ein neues Zuhause zu suchen.👍❤️


Bevor wir nach Pitesti kamen

Als wir erfahren hatten, auf welche furchtbare Weise die Straßenhunde in Rumänien eingefangen und zugrunde gerichtet wurden (in der Stadt Pitesti, zu der wir Beziehungen hatten, durch lange Stahlnadeln, die man ihnen in den Herzbereich stieß und durch die man Formalin in ihre Körper pumpte, worauf man sie – zuckend und vor Schmerzen schreiend – in die bereits vorbereiteten, inzwischen mit Wasser vollgelaufenen Massengräber warf. Ich habe aber auch gesehen, dass man sie – gleichfalls in Pitesti – lebendig in tiefe Erdlöcher warf und diese danach zuschaufelte. Der mörderischen Phantasie waren keine Grenzen gesetzt), hatten wir uns entschlossen, wenigstens den „Rest“ der Hunde von Pitesti davor zu bewahren.

In Pitesti/Rumänien
Wir boten deshalb dem dortigen Bürgermeister an, die Verantwortung für die „restlichen“ 2500 Hunde zu übernehmen (die anderen etwa 4000 bis 5000 waren davor binnen kürzester Zeit durch die Stadtverwaltung auf obige Weise beseitigt worden), was er gerne annahm.

Damals wussten wir nicht, was wir heute wissen: Dass es keine „restlichen“ Hunde gab, denn je mehr Hunde getötet werden bzw. je mehr Futterplätze dadurch in einer Stadt frei werden, desto mehr ausgehungerte Hunde, die sich in der Stadt Futter erhoffen, kommen aus den ländlichen Außenbereichen nachgewandert.

Inzwischen wissen wir, dass die einzige Möglichkeit, die Zahl der Hunde zu reduzieren und den armen Tieren die furchtbarsten Leiden zu ersparen, in ihrer Kastration liegt.

Das hatte auch die Weltgesundheitsorganisation schon vor Jahrzehnten erforscht und überall kundgegeben. Auch die Rumänen wissen dies natürlich, wollen aber auf die niemals versiegende Bereicherungsmöglichkeit durch Steuergelder, wie sie ihnen durch die ständige Reproduktion der unkastrierten Tiere geboten wird, offensichtlich um keinen Preis verzichten.

Die einzig mögliche Lösung
Die einzige Lösung des rumänischen Straßenhunde-Problems läge in einem offiziellen staatlichen Erlaß zur Kastration aller Hunde, wobei die rumänischen Tierärzte davor ebenso offiziell dazu angehalten werden müssten, die fachmännische Kastration zu erlernen, da sonst viel zu viele der Tiere ihre unfachgemäße Kastration nicht überleben würden!

Projekt: Rettung für rumänische Straßenhunde
Wir, der „Förderverein Tierhilfe Hoffnung – Hilfe für Tiere in Not e. V.“ sind eine völlig selbstlos arbeitende gemeinnützige Tierschutzorganisation und finanzieren mit den bei uns eingehenden Spenden vor allen Dingen unsere Arbeit zur Rettung der überall in Rumänien vom Totschlag bedrohten Straßenhunde.

Unser Verein ist vom Finanzamt Tübingen (St.-Nr. 86167/54920) als gemeinnützig anerkannt und im Vereinsregister AG Tübingen VR 1419 geführt.

Der Sitz unseres deutschen Vereins

Die Tierhilfe Hoffnung e.V. wurde im Jahr 1998 von Ute Langenkamp gegründet und wird seit Dezember 2012 von Matthias Schmidt geleitet.

Zum 1. Januar 2010 sind wir umgezogen in den Schwarzer-Hau-Weg 7,D-72135 Dettenhausen bei Tübingen, Baden-Württemberg.

Unsere Arbeit wird von einem kleinen, fest angestellten Mitarbeiterstab unterstützt.

Unser Tierheim und seine Vorgeschichte

Die SMEURA – unser Tierheim, laut Guinness-Buch derzeit das größte Tierheim der Welt, befindet sich in einem ausgedehnten Waldgebiet bei Pitesti, einer Stadt mit etwa 200.000 Einwohnern, cirka 120 km von Bukarest entfernt. Sie ist etwa 4,5 Hektar groß und war früher eine Fuchsfarm, in der Zehntausende von Silber- und Rotfüchsen gezüchtet wurden und bis zu ihrem schlimmen Tode ein jämmerliches Leben führten.

Später, nachdem man die Fuchsfarm aufgegeben hatte, wurde die Smeura 2001 als städtisches Vernichtungslager für die Straßenhunde von Pitesti genutzt.

„Smeura“ heißt übrigens „Himbeere“.

Wir hatten erfahren, dass der Bürgermeister Pitestis in kurzer Zeit über 4000 Hunde (später haben wir erfahren, dass es nicht 4000, sondern viel mehr gewesen seien…!) umbringen hatte lassen und uns angetragen, die Verantwortung für die „restlichen“ 2500 Straßenhunde Pitestis zu übernehmen.

Der Bürgermeister war einverstanden, worauf wir uns nach Pitesti begaben und die Smeura, also das Vernichtungslager für die Hunde, pachteten, wodurch allein wir schon etwa 360 der Hunde retten konnten, die dort starr vor Angst und halb verhungert auf ihren Hinrichtung warteten.

Der Bürgermeister erstickt uns in Hunden
Unmittelbar danach schon lies der Bürgermeister durch seine unglaublich brutalen Hundefängerbrigaden, die fast ausschließlich aus Zigeunern bestanden, täglich Unmengen von völlig verschreckten Tieren einfangen und in die Smeura schaffen.

Die Hunde, alle unkastriert, kämpften in der Smeura um Reviere und verletzten sich dabei oft schwer bis tödlich, bis wir sie, um sie voreinander zu schützen, mangels irgendwelcher sicherer Hundeausläufe in unserer Not bis auf weiteres in den Fuchskäfigen unterbrachten.

Hilfe aus dem Tierschutz?
Natürlich versuchten wir verzweifelt, so rasch wie nur möglich Ausläufe für diese sich notgedrungenermaßen in den engen Fuchskäfigen befindlichen verzweifelten Hunde zu bauen. Aber alles war sehr kostspielig, denn der Zustrom von Hunden, die wir füttern, entwurmen, impfen, kastrieren und auch anderweitig medizinisch versorgen mussten, war enorm und die Kosten dafür fast unerschwinglich hoch für uns, so dass wir unsere wohlhabenderen Tierschutzkollegen bzw. die großen Tierschutzorganisationen mehrfach sehr um Hilfe baten.

Die einzige Organisation jedoch, die uns in jener furchtbaren Zeit zur Seite stand, war der ETN, der uns freundlicherweise mehrere der dringendst benötigten Ausläufe finanzierte, wofür wir ihm immer sehr dankbar sein werden.

Wir hatten inzwischen über 3500 Hunde in der Smeura und wussten kaum noch aus und ein. Wir arbeiteten Tag und Nacht, um Spender zu finden und die erforderlichen Mittel für unsere unzähligen Tiere beizubringen, sind uns aber ganz sicher, dass wir diese gewaltige Hürde ohne „Hilfe von oben“ niemals überwinden hätten können.

In Rumänien ist so vieles ganz anders

„Wo kein Anfang gemacht wird, da kann es auch keine Weiterentwicklung geben“, dachten wir uns, und wir blieben und setzten unsere Arbeit für die rumänischen Straßenhunde hartnäckig fort.

Die Hilflosigkeit und das Elend der wahrlich bedauernswerten, der Willkür hemmungslos sich auslebender Unmenschen völlig wehrlos ausgelieferten Hunde waren auch wirklich kaum zu ertragen.

Unser Vertrag mit dem Bürgermeister
Inzwischen haben wir längst alle Fuchskäfige entfernt und sie durch größere Ausläufe ersetzt. Auch haben wir einen 10 – Jahres Vertrag mit dem Bürgermeister abgeschlossen, demzufolge wir alle sich auf den Straßen Pitestis befindlichen Hunde auf unsere Kosten kastrieren und – falls von den Anwohnern erwünscht – wieder auf ihre Stammplätze auf den Straßen zurückbringen können.

Die aggressiven und die alten, kranken Hunde sowie auch die Welpen behalten wir bei uns in der Smeura.

Der Bürgermeister hingegen hat sich laut Vertrag dazu verpflichtet, die Straßenhunde Pitestis in Frieden leben zu lassen.

40.000 Hunde auf eigene Kosten kastriert

Wir haben in den letzten Jahren weit über 40.000 Hunde kastriert (natürlich auch alle Katzen, die jemals zu uns in die Smeura gebracht worden sind) und vielen von ihnen eine neue Heimat im tierfreundlicheren Ausland verschafft.

Die Smeura mit Schmerzen gekauft
Inzwischen haben wir das Grundstück der Smeura – wenn auch mit großen Schwierigkeiten – kaufen können und den Tieren damit ein bisschen mehr Sicherheit für die Zukunft geben können.

Tausend Dank an alle Spender, die uns damals zusätzlich noch zur Seite gestanden haben!!!

Wir werden jedoch sehr viele Reparatur-und Aufbauarbeiten durchführen müssen, um das Anwesen den Bedürfnissen unserer vielen Tiere anzupassen. Es ist ja leider so vieles alt und kaputt.

Viel geleistet
Unsere zum Teil langjährigen Spender und Unterstützer und wir können also u. E. bisher recht zufrieden mit uns sein und uns gut im Spiegel betrachten, denn wir haben inzwischen sehr viel miteinander geleistet: Wir haben inzwischen vielen Tausenden von Tieren, die ohne uns völlig verloren gewesen wären, das Leben gerettet, sie ernährt, medizinisch versorgt, gut und sicher untergebracht und viele von ihnen ins rettende Ausland geschafft.
Des weiteren haben wir, seitdem wir nach Rümänien bzw. in die Smeura gekommen sind, weit über 40.000 Hunde (dazu auch Katzen) kastriert, Tausende von ausgesetzten, in den Wäldern und auf den Straßen umherirrenden Welpen in unsere rettende Obhut übernommen, aufgepäppelt, zahllose alte verstoßene Hunde zu uns in die Smeura genommen, gepflegt und danach zum Teil in eine sichere Heimat vermitteln können.

Wir haben auf den Straßen angefahrene, gelähmte Hunde zu uns gebracht, sie so gut wie nur möglich medizinisch versorgt und sie danach fast alle mit Hilfe unserer Spender auch noch mit Laufwägelchen ausgestattet und in gute Hände weitergeben können.

Auch die Menschen profitieren
Auch unsere derzeit über 80 rumänischen Mitarbeiter, die für sich und ihre Familien bei uns Arbeit und Brot gefunden haben, haben Grund zur Freude, denn sie – und auch viele weitere rumänische Menschen, die bedürftig sind – können von den großzügigen Sachspenden profitieren, die wir aus Deutschland nach Rumänien bringen konnten. Nie zuvor hatten sie sich so gut kleiden können! Als sie erstmals zu uns in die Smeura kamen, sah ich ihre Kleider und Schuhe löchrig und in Fetzen.

Inzwischen sind manche aus unserer Belegschaft besser gekleidet als wir und haben – alles dank unserer Spender – zum Teil sogar schon Fahrräder ! (All dies sei ihnen gegönnt, denn sie haben ja durch die dramatische Situation ihrer Heimat ganz lange auf schöne Dinge verzichten müssen.)

Wir tragen den Tierschutzgedanken an die rumänische Öffentlichkeit

Dies geschieht durch Zeitungsartikel, Fernsehberichte, öffentliche informative Veranstaltungen und durch Zusammenarbeit mit den Schulen. Demnächst wollen wir in den Schulen auch eine kleine Smeura-Tierschutz-Zeitung an die Kinder verteilen. So wird unser Tierschutzgedanke durch die Schüler auch in deren Familien gelangen.

Unsere Spender und Unterstützer unserer großen guten Arbeit in Rumänien waren immer da, wenn wir sie besonders dringend um Hilfe baten

Noch immer keine endgültige offizielle Entscheidung!

Inzwischen hat Rumänien einen ernsthaften Anlauf genommen, sein Tierschutzgesetz zu verändern, und wir alle – auch Sie! – haben uns kräftig angestrengt, diese positive Änderung zugunsten der Tiere schnellstmöglich herbeizuführen.

Leider ist immer noch keine endgültige offizielle Entscheidung erfolgt, so daß die Situation der Tiere sich seit Ende 2007 vorläufig noch in einer Art Schwebezustand befindet. Nach wie vor dürfen die Tiere nicht ohne triftigen Grund getötet werden (angeblich bei Strafen bis zu 3.000 Euro bzw. Gefängnisstrafen bis zu einem Jahr), was jedoch manche Bürgermeister nicht daran zu hindern scheint, ab und zu einen tollwütigen Fuchs oder Hund auf der Bildfläche erscheinen zu lassen, um danach (unerlaubt!) zum mörderischen Kesseltreiben anzusetzen. Ein solches Vorgehen aber ist in Wirklichkeit strafbar, da nur solche Tiere, die mit dem kranken Tier in direktem Kontakt gestanden haben und nachweislich gebissen worden sind, getötet werden dürfen.

Sobald wir den endgültigen offiziellen Abstimmungstermin über das zukünftige Schicksal der rumänischen Straßenhunde erfahren, werden wir Sie, liebe Freunde – so wie auch beim letzten Mal – wieder laut und hoffnungsvoll zu Hilfe rufen, denn dann geht’s für die Armen um Leben und Tod!

 

Und deswegen gibt es zb die Aktion „Futter für die Smeura“ hier auf dieser Seite
https://www.facebook.com/events/1395677780703376/
Bitte helft alle mit, ganz so wie jeder kann, aber helft mit! Nur durch Hilfe auf alle möglichen Arten und durch unglaublich viele sehr engagierte Menschen kann die Tierhilfe Hoffnung es schaffen die vielen Tiere bestmöglich zu versorgen, und egal wieviel oder auf welchem Weg auch immer: sie brauchen Futter!!!!!
Oder Geld dafür!
Oder Patenschaften!
Oder Leute die auf sie aufmerksam machen!
Oder Tierheime/Tierschutzvereine hierzulande die Tiere aus der Smeura übernehmen!
Oder Oder Oder…

 


Rumänien: Im größten Tierheim der Welt warten 5400 Hunde auf ein besseres Leben

In staatlichen Tierheimen sind die Hunde oft dem Tod geweiht. Aber in der „Smeura“ werden die Vierbeiner gut umsorgtwww.bild.de



Aktuelles:

Tierisch tierisch – Aufbruch in ein neues Leben | MDR.DE


Das kleine Licht“ Nr. 37 Sommerrundbrief der Tierhilfe Hoffnung e.V. / SMEURA

Das kleine Licht RB37.pdf


Liebe Freunde,

heute melden wir uns in großer Not!
Unser Langstrecken-Hunderettungstransporter ist kaputt!
85o.ooo Kilometer in 6 Jahren…..unzählige Hunde konnten in eine bessere
Zukunft reisen!

Wenn jeder von uns allen 1.- Euro spendet haben wir es geschafft und können
einen Sprinter-Bus für unsere wichtigen Hundetransporte kaufen!

Bitte, liebe Freunde, lasst uns jetzt ganz fest zusammenhalten!

Eure Tierhilfe Hoffnung e.V.

+49 (0) 7157 / 61341

kontakt@tierhilfe-hoffnung.de

www.tierhilfe-hoffnung.de

Spendenkonto: Kreissparkasse Tübingen
IBAN:DE47 6415 0020 0002 4804 60
BIC: SOLADES1TUB


https://www.facebook.com/events/109285652801207/

Zum 4.Mal findet am 18.9.2016 im Bielefelder BauernhausMuseum das Fest für Tiere statt. Eine Benefiz-Veranstaltung für und mit der Tierhilfe Hoffnung e.V. Der Verein unterhält in Pitesti, Rumänien, das weltgrößte Tierheim


Liebe Freunde,

die Kanalisation unseres Junghunde-Paddocks musste am Freitag saniert werden, die maroden Rohre haben wir ausgetauscht und die außerhalb liegende Ablaufrinne mit Beton neu gegossen. Unser Handwerkerteam in der Smeura arbeitet momentan rund um die Uhr, um so schnell als möglich fertig zu werden.

Um weitere wichtige Bauprojekte umsetzen zu können und um auch weiterhin spontan in Reparaturnotfällen reagieren zu können, benötigen wir ganz dringend eine große LKW-Ladung BETON – ein LKW voller Beton (20 Tonnen Zement) kosten 2.000.- EUR und würde uns die Realisierung weiterer Bauvorhaben sichern – bitte helfen Sie uns mit einer kleinen Spende! Jeder Euro zählt!

Danke, dass Sie uns treu zur Seite stehen, Ihre Tierhilfe Hoffnung e.V. / Smeura

Tierhilfe Hoffnung e. V.
Matthias Schmidt (1.Vors.)
Schwarzer-Hau-Weg 7
72135 Dettenhausen
+49 (0) 7157 / 61341
kontakt@tierhilfe-hoffnung.de
www.tierhilfe-hoffnung.de

Spendenkonto: Kreissparkasse Tübingen
IBAN:DE47 6415 0020 0002 4804 60
BIC: SOLADES1TUB


In der Smeura beginnt die morgendliche Fütterung! Tagtäglich benötigen wir 2,7 Tonnen Futter für unsere 5400 Hunde!

Wir sind überglücklich, wenn alle Näpfe dank Ihrer Hilfe gefüllt werden können!

Bitte, liebe Freunde, unterstützen Sie unsere Hunde mit einer regelmäßigen FUTTERPATENSCHAFT, denn nur dann ist ein sicheres Überleben für unsere vielen Tiere gewährleistet!

Jeder Euro zählt! Mit einem Euro ermöglichen Sie unseren Hunden 2 Kilogramm FUTTER!

Mit 5.- EUR ermöglichen Sie einem Hund 20 Tage lang einen gefüllten Futternapf!

http://www.tierhilfe-hoffnung.com/…/Futterpatenschaftsflyer…


Liebe Freunde,

nahezu täglich werden uns Welpen und erwachsene Hunde in die Smeura
gebracht…
nahezu täglich übernehmen wir Hunde aus den städtischen Tötungsstationen…
nahezu täglich erhalten wir Anrufe von Menschen, die in Not geratene und
ausgesetzte Tiere melden…

TÄGLICH bieten wir in unserer SMEURA KOSTENLOSE KASTRATIONEN an, trotzdem
werden Hunde, zum Teil mit ihren neugeborenen Welpen vor dem Tor oder im
Wald vor unserer Smeura ausgesetzt!

Die Not ist groß; wir benötigen dringend Hilfe, um weiterhin für die 5400
Hunde unserer Smeura einstehen zu können, um weiterhin wichtige
Aufklärungsarbeit innerhalb der Bevölkerung leisten zu können, um weiterhin
flächendeckend die herrenlosen Straßenhunde und vor allem die Besitzer-Hunde
kastrieren zu können!

Eine Kastration kostet umgerechnet 19.- EURO für einen Rüden und 21.- EURO
für einen weiblichen Hund.

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende!

Tierhilfe Hoffnung e. V.
Matthias Schmidt (1.Vors.)
Schwarzer-Hau-Weg 7
72135 Dettenhausen
+49 (0) 7157 / 61341
kontakt@tierhilfe-hoffnung.de
www.tierhilfe-hoffnung.de
Spendenkonto:
Kreissparkasse Tübingen:
IBAN:DE47 6415 0020 0002 4804 60
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Tiere suchen ein Zuhause hat ein neues Video Welpenflut in Rumänien hinzugefügt.22. Januar um 17:08 ·

Welpenflut und kein Ende in Sicht: Tierschützer in Rumänien kämpfen jeden Tag dafür, das Leben der Hunde vor Ort zu verbessern. Aber immer noch hungern Hunderte Welpen auf den Straßen, werden im Müll entsorgt oder von Hundefängern eingefangen. Das Absurde: Die Straßenhunde tragen dank etlicher Kastrationsaktionen gar nicht mehr maßgeblich zu der anhaltenden Welpenflut bei. Vielmehr sind es mittlerweile herrenlose Besitzerhunde, die immer neue, heimatlose Welpen auf die Welt bringen…


Für alle die die heutige Sendung mit Bericht über die Arbeit der Tierhilfe Hoffnung verpasst haben:
http://www1.wdr.de/…/sendungen/rumaenien-xxl-tierheim-smeur…

 

XXL-Tierheim in Rumänien: die Smeura – WDR Fernsehen

Der Verein Tierhilfe Hoffnung e.V. betreibt in der rumänischen Walachei das größte Tierheim der Welt – Eine Riesenaufgabe für die Tierschützer…www1.wdr.de|Von WDR


 

Rumänien: Tierschutz bei Eiseskälte – WDR Fernsehen

Das Leben für Straßenhunde in Rumänien ist hart, täglich müssen sie ums Überleben kämpfen. Noch schwerer wird es im Winter, wenn es bis zu minus 40 Grad kalt wird.www1.wdr.de|Von WDR


Ein Fest für Tiere 2015

Sonntag, 20. September um 11:00

BauernhausMuseum in Bielefeld


Liebe Freunde,

der Winter steht vor der Türe und unser Handwerkerteam muss nun dringend weitere winterfeste HUNDEHÜTTEN für unsere Hunde bauen.

25.-€ kostet das Material für den Bau einer richtigen Hütte für einen Straßenhund in Rumänien. Mit dem Kauf einer symbolischen Hütte ermöglichen Sie den Bau einer wichtigen, winterfesten Rückzugsmöglichkeit während der kalten Wintermonate.

Bestellen können Sie die handbemalte symbolische Hundehütte per Mail unter kontakt@tierhilfe-hoffnung.de oder telefonisch unter 07157-61341

Vielen herzlichen Dank an Sie alle!
Tierhilfe Hoffnung e. V.

Schwarzer-Hau-Weg 7

72135 Dettenhausen

07157 / 61341

kontakt@tierhilfe-hoffnung.de

www.tierhilfe-hoffnung.de

Spendenkonto: Kreissparkasse Tübingen

IBAN:DE47 6415 0020 0002 4804 60

BIC: SOLADES1TUB

 


 

Lieber, verehrter Freundeskreis,

die Vorarbeiten für die Bepflasterung in der Smeura sind abgeschlossen. Unsere siebenköpfige Handwerkertruppe hat in allen Ausläufen den Unterboden vorbereitet . Am Montag, den 07. September werden die Pflastersteine geliefert und dann beginnen die Pflasterungsarbeiten der einzelnen Auslaufreihen.

Eine große logistische Herausforderung steht uns bevor, denn die Hunde müssen während der Arbeiten übergangsweise “ umziehen“.
Alle unsere Schützlinge sind mit Ohrclip- und Auslaufnummer im Computer gespeichert und können so nach Fertigstellung in ihrer vertrauten Gruppe an ihren gewohnten Platz
zurückkehren.

Liebe Freunde, wir danken Ihnen tausendfach für all Ihre bisher eingegangenen Spenden. Ohne Ihre Hilfe hätten wir die von der Veterinäramtsbehörde geforderten Baumaßnahmen nicht beginnen können.

Bis zum Abschluss der Arbeiten müssen wir noch einen Betrag von 17.000,- Euro aufbringen. In der Hoffnung nochmals auf Ihre Hilfe vertrauen zu dürfen
danken wir Ihnen aus tiefstem Herzen !


 

Verehrter Freundeskreis, liebe Mitstreiter,

erneut wenden wir uns in unserer Verzweiflung hilfesuchend an Sie!

Wie Sie aus unserem Rundbrief Nr. 35 vom Juni 2015 wissen, waren wir bereits dabei – unseren finanziellen Möglichkeiten entsprechend –, nach und nach die Paddocks zu betonieren, die zum größten Teil noch mit Kies ausgelegt sind.

Jetzt drängt die Zeit, denn die Veterinäramtsbehörde hat uns nach den tierseuchengesetzlichen Vorschriften und aus hygienischen Gründen die Auflage gemacht, alle Paddocks binnen kürzester Zeit zu betonieren oder mit Pflastersteinen zu belegen.

Aus logistischen und zeitlichen Gründen müssen wir uns für die Pflastersteine entscheiden.

Liebe Freunde, auch diese zusätzliche finanzielle Belastung ist für uns nicht zu schaffen und bereitet uns sehr große Sorgen.

Unsere Hunde sind in jeweils 75 m² großen Auslaufboxen untergebracht, von denen noch 11.500 m² gepflastert werden müssen.

Unser Handwerkermeister Vasile Martin hat bei verschiedenen Firmen Angebote eingeholt und konnte bei einer Firma in Maracineni einen vernünftigen Preis aushandeln.

Die Kosten für die gesamte Bepflasterung belaufen sich jedoch trotz eines noch im Nachhinein ausgehandelten fairen Nachlasses auf knapp 60.000 Euro, die wir aufbringen müssen!

Ein Quadratmeter kostet 5,00 Euro!

BITTE, liebe Freunde, lassen Sie uns alle ganz fest zusammenhalten, um die
Auflage des Veterinäramtes so schnell als möglich zu erfüllen!

In tiefer Verbundenheit grüßen wir Sie von Herzen.

Ihre Tierhilfe Hoffnung e.V.

Tierhilfe Hoffnung e. V.
Matthias Schmidt (1.Vors.)
Schwarzer-Hau-Weg 7
72135 Dettenhausen
+49 (0) 7157 / 61341
kontakt@tierhilfe-hoffnung.de
www.tierhilfe-hoffnung.de
Spendenkonto: 2 480 460, BLZ: 641 500 20, Kreissparkasse Tübingen
IBAN: DE47 6415 0020 0002 4804 60
BIC: SOLADES1TUB

 


 

Verehrte Mitstreiter,
Die Smeura beherbergt aktuell 5.400 Straßenhunde. Täglich werden uns weitere Hunde gebracht und zusätzlich übernehmen wir im 14 Tages-Rhythmus die Hunde aus der benachbarten Tötungsstation!
Nun plagen uns die enormen Kosten der bevorstehenden Impfungen des gesamten Hundebestandes unserer Smeura!

Jedes Jahr im August steht die einmal jährlich zu wiederholende Tollwutimpfung als auch die Kombiimpfung DHPPI und die Impfung gegen Leptospirose für den gesamten Hundebestand unserer Smeura an. Die Kosten hierfür sind trotz rumänischem Preisniveau unglaublich hoch und führen uns förmlich ans Limit unserer Möglichkeiten.
Die Impfkosten für einen Hund belaufen sich auf:
Impfung: DHPPI = 11,45 LEI = 2,59 EUR
Impfung: LEPTO = 7,00 LEI = 1,58 EUR
Impfung: ANTIRABIES = 2,40 LEI = 0,54 EUR

GESAMT = 20.85 LEI = 4,71 EURO X 5000 Hunde = 23.550 EUR
(Wechselkurs Tag: 01.07.2015 / 1EURO = 4.43 LEI)
Liebe Freunde, diese zusätzliche finanzielle Belastung ist für uns kaum zu bewältigen, jedoch in einem Tierheim mit aktuell 5400 Hunden zum Schutze eines jeden einzelnen Tieres absolut unumgänglich! Deshalb treten wir mit der großen Bitte an Sie alle heran, uns bei den enormen Kosten unterstützend zur Seite zu stehen, damit wir die notwendigen Impfungen durchführen können und um weiterhin unsere wichtigen Hunderettungstransporte aufrecht zu erhalten!
Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn unsere vielen Hunde mit Ihrer Hilfe rechnen dürfen!

Herzlichst,
Tierhilfe Hoffnung e. V.
Matthias Schmidt (1.Vors.)
Schwarzer-Hau-Weg 7
72135 Dettenhausen
+49 (0) 7157 / 61341
kontakt@tierhilfe-hoffnung.de
www.tierhilfe-hoffnung.de
Spendenkonto: 2 480 460, BLZ: 641 500 20, Kreissparkasse Tübingen
IBAN:DE47 6415 0020 0002 4804 60
BIC: SOLADES1TUB


 

Tierhilfe Hoffnungs Foto.

Wir danken den Inked Animal Savers für die großartige Spende in Höhe von 5000€!
Die bekannten Tattoo Models verkauften auf Tattoo-Messen die Artikel von RespekTIERE Leben, so kam der rießige Betrag für unsere Tiere zusammen .
Wir bedanken uns für das Engagement und die Zeit, die sie dafür investierten.
Vielen Dank an die Unterstützer und Fotografen die alle ehrenamtlich zur Verfügung standen. Gemeinsam für Tiere in Not, das war ihr Antrieb.
Wir sagen danke Makani Terror, Nancy the Strange, Jann Lebenslänglich, Tommy Lee Wendtner, RespekTIERE Leben, die ihre Artikel zur Verfügung gestellt haben und Fotograf Inspiration – Photodesign & Visual Arts


 

Liebe Fans und Unterstützer,
unser Kastrationsmobil ist im Einsatz !
Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Beteiligten, die den Kauf dieses Fahrzeuges durch Ihre Spende ermöglicht haben, herzlich bedanken.
Das tolle Fahrzeug ist von unseren Mitarbeitern komplett umgebaut und ausgestattet worden, sodass wir nun auf den Dörfern und in der ländlicheren Gegend die „Besitzerhunde“
kastrieren können.
Euch allen noch einmal tausend Dank


Warum haben sie die wenigsten Spenden bekommen? Hilf jetzt: https://www.tierschutz-shop.de/spendentransport-fuer-rumae…/
Mit 5.500 Hunden betreut die Tierhilfe Hoffnung das größte Tierheim der Welt und trotzdem haben sie bis jetzt die wenigsten Spenden bekommen. Wird ihr LKW voll? Hilf auch DU!
P.S. Erfahre hier mehr über den Verein: https://www.tierschutz-shop.de/spendentransport-fuer-rum…/…/


Unglaublich gute Neuigkeiten aus Dettenhausen / Pitesti !!!!!!!!
:
Wir haben es geschafft!
Verehrter Freundeskreis,
dank Ihrer schnellen Hilfe haben wir das Geld für die neue Heizung
zusammen.
Wir sind sprachlos über so viel Solidarität und Hilfsbereitschaft, die wir
und unsere Tiere durch Sie erfahren durften.
Liebe Freunde, liebe Spenderinnen und Spender,
wir bedanken uns aus tiefstem Herzen bei jedem Einzelnen von Ihnen.
Es ist unfassbar, wie innerhalb kürzester Zeit dieser gewaltige Betrag
für die Heizanlage zusammen gekommen ist.
Durch Ihre großzügige Unterstützung sind sogar die Kosten für die
nächste Heizperiode gedeckt.

Entgegen der im Hilferuf genannten elektronischen Zentralheizung mit
Plasmaheizkörpern haben wir uns nach mehrfachen Beratungen für eine
Öl-Holz-Zentralheizung mit zusätzlichen elektrischen Effizienzheizkörpern
entschieden. Somit sind wir glücklicherweise von der überalteten gefährlichen
Gasheizung in unserer Smeura weg und können mit Öl (preislich am
zweitbesten), mit Holz (leider sehr teuer) und mit Strom (günstigste Variante in
Rumänien) heizen.
Die Arbeiten der Installation haben Anfang der Woche begonnen und dauern
ca. vier Wochen bis zur Fertigstellung.
Tausend Dank, auch im Namen unserer Tiere, Ihnen allen.
Ihre Großzügigkeit und Ihre Anteilnahme hat uns wirklich überwältigt.


Das größte Tierheim der Welt liegt in der Walachei – in Rumänien, am Rand der Stadt Pitesti. Der deutsche Verein „Tierhilfe Hoffnung“ versorgt dort in der „Smeura“…
mobile.tele.at

Die Tierhilfe Hoffnung, die mittlerweile über 5000 Hunde im weltgrößten Tierheim in Rumänien versorgen, veranstaltet auch regelmäßigen Tierschutzunterricht an rumänischen Grundschulen. Das ist eine tolle Sache und die Kinder machen mit Freude mit! Zusammen mit Schüler für Tiere e.V.werden bis zum 10 Dezember Sachspenden für die wissbegierigen Kinder gesammelt.
Wer noch: Schulranzen, Mäppchen, Hefte, Stifte, Farben, usw. spenden möchte bitte an: Förderverein Tierhilfe Hoffnung – Hilfe für Tiere in Not e.V., Schwarzer-Hau-Weg 7, 72135 Dettenhausen senden. Vielen Dank, die rumänischen Kinder freuen sich sehr


NEWSLETTER: 06.11.2014

BÜRGERMEISTER TUDOR PENDIUC IM GEFÄNGNIS WEGEN KORRUPTION !!!

Liebe Mitstreiter,

Bürgermeister Tudor Pendiuc wurde heute, am 06.11.2014 gegen Mittag von der Polizei in seinem Wohnhaus in Pitesti festgenommen. Gegen ihn liegen massive Vorwürfe der Korruption vor. Pendiuc soll über 1 Million Euro aus illegalen Miet- und Immobiliengeschäften vereinnahmt sowie Personenbeförderungsbusse erworben und
damit illegale Geschäfte getätigt haben. Zudem seien Unstimmigkeiten der Abrechnungsformen innerhalb der Stadtkasse festgestellt worden und vereinnahmte Gelder seien in dunkle Kanäle geflossen, die wohl auf ihn und seine Tochter zurückzuführen sind.

Tudor Pendiuc wurde von einer maskierten Sondereinheit nach Bukarest in Haft verbracht.

Seit seiner am 12.11.2013 begonnenen Hetzjagd auf die Straßenhunde in Pitesti und dem gesamten Landkreis Arges erpresst uns Pendiuc, alle Hunde zu töten, wenn wir sie nicht
von seiner Tötungsstation zu uns in die Smeura übernehmen.

An dieser Stelle teilen wir mit, dass Dank Ihrer Hilfe alle Hunde jeweils im 14-Tagesrhythmus übernommen werden.

-Die Mitarbeiter der Smeura bei der Übernahme der Hunde aus Pendiucs Tötungsstation-

Pendiuc rechnete zudem die an uns übergebenen Hunde als eingeschläfert ab und erzielte damit hohe Pauschalen, die er sich mit städtischen Hundefängerfirmen und der Tierkörperbeseitigungsfirma teilte. Leider konnte ihm trotz massiver juristischer Bemühungen hinsichtlich der dubiosen Abrechnungsmodalitäten und dem tierschutzwidrigen Umgang der in der Tötungsstation 14 Tage verwahrten Hunde bisher nichts nachgewiesen werden. Pendiuc ließ Hunde unter erbärmlichen Bedingungen fangen, verwahrte diese ohne jegliche Versorgung 14 Tage lang in seiner Tötungsstation, rechnete jedoch Beherbergungs- und Versorgungspauschalen in horrenden Summen ab.

In den folgenden Tagen wird weiter ermittelt und auch wir werden unsere gesammelten Beweise erneut vorbringen, in der Hoffnung, den entsetzlichen Tierquälereien und Machenschaften von Bürgermeister Tudor Pendiuc ein Ende zu setzen.

Bitte unterstützen Sie weiterhin unsere Arbeit – herzlichen Dank.

Ihre Tierhilfe Hoffnung e.V.

Matthias Schmidt (1.Vors.)
Schwarzer-Hau-Weg 7
72135 Dettenhausen
+49 (0) 7157 / 61341
kontakt@tierhilfe-hoffnung.de
www.tierhilfe-hoffnung.de
Spendenkonto: 2 480 460, BLZ: 641 500 20, Kreissparkasse Tübingen
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Tierhilfe Hoffnung und Schüler für Tiere: 3. Tierschutzschule in Rumänien – in Micesti Arges

Wir freuen uns so!!!! Eine 3. Tierschutzgruppe/Schule in Rumänien!!!

Schüler für Tiere e.V. & die Tierhilfe Hoffnung e.V. übergeben in der neuen Schule 100 Schulranzen mit Inhalt an Kinder der Klassen 1-4.

Ann-Catrin (SfT Alsfeld) und Matthias Schmidt (Tierhilfe Hoffnung e.V.) unterschrieben heute den Vertrag mit der neuen Schule, an der nun zukünftig Tierschutzunterricht stattfinden soll.

Die Augen der Kinder sagen alles!!!!

PS: Wie sammeln weiter gebrauchte Schulranzen und Material!!!


Hunde in Not: Hunde-Elend im größten Tierheim der Welt

24.10.14
Das Elend der Straßenhunde in Rumänien
Das größte Tierheim der Welt liegt in Rumänien: Dr. Schweda will helfen

Hunde-Elend im größten Tierheim der Welt: Ein Tierarzt versucht zu helfen

Tierarzt Dr. Ralf Schweda ist gemeinsam mit anderen Tierschützern nach Rumänien gereist, um dort Hunden in Not zu helfen – im größten Tierheim der Welt. 5.000 Hunde leben dort, gerettet vor dem sicheren Tod auf der Straße. Doch viele von ihnen sind schwerstverletzt und misshandelt. Dem Tierarzt ist klar: Es ist ein fast aussichtsloser Kampf – und doch tut er, was er kann.Dr. Schweda will mit mehreren Tierschützern fünf Tage lang helfen, kranken und misshandelten Hunden ein besseres Leben zu ermöglichen. Das Ziel der Tierschützer: die Smeura – das größte Tierheim der Welt. Auf insgesamt fünf Hektar leben hier rund 5.000 Hunde, darunter 600 Welpen. Betreiber Matthias Schmidt hat deshalb den deutschen Tierarzt um Hilfe gebeten. Er erhofft sich, dass Dr. Schweda einige Hunde therapieren oder operieren kann, um wenigstens einigen Tieren eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Doch allein die Menge der notleidenden Hunde ist erdrückend: Seit Monaten kommen immer mehr Hunde in die Smeura und finden hier Zuflucht. Der Grund ist ein rumänisches Gesetz: Um dem Problem mit den zahlreichen Straßenhunden des Landes ein Ende zu setzen, hat die Regierung auf sie eine Art Kopfprämie ausgesetzt. Viele Tiere wurden seitdem von skrupelosen Hundefängern gefangen und auf Tötungsstationen gebracht. Dort droht den Hunden Hunger, Durst und ein qualvoller Tod. Denn das Töten der Hunde ist ein Riesengeschäft: Bis zu 75 Euro kassieren die Tötungsstationen pro Hund. Die letzte Rettung für die Hunde: das Tierheim.Oft werden die Hunde bereits mit schweren Verletzungen von den Tierschützern eingefangen. Dann kommen sie erstmal auf eine extra Station und können sich in Einzelgehegen von den Strapazen erholen.
Ralf Schweda hat als Tierarzt schon viel gesehen – aber der Anblick von so vielen schwerverletzten und misshandelten Tieren schockiert auch ihn.

Selbstverständlich können die Hunde auch ins Ausland in fürsorgliche Hände vermittelt werden: Die Rettungstransporte nach Deutschland werden regelmäßig organisiert – die Hunde müssen allerdings dafür mindestens vier Monate alt sein.

Ralf Schweda wird noch ein paar Tage bleiben und versuchen die schlimmsten Leiden der Hunde zu lindern – in der Smeura, dem größten Tierheim der Welt.Oft werden die Hunde bereits mit schweren Verletzungen von den Tierschützern eingefangen. Dann kommen sie erstmal auf eine extra Station und können sich in Einzelgehegen von den Strapazen erholen.
Ralf Schweda hat als Tierarzt schon viel gesehen – aber der Anblick von so vielen schwerverletzten und misshandelten Tieren schockiert auch ihn.

Selbstverständlich können die Hunde auch ins Ausland in fürsorgliche Hände vermittelt werden: Die Rettungstransporte nach Deutschland werden regelmäßig organisiert – die Hunde müssen allerdings dafür mindestens vier Monate alt sein.

Ralf Schweda wird noch ein paar Tage bleiben und versuchen die schlimmsten Leiden der Hunde zu lindern – in der Smeura, dem größten Tierheim der Welt.

Oft werden die Hunde bereits mit schweren Verletzungen von den Tierschützern eingefangen. Dann kommen sie erstmal auf eine extra Station und können sich in Einzelgehegen von den Strapazen erholen.
Ralf Schweda hat als Tierarzt schon viel gesehen – aber der Anblick von so vielen schwerverletzten und misshandelten Tieren schockiert auch ihn.

Selbstverständlich können die Hunde auch ins Ausland in fürsorgliche Hände vermittelt werden: Die Rettungstransporte nach Deutschland werden regelmäßig organisiert – die Hunde müssen allerdings dafür mindestens vier Monate alt sein.

Ralf Schweda wird noch ein paar Tage bleiben und versuchen die schlimmsten Leiden der Hunde zu lindern – in der Smeura, dem größten Tierheim der Welt.

Oft werden die Hunde bereits mit schweren Verletzungen von den Tierschützern eingefangen. Dann kommen sie erstmal auf eine extra Station und können sich in Einzelgehegen von den Strapazen erholen.
Ralf Schweda hat als Tierarzt schon viel gesehen – aber der Anblick von so vielen schwerverletzten und misshandelten Tieren schockiert auch ihn.

Selbstverständlich können die Hunde auch ins Ausland in fürsorgliche Hände vermittelt werden: Die Rettungstransporte nach Deutschland werden regelmäßig organisiert – die Hunde müssen allerdings dafür mindestens vier Monate alt sein.

Ralf Schweda wird noch ein paar Tage bleiben und versuchen die schlimmsten Leiden der Hunde zu lindern – in der Smeura, dem größten Tierheim der Welt.

Lies mehr über Hunde in Not: Hunde-Elend im größten Tierheim der Welt – RTL.de bei www.rtl.de


 https://www.facebook.com/events/807514812612384/?ref=29&ref_notif_type=plan_mall_activity&source=1

 

Liebe Tierfreunde,

wir durften gestern einen wunderbaren Tag in Bielefeld verbringen. Es war das zweite Mal, dass dieses Fest für Tiere stattgefunden hat und es war ein voller Erfolg. Das Wetter meinte es fast immer gut mit uns. Viele Menschen waren gekommen um mit uns gemeinsam diesen Tag zu verbringen. Wir hier möchten uns einmal bei Huib Rutten, Karin Kurk und ihrem Team für die Organisation bedanken. Um so ein Fest auf die Beine zu stellen, bedarf es jeder Menge Zeit, Geduld und Kraft. Toll habt ihr das gemacht! Eine ganz bezaubernde junge Tierschutzkollegin, die Ilka, hat 1000 Päckchen für die Tombola gepackt. Unglaublich was sie und ihre Helfer da geleistet haben. Sie hat einen großen Betrag durch den Verkauf ihrer Lose erzielt, den sie am Ende der Verantstaltung Matthias Schmidt, dem 1. Vorsitzenden von der Tierhilfe Hoffnung übergeben konnte. Große Freude war in seinem Gesicht zu sehen!

Huib Rutten, ein wundervoller Fotograf, hatte einen Film gedreht und vieler seiner Fotos die er in der Smeura gemacht hat, vorgestellt. In seinem Film waren viele Hunde zu sehen die Manja und ich auch aus der Smeura kennen. Und beiden von uns liefen ein paar Tränen über die Wangen als wir sie nun dort auf der Leinwand sahen. Vielen Dank für diesen schönen Film und diese unglaublich schönen Fotos, lieber Huib.

Ja, und auch unser Kastrationsmobil hat ganz viel Interesse bei den Menschen geweckt. Es gab viele schöne Gespräche, wir haben für 650€ Hundeartikel vekauft und uns sehr darüber gefreut. Und auch Matthias Schmidt freut sich mit uns gemeinsam auf das Kastrationsmobil. Die Menschen in der Smeura wissen Bescheid und warten sehnsüchtig auf den Wagen. Einen großen Betrag haben wir durch eure Hilfe jetzt zusammen bekommen und können das Kastrationmobil jetzt kaufen. Unser Autohändler ist unterwegs und sucht für uns einen GUTEN Wagen. Jetzt dauert es nicht mehr lange und wir können damit beginnen nachhaltige Tierschutzarbeit vor Ort zu leisten und mit flächendeckenden Kastrationen zukünftiges Leid verhindern.

http://www.tierhilfe-hunde-freiheit.de/

 

Video: