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Es gibt leider noch keine mobile Version, daher besser über PC ansehen!

Zeigen Sie Herz und helfen Sie  den Tieren!

Jeder kann etwas tun um zu helfen,

entdecken Sie die Möglichkeiten!

 

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Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen:

  1. Adoptieren Sie ein Tier!

  2. Werden Sie Pflegestelle!

  3. Werden Sie Futterpate oder Flugpate!

  4. Unterstützen Sie mit einer Geldspende (für Futter, Arztkosten+Kastrationen, Ausbau von Gehegen etc.)!

  5. Geben Sie Sachspenden (eine Sammelstelle befindet sich bei mir)!

  6. Nehmen Sie an Veranstaltungen bei Facebook teil, und helfen Sie so den Fellnasen und den Tierschützern vor Ort!

  7. Unterschreiben Sie Petitionen!

  8. Werden Sie Gassigeher und Katzenbeschmuser in örtlichen Tierheimen!

  9. Nehmen Sie an Demos teil!

  10. Informieren Sie sich über tier(leid)freie Produkte und Ernährung! Und verändern Sie Gewohnheiten!

  11. Informieren Sie sich über Tierquälerei durch: Tiere im Zirkus, Zoo u. Delfinarien, Tierversuche, Jagd, Stierkämpfe, Pferdesport, Ponyreiten etc. und sagen Sie Nein dazu!

  12. Und laden Sie andere ein, diese Seite zu besuchen!

 

Meine Bitte:

Schreiben Sie mir doch mal wenn ich durch diese Seite helfen konnte, z.B. Sie ein Tier adoptiert haben oder hier angeführte Vereine unterstützen möchten, Sie ihre Ernährung überdenken oder ändern möchten, Sie Ihre Einstellung zu Pelz, Zirkus etc. geändert haben oder anderes.  Das würde mich sehr freuen.

 


Tiere zahlen eine hohen Preis…

nur aus dem Grund,weil sie hineingeboren wurden in eine Welt,in der menschliche Wesen glauben,Tiere wären nur zu ihrem Nutzen auf der Welt.

Tiere sind lebende,atmende,verletzliche Mitglieder unserer Erdbevölkerung..

sie sind keine Nahrungsmittel oder Kleidungstücke und nein..sie sind auch nicht zu unserer Unterhaltung auf dieser Welt.
Sie sind Erdlinge..wie du und ich..wir alle sind Teil einer großen Familie mit unterschiedlichen Mitgliedern.

Das muss aufhören:

wir geben den Tieren bestimmte Namen, um das Absurde normal erscheinen zu lassen, um die Ausbeutung zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen.
Doch wir sollten uns nicht irren, es gibt keine „Suppenhühner“ und „Legehennen“, keine „Milchkühe“, keine „Spanferkel“ und keine „Mastschweine“, keine „Zuchtbullen“ und keine „Reitpferde“, keine „Osterlämmer“ und keine „Wachhunde“, keine „Labormäuse“ und keine „Honigbienen“, keine „Speisefische“ und keine „Arbeitselefanten“, keine „Brathähne“ und kein „Schlachtvieh“!

Tiere existieren aus ihren eigenen Gründen, und nicht, um von uns ausgebeutet, eingesperrt, gequält und umgebracht zu werden.


Jedes Mal, wenn Du im Supermarkt entscheidest, ob Du Fleisch, Milchprodukte, Eier, Fisch oder rein pflanzliche Produkte kaufst entscheidest Du über Leben oder Tod, Gerechtigkeit oder Ungerechtigkeit, Empathie oder Egoismus, Umweltschutz oder Umweltzerstörung, Mitmenschlichkeit oder Hunger in Entwicklungsländern.

Wähle Leben, Gerechtigkeit, Empathie, Umweltschutz, Mitmenschlichkeit!
Werde vegan. Es ist ganz einfach. Du änderst lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen und die eigene Gesundheit zu leisten.

150 Milliarden nicht menschliche Tiere werden jährlich für unseren Konsum getötet. 150 Milliarden fühlende Wesen die genau wie Du und ich nur leben wollen. Steig aus. Lebe vegan und sei glücklich.

Kein Schinken,kein Gehacktes,kein Braten,keine Wurst,kein Steak….
Es sind Tiere,die du abschlachten lässt und Leichenteile auf deinem Teller.

Es ist nicht die alleinige Schuld weniger Bösartiger, dass es soviel Tierleid gibt.
Schuldig sind die vielen Menschen die Augen und Ohren vor der grausamen Realität verschließen und von nichts wissen wollen.
Werdet endlich weiter denkende Menschen, lebt endlich auf eine Weise, die es auch allen anderen möglich macht zu leben.
Im Prinzip der Gerechtigkeit, gerecht den Tieren gegenüber!

Für jedes Neugeborene und jedes Kind, ob menschlich oder nichtmenschlich, ist die Mutter die ganze Welt.

Jeden Tag werden Millionen von Tierfamilien, wird das innige und liebevolle Band zwischen Mutter und Kind zerrissen, bis nichts anderes als Verzweiflung, Trauer, Tod und unbeschreibliches Leiden übrig bleibt, nur weil du Fleisch, Milch und Eier konsumieren willst.

Möchtest du dafür verantwortlich sein?
Frage dich nach deiner persönlichen und moralischen Integrität.
Frage dich, was dir das Wunder des Lebens wert ist.
Frage dich nach dem Respekt, dem du dem Leben entgegenbringst.
Frage dich, wo dein Mitgefühl und dein Menschsein anfängt und wo es aufhört.

Bitte informiere dich über die Fleisch – Milch – Geflügel – und Eierindustrie.
Es ist so einfach.

Jeder Tag ist ein guter Tag, dein Verhalten zu ändern, denn es gibt keinen Unterschied zwischen „deinem“ Kind und „ihrem“ Kind.
Es gibt nur Leben, das leben will.

Sei eine laute Stimme, für die, die nicht für sich selbst sprechen können.
Sei die Stimme, die den Unterschied macht.
Lebe ‪#‎vegan‬

 

Jochen Nickel war bereits in Klassikern wie Stalingrad, Schlafes Bruder, Bang Boom Bang oder dem Tatort zu sehen.

Der vegane Schauspieler blickt auf eine Generation zurück, bei der Tierausbeutung an der Tagesordnung stand. Doch was wäre, wenn das alles in der Vergangenheit BLEIBEN würde?

Im Making-of zu unserem neuen Video „Hoffnung“ erzählt Euch Schauspieler Jochen Nickel, was ihn dazu bewegt hat, vegan zu werden ..:

www.veganstart.de

Die Unterteilung in Nutz- und Haustiere ist menschengemacht und rein willkürlich…lächerlich sich auf der einen Seite über die Asiaten aufzuregen, gleichzeitig aber sich das Schnitzelbrötchen reinzupfeffern. Wer konsequent sein will, isst entweder jedes Tiere oder gar keins! Alles andere ist lächerlich!

Eine berechtigte Frage: Wie passen Tierliebe und der Auftrag für Tiermord und Tierausbeutung zusammen?!!

Wie passen der Konsum von Fleisch, Milch, Eiern, Fisch mit Tierliebe zusammen?

Wenn man schizophren genug ist, dann redet man es sich passend. Wenn man ehrlich zu sich selbst ist und die moralischen Verpflichtungen gegenüber Mitgeschöpfen ernst nimmt, dann lebt man vegan!!!

Wir sollten unsere Herzen besonders für die Lebewesen öffnen, deren Leid im Verborgenen bleibt.

Die Anzahl der für menschliche Zwecke getöteten und benutzten Tiere steigt kontinuierlich. Tierversuche, Zirkus, Zoo, Dressur, Sport und diverse menschliche Egoismen außerdem weisen eindeutig auf ein gestörtes, zwiespältiges und zerrüttetes Verhältnis zwischen dem Menschen und den Tieren außerhalb seiner Spezies hin. Auf der einen Seite kultiviert der Mensch eine Art „freundschaftliches Verhältnis“ zu ganz bestimmten Tieren und integriert diese in seine soziokulturellen Strukturen – andererseits züchtet der Mensch leibeigene Sklaven mit besonderen Merkmalen für besondere Zwecke. Er erschafft genetisch programmierte Subjekte, benutzt sie wie Milchmaschinen, Fleischautomaten, Ei-Lege-Roboter und produziert immer wieder Leichen, Leichen, Leichen… Das klingt extrem? Den Schinken auf dem Teller nennt man Schinken, die Salami auf der Pizza nennt man Salami – was liegt da aber im Grunde genommen? Und unter welchen Voraussetzungen gelangt es in die Mägen der fleißigen Esser? Diese Umstände will ich ganz bewusst mit negativen Werten wie „Ausnutzung“ und „systematische Tötung“ belegen, weil der Schinken eben nicht nur Schinken ist, sondern die programmierte Reduktion von Lebewesen auf einen Konsumgegenstand. Die extrahierte Verdinglichung des getöteten Individuums trägt einen großen Teil zu der mutwilligen Herabsetzung des Lebewesens bei. In diesem Prozess eine „Natürlichkeit“ hervorzuheben, wo sie doch kaum noch vorhanden ist, wirkt skurril.
Bedenke: Der Antrieb dieser Umstände speist sich aus der Summe aller Menschen, die sich auch weiterhin dafür entschließen, diesen Verhältnissen nicht mit Veränderung sondern mit kontinuierlicher Gleichgültigkeit zu begegnen.

Auf welcher Seite stehst DU?

Es gibt keinen gesunden Mittelweg, auch wenn viele damit ihren Fleischkonsum rechtfertigen! Auch wer wenig Tiere oder tierische Produkte isst, hat Tierleid zu verantworten!

So ist das und daran gib es nichts zurütteln!
Rassismus/ Speziemus fängt nicht erst beim Menschen an. Wann immer sich jemand über das Lebensrecht eines anderen erhebt und darüber entscheidet, ob, wie lange und für welchen Zweck ein anderer leben „darf“ ist Rassismus/ Speziemus im Spiel. Allein durch die Geburt besteht das RECHT auf LEBEN. Anstatt zu quälen, zu foltern und zu morden haben wir Menschen die Pflicht, dieses neue Leben auf Erden willkommen zu heißen; die arteigenen Bedürfnisse zu achten und das Leben zu schützen; den Körper und die Seele vor Schmerz, Angst und Verletzungen zu bewahren.
Das eigene Recht hört da auf, wo das Leben eines anderen in Gefahr gerät.

Weshalb sollen Veganer*innen eigentlich andauernd erklären und rechtfertigen, dass und warum sie keine Gewalt gegen Tiere ausüben wollen? Das sollte doch wohl eine Selbstverständlichkeit sein.

Gewalt sollte immer die absolute Ausnahme sein, nicht der Normalfall. Gewalt sollte nur in absolut ausweglosen Situationen die Ultima Ratio sein und keinesfalls Alltag oder „business as usual“.

Was läuft eigentlich falsch in einer Gesellschaft, die sich kultiviert und zivilisiert nennt, und gleichzeitig pausenlos brutalste und noch dazu völlig unnötige Gewalt an Wehrlosen verübt?

Wer sich berechtigterweise über das Verspeisen von Hunden in Asien, über Hundekämpfe und über Tierversuche empört, sollte sich fragen, warum er/sie dann Fleisch, Milchprodukte, Eier und Fisch konsumiert. Es zeugt von einer gewissen ignoranten Dummheit, wenn man das Ausbeutung und das Ermorden von empfindungsfähigen Lebewesen mit „artgerecht“ und „human“ in Verbindung bringt und damit seinen Konsum von Fleisch, Milchprodukten, Eiern und Fisch rechtfertigt. Denn es kann niemals eine „artgerechte“ und „humane“ Ausbeutung und Ermordung von Tieren geben. Für die Tiere macht es zudem keinen Unterschied, zu welchem Zweck sie ausgebeutet, gequält und ermordet werden. Tierquälerei ist und bleibt Tierquälerei.

Werde vegan! Es ist das stärkste Zeichen, das Du persönlich gegen Tierquälerei setzen kannst

 

Wenn du dich dafür entscheidest, Gutes für die menschlichen und nichtmenschlichen Tiere, die Umwelt und den Planeten zu tun, dann bleibe nicht in deinen alten, beschränkten Verhaltensmustern hängen, sondern denke weiter und blicke über deinen Tellerrand hinaus.

Frage dich, ob es wirklich reicht, das Mantra der Gewaltlosigkeit aus dem Buddhismus in deiner Yogapraxis zu rezitieren, während du GLEICHZEITIG, finanziell wie ideell, eine der grausamsten, globalen Lebensvernichtungsmaschinerien unterstützt; nämlich die „Fleisch – Milch und Geflügelindustrie.“

Frage dich, ob es wirklich reicht, dich um Hund und Katze zu kümmern und du dich deswegen „Tierfreund“ nennst, während du GLEICHZEITIG für einen Bissen Fleisch einem klugen, aufgeweckten, lieben Tier die Sonne, das Licht, die Zeit und das Leben entreißt, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.

Frage dich, ob es wirklich reicht, theoretisch oder praktisch, für den Regenwald zu kämpfen, während du GLEICHZEITIG mit deinem Fleischkonsum dafür sorgst, dass eben dieser Regenwald mitsamt seinen einheimischen Tieren vernichtet und die dort ansässigen Menschen vertrieben werden, damit Sojaplantagen entstehen können, mit denen die hier heimischen „Nutztiere“ gefüttert werden, die du dann verspeist.

Frage dich, ob es wirklich reicht, weiterhin gefolgsamer Teil des Schmierentheaters zu sein, welches sich alle paar Jahre vor deinen Augen abspielt, wenn Politiker die massivste Ursache für die Zerstörung des Planeten ignorieren (die „Nutztierindustrie“) und dich STATTDESSEN anhalten, die Wasserspartaste deiner Toilette zu betätigen.

Du als „Tierprodukte“konsument bist ein massiver, gigantischer Teil des Problems.
Frage dich:
Bist du dir wirklich sicher, dass du das sein willst?
Frage dich:
Ist es das wirklich wert, nur weil du einem simplen Geschmack nachhängst, der dich als Kind geprägt hat?
Denn schau:
Jetzt bist du erwachsen und kannst das ändern.

Check deine Doppelmoral und informiere dich!
Lebe #vegan, es ist so einfach!

Nicht unterstützen heißt:
NICHT ESSEN!
Tiere sind keine Lebensmittel!
Jeder Mensch entscheidet täglich an der Ladentheke über Leben und Tod von Tieren.
Setze dein persönliches Zeichen -gegen dieses Unrecht begangen an wehrlosen, unschuldigen LEBEWESEN.
GO VEGAN

www.PETA.de/Tierrechte

Karnismus, Speziesismus, Nutztiere, die einen streicheln und die anderen essen – oder wie auch immer man es nennen mag. Es wird Zeit, alle Tiere als das zu betrachten, was sie sind – LEBEWESEN und kein Gebrauchsgegenstand!

#‎Karnismus‬ bringt uns bei, die Tiere, die wir essen, als Gegenstände, als Besitz zu betrachten. Wie Opfer anderer gewaltvoller Ideologien geben wir ihnen Nummern, anstatt Namen. Aber sei dir gewiss dass Tiere Individuen, und keine Sachen sind. Sie sind fühlende Wesen und unsere Nichtmenschlichen Mitbewohner!!!

Mehr über Karnismus auf www.karnismus-erkennen.de

Tolstoi war ein Russischer Schriftsteller und Philosoph. Seine Hauptwerke sind „Krieg und Frieden“ und „Anna Karenina“. Er ernährte sich vegetarisch und erklärte, der Mensch müsse die Fleischnahrung aufgeben, wenn er sich moralisch weiterentwickeln wolle. Auch war er der Meinung: „Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“

Vegan zu leben ist weder extrem, noch kompliziert. Im Gegenteil: Es ist eine einfache, absolut nahe liegende Entscheidung für jede Person, die an sich den Anspruch hat, im Alltag friedfertig und sozial verantwortlich zu handeln.

Wer Gewalt ablehnt und Tiere liebt, darf sie nicht zu seinem Vergnügen quälen und töten (lassen). Das sollte eigentlich jede(r) auf Anhieb verstehen. Dass so viele Menschen diesen offensichtlichen Widerspruch nicht auflösen – und manchmal sogar nicht mal bemerken – hat viele Gründe:
1) Das omnivore Leben wurde uns vor langer Zeit als ‚normales Verhalten‘ aufgezwungen. Wir haben es nicht selbst gewählt.
2) Es ist eine vertraute, lieb gewonnene Gewohnheit, die weitgehend unbewusst und automatisch erfolgt.
3) Die meisten Menschen um uns herum verhalten sich, ohne nachzudenken, ebenfalls so.

Was sozial erwünscht, üblich und bequem ist, ist aber noch lange nicht moralisch richtig. Was richtig wäre, lässt sich leicht erkennen, wenn du einfach mal die Perspektive wechselst und dich fragst, welche Behandlung du dir von angeblich friedfertigen, tierlieben Menschen wünschen würdest, wenn du selbst an der Stelle der Tiere wärst.

„Für einen Bissen Fleisch nehmen wir einem Tier die Sonne und das Licht und das bisschen Leben und Zeit, an denen sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.“
Plutarch (45-125 n.Chr.)

Unsere Ernährung hat Auswirkungen auf Milliarden Tiere, auf die Umwelt, die biologische Vielfalt und das Klima unseres Planeten.

Wählt bessere Optionen: www.LoveVeg.de

Persönliche Freiheit hört da auf,
wo einem anderen Leben Schaden, Qual und Schmerz zugefügt wird.

Stellt euch vor, euer Hund, eure Katze, Vogel oder welches Haustier auch immer ihr habt, müsste ein solches Leben führen. Denn die sogenannten „Nutztiere“ sind Lebewesen, genau so wie die geliebten Haustiere. Sie haben Angst, fühlen Schmerz und wollen nur eins – in Freiheit leben.

 

Für jedes Neugeborene und jedes Kind, ob menschlich oder nichtmenschlich, ist die Mutter die ganze Welt.

Jeden Tag werden Millionen von Tierfamilien, wird das innige und liebevolle Band zwischen Mutter und Kind zerrissen, bis nichts anderes als Verzweiflung, Trauer, Tod und unbeschreibliches Leiden übrig bleibt, nur weil du Fleisch, Milch und Eier konsumieren willst.

Möchtest du dafür verantwortlich sein?
Frage dich nach deiner persönlichen und moralischen Integrität.
Frage dich, was dir das Wunder des Lebens wert ist.
Frage dich nach dem Respekt, dem du dem Leben entgegenbringst.
Frage dich, wo dein Mitgefühl und dein Menschsein anfängt und wo es aufhört.

Bitte informiere dich über die Fleisch – Milch – Geflügel – und Eierindustrie.
Es ist so einfach.

Jeder Tag ist ein guter Tag, dein Verhalten zu ändern, denn es gibt keinen Unterschied zwischen „deinem“ Kind und „ihrem“ Kind.
Es gibt nur Leben, das leben will.

Sei eine laute Stimme, für die, die nicht für sich selbst sprechen können.
Sei die Stimme, die den Unterschied macht.
Lebe ‪#‎vegan‬

Setze dein persönliches Zeichen gegen Tierausbeutung, Tierversklavung und das Töten von unschuldigen, wehrlosen Lebewesen:
*** LEBE GEWALTFREI = VEGAN ***

„In wenigen Sekunden wird man mich an der Kette, die an meinem Bein hängt, aufhängen – kopfüber. Dann schlitzen sie mich auf, damit ich in wenigen Tagen auf deinem Teller liege. Ein langer und qualvoller Weg für das bisschen ‚Genuss‘, findest du nicht auch? Heute auf dem Weg in den Transporter- da habe ich zum ersten Mal den Himmel gesehen. Er ist so schön, und das helle Licht blendet mich, als ich meinen dunklen Stall verlasse; ich hätte gerne mehr von der Welt gesehen und nur zu gerne hätte ich mich in frischem Gras gewälzt und im Regen getobt – nur ein einziges Mal. Ja, und sogar einen Namen hätte ich mir gewünscht, doch hier bin ich nur eine belanglose Nummer. ‚Aber du bist doch ein Bioschwein und hattest ein tolles Leben in Freiheit‘ möchtest du nun sagen… ich kann dir sagen: Mein Leben war die Hölle und mein Tod wird der traurige Höhepunkt werden. Viele meiner Freunde erleben das qualvolle Sterben mit vollem Bewusstsein – weil die Betäubung versagt hat – und ich sehe dabei zu und warte darauf, dass ich an der Reihe bin. Ich habe Angst, doch niemand hier käme auf die Idee mich zu trösten, mit mir zu sprechen oder mich zu streicheln – ich bin nur ein Schwein; nichts wert in dieser Gesellschaft. Die trostlosen Kacheln, der mit Blut getränkte Boden und der Geruch von Tod umgeben mich – dies ist nicht der Ort, an dem ich sterben möchte. Nicht hier. Nicht jetzt. Und bevor du nun sagst, dass der Mensch das Recht zum Töten hat…… schau mir in die Augen, bitte nur ein einziges Mal – kannst DU mir sagen, was ich DIR getan habe?“

Über 40 Millionen(!!!) Schweine werden jährlich alleine in Deutschland qualvoll in Schlachthöfen sterben. Nur IHR könnt das verhindern. Die Fleischindustrie lebt von ihren Kunden. Ihr werdet sagen ‚Ich alleine kann doch eh nichts ausrichten!‘ Doch; DU kannst! Eine amerikanische Untersuchung hat gezeigt, dass nur ein einziger Mensch, der auf tierische Produkte verzichtet, im Jahr 37 Tiere vor unwürdiger Gefangenschaft, Mißhandlung und Tod rettet. Auf ein ganzes Leben verteilt macht das im Schnitt 2700 Tiere!

Werde vegan – aus Liebe zum Leben!

Wir alle haben die Folgen nicht bedacht. Wir alle sind erschrocken, halten ungläubig die Hände vor das Gesicht und sind entsetzt. Wir haben das Gefühl, dass gerade in der letzten Zeit die Grausamkeiten sich häufen, Tiermorde und – Qualen geradezu “ modern “ werden.

Nein, das war schon immer so. Schon immer wurden Tiere als schwächere Wesen gedemütigt und gequält. Der Unterschied ist / war bloß. dass du es nicht sehen wolltest, nicht erfahren hast, vielleicht nie darüber nachgedacht hast, weil es in dieser Gesellschaft ja geradezu schon normal ist. Oder gibt es in deiner Nähe keine z.B. Massentierhaltung, keinen Landwirt, der Seine Schweine in Massen produziert,einen der seine Rinder in der Ständerhaltung an Ketten hält, so dass diese sich nicht bewegen können ? Und nun just in diesem Moment vielleicht, erhälst du wieder ein neues Bild auf deiner Seite auf dem ein blutendes Tier zu sehen ist.

Was ich sagen will ist : Natürlich ist es eine Tragödie, was den Hunden passiert, natürlich ist es furchtbar , zu wissen, dass Hunde brutal getötet werden, aber das werden Tiere hier bei uns auch. Jeden Tag, in jeder Minute, nein…in jeder Sekunde. Da werden neu geborene Ferkelchen mit Füßen getreten, sie werden auf den Boden geschlagen um sie dann sterbend liegengelassen zu werden noch ehe sie je die mütterliche Nähe erfahren durften. Kleine Kälbchen werden ihren Müttern entrissen, sie schreien und rufen….ihre Mütter werden fast wahnsinnig durch diesen Trennungsschmerz. Sie leiden,nein..sie müssen leiden, weil der Mensch ihr Fleisch essen und ihre Milch trinken will. Der Unterschied ist bloß, dass wir diese Bilder nicht zu sehen bekommen. Aber es ist die Realität.

Wir bezeichnen uns als Tierfreund, spenden wie verrückt Gelder nach Rumänien, nehmen Hunde auf, oder übernehmen Patenschaften an ihnen.
Was tun wir aber für die Kälbchen, für die kleinen Ferkelchen, deren Mütter ihr Leben als Gebärmaschiene fristen muss. Gehen wir auch für sie auf die Straße ? Fordern wir auch für sie ein artgerechtes Leben ? Oder wollen wir ihre Schicksale gar nicht wissen, schauen eben einfach nicht genauer hin?

Was ich sagen will ist einfach : Nein, wenn wir A sagen, müssen wir auch B sagen. Wir können nicht entsetzt aufschreien, wenn wir das Bild eines zerstümmelten Hundes sehen und nicht für das Ferkelchen welches vom Bauern achtlos totgetreten wird, damit dieser es nicht teuer einschläfern muss. Wenn wir uns also “ Tierschützer “ nennen, dann müssen wir verflucht noch mal auch einer sein, für alle Tiere. Dann müssen wir uns vielleicht auch mit dem Bauern anlegen, müssen auf unser Fleisch und unsere Milch verzichten, denn mit Verlaub : Ich lese bei fast jedem die Bezeichnung “ Tierschutz “ im Profil. Also schütze auch zum Donnerwetter JEDES TIER.

Die Zeiten, in denen wir behaupten konnten, wir wüssten nichts von diesem Grauen, sind VORBEI! Zieht die Verbindung zwischen dem eingeschweißten Stück Fleisch aus dem Supermarkt und dem Lebewesen, dem es gehörte.

www.PETA.de/Schweineleben-in-Deutschland
www.PETA.de/VideosFleisch
www.PETA.de/Fleisch-kostet-Leben

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Wenn die Menschen jedesmal,wenn sie Speck, Lamm, Huhn, Rind, Pute, Ente, Käse oder Eier kaufen wollen,in einen Schlachthof gehen müßten…würden sie bestimmt anders über tierliche Produkte denken.

Würde ihrem Hund oder ihrer Katze so ein Schicksal drohen,die meisten Menschen würden ihre Haustiere mit Krallen und Zähnen verteidigen!!!

Humane Schlachtung gibt es nicht….Tiere human zu behandeln,würde ja bedeuten,Schaden von ihnen fernzuhalten und doch wird ihnen bei der Schlachtung der größte Schaden zugefügt,der möglich ist.
Sie nehmen ihnen gewaltsam das Leben….für ein Produkt,welches völlig unnötig und auch noch ungesund ist.
Liebt ihr tierliche Produkte mehr als ihr Tierquälerei haßt ???

Veganer werden oft als extrem dargestellt.
Aber was ist extremer….Pflanzen zu essen oder 56 Milliarden Tiere jährlich zu töten,für ein völlig unnützes und schädliches Produkt.

Denk mal drüber nach

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Wenn sich einmal einzelne, vegan lebende Eltern ihrem Kind gegenüber unverantwortlich zeigen, dann schnurrt die mediale Hexenjagd auf Hochtouren und der digitale Mob spuckt, mit Mistgabeln und brennenden Fackeln ausgerüstet, in den Kommentarspalten Gift und Galle.

Willfährige Komplizen eines industriellen Komplexes, der jedes Jahr ohne Sinn und Verstand Mensch und Tier millionenfach maschinell versklavt und tötet, massiv den Regenwald zerstört, die Weltmeere leerfischt und eine globale Schneise der Verwüstung hinterlässt.

Willfährige, von Kindesbeinen an manipulierte Komplizen eines Systems, die jede Veränderung fürchten, die ihren eigenen Ausbeutern zujubeln und die mit einer Gleichgültigkeit und Borniertheit, die ihresgleichen sucht, ihr eigenes Leben und das Leben, sowie die Zukunft ihrer Kinder der Industrie zum Fraß vorwirft und auch noch stolz darauf ist.

Wenn aber täglich Millionen und Abermillionen Eltern ihre Kinder im Übermaß mit Tier“produkten“, oder sonstiger industrieller „Nahrung“ füttern, die die Kinder immer ungesünder und kränker werden lassen (Entsprechend den Leitlinien der „Arbeitsgemeinschaft Adipositas“ im Kindes- und Jugendalter, sind 10-20% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland übergewichtig. Im Vergleich zu den 1990er-Jahren hat sich der Anteil der übergewichtigen Kinder um 50% erhöht) und dadurch der Grundstein für Übergewicht, Adipositas, Diabetes, Gicht, Stoffwechselerkrankungen, Herz-Kreislauf-Störungen und anderen ziemlich ätzenden „Zivilisationskrankheiten“, die niemand freiwillig an der Hacke haben will, im Erwachsenenalter gelegt wird, – die katastrophalen Folgen für den Planeten und für das Wunder des Lebens in all seinen mannigfaltigen Formen nicht eingerechnet -, dann schweigen die meisten Menschen, schauen desinteressiert weg und machen so weiter, „als ob es kein Morgen“ gäbe, womit sie in dem Falle auch Recht behalten dürften, denn wenn es so weiter geht, wird es wohl kein „Morgen“ mehr geben.

Es gibt keine konsequentere politische Aussage als gelebter Veganismus; der Ressourcen schont, die unsere Kinder einmal DRINGEND zum Überleben benötigen werden, denn nichts ist befreiender, als dieser in allen Belangen todbringenden Industrie den Mittelfinger zu zeigen und bestens informiert weniger betretene Pfade zu beschreiten, als blind, taub und jubelnd an der Seite seiner Ausbeuter in den Untergang zu taumeln.

Sei keine Marionette der Industrie, sondern gehe deinen eigenen Weg.
Für deine Zukunft, die Zukunft deiner Kinder und allen nachfolgenden Generationen, sowie für alle Lebewesen, die atmend und pulsierend auf diesem wunderschönen, blauen Ball leben, den wir unser Zuhause nennen.

Gesellschaftliche Veränderung fängt immer mit den Außenseitern an, die spüren, was notwendig ist.

Verbundenheit, Integrität, Freundschaft, Empathie, Mut, Rückgrat, Gerechtigkeit, Mitgefühl und ehrliche, liebevolle Aufklärung.

Kannst „Du“ sehen was er sieht?
Kannst „Du“ hören was er hört?
Kannst „Du“ riechen was er riecht?
Kannst „Du“ fühlen was er fühlt?
Kannst „Du“ jetzt verstehen warum ich dieses grausame Tierleid nicht unterstütze?
„Kannst Du“ „Wirst Du jetzt was ändern“?!!!

How many parents actually tell their children the TRUTH when it comes to where ‚meat‘ comes from? And I mean the truth, not some cut down fluffy version.
I’m sure if children really knew the truth – saw the whole process with their own eyes, most would never want to eat it again.

„Schau tief in die Augen eines Tieres, und dann für einen Moment, tausche die Plätze und du wirst sehen, ihr Leben ist so kostbar wie deins und du wirst verletzlich, wie sie. Alle Tiere verdienen unseren Respekt und unseren Schutz, sie sind wir und wir sind sie“!!!

Das Problem ist weniger, dass es Menschen gibt, die bereit sind, Tiere auszubeuten, zu quälen und zu ermorden. Denn es wird immer Menschen geben, die bereit sind, für Geld alles zu tun oder denen es aufgrund einer kranken Psyche Spass macht, Tiere brutal zu quälen und zu ermorden. Das wirkliche Problem besteht vielmehr drin, dass es massenhaft Menschen gibt, die bereit sind, andere Menschen für das Ausbeuten, Quälen und Ermorden von Tieren zu bezahlen. Dabei sind sich diese Finanziers des Leides und des Todes nicht zu schade, ihr moralisch widerwärtiges Verhalten öffentlich mit den dümmsten Argumenten zu bekunden, weil sie die Mehrheit hinter sich wissen. Dies gilt für Omnivore, Vegetarier und Flexitarier

Dabei schreckt man vor keiner Heuchelei und keiner moralischen Schizophrenie zurück. Einige Beispiele:

Ein Tier„schutz“gesetz, dass die Tiere nicht schützt, sondern deren Ausbeutung und Ermordung regelt und legalisiert.
Tier„schützer“, die die zu schützenden Tiere quälen und ausbeuten zu lassen, um sie anschliessend zu essen.
Besonders absurde Ausreden: Man esse nur ermordete Biotiere; man esse schon viel weniger Tiere; man wisse, wo die ermordeten Tiere her kommen; man esse bewusst und mit Respekt die ermordeten Tiere; mit angeblich weniger ausgebeuteten und ermordeten Tieren sei man „auf dem richtigen (blutigen) Weg“ usw.
Wer die Heucheleien und die moralische Schizophrenie nicht mitmacht und konsequent vegan lebt, wird als „extrem“ und „radikal“ diffamiert.
„Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.“
~Jiddu Krishnamurti~(indischer Philosoph)

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Die meisten Leute würden wohl selbst nie ein Tier verletzen. Sie bezahlen einfach andere dafür, es zu tun.
Aus der Sicht des Opfers ist es egal, ob Du selbst mordest oder jemanden dafür bezahlst.
Auch moralisch stehen Täter und Auftraggeber auf einer Stufe. Der Konsument von Fleisch, Milchprodukten und Eiern ist moralisch keinen Deut besser als die Tierquäler in den Schlachthöfen und Tierfabriken.

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Jeden Tag werden in Deutschland über 160.000 Schweine getötet. Jeden verdammten Tag. 365 Tage im Jahr. Tiere, die im Dreck geboren wurden, die Schwänzchen, Zähnchen und Hoden ohne Betäubung abgeschnitten, gekürzt oder entfernt wurden. Ihre Mütter wurden x-fach zwangsgeschwängert und in nahezu hautenge Boxen gepfercht, liegend dazu verdammt, Gebärmaschinen zu sein. Sie haben niemals Sonnenlicht gesehen oder ihren Kindern ihre Liebe geben können. Viele der Kleinen überleben kaum eine Woche, weil sie an den verschiedensten Krankheiten sterben….in ihren Fäkalien liegend. Und die anderen, die schnell ihr Schlachtgewicht erreichen, werden zusammen mit ihren Artgenossen in kleine Verschläge getrieben und müssen zusehen, wie die anderen mit Elektroschocks betäubt, an einem Bein aufgehängt und dann bestialisch abgestochen werden….bis sie dann selbst dran sind, inzwischen vollkommen wahnsinnig vor Angst. Das alles passiert in einer grauenhaften Atmosphäre voller Angst, Tod, Panik und Blut, gegen die jeder Horrorfilm einer Kindergeburtstags-Doku gleicht. Jeden Tag über 160.000 mal, nur in Deutschland.
Und das vollkommen ohne irgendeinen Sinn. Denn wir benötigen kein Fleisch. Niemand braucht dieses Fleisch. Es passiert, weil Millionen von Menschen es nicht hören wollen, es nicht sehen wollen, und sich, anstatt endlich zu verstehen, dass diese Art der Ernährung so widerlich, brutal, altmodisch, dumm und ekelhaft ist, lieber weiterhin jeden Tag mit Schnitzel, Steak, Bratwurst und Leberkäse vollstopfen.
Ich kann es allmählich nicht mehr ertragen und fassen, dass diese Bilder um die ganze Welt gehen, aber kaum mehr als 10% der Menschen daraus endlich ihre länsgt überfälligen Konsequenzen ziehen. Niemand kann mehr behaupten, er habe nichts gewusst.
Es ist performte Ignoranz. Und damit ist es ein ganz klares Verbrechen.
Ja, Tiere zu essen ist ein Verbrechen.
Und wer es weiterhin tut, ist damit dieses Verbrechens schuldig.
Ganz einfach.
Genauso einfach, wie damit aufzuhören. Macht es einfach.
Und diese Welt wird um so vieles besser werden.

Menschen wollen nicht am Tisch sitzen und beim Essen über die Umstände diskutieren,wie ihr „Essen “ gelebt hat und wie es gestorben ist.

Das wird oft sogar als beleidigend betrachtet.

Aber…wieso ist es beleidigend,über die Fakten zu sprechen,über das,was sie gerade essen.

Warum wollen die meisten Menschen nicht wissen,hören,sehen oder einfach drüber reden,was geschieht.

Warum ist dies das einzige Thema,welches Eltern und Lehrer ihren Kindern nicht unterrichten.

Wenn Kinder Erwachsene danach fragen,werden in der Regel nur kurze Antworten gegeben und es wird schnell ein „schöneres „Thema angeschnitten.

Wieviel Schulen machen wohl einen Schulausflug in einen Schlachthof ??

Wieviele Kinder bekommen eine Hühnerfarm oder einen Schweinemastbetrieb zu sehen ??

Diese Orte sind meist außerhalb von bewohnten Gegenden und nicht für die breite Öffentlichkeit gemacht.

Normalerweise bekommt man diese Orte auch nicht im Fernsehen oder in der Zeitung zu sehen.

Diese Orte sind geheim.

Wir dürfen nicht einfach dahin gehen.

Warum nicht??

Was ist es,was wir nicht sehen sollen und warum sollen wir es nicht sehen??

 

Nennt man nicht umsonst Lebewesen !

Der Tag wird kommen.

Irgendwann werden wir begreifen, dass das Konzept der Nutztierhaltung nicht nur Milliarden Tiere schlimmster Quälerei aussetzt, sondern dass wir nebenbei auch noch in schwindelerregender Geschwindigkeit unseren Planenten und damit unsere Lebensgrundlage und die Lebensgrundlage unzähliger Anderer zerstören. Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen. Und es wird bereits verdammt wackelig.

Niemand kann mehr sagen, er hätte es nicht gewusst. Und jeder einzelne Mensch hat die Verantwortung, etwas dagegen zu tun. Besser heute, als morgen. Denn morgen ist es vielleicht bereits zu spät.

 

Der Spiegel unserer Gesellschaft!
Doppelmoral allgegenwärtig!
HEUCHLER!
INFO: Oft hören wir, dass Menschen kein Kalb- oder Lammfleisch essen, weil die Tiere bei der Schlachtung noch „so jung“ sind. Was aber viele nicht wissen (wollen): KEIN Tier ist erwachsen, bevor es für den Fleischkonsum geschlachtet wird. Und es ist noch krasser: Kaum ein Tier erreicht 1/6 seiner natürlichen Lebenserwartung.
AUCH NICHT IN BIOBETRIEBEN! Es sind alles TIERKINDER!

In Deutschland leben 95% der Rinder, 97% der Hühner und 99% der Schweine in der sogenannten Intensivtierhaltung.
0% der Tiere möchte auf Eurem Teller landen. – Und nun?

👉 Videos gucken: www.PETA.de/VideosFleisch // www.PETA.de/VideosMilch // www.PETA.de/VideosEier
👉 Vegan werden: www.veganstart.de

Hinter jedem Stück ‪#‎Fleisch‬ steht ein Tier, das leben wollte.

Manche Menschen ziehen die Konsequenz daraus, andere verteidigen das blutige System und schauen einfach weg, während die Tiere gequält und getötet werden. Was stimmt mit denen nicht?

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Es gibt keine Nutztiere. Es gibt nur Tiere!

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Es gibt kein „humanes“ Schlachten, kein „schönes“ Sterben, keinen „fröhlichen“ Tod, kein „Totstreicheln“ und kein Lebewesen will in ein Bündel voller Schmerzen und stummer Verzweiflung verwandelt werden, egal ob „konventionell“ oder „bio“.

Tot ist tot!

Wir leben in einer Zeit, in der wir wissen, dass ALLE Tiere ebenso leidensfähig sind wie wir Menschen!
Genauso an ihrem Leben hängen, weder Sachen noch Gegenstände sind, Freude empfinden, wenn die Sonne scheint, bei Verlust um ihre Kinder und Artgenossen trauern und uns Menschen ihr Leben, ihr Fleisch NIEMALS freiwillig zur Verfügung stellen würden!

Würdest DU auch nicht tun, nicht wahr?

Doch die Werbung gaukelt uns vor, es gäbe in den hochindustriellen Schlachtfabriken, in denen im Sekundentakt aus „glücklichen“, empathiefähigen Lebewesen totes Fleisch gemacht wird, so etwas wie eine Idylle.

Das Gegenteil ist der Fall.
Ein Schlachthaus bleibt IMMER ein Schlachthaus.
Mit all seiner Brutalität, seiner Hoffnungslosigkeit, seinem Grauen und seinem Sterben:
Schlachthofpraktikantin im Interview:
http://albert-schweitzer-stiftung.de/…/schlachthof-praktika…
Trächtige Rinder im Schlachthof | Report Mainz | Das Erste:
https://www.youtube.com/watch?v=JZ-PqnWzbNI

Von heute auf morgen kannst DU aber damit beginnen, die Welt zu verändern, in dem DU anfängst, DEINE Gewohnheiten zu hinterfragen!
Jeden Tag, jede Stunde hast DU die Möglichkeit, den Frieden und die Freiheit, das Leben und die Selbstbestimmung, die DU für DICH selbst beanspruchst, auch auf unsere Mitgeschöpfe zu übertragen!

Es ist höchste Zeit, sich zu weigern, etwas zu nehmen, was dir niemals gehörte.
Es geht hier um Respekt und die Anerkennung für das Leben.

Nicht in meinem Namen!
—-> LEBE VEGAN

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Der wirkliche Gegensatz zur Liebe ist die Gleichgültigkeit, die jede Liebe unmöglich macht.
Die Gleichgültigkeit und die damit einhergehende Ignoranz gegenüber den wichtigen und bedeutsamen Erfahrungen und Erlebnissen unserer Kinder, wie der Liebe und dem Mitgefühl für ALLE Tiere, führt schon auf der ersten Lebensstufe zu einem nahezu irreparablen Schaden, dem selektiven Mitgefühl, das später zur geistigen, kollektiven Haltung einer ganzen Gesellschaft wird und dort als zerstörerische Konsequenz, unter dem Deckmantel der „Normalität“, ohne Grund, Sinn und Verstand, Milliarden empathiefähiger Lebewesen seelisch und körperlich zerstören und auslöschen lässt.
WIR haben es in der Hand, dass aus unseren Kindern verantwortungsvolle, mitfühlende Erwachsene werden.
Denn sie sind die Zukunft unseres Planeten.
Sag ihnen die Wahrheit:
www.maxundfine.de

Zeige am Beispiel dieser Gurke wo sich Gehirn, Rückenmark und Nervensystem befinden.

„Es denkt der Mensch, zufrieden froh, ich bin kein Schlächter, blutig roh, doch da der Mensch kein Wurstverächter so trägt die Mitschuld er am Schlächter.“
~Eugen Roth~
(deutscher Dichter, 1895 – 1976)

„Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ (Tierschutzgesetz § 1)

Darf „Geschmack“ Grund genug sein?

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Karnismus – der Grund, warum wir Tiere essen!

Schaust du ihr in die Augen

Hörst du ihre Schreie in Todesangst

Fühlst du ihren Schmerz und ihre Angst

Oder verschließt du deine Empfindungen und genießt ihren toten Körper???

Schaust du weg und belügst dich selber,daß doch alles in Ordnung ist,während du tief in deinem Inneren weißt,daß diese Tiere wegen dir durch die Hölle gehen ???

Fühlst du nicht das Leid,welches du mit deinem Geld verursachst ??

Schmeckst du nicht das furchtbare Leid,
das gerade auf deinem Teller liegt ?????

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„Ich wünschte, die Menschen könnten verstehen, dass es beim vegan sein nicht darum geht, übersensitiv zu sein oder überfreundlich oder besessen von Mitgefühl.
Es geht darum, ein Unrecht zu korrigieren – sich zu weigern, etwas zu nehmen, was uns niemals gehörte.
Es geht um Anerkennung und Respekt für das Leben.
Es ist keine weichgespülte Philosophie.
Es erfordert ein starkes Rückgrat und eine laute Stimme, die Welt zu verändern.“

~Luann Webber~

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Man kann ja Fragen wen man möchte, alle essen nur gaaaanz wenig Fleisch und wenn dann ausschließlich Biofleisch vom befreundeten Metzger.

Dann könnten doch alle Discounter ihre Billigfleisch-Produkte aus dem Verkauf nehmen … oder?!

„Wenn ich um die Welt reise, sehe ich, wie arme Länder ihr Getreide an den Westen verkaufen, während ihre eigenen Kinder in ihren Armen verhungern. Und der Westen verfüttert dieses Getreide an ihre ‚Nutztiere‘. Nur damit wir ein Steak essen können? Bin ich denn der einzige, der sieht, dass das ein Verbrechen ist? Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes. Wenn ich diesem Kind in die Augen blicke, wie kann ich dann noch schweigen? Die Erde kann genug Nahrung produzieren, um die Bedürfnisse aller Menschen, nicht jedoch die Gier aller Menschen zu befriedigen.“
~Philipp Wollen~

VEGANISMUS IST KEINE DIÄT.
Es ist die Ablehnung von Gewalt, nicht die Ablehnung von Kalorien.

Jeder von uns hängt an seinem Leben – egal ob es ein Mensch, ein Schwein, ein Hund, ein Vogel, eine Katze oder eine Kuh ist.

Ein Leben ist ein Leben. Bitte nimm es niemand anderem weg!

Mach deinen Magen nicht zum Friedhof für Tiere.
Du isst ein totes LEBEWESEN….kein Steak,kein Schnitzel,keine Currywurst,keinen Braten,keine Nuggets….sondern Leichenteile.

Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels.

Ein Licht der Hoffnung, des Wandels – ein positives Licht. Dieses Licht bist du.

Du bist das Licht, das die Dunkelheit, in der die Tiere leben müssen, vertreiben kann.

Es liegt in DEINER Hand, Veränderungen für Tiere herbei zu führen.

Werde Teil einer globalen Bewegung, die sich für Mitgefühl und gegen Grausamkeit entscheidet.

Es beginnt damit, deine Einstellung zu Tieren zu ändern. Denn sie sind Freunde, kein Essen!

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Erinnerst du dich, wie dir deine Eltern Kindermärchen vorlasen, als du noch ein Kind warst? Du hast die Kuh, das Huhn und den Schwein nachgemacht. Und erinnerst du dich an deine erste Begegnung mit einem Tier? Die erste Berührung, du hast das Tier über das Fell gestreichelt, ihm was zum Fressen gegeben? Vielleicht bist du einer der Glücklichen, die mit einem Tier aufwachsen durften?

ABER…. eines Tages hat sich alles verändert, nicht wahr? Wo ist die Magie hin? Nach und nach war es normal, ein Schinkenbrot für die Schulpause von deiner Mutter zu bekommen, ein Steak am Abend, ein gegrilltes Hähnchen…man vergass, was man da aß.
ABER…. das ist nicht einfach Fleisch…Das sind Teile unserer ehemaligen Freunde, die uns als Kinder so sehr fasziniert haben, Teile der Tiere, die wir als Kinder so gerne gestreichelt haben…

Langsam aber sicher haben wir uns in gefühlslose Opfer der gesellschaftlichen Vorurteile verwandelt und glaubten an die Lügen der Fleischindustrie, die uns eintrichterte, „das sind NUR Tiere“…

Wo ist das Kind in dir weg geblieben? Wer hat dein Mitgefühl gestohlen?

Mitgefühl gegenüber allen Mitgeschöpfen, ist das kostbarste und höchste Gut, das wir besitzen.
Wenn wir die Wahl haben, sollten wir uns IMMER für Mitgefühl entscheiden.
Tiere empfinden, wie wir Menschen auch, Freude, Liebe, Angst und Leid, aber sie können das Wort nicht ergreifen.
Es ist unsere Pflicht, als Stellvertreter zu wirken und denen, die sie verletzen, ausbeuten und töten, zu widerstehen, mutig entgegenzutreten und laut zu rufen:
„Nein!“

„Diejenigen, die Tiere so beschreiben, als ob sie weder denken noch fühlen könnten, kommen selbst dieser Beschreibung näher als die Tiere, die sie zu beschreiben versuchen.“
Edward Alberola

Deshalb sind die Hauptfeinde einer veganen Lebensweise mangelnde Intelligenz und /oder mangelnde Empathie.

Es ist einfacher Mord und Quälerei in Auftrag zu geben als es selbst zu tun.

Mitgefühl ist das kostbarste Gut, das wir Menschen besitzen.

Als Omnivoren haben wir die Wahl uns für oder gegen Mitgefühl zu entscheiden.

Wählt Mitgefühl: www.veganstart.peta2.de

Humanes Töten, artgerechte Haltung, Fleischproduktion, Nutztier – all das sind zynische Wortschöpfungen einer gewalttätigen, speziesistischen Gesellschaft. Die Begriffe sollen dem ‚Normalverbraucher‘ die Botschaft vermitteln, dass bezüglich unseres Umgangs mit den Tieren alles in bester Ordnung ist.

Wir sollten diese ‚verbale Korruption‘ enttarnen, wo immer sie uns begegnet.

(1) „Die einzige Art HUMAN zu töten, besteht darin, es NICHT zu tun.“
(2) „KEIN Lebewesen will der Besitz eines anderen sein. NIEMAND will eingesperrt und im Kindesalter getötet werden. ARTGERECHT ist allein die Freiheit.“
(3) „Fleisch wird nicht PRODUZIERT. Wir entreißen es den Leichen ermordeter Tiere.“
(4) „NUTZTIER ist nichts weiter als eine beschönigende Worthülse, damit wir uns angesichts unserer mörderischen Gewalttaten und des Leids der Opfer nicht schuldig fühlen müssen. Ehrlich wäre es, von ‚Ausnutztieren‘ zu sprechen.“

Jede große Veränderung fängt im KLEINEN an. Auch DU machst einen Unterschied. Wer sich vegan ernährt, rettet jedes Jahr etwa 50 Tiere vor Ausbeutung und einem sicheren Tod. Wir helfen euch gerne beim Umstieg: www.veganstart.peta2.de

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Jeder von uns hängt an seinem Leben – egal ob es ein Mensch, ein Schwein, ein Hund, ein Vogel, eine Katze oder eine Kuh ist.

Ein Leben ist ein Leben. Bitte nimm es niemand anderem weg!

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Wenn etwas so schlimm ist, dass wir es selbst nicht sehen und unseren Kindern nicht zeigen wollen, dann sollten wir es vielleicht nicht länger unterstützen.

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„Das machen ja gerade ALLE…“

Wer ist eigentlich der wahre Mitläufer? Menschen, die ihr Handeln hinterfragen, reflektieren und ändern oder Menschen, die alles einfach so machen, wie man es schon immer gemacht hat? Nur so ein Gedanke…

www.peta2.de/10Gruende

Es wird einen tag kommen woran der mensch verstehen wird was er getan hat, wie er aus profit ermordet hat, wie aus spass gejagt und sinnlos getötet hat, wie er ohne grund unschuldigen fühlende lebewesen gefoltert und getötet hat nur weil er übermächtigt ist……….. ohne zu verstehen dass: „….Aus großer Kraft folgt große Verantwortung…..“ (aus den film „Spiderman“)
Statt zu helfen und schutzen, morden wir und fressen wir. …………… wir sind wirklich abartige kreaturen

Vegetarier zu sein ist nicht genug. Kein Fleisch und keine Milchprodukte zu essen ist nicht genug. Traurig über das Schicksal der Tiere zu sein ist nicht genug. Rührselige Kommentare hier und da zu schreiben, um sich weniger schuldig zu fühlen, ist nicht genug und ändert nichts. Tatsache ist, wenn Du nicht vegan lebst, dann bist Du Teil und Ursache eines Systems, das unsere Mitgeschöpfe ausbeutet, quält und ermordet. Tatsache ist, wenn Du nicht vegan lebst, dann tränkst Du Deine Hände im Blut und in den Tränen Unschuldiger. Wenn dies zu lesen Dir schon weh tut, dann denke bitte darüber nach, wie entsetzlich weh dies Deinen Opfern tut.

Dieses 5-minütige Video gibt einen ungeschönten Einblick hinter die Kulissen der Tierindustrie. Die Aufnahmen begleiten den Zuschauer in die Abgründe der industriellen Massentierhaltung und erzählen die Geschichten der Millionen Tiere in Deutschland, die für den menschlichen Konsum gezüchtet und getötet werden. Alle Aufnahmen sind Standard in der deutschen Tierindustrie.

 

 

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Jeder kann etwas tun…

Eine Flut von schrecklichen Bildern und Hilferufen aus allen Teilen der Welt landen täglich via Facebook in unseren Wohnzimmern, prallen auf unsere Augen, hinter denen sich Tränen mit Macht ihren Weg bahnen wollen… schnell wegklicken, teilen, immer in der Hoffnung, dass am Ende des „Teilens“ jemand ist, der hilft…

Doch, auch wenn wir schon längst wieder zum Alltag übergegangen sind, wirken die Bilder in unserem Inneren weiter, jede Stunde, jeden Tag. Mit jedem Bild, jeder Meldung, beeinflussen sie uns, besetzen unsere Psyche, blockieren unsere Lebenskraft… und bewirken schlimmstenfalls – aber als dringend notwendigen Selbstschutz – eine Desensibilisierung.

Überall Leid, überall wird Hilfe gebraucht… Wir können nicht allen helfen! Wo sollen wir anfangen? Wo ist die Not am größten? Alle brauchen Unterstützung und weil unsere Möglichkeiten begrenzt sind, erstarren wir im Nichtstun, in einer Hoffnungslosigkeit… die uns krank macht!

Der einzige Ausweg aus dieser Starre ist, ETWAS zu tun, etwas Kleines nur, so, wie es in meinen persönlichen Möglichkeiten steht. Es ist wichtig, nicht das große Elend als unbezwingbaren Berg vor uns zu sehen, sondern uns das Projekt unseres Herzens zu suchen… „Mein persönliches Herzensprojekt“, das ich unterstütze… meinen Patenhund, meine Futterspende, meine Deckenspendenaktion für den Winter, meinen Gassi-Hund im Tierheim um die Ecke… Es gibt so viele Möglichkeiten!Dann kann ich mich engagieren, habe persönlichen Kontakt, vielleicht zu einem Tierschutzverein im Ausland, den ich im nächsten Urlaub mal besuchen werde, mit dem ich lachen und weinen kann, deren Alltag mitverfolgen. Ich fühle mich aufgehoben, ich weiß, wo ich hingehöre und gebraucht werde…Die Tierschützer sind so dankbar für jede noch so kleine Hilfe, aber auch die seelische und moralische Unterstützung ist so wichtig.Das alles ist besser, als jede anonyme Überweisung! Besser als Nichtstun. Es hilft nicht nur den Tieren… Es trägt dazu bei, unsere Seelen wieder zu heilen,… weil wir endlich etwas tun können und unseren Beitrag leisten, etwas zu verändern, denn… wenn viele Menschen etwas Kleines tun, können wir Großes bewirken!

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Most people who eat animals are not sadists. Most people don’t enjoy causing suffering and death, yet they still eat the products of violence. Going vegan is bringing your actions into alignment with your values. After all, if you wouldn’t kill another being yourself, why pay someone else to do it? Could you pull the trigger or slash the throat? Most people couldn’t because they are compassionate. If you couldn’t, please consider ending your support of the industries that do it. Remove yourself from this picture because the hand that pays for it is the hand that is responsible for the slaughter.

 

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Wehe es fällt das böse V-Wort. Sofort wird gemeckert, wir Veganer würden versuchen, jeden von unserer Lebensweise zu überzeugen.

Dass man schon von Kindheit an auf Schritt und Tritt manipuliert wird, wird gar nicht mehr wahrgenommen.

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Hört endlich auf!!! Fleisch heisst Tiere töten.. Wann hat es endlich auch der letzte begriffen, dass Schnitzel kein Fallobst ist.. Viele Tierschützer sind entsetzt wie mit Hunden, Katzen, Pferden umgegangen wird.. Was ist den DAS anderes?

Tolstoi war ein Russischer Schriftsteller und Philosoph. Seine Hauptwerke sind „Krieg und Frieden“ und „Anna Karenina“. Er ernährte sich vegetarisch und erklärte, der Mensch müsse die Fleischnahrung aufgeben, wenn er sich moralisch weiterentwickeln wolle. Auch war er der Meinung: „Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“

 

Weißt „Du“ was in deiner Milch steckt?!!!

Ausbeutung,Verstümmelung, Versklavung wiederholte Vergewaltigung, Raub des Kalbes und dessen Ermordung…Tierqual vom Feinsten!!!

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Sieh dir das von Thomas D gesprochene 360° Video an und erfahre, was es heißt, als Schwein in diese Welt geboren worden zu sein:

Unser Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Entscheidungsfreiheit in Bezug auf den Verzehr von Tieren und tierischen Produkten zurückzuerlangen. Um dies zu erreichen, stellen wir Informationen zu Karnismus – jenem ideologieähnlichen Glaubenssystem, das uns darauf konditioniert, bestimmte Tierarten zu essen – zur Verfügung. Ganz nach dem Motto: Wann haben Sie entschieden Tiere zu essen? Holen Sie sich Ihre Entscheidungsfreiheit zurück.

Die Psychologin Dr. Melanie Joy hat auf der renommierten TEDx Konferenz einen Vortrag über Karnismus gehalten – und wurde hierfür mit Standing Ovations belohnt. Nehmen auch Sie sich 18 Minuten Zeit für diesen Vortrag!

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Der wirkliche Gegensatz zur Liebe ist die Gleichgültigkeit, die jede Liebe unmöglich macht.
Die Gleichgültigkeit und die damit einhergehende Ignoranz gegenüber den wichtigen und bedeutsamen Erfahrungen und Erlebnissen unserer Kinder, wie der Liebe und dem Mitgefühl für ALLE Tiere, führt schon auf der ersten Lebensstufe zu einem nahezu irreparablen Schaden, dem selektiven Mitgefühl, das später zur geistigen, kollektiven Haltung unserer Gesellschaft wird und dort als zerstörerische Konsequenz, unter dem Deckmantel der „Normalität“, ohne Grund, Sinn und Verstand, Milliarden empathiefähiger Lebewesen seelisch und körperlich zerstören und auslöschen lässt.

 

Max & Fine

„Die eigentliche Mühe im Vegansein hat nichts mit Ernährung zu tun. Das Härteste am Vegansein ist, direkt konfrontiert zu werden mit der dunkleren Seite der Menschheit, und zu versuchen, hoffnungsvoll zu bleiben. Zu versuchen, zu verstehen, warum ansonsten gute und mitfühlende Menschen sich weiterhin an unnötiger Gewalt gegen Tiere beteiligen, nur ihres eigenen Vergnügens oder ihrer eigenen Bequemlichkeit zuliebe.“
Jo Tyler

Mitgefühl heißt…
Mit den Augen des Anderen sehen,
Mit den Ohren des Anderen hören,
Mit dem Herzen des Anderen fühlen.
Ihr Schicksal hängt von DEINEM Mitgefühl ab!
Denn wenn DU dich änderst, ändert sich ALLES für sie.
DU bist IHRE Antwort!

Jede Mutter liebt ihr Kind, möchte es umsorgen, beschützen und aufwachsen sehen. Die Realität für Tiermütter ist in unserer Gesellschaft jedoch zumeist eine andere: Ihr Kinder sehen sie gar nicht oder nur sehr kurz. Beschützen können sie sie nicht. Hilflos müssen sie mit ansehen, wie ihre Kleinen weggebracht werden. Weggebracht an einen Ort, von dem sie niemals zurückkehren werden…

 

Vegan zu leben bewahrt das Leben der Tiere und der Menschen,

und schützt den Planeten Erde auf dem WIR ALLE LEBEN

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Wir alle sind Tiere dieses Planeten und leben nun in einer Epoche, in der wir noch nie soviel über unsere Mitgeschöpfe, die Tiere, wussten wie heutzutage.

Wir wissen, dass sie Empfindungen und Gefühle haben, Leid, Schmerz, Lust, Trauer, Glück und Freude empfinden können.
So wie wir!
Und, obwohl die Menschen all dieses Wissen in ihren Händen halten, machen sie weiter und immer weiter wie bisher und bringen Tod und Verderben, Ausbeutung und letztendlich die nahezu komplette Vernichtung über die Tiere, als ob diese seelenlose Dinge wären, die man nach Gutdünken behandeln und beherrschen kann, wie man will.

Aber, letztendlich, ist es nicht die Unfähigkeit herauszufinden, was mit den Tieren passiert, sondern vielmehr der „Wunsch“, über die Fakten nichts wissen zu wollen, die letztlich nur durch die seit der Kindheit antrainierten Verhaltensweisen (es ist „normal“, „nützlich“ und „notwenig“ bestimmte Tiere zu töten; oder anders ausgedrückt: durch andere töten zu lassen, denn selbst macht man sich selten die Hände schmutzig, es wird „nur“ finanziert) aufrecht erhalten werden können, denn es handelt sich bei den Tieren ja schließlich nicht um die Opfer der eigenen „Gruppe“;
der Gruppe der Menschen.

Doch am Ende läuft ALLES auf Leid und Schmerz hinaus.
Für ALLE von uns.
Denn MENSCH, TIER und NATUR sind eng miteinander verbunden.

Zerstören wir das eine, zerstören wir auch das andere.

Die Ignoranz der Menschen konnte nur deswegen so lange fortbestehen, weil sie die Wahrheit ausgeblendet haben.
„Sei still! Ich will es nicht hören! Du wirst mir das Essen doch nicht verderben wollen!“, ist die standardisierte Antwort beim Versuch, jemandem zu schildern, wie das Essen „hergestellt“ wurde und welche Folgen die „Herstellung“ für Mensch, Tier und Natur hat.

Selbst aufgeklärte Menschen, die wissen, welches Leid den Tieren widerfährt und welche Konsequenzen das für alle von uns hat, halten an dem vagen Glauben fest, dass es „nicht so schlimm“ sein kann, sonst hätte die Regierung oder irgendwelche Organisationen schon etwas dagegen unternommen.

Doch, sie spüren selbst, dass das eine Lüge ist.

Die systematische Ausbeutung von fühlenden, emphathiefähigen Lebewesen, egal unter welchem Vorwand und welcher Form, die schon zur bitteren Realität geworden ist, zeigt uns nur auf, welchen Irrweg wir eingeschlagen haben.

Darüber hinaus besteht der große Irrtum darin, dass viele behaupten, es gäbe einen Kampf zweier unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen mit verschiedenen Interessen:

„Vegan lebende Menschen gegen Fleischesser“:

Doch das ist falsch, denn Fleischesser kämpfen argumentativ immer nur gegen sich selbst und gegen ihr eigenes Gewissen, denn es gibt keinen vernünftigen Grund, Fleisch zu essen, Milch zu trinken oder auch die Haut der Tiere; das Leder, den Pelz, die Daunen zu tragen, außer der „Gewohnheit“ und dem „Geschmack“.

Doch „Gewohnheit“ und „Geschmack“ sind keine Argumente, wenn soviel auf dem Spiel steht.

Der vegan lebende Mensch ist nur der Auslöser, der „Trigger“, der, der dem Fleischesser den Spiegel seines paradoxen Tuns vorhält (die einen streicheln, die anderen essen) und aufzeigt, dass man heutzutage in dieser Gesellschaft keine Tiere töten oder benutzen muss, um überleben zu können.

Denn der vegan lebende Mensch muss es wissen, denn er war selber einmal Teil der „Maschinerie“, doch ist er ausgebrochen, ist den äußerst schmerzhaften, unbequemen Weg gegangen, den Weg des konsequenten Mitgefühls und Hinsehens, den Weg der Anerkennung und des Respekts ALLEN Lebewesen gegenüber; denn vegan zu leben bedeutet, die „Verbindung“ hergestellt zu haben.
Die Verbindung der „Gleichheit“ zwischen Mensch und Tier.

Wenn die Menschen nicht begreifen, dass der Weg der Ausbeutung und Vernichtung eine Sackgasse ist, aus der es keine Fluchtmöglichkeit mehr gibt, ist eine Umkehr ausgeschlossen.

Denn entweder WIR sind die Wende, indem wir endlich das Wissen, das VOR und IN uns liegt, in ein Handeln umwandeln, oder die Natur wird uns dazu zwingen.
Vielleicht ist es dann aber schon zu spät.

Die Zeit ist gekommen, wo JEDER seine Essgewohnheiten, seine „Traditionen“, seinen Lebensstil und sein Denken auf den Prüfstand stellen sollte.

Die Zeit der AUSREDEN und der IGNORANZ ist vorbei.
DU bist der Wandel!

IM NAMEN DER TIERE: Filmemacherin Sabine Kückelmann veröffentlicht einen neuen Dokumentarfilm zum Thema Tierrechte. Der Film wird bei den 49. Internationalen Hofer Filmfestspielen vom 20. – 25. Oktober 2015 zu sehen sein und hoffentlich viele Menschen erreichen!

 

https://vimeo.com/148033714

 

„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“
– George Orwell –

Die große Mehrheit der Bevölkerung lehnt jede Form von Tierquälerei entschieden ab. Gleichzeitig konsumieren 99% der Menschen in unserem Land regelmäßig Fleisch, Fisch, Käse, Eier oder Milch. Durch dieses Verhalten beauftragen sie höchstpersönlich genau das, was sie ‚eigentlich‘ nicht wollen: massenhafte, entsetzliche Tierquälerei, emotionslos inszeniert als gewalttätiger, industrieller Serienprozess.

Ein gesellschaftliches System, in dem es zur selbstverständlichen alltäglichen Normalität gehört, sich konträr zu den verkündeten EIGENEN Werten zu verhalten, kann den Status quo nur aufrecht erhalten, wenn es dafür sorgt, dass die Menschen nicht auf die Idee kommen, über ihr Tun nachzudenken. Dies geschieht hauptsächlich dadurch, dass permanent ein kollektives Gefühl der Nicht-Verantwortung erzeugt wird. Wenn fast alle Menschen ein moralisch fragwürdiges Verhalten zeigen, erscheint uns dieses Verhalten automatisch als richtig, und wir sehen keine Veranlassung, kritisch darüber nachzudenken. Falls wir doch irgendwie mit dem Grauen in den Tierfabriken und Schlachthöfen konfrontiert werden, beeilen wir uns, die profitgierigen Unternehmen als Täter zu identfizieren und denken lieber nicht so genau darüber nach, wer diese Unternehmen letztlich beauftragt und für ihr Tun bezahlt. Wer es doch wagt, mit Herz und Hirn die Widersprüche unseres Verhaltes zu erforschen, das eigene Leben entsprechend zu verändern und unbequeme Wahrheiten laut und klar anzusprechen, wird einfach ausgegrenzt und als extremistischer Spinner diffamiert. So erscheint uns die extreme Realität völlig normal, während uns Verhaltensweisen, die angesichts unserer verkündeten Werte ‚eigentlich‘ normal sein sollten, extrem vorkommen.

Der Mechanismus funktioniert verlässlich, solange es nur wenige sind, die dem gewalttätigen System die Gefolgschaft verweigern. Wenn allerdings quer durch alle Bevölkerungsschichten drei bis fünf Prozent der Gesellschaft die verhängnisvollen Zusammenhänge erkennen und entschlossen nein zur Ausbeutung der Tiere durch den Menschen sagen, dann ist eine nachhaltige Veränderung des kollektiven Handelns nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich. Dann geht alles vielleicht ganz schnell …

„Die Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel aus Schmerzen und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen.
Was sonst sollte eigentlich ein Verbrechen sein?“
„Je wehrloser das Opfer, umso schändlicher das Verbrechen.“

Die natürliche Liebe der meisten Kinder zu Tieren

Gleichzeitig bringt man den Kindern bei, Tierprodukte zu essen. Sie wissen dann noch nicht, dass dafür Tiere ausgebeutet, versklavt, gequält und ermordet werden. Wenn man älter wird, dann hat jeder die Möglichkeit zu entscheiden, ob bei ihm die Empathie oder der brutale Egoismus wegen eines Gaumenkitzels siegt. Denn bei den vielen Informationen über das Leid der Tiere bleibt keiner mehr unwissend.

Letztlich ist Veganismus eine Entscheidung für Empathie und gegen Egoismus.

„Im Wald zwei Wege boten sich mir dar, und ich ging den, der weniger betreten war. Und das veränderte mein Leben.“
– Robert Frost

Viele von uns lehren ihren Kindern, achtsam mit der Natur umzugehen, bringen den Kleinen auf Ausflügen in der Natur die vielen, verschiedenen Namen der Bäume bei, streifen mit ihnen durch Wälder und Wiesen, pflücken Beeren von Sträuchern, stibitzen Erdbeeren vom Feld, Äpfel von den Bäumen, pflanzen Blumen, ernten Gemüse und halten die größte Freude ihres Daseins mit beiden Armen fest und sicher umschlungen.

Doch wir wissen in diesen kurzen Momenten der strahlenden Augen, der juchzenden Herzen und dem hellen Lachen auch, dass dieses Glück, so wie alles auf Welt, vergänglich ist, wir wissen, dass wir unsere Kinder davon gehen lassen müssen, wir wissen, dass die erbarmungslose Realität im Schatten lauert, darauf wartet, zuzuschlagen, darauf wartet, unseren Kindern die Flügel zu stutzen, darauf wartet, das Wunder der Kindheit mit einem hinterhältigen Lachen wegzuwischen.

Um unsere Kinder zu beschützen, kämen wir niemals auch nur auf den Gedanken, sie mit in ein Schlachthaus zu nehmen, da die brutalen Bilder selbst uns Erwachsene traumatisieren würden.
Und auch wenn wir wollten:
Kaum jemand von uns hat die Möglichkeit, ein Schlachthaus von innen zu sehen, denn die grausame Wahrheit ist so gut versteckt, dass wir nicht mehr wissen, wie die Tiere, deren Fleisch wir essen, gelebt haben, da sie industrialisiert, wie seelenlose Hüllen in Produktionseinheiten eingeteilt, profane Kapitalmasse geworden und vor allem, weil sie vollends aus unserem Blickfeld verschwunden sind, den wir sehen sie ja nirgendwo, weil sie eingesperrt und weggeschlossen wurden.

Eine Geisterarmee, mitten unter uns, geheim gehalten, mit aller gewollter Macht unseren Blicken entzogen.

Anderenfalls würden wir und unsere Kinder Zeugen werden, wie die lieben Tiere, die das Pech hatten, den menschlich – willkürlichen Stempel des „Nutztieres“ aufgedrückt bekommen zu haben, eines nach dem anderen vor der metallenen Schleuse auf ihren Tod warten müssen; unser scharfer Blick würde über Lebewesen wandern, die immer unruhiger und panischer werden, wissend um ihren bevorstehenden Tod; um am Ende keinen Herzschlag, keinen Atem und keine Wärme mehr in ihren Körpern zu besitzen.
Ohne die Möglichkeit, ihnen zur Hilfe eilen zu können, würden unsere und die Tränen unserer Kinder lange nicht versiegen.
Die Angstschreie der Tiere, der Geruch des Blutes und die unvorstellbare Kälte und Brutalität der Menschen, die dafür sorgen, dass aus einer lebendigen, frohen beseelten Kreatur eine tote Masse aus Fleisch und Knochen wird, würde uns lange verfolgen.

Was also tun?

Entweder wir verheimlichen unseren Kindern, woher das Fleisch auf ihren Tellern kommt und leben ihnen ein Dasein voller selektivem Mitgefühl vor, indem wir ihnen einerseits vermitteln, dass es Tiere gibt, die sie lieb haben und die sie auf ihrem Lebensweg begleiten; und dass andererseits Mitgeschöpfe existieren, die sie aufessen dürfen, bringen ihnen bei, Lebewesen in „gute“ und „schlechte“ Kategorien einzuordnen, in „lebenswerte“ und „unlebenswerte“ und prägen damit eine Existenz, die gefangen zwischen Bewertung, Be – und Verurteilung ist.

ODER

wir sensibilisieren unsere Kinder durch Gespräche, Bücher und Besuche auf Lebenshöfen und der veganen Lebensweise von Anfang an, Empathie und Mitgefühl für alle Lebewesen zu entwickeln, indem wir die Realität sichtbar machen und die Kinder damit zum Dialog mit uns ermutigen.

Den Kindern liegt es in ihrem Wesen, dass sie Tiere lieben und schützen wollen.
Dieses „zarte“ Pflänzchen sollten wir hegen und pflegen, damit sie als Erwachsene nicht plötzlich der Realität ins Auge sehen und sich dafür schämen müssen, was den Tieren angetan wurde, was SIE den Tieren angetan haben, indem sie die erbarmungslose Fleischindustrie, die jährlich Milliarden Leben vernichtet, mit ihrem Konsum so lange unwissentlich unterstützt haben.

WIR haben es in der Hand, dass aus unseren Kindern verantwortungsvolle, mitfühlende Erwachsene werden.
Denn sie sind die Zukunft unseres Planeten.

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Video:

Wir dürfen nicht aufhören die Welt daran zu erinnern!

 

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Eine atemberaubende Demonstration, die das Aktivistenbündnis Karlsruhe, von dem das peta2 Streetteam Karlsruhe ein Teil ist, auf die Beine gestellt hat. Wir alle. Gemeinsam. Gegen Tierquälerei. Für Tierrechte!

 Mitgefühl gegenüber anderen, auch gegenüber Tieren ist das kostbarste Gut, das wir besitzen. Lebt Mitgefühl: www.veganstart.peta2.de u. www.veganstart.de

 

Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Ein Licht der Hoffnung, des Wandels – ein positives Licht. Dieses Licht bist du.

Du bist das Licht, das die Dunkelheit, in der die Tiere leben müssen, vertreiben kann.

Es liegt in DEINER Hand, Veränderungen für Tiere herbei zu führen.

Werde Teil einer globalen Bewegung, die sich für Mitgefühl und gegen Grausamkeit entscheidet.

Es beginnt damit, deine Einstellung zu Tieren zu ändern. Denn sie sind Freunde, kein Essen!

Fleisch ist der tote Körper von jemandem der leben wollte.

 

(und ich weiß dieser Traum wird wahr werden.)

Warum ist das Recht auf Leben und Freiheit dem Menschen vorbehalten? Hat der Mensch das Recht, Tiere zu benutzen?

Was darf der Mensch? Darf der Mensch Tiere einfangen? Darf er sie einsperren? Anketten? Darf er einer Kuh die Milch nehmen, die eigentlich ihrem Kalb gehört?…

dinge entwickeln sich. manche mechanismen bleiben.

es sind ja nur tiere, sprach der fleischesser zum veganer.
es sind ja nur frauen, sprach der patriarch zur feministin.
es sind ja nur afrikaner, sprach der sklavenhalter zum abolotionisten.
es sind ja nur untertanen, sprach der tyrann zu seinem henker.

„Leben und leben lassen.“ – hören wir immer wieder als Argument dafür, dass wir Leute doch „essen lassen, was sie möchten“. Darum geht es uns eigentlich genau darum: Leben und LEBEN LASSEN. Für ein veganes Leben müssen keine Tiere sterben. Jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung, solange diese keinem Schaden zufügt. Und Fakt ist nun mal: tierische Produkte = tote Tiere. www.peta2.de/10Gruende

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Die Tiere in der tierischen Landwirtschaft kommen auf die Welt, damit der Mensch sie ausbeuten und essen kann. Nicht das Wohl der Tiere, sondern die maximale Produktionsmenge steht im Mittelpunkt. Ihr könnt diesen Wahnsinn stopppen: www.veganstart.peta2.de

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Kinder sind von Geburt an Tieren gegenüber empathisch.

Wenn wir aufwachsen, wird uns vermittelt, dass es normal ist manche Tiere zu essen, und wir entfremden uns von ihnen. Wir lernen sie als Objekte und nicht als Lebewesen zu betrachten.

Lasst uns diese Verbindung wieder herstellen und unseren Herzen folgen.

Mitgefühl bedeutet, die Welt mit den Augen eines anderen zu sehen, seine Wünsche, Bedürfnisse und Interessen zu erkennen und zu verstehen, als wären es die eigenen.

Erinnerst du dich, wie dir deine Eltern Kindermärchen vorlasen, als du noch ein Kind warst? Du hast die Kuh, das Huhn und den Schwein nachgemacht. Und erinnerst du dich an deine erste Begegnung mit einem Tier? Die erste Berührung, du hast das Tier über das Fell gestreichelt, ihm was zum Fressen gegeben? Vielleicht bist du einer der Glücklichen, die mit einem Tier aufwachsen durften?

ABER…. eines Tages hat sich alles verändert, nicht wahr? Wo ist die Magie hin? Nach und nach war es normal, ein Schinkenbrot für die Schulpause von deiner Mutter zu bekommen, ein Steak am Abend, ein gegrilltes Hähnchen…man vergass, was man da aß.
ABER…. das ist nicht einfach Fleisch…Das sind Teile unserer ehemaligen Freunde, die uns als Kinder so sehr fasziniert haben, Teile der Tiere, die wir als Kinder so gerne gestreichelt haben…

Langsam aber sicher haben wir uns in gefühlslose Opfer der gesellschaftlichen Vorurteile verwandelt und glaubten an die Lügen der Fleischindustrie, die uns eintrichterte, „das sind NUR Tiere“…

Wo ist das Kind in dir weg geblieben? Wer hat dein Mitgefühl gestohlen?

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Egal ob Hund, Schwein, Katze, Kuh oder Huhn.

Kein Tier stirbt freiwillig.

Sie alle wünschen sich ein schmerzfreies, selbstbestimmtes Leben.

Wer sind wir, ihnen das zu verwehren?

www.PETA.de/Zirkus 🐘 www.PETA.de/Leder 🐮
www.PETA.de/Fleisch 🐷 www.PETA.de/Pelz

How far removed must we be to no longer think about the consequences of eating meat? The distance doesn’t matter, but their suffering does. Choose vegan.

http://www.peta2.de/zusammenhang

 

Ist vegan leben extrem?
Nein!
Extrem ist, Kindern erst beizubringen, dass ALLE Tiere liebenswert sind und ihnen dann vorzuleben, dass es in Ordnung ist, einige davon zu essen.
Dieser Widerspruch legt den Grundstein für ein Leben voller selektivem Mitgefühl!

 

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Jedes Jahr landen über 300.000 Hunde, Katzen, Kaninchen, Reptilien und andere Tiere in deutschen Tierheimen – und sie müssen immer länger auf eine zweite Chance warten. Manche von ihnen finden gar kein neues Zuhause und bleiben ihr Leben lang im Tierheim. Dessen ungeachtet züchten unverantwortliche Menschen weiterhin Tiere – für ihren Profit oder den Rassenwahn.

Daher: Wenn ihr einem Tier ein Zuhause schenken wollt – geht bitte ins Tierheim.

www.peta2.de/Haustiere

Mach deinen Magen nicht zum Friedhof für Tiere.
Du isst ein totes LEBEWESEN….kein Steak,kein Schnitzel,keine Currywurst,keinen Braten,keine Nuggets….sondern Leichenteile.

 

 

 

 

„Das Wort ‚humane Schlachtung‘ ist ein Widerspruch in sich. Wie kann es menschenwürdig sein, ein anderes Lebewesen gegen seinen Willen zu töten? Bevor du etwas als human bezeichnest, überlege dir, ob du selbst zulassen würdest, dass dir dasselbe angetan wird.“

 

Der anerkannte Humanist Albert Schweitzer, der in seinem Leben soviel für Menschen und Tiere getan hat, würde sich die Zeit nehmen, stehen zu bleiben und einen Wurm vom heißen Asphalt aufzunehmen und auf kühlen Boden zu setzen.

Der Probleme und Verantwortung bewusst, die eine erweiterte Ethik mit sich bringt, sagte er: „Ein Mensch ist erst dann wirklich moralisch, wenn er der ihm auferlegten Verpflichtung folgt, allem Leben zu helfen, dem er helfen kann …. Er fragt nicht danach, inwieweit dieses oder jenes Leben Sympathie verdient … und auch nicht danach, wieweit es in der Lage ist, zu fühlen.“

Wir können nicht alles Leiden beenden, aber das bedeutet nicht, dass wir überhaupt keines beenden sollten. In der Welt von heute mit ihren praktisch unbegrenzten Möglichkeiten haben wir eine riesige Auswahl, was Nahrung, Kleidung, Unterhaltung und Bildung angeht, ohne dass wir dafür Tiere quälen oder töten müssen.

 

 

Wenn du sagst, Fleisch essen sei deine persönliche Entscheidung… Vergisst du dabei nicht jemanden?

https://youtu.be/AiWk4dQrKwU

Earthlings (Erdlinge) ist vielleicht der wichtigste Tierrechtsfilm überhaupt. Es handelt sich bei diesem um eine Dokumentation, in der unter Verwendung von oftmals mit versteckten Kameras und heimlich erstellten Bildaufnahmen das tägliche Elend der Tiere in den Bereichen Tierhaltung und Tierzucht, in Tierheimen, in der Leder- und Pelzindustrie sowie der Sport- und Unterhaltungsindustrie und im Bereich der medizinischen und wissenschaftlichen Nutzung von Tieren in Tierversuchen gezeigt wird.
Foto: Stefano Vicinoadio

 

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„Verdammte Veganer, versuchen den Tiermissbrauch zu beenden, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und den Planeten zu schützen….was zum Teufel denken die, wer sie sind…“

So denken und reden einige Leute, die gigantische Profite verlieren, wenn der Veganismus sich durchsetzt: Metzger, Schlachthofbetreiber, Milchbauern, Tierfabrikbesitzer, Pharmaindustrie, Medizinproduktehersteller, Ärzte, Tierärzte, Ernährungsorganisationen, Klinikbetreiber, Futtermittelhersteller, omnivore Restaurants usw……

 

„Ist dies schon Wahnsinn, hat es doch Methode“
– William Shakespeare (Hamlet 2. Akt | 2. Szene)

Delphine | Löwen | Robben | Wale
„Schützenswerte Individuen, denen man keinen Schaden zufügen, die man nicht jagen oder töten darf!“
So die einhellige Meinung der meisten Menschen.

1. Die Delphin – Jagd in Taiji, Japan, bei der die weltweit operierenden Marineparks von den gefangenen Delphinen profitieren:
Das Internet tobt!
„Verachtenswert! Besucht keinen Marinepark! Captivity Kills! Artgerecht ist nur die offene See!“

2. Die Löwenjagd in Simbabwe, bei der vor kurzem der Löwe „Cecil“ grausam gejagt und getötet wurde:
Die Menschen steigen wutentbrannt auf die Barrikaden!
„Schützt endlich die majestätischen Tiere vor dem sinnentleerten Hobby reicher Menschen!“

3. Die Robbenjagd in Kanada, bei der 2015 468 000 Tiere zur Jagd „freigegeben“ wurden:
Kopfschütteln und wütende Fäuste!
„Stoppt den Wahnsinn! Seht in die süßen Augen dieser flauschigen Kreaturen! Importiert keine Felle und kein Fleisch!“

4. Der „Grindadráp“ auf den Faröer Inseln, bei dem jedes Jahr mehr als 1000 Meeressäuger sinnlos und ohne Grund getötet werden:
Menschen verlieren vor Wut den Verstand!
„Hinterhältige Barbaren, die noch in der Steinzeit leben!“

5. Die sogenannte „Nutztierhaltung“, bei der weltweit jedes Jahr über 60 MILLIARDEN Tiere den Tod finden:
Die Menschen schauen weg, zucken mit den Schultern!
„Es schmeckt halt!“

Viele einzelne Puzzleteile ergeben ein Ganzes.
Doch bei diesem Puzzle passt ein Teil überhaupt nicht, egal wie man es schiebt, dreht und wendet.
Das Puzzlestück Nummer 5:
Das der Schweine, Rinder, Hühner, Schafe und der vielen anderen empathiefähigen Tiere, für die der Mensch das Wort „Nutztier“ erfunden hat.
Auch diese Tiere haben das Recht zu leben! Doch sie werden täglich millionenfach getötet, weil es „normal“ ist, sie zu verspeisen, obwohl es KEINEN einzigen vernünftigen Grund dafür gibt.

Es ist die im wahrsten Sinne des Wortes fleischgewordene, beschämende Doppelmoral, auf die wir von klein auf konditioniert werden.
Unsere Eltern geben uns Lammkotelett zu essen; Fleisch von einem Kind, das nicht älter als ein Jahr werden durfte; wir trinken der Kuh die Muttermilch weg, die eigentlich für ihr Baby gedacht war; unsere Eltern gehen mit uns zu Mc Donald´s, wo sich das Grauen der Industrie hinter einem „fröhlichen“ Clown versteckt.
Und zu Hause warten Hund und Katze, „Flipper“ und der „König der Löwen“ im TV.
Dann, später im Leben, ernähren wir uns so, wie es uns die Medien, die Werbung und die Nahrungsmittelindustrie vorschreiben und die nun die Funktion der Eltern übernehmen.
Denn wir wollen „dazugehören“, zur „Normalität“:
Fleisch, Milch, Käse, Eier.
Von Selbstbestimmung keine Spur.
Das Ergebnis:
Mit Zähnen und Klauen verteidigen wir die vermeintlich „guten“, „süßen“, „knuddeligen“, „majestätischen“ Tiere, und fahren, ohne mit der Wimper zu zucken, auf der Autobahn an Tiertransportern vorbei, die auf dem Weg zum Schlachthof sind.

Ist das nicht schizophren?

Doch immer mehr Menschen merken, dass das Puzzle erst dann komplett wird, wenn man Mitgefühl mit allen Geschöpfen hat; dass es keinen Unterschied zwischen der Kuh und der Robbe, dem Schwein und dem Wal, dem Huhn und dem Löwen gibt:
Die Achtung und der Respekt, den man gerne für sich selbst proklamiert, wird dann automatisch auch auf alle anderen Lebewesen übertragen; man „verzichtet“ nicht mehr, man lehnt ab, man beteiligt sich weder ideell, noch finanziell am Tod unserer Mitgeschöpfe.

Denn erst das macht eine „Krone der Schöpfung“ aus:
Mitgefühl statt Ignoranz.
Einfühlungsvermögen statt Egoismus.
Weisheit statt Unvernunft.

Nun frage ich dich:
WIE STEHT ES MIT DEINER MORAL?

Hinter jeder Nummer steht ein Jemand!
Ein Jemand mit einer Seele, mit einem Charakter!
Gewerbliche Schlachtungen im 1.Halbjahr 2015:
Schweine: 29 Millionen 337 Tausend 900 (Plus 2,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum)
Rinder: 1 Million 703 Tausend 700 (Plus 1,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum)
Schafe: 483 Tausend 400 (Plus 1,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum)

„Beim Veganismus geht es nicht darum, wie leicht oder schwer Dir das fällt. Es geht um das Recht jedes einzelnen Tiers, nicht als Sklave ausgebeutet zu werden.“ ~ Randy Sandberg

In eurem Umfeld essen auf einmal alle nur noch Biofleisch und wenn dann vom netten Metzger nebenan? Deswegen liegt ist der Marktanteil also im einstelligen Bereich?! MACHT DIE AUGEN AUF!

Wir müssen es den Menschen mit aller Macht und aller Kraft, die uns zur Verfügung steht, endlich verständlich machen, wie abhängig Tiere von unserer Güte, unserem Mitgefühl und unserer Menschlichkeit sind.

Die Tiere vertrauen darauf, dass wir freundlich zu ihnen sind, ihnen nichts zuleide tun und uns ihrer Bedürfnisse annehmen; aber das, was sie hier erleben, ist meist die Hölle auf Erden.

Wir nutzen sie aus, rauben ihnen ihre Kinder, ihre Familien, ihre Milch, ihre Haut, ihr Fleisch, und damit letztendlich ihr Leben, ihr Dasein, ihre Existenz.

Wir haben eine Verpflichtung, eine Verantwortung für sie, die wir nicht missbrauchen dürfen.
Wir haben kein Recht dazu, dieses Vertrauen zu missachten oder durch Grausamkeit zu zerstören.

Wenn wir ein gutes und ernsthaftes Leben führen wollen, wäre es das Beste, wir würden alle tierischen Produkte von unserem Speiseplan streichen, denn das Essen von Tieren ist ganz und gar unmoralisch, da es die Ausübung eines Aktes beinhaltet, der dem moralischen Fühlen entgegengesetzt ist:
Dem Töten.

Die Grausamkeit gegen die Tiere, und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden der Menschheit.

Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?
Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück.

Ich habe es zu meiner Lebensaufgabe gemacht, die Tiere zu beschützen, wo und wann immer ich kann.
Mich um sie zu kümmern, für sie zu kämpfen, gegen alle Widerstände und Ungerechtigkeiten.

Die Organisation L214 Ethique et Animaux hat gerade eben Videomaterial aus einem französischen Schlachthof veröffentlicht.

Es zeigt deutlich, was mit Pferden, Schweinen, Rindern und anderen Tieren geschieht, die wir in unserer Gesellschaft als „Nutztiere“ klassifiziert haben. Auch das „humane“ Vergasen von Schweinen durch CO2 wurde dokumentiert.

Jeder Mensch, der heutzutage noch Fleisch isst, sollte den Mut haben, sich solche Bilder anzusehen!

Obwohl das Video auf französisch ist, sprechen die Bilder für sich.

Was ist mit dir?

Kein Mensch steht Tierqual gleichgültig gegenüber!

Menschen, die einen Blick hinter die Kulissen der Tierindustrie gewagt haben, reagieren oftmals entsetzt, schockiert und traurig.

Sie alle wollen nicht, dass Tiere leiden. Doch nicht immer spiegeln sich unsere innersten Überzeugungen in unserem Handeln wieder.

Es ist an der Zeit, dies zu ändern: www.v-versprechen.de